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	<title>Karlsbiese - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T14:23:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karlsbiese&amp;diff=2531220&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wandelndes Lexikon: /* Einzelnachweise */ ersetzt</title>
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		<updated>2024-11-11T14:58:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise: &lt;/span&gt; ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Neulewin&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/44/3/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 14/17/29/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Brandenburg&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 6&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1945-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           = Ortsansicht&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karlsbiese&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Gemeindeteil von Neulewin, dem namengebenden Ortsteil der amtsangehörigen Gemeinde [[Neulewin]] ([[Amt Barnim-Oderbruch]], [[Landkreis Märkisch-Oderland]], [[Brandenburg]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://service.brandenburg.de/service/de/adressen/kommunalverzeichnis/ansicht/~120645414349-neulewin |titel=Neulewin {{!}} Service Brandenburg |abruf=2024-11-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zur Eingliederung nach Neulewin war Karlsbiese eine selbständige Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf am Nordoststrand des [[Oderbruch]]es liegt ein Kilometer nordöstlich von Neulewin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Karlsbiese wurde ab dem Jahr 1755 als Kolonistendorf angelegt. Damals hieß der Ort Neugüstebiese, ab dem 8. März 1760 hieß er Carlsbiese. Die Siedler waren Deutsche aus Polen, sie mussten das Land roden und die Häuser bauen. Dafür wurden sie acht Jahre von Abgaben befreit. Im Jahre 1799 lebten in zehn Häusern 195 Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte des 19. Jahrhunderts gab es im Ort eine Kirche und eine Schule, über den Baustil der Kirche ist nichts bekannt. Am 1. Juli 1945 wurde Karlsbiese nach Neulewin eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Historisches Gemeindeverzeichnis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmale ==&lt;br /&gt;
Im Ort sind drei Gebäude denkmalgeschützt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalliste&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Karlsbiese 170 und Karlsbiese 171: Das Haus Karlsbiese 170 bildet mit dem Haus Karlsbiese 171 ein Doppelhaus. Erbaut wurden die Häuser in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Bis in das Jahr 1943 waren die Häuser eine Hofstelle, danach wurden Haus und Grundstück geteilt. Die Häuser sind eingeschossig und [[traufständig]]. Die Wohnhäuser haben ein [[Satteldach]].&lt;br /&gt;
* Friedhofskapelle: Die Kapelle ist ein kleiner Ziegelbau mit einem Satteldach. Erbaut wurde die Kapelle Ende des 19. Jahrhunderts. Sie steht auf dem Friedhof westlich von Karlsbiese am Ortsausgang von Neulewin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ilona Rohowski, Ingetraud Senst: &amp;#039;&amp;#039;Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Denkmale in Brandenburg.&amp;#039;&amp;#039; Band 9.1: &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Märkisch-Oderland.&amp;#039;&amp;#039; Teil 1: &amp;#039;&amp;#039;Städte Bad Freienwalde und Neulewin, Dörfer im Niederoderbruch.&amp;#039;&amp;#039; Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2006, ISBN 3-88462-230-7, S. 308–309.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Historisches Gemeindeverzeichnis&amp;quot;&amp;gt;[https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Publikationen/Stat_Berichte/2015/SB_A01-99-06_2006u00_BB.pdf Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg von 1875 bis 2005] (PDF; 432&amp;amp;nbsp;kB) S. 44.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalliste&amp;quot;&amp;gt;{{Quelle Denkmalliste Brandenburg|MOL}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Neulewin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Märkisch-Oderland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neulewin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Märkisch-Oderland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wandelndes Lexikon</name></author>
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