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	<title>Karol Świerczewski - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T20:23:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karol_%C5%9Awierczewski&amp;diff=496311&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Winkekatze: Typographische Anführungszeichen, form</title>
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		<updated>2025-10-12T18:11:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typographische Anführungszeichen, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Swierczewski Spychalski Zymierski.jpg|mini|Karol Świerczewski, [[Marian Spychalski]], [[Michał Rola-Żymierski]] (von links)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Swierczewslo monument Walter.jpg|mini|klasse=notpageimage|General-Świerczewski-Denkmal in Polen (2005)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karol Świerczewski&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[nom de guerre]]: &amp;#039;&amp;#039;General Walter&amp;#039;&amp;#039;; * [[22. Februar]] [[1897]] in [[Warschau]]; † [[28. März]] [[1947]] in [[Jabłonki]] bei [[Baligród]]) war ein [[Polen|polnischer]] [[Offizier]] im [[General]]srang im Dienste des [[Bolschewistisches Russland|bolschewistischen Russland]] ab 1918, [[Sowjetrussland]]s ab 1919, des [[Zweite Spanische Republik|republikanischen Spaniens]] als sowjetischer Divisionskommandeur im [[Spanischer Bürgerkrieg|Spanischen Bürgerkrieg]] ab 1936 sowie ab 1944 der Armee der [[Lubliner Komitee|Provisorischen Regierung der Nationalen Einheit]] von Polen. Er starb bei einem Gefecht vermutlich mit Freischärlern der [[Ukrainische Aufständische Armee|Ukrainischen Aufstandsarmee]] im Jahre 1947. In der [[Geschichtspolitik]] der kommunistischen [[Volksrepublik Polen]] wurde er als Held dargestellt, in der Geschichtsschreibung nach 1989 werden dagegen sein Kampf gegen die [[Zweite Polnische Republik|Republik Polen]] sowie sein Anteil an den [[Stalinismus|stalinistischen]] Repressionen herausgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Sławomir Cenckiewicz: &amp;#039;&amp;#039;Długie ramię Moskwy. Wywiad wojskowy Polski Ludowej 1943–1991.&amp;#039;&amp;#039; Warszawa 2011, ISBN 978-83-7506-875-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Frühe Jahre ===&lt;br /&gt;
Karol Świerczewski wuchs in [[Warschau]] als Sohn einer armen polnischen Arbeiter-Familie auf, als seine Heimat damals zum [[Russisches Kaiserreich|russischen Kaiserreich]] gehörte, nachdem es 1815 seine staatliche Unabhängigkeit verloren hatte ([[Kongresspolen]]). Er wurde während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] im Alter von 18 Jahren, als er in einer Warschauer Fabrik arbeitete, von der [[Kaiserlich Russische Armee|Russischen Armee]] nach [[Moskau]] evakuiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Russischer Bürgerkrieg ===&lt;br /&gt;
In Moskau schloss er sich 1918 den [[Bolschewiki]] an und kämpfte im [[Russischer Bürgerkrieg|Russischen Bürgerkrieg]] für die [[Rote Armee]]. Für seine Verdienste wurde er mit dem [[Rotbannerorden]] ausgezeichnet. Auch nach dem Ende des Bürgerkriegs verblieb er im [[Bolschewistisches Russland|Bolschewistischen Russland]], das im Jahre 1922 in der von [[Lenin|Wladimir Iljitsch Lenin]] gegründeten [[Sowjetunion]] aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Polnisch-Sowjetischer Krieg ===&lt;br /&gt;
Während des [[Polnisch-Sowjetischer Krieg|Polnisch-Sowjetischen Krieges]] im Jahre 1920 kämpfte er auf eigenen Wunsch in der nunmehr regulären [[Rote Armee|Roten Armee]] gegen Polen. Da er als [[Kommunist]] nicht mit der ebenfalls 1919 gegründeten [[Zweite Polnische Republik|Zweiten Polnischen Republik]] sympathisierte, meldete er sich als [[Leutnant]] zur Verlegung an die westliche [[Kriegsfront|Front]], wo er im Kampf verwundet wurde. Nach seiner Genesung kehrte er noch einmal an die Front zurück, doch der Kriegsverlauf hatte sich bereits für Polen und gegen Sowjetrussland gewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1920er Jahre ===&lt;br /&gt;
1921, als der Krieg gegen Polen mit einer Niederlage Sowjetrusslands zu Ende gegangen war, kehrte er in die Sowjetunion zurück und unterrichtete anschließend an der [[Polnische Schule der roten Kommunarden|Polnischen Schule der roten Kommunarden]]. Im Jahre 1928 schloss Świerczewski seine Ausbildung an der [[Allgemeine Militärakademie der Russischen Streitkräfte|Militärakademie „M.W. Frunse“]] in Moskau ab und tat fortan Dienst im [[Generalstab]] der Roten Armee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spanischer Bürgerkrieg ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1936 kam er unter dem Decknamen &amp;#039;&amp;#039;General Walter&amp;#039;&amp;#039; nach [[Spanien]], um im [[Spanischer Bürgerkrieg|Spanischen Bürgerkrieg]] die [[Zweite Spanische Republik|Republik]] gegen die [[Franquismus|Nationalisten]] unter [[General]] [[Francisco Franco]] zu unterstützen. Dort stieg er zum Divisionskommandeur (siehe [[Sowjetische Generalsränge]]) auf und wurde auch von der republikanischen Regierung als spanischer General anerkannt. Zunächst erwarb er sich einen Ruf als durchaus kompetenter [[Befehlshaber]], als er die [[XIV. Internationale Brigade]] und später die 35. [[Internationale Division]] führte, in der späten Phase des Bürgerkrieges waren seine militärischen Leistungen aber eher wechselhaft und seine Einheiten erlitten wiederholt schwere Verluste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Świerczewski war auch Mitglied des am 26. Oktober 1936 in [[Albacete]], dem [[Hauptquartier]] der [[Internationale Brigaden|Internationalen Brigaden]], gegründeten Militärrates, der aus dem Organisationskomitee zur Aufstellung der Internationalen Brigaden hervorging. Weitere Angehörige waren [[Vittorio Vidali]] und [[Vital Gaymann]] (Vidal), als Dolmetscherin fungierte [[Constancia de la Mora]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Antony Beevor]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Spanische Bürgerkrieg&amp;#039;&amp;#039;, 2. Auflage, ISBN 978-3-442-15492-0, S. 208.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der militärischen Niederlage der Zweiten Spanischen Republik im Jahre 1939 kehrte er wieder in die Sowjetunion zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Zur Zeit des [[Überfall auf Polen|Überfalls auf Polen]] durch das [[NS-Staat|Deutsche Reich]] Anfang September und durch die Sowjetunion am 17. September 1939, der den Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] markierte, war Świerczewski [[Kommandeur]] der 248. Schützendivision der Roten Armee; diese Position hatte er auch noch beim [[Unternehmen Barbarossa|deutschen Überfall auf die Sowjetunion]] im Juni 1941 inne. Wenig später leitete er einige Kommandeurlehrgänge des sowjetischen Geheimdienstes [[Innenministerium der UdSSR|NKWD]]. Gegen Mitte 1943 wurde er zu einem der Generäle, die mit der Bildung der [[1. Polnische Armee|1. Polnischen Armee]] beauftragt wurden, einem Teil der sowjetisch kontrollierten „[[Polnische Streitkräfte in der Sowjetunion|Polnischen Streitkräfte in der Sowjetunion]]“ (auch: Polnische Streitkräfte im Osten). Im Januar 1944 wurde er, nachdem er und sein Generalstab an der Grabstätte der ermordeten polnischen Offiziere den Racheschwur der sowjetischen Spionageabwehr ([[SMERSch|SMERSCH]]) geleistet hatten, Waffengeneral der neu aufgestellten [[2. Polnische Armee|2. Polnischen Armee]] unter dem Oberbefehl des [[Marschall der Sowjetunion|Marschalls der Sowjetunion]] [[Iwan Stepanowitsch Konew|Konew]]. Im selben Jahr erfolgte sein Aufstieg zu einem der Führer der kommunistischen [[Polska Partia Robotnicza|Polnischen Arbeiterpartei]] und der noch inoffiziellen Regierung der [[Volksrepublik Polen]], die nach dem Krieg auf sowjetischen Druck etabliert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter 1944 führte er die 2. Polnische Armee während der Kämpfe an der [[Weichsel]] zur Rückeroberung der polnischen Westgebiete der Zweiten Republik vor 1939 sowie beim weiteren Vormarsch auf deutschem Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1945 wurde die 2. Polnische Armee unter seinem Oberbefehl an der [[Schlacht um die Seelower Höhen|Oderfront]] in [[Niederschlesien]] reorganisiert und mit neuen sowjetischen [[Panzer]]n und Fahrzeugen ausgerüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Mitte April des Jahres 1945 führte die [[1. Ukrainische Front]] ihre [[Operation (Militär)|Großoffensive]] an der [[Lausitzer Neiße]] als Teil der Operationen der Roten Armee zur vorgesehenen Eroberung von [[Berlin]] (→ [[Schlacht um Berlin]]). Świerczewski sollte dabei mit seinen Truppen im Rahmen der so genannten [[Operation Lausitz]] die linke südliche Flanke des geplanten Vorstoßes etwa auf der Linie [[Dresden]]–[[Bautzen]]–[[Niesky]] sichern. Die mehrtägigen Kämpfe bei der [[Schlacht um Bautzen]] in der [[Oberlausitz]] sowie der teilweise besetzten Stadt Bautzen fügten vor allem den polnischen Angreifern sehr schwere Verluste zu. Ihre Brigaden hatten die meisten ihrer Panzer verloren und wurden auch personell stark dezimiert. Selbst die zur Unterstützung entsandten sowjetischen Einheiten erlitten schwere Verluste. Der [[Wehrmacht]] gelang es indes mit ihrem letzten größeren Panzerangriff des Krieges, Bautzen und das Umland zurückzuerobern und zuvor eingeschlossene eigene Truppen zu befreien. Die Kampfhandlungen wurden auf beiden Seiten mit äußerster Brutalität geführt, wobei es auch zu [[Kriegsverbrechen]] kam. Obwohl ein weiterer Vorstoß der deutschen Truppen in erster Linie durch den Mangel an [[Kraftstoff|Treibstoff]]-[[Nachschub]] ([[Motorenbenzin|Benzin]]) für die [[Panzer]] aus den [[Hydrierwerk]]en verhindert wurde, konnten diese Gebiete bis Kriegsende gehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz des militärischen [[Debakel|Desasters]] im April 1945 wurde General Karol Świerczewski nach der Schlacht um Bautzen zum [[Armeegeneral]] befördert. Die polnische [[Propaganda]] verschwieg auch die unrühmliche Rolle des polnischen Stabes während der Schlacht. Die Kämpfe wurden zwar als äußerst blutig beschrieben, aber niemals als Niederlage für die [[Polnische Volksarmee|polnische Armee]] bezeichnet. Um Świerczewski wurde der [[Politischer Mythos|politische Mythos]] des unbesiegten [[Feldherr]]n aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach dem Krieg und Tod ===&lt;br /&gt;
Im Februar 1946 wurde Świerczewski stellvertretender [[Verteidigungsministerium (Polen)|Verteidigungsminister]] Polens. Er war anschließend auch an der Verfolgung des [[Verstoßene Soldaten|antikommunistischen Untergrundes in Polen]] aktiv beteiligt und unterzeichnete viele [[Todesstrafe|Todesurteile]], während im Land ein kommunistisches Regime installiert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.ipn.gov.pl/portal.php?serwis=pl&amp;amp;dzial=62&amp;amp;id=947 |wayback=20071020115335 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2019-04-22 10:26:20 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1947 geriet er bei [[Baligród]] in den [[Beskiden]] in einen [[Hinterhalt]] vermutlich von [[Freischärler]]n der [[Ukrainische Aufständische Armee|Ukrainischen Aufstandsarmee]] (&amp;#039;&amp;#039;Ukrajinska Powstanska Armija&amp;#039;&amp;#039;) und wurde beim anschließenden Gefecht in [[Jabłonki]] erschossen. Die Umstände des Todes sind bis heute nicht genau geklärt. Als Vergeltung hierfür startete die Warschauer Führung die lange zuvor geplante [[Aktion Weichsel]] (&amp;#039;&amp;#039;Akcja Wisła&amp;#039;&amp;#039;), die Zwangsumsiedlung von über 140.000 [[Ukrainer]]n und [[Lemken (Volksgruppe)|Lemken]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://encyklopedia.pwn.pl/haslo.php?id=3996729 |wayback=20090829194414 |text=„Wisła“ |archiv-bot=2019-04-22 10:26:21 InternetArchiveBot }} Encyklopedia PWN.&amp;lt;/ref&amp;gt; aus dem Südosten der nunmehr kommunistischen [[Volksrepublik Polen]] in die „[[Wiedergewonnene Gebiete|Wiedergewonnenen Gebiete]]“ im heutigen Nord- und Westpolen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer viel diskutierten, aber nicht bewiesenen Version war das NKWD selbst an seinem Tod interessiert gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://akcjawisla.semper.pl/rozdzial5.html |wayback=20070521044540 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2019-04-22 10:26:21 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Nachwirkung ==&lt;br /&gt;
[[Ernest Hemingway]] porträtierte Świerczewski alias General Walter 1940 in seinem Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Wem die Stunde schlägt]]&amp;#039;&amp;#039; in der Figur des Generals Golz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Arthur Osinski |url=http://lernen-aus-der-geschichte.de/Lernen-und-Lehren/content/12691 |titel=Brigada Internacional Batalló Jaroslaw Dabrowski. Die polnischen Brigaden im Spanischen Bürgerkrieg |werk=Lernen aus der Geschichte |datum=2015-12-16 |sprache=de |abruf=2023-06-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] trugen mehrere Einrichtungen den Ehrennamen Świerczewskis, so zum Beispiel die 8. [[Polytechnische Oberschule]] (POS) „Karol Świerczewski-Walter“ in [[Berlin-Weißensee]], die 117. POS „Karol Świerczewski“ in [[Dresden|Dresden-Südvorstadt]] und das Zentrale [[Pionierlager]] „General Karol Swierczewski-Walter“ am [[Hölzerner See|Hölzernen See]] bei [[Königs Wusterhausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nationalen Volksarmee (NVA) erhielt des Panzerregiment 14 (7. Panzerdivision, Dresden) in Spremberg am 5. Oktober 1969 den Traditionsnamen „Karol Swierczewski“ durch Generalmajor Werner Winter (damaliger Kommandeur der 7. Panzerdivision) verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Schindler |Titel=Die 7. Panzerdivision der NVA: Geschichte und Geschichten |Verlag=Adoria-Verlag |Ort=[Leisnig-]Naunhof |Datum=2024 |ISBN=978-3-944951-52-2 |Abruf=2025-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1967 gab die [[Narodowy Bank Polski|Nationalbank Polens]] eine Gedenkmünze anlässlich des 20. Jahrestags des Todes Świerczewskis mit der Nominale 10 [[Złoty]] heraus. 1975 wurde er auf dem 50-Złoty-Schein abgebildet, der mit der Einführung neuer Banknoten 1996 nur noch 0,005 neue Złoty (PLN) wert war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der [[Dritte Polnische Republik#Vorgeschichte|Absetzung des kommunistischen Regimes]] 1989 wird im heutigen Polen seine Rolle einerseits wegen des militärischen Debakels im April 1945 und andererseits wegen seiner zweifelhaften Funktion im Militär- und Repressionsapparat bei der Installierung des kommunistischen Regimes in Polen deutlich kritischer gesehen.&amp;lt;ref name = IPN&amp;gt;[http://ipn.gov.pl/najwazniejsze-wiadomosci/informacja-historyczna/karol-swierczewski-walter-18971947 &amp;#039;&amp;#039;Karol Świerczewski „Walter“ (1897–1947)&amp;#039;&amp;#039;] IPN.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit Ende des [[Warschauer Pakt]]s wurden zahlreiche seiner Denkmäler entfernt und nach ihm benannte Straßen (so die Warschauer [[Trasa W-Z (Warschau)|Trasa W-Z]]) wieder umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. Mai 2003 appellierte die Organisation der ehemaligen polnischen [[Veteran]]en und Unabhängigkeitskämpfer an das [[Instytut Pamięci Narodowej|Institut für Nationales Gedenken]] (&amp;#039;&amp;#039;Instytut Pamięci Narodowej – IPN&amp;#039;&amp;#039;), Nachforschungen anzustellen, inwieweit Karol Świerczewski bei seiner politischen Tätigkeit vor und nach 1945 [[Kommunistisches Verbrechen|Verbrechen gegen die polnische Nation]] begangen hat. In einem Brief erinnerte die Organisation daran, dass er „einer der Menschen war, die bewusst auf die Versklavung der polnischen Nation durch die gewaltsame Durchsetzung eines kommunistischen Regimes hinarbeiteten, das ein Vasall von Moskau war“. Unter den Verbrechen, die keiner Verjährung unterliegen und vom [[Instytut Pamięci Narodowej|IPN]] aufgeklärt werden sollten, sind 29 Todesurteile gegen polnische Soldaten und Offiziere, die Świerczewski als Befehlshaber der sowjetisch kontrollierten 2. Polnischen Armee unterzeichnet hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.republika.pl/antinazi2/maj%203.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name = IPN/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Jerzy Kochanowski]]: &amp;#039;&amp;#039;„... doch diesen Namen werden sie preisen“. Der General Karol Świerczewski&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Silke Satjukow]]; Rainer Gries (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sozialistische Helden: eine Kulturgeschichte von Propagandafiguren in Osteuropa und der DDR&amp;#039;&amp;#039;. Ch. Links, Berlin 2002, ISBN 3-86153-271-9, S. 193–202.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Weblink ins Nirvana: * [http://biznes.onet.pl/banknoty-ktore-stracily-cala-wartosc,18861,4081468,8291334,fotoreportaze-detal-galeria 50-Złoty]-Schein (1975) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123197023|LCCN=n/85/260617|VIAF=60532712}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Swierczewski, Karol}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generaloberst (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waffengeneral (Polen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Polnisch-Sowjetischen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Interbrigadist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Polen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Volksrepublik Polen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Polska Partia Robotnicza]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens Virtuti Militari (1943–1989)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Verdienstkreuzes der Republik Polen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Leninordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Rotbannerordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Medaille für Oder, Neiße, Ostsee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pole]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Świerczewski, Karol&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=General Walter (Kampfname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=General der sowjetischen und polnischen Armee, Mitglied des Sejm&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Februar 1897&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Warschau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. März 1947&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Jabłonki]] bei [[Baligród]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Winkekatze</name></author>
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