<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Karlsaue</id>
	<title>Karlsaue - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Karlsaue"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karlsaue&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-05T11:09:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karlsaue&amp;diff=455986&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nina: Die Einleitung sollte den Überblick geben</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karlsaue&amp;diff=455986&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-01T16:17:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Einleitung sollte den Überblick geben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:18-09-27-Kassel-RalfR-DJI 0377.jpg|mini|Karlsaue Herbst 2018]]&lt;br /&gt;
[[Datei:18-09-19-Kassel-DJI 0083.jpg|mini|Orangerie mit Seitenpavillons an der Karlswiese]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karlsauekassela.jpg|mini|Blick auf den Küchengraben]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Staatspark Karlsaue Fulda Kassel August 2018.jpg|mini|Blick auf die Fulda von der Karlsaue aus]]&lt;br /&gt;
Der 1,50&amp;amp;nbsp;km² große &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Staatspark Karlsaue&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine öffentliche, ursprünglich [[barock]]e und innerstädtische [[Park]]anlage in [[Kassel]] ([[Nordhessen]], [[Deutschland]]). Der Park gehört seit 2009 zum [[European Garden Heritage Network]]. [[Datei:Roth Kassel map 1736.jpg|mini|Rothplan (Ausschnitt) von 1736]]&lt;br /&gt;
Als historisch beeindruckende Parkanlage, die fast ausschließlich auf flachem Gelände angelegt wurde, beinhaltet sie zahlreiche künstlich angelegte [[Stillgewässer]] wie [[Teich]]e und kanalartige [[Wassergraben|Wassergräben]], die ausschließlich der Entfaltung von [[Pflanzenwelt|Flora]] und [[Fauna]] dienen. In der Karlsaue befindet sich das Barockschloss [[Orangerie (Kassel)|Orangerie]] mit dem [[Astronomisch-Physikalisches Kabinett|Astronomisch-Physikalischen Kabinett]], dem &amp;#039;&amp;#039;Marmorbad&amp;#039;&amp;#039; und dem &amp;#039;&amp;#039;Küchenpavillon&amp;#039;&amp;#039;. Drei Achsen führen von der &amp;#039;&amp;#039;Karlswiese&amp;#039;&amp;#039; (dem ursprünglichen Bowling-Green) zum Großen Bassin und der dahinter liegenden Blumeninsel Siebenbergen. Ursprünglich war ein weiteres Gartenschloss im Bereich der heutigen Giesewiesen projektiert, zu dessen Ausführung es aber nicht kam. Auf gut ausgebauten Sandwegen kann man die Parkanlage mit ihrer unterschiedlichen, teils kleinräumigen Bepflanzung über Stunden durchstreifen. Über Fußgängerbrücken (Schwimmbad- und Gärtnerplatzbrücke) gelangt man in die benachbarte [[Kasseler Fulda-Aue|Fuldaaue]]. An der Orangerie beginnt der [[Planetenwanderweg]], der zu großen Teilen innerhalb der Karlsaue verläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit der östlich bzw. am anderen Ufer der Fulda liegenden Fuldaaue bildet die Karlsaue eine der größten innerstädtischen Parkanlagen und eines der weitläufigsten parkartigen [[Naherholungsgebiet]]e [[Deutschland]]s, in dem 1955 (Karlsaue) und 1981 (Karls- und Fuldaaue) jeweils eine [[Bundesgartenschau]] stattfand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Orangerie und entlang des Auedamms gibt es mehrere Gastronomiebetriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Karlsaue befindet sich in der Kasseler [[Fulda (Fluss)|Fulda]]-[[Niederung]] zwischen der Mündung der Kleinen Fulda (Drusel) unterhalb des ehemaligen [[Stadtschloss Kassel|Stadtschlosses]] (heute Standort des [[Regierungsbezirk Kassel|Regierungspräsidiums]]) und den Giesewiesen am [[Auestadion]] im Süden. Die Anlage erstreckt sich direkt südöstlich bzw. unterhalb der Innenstadt an der Schönen Aussicht, wo sie bis an den [[Friedrichsplatz (Kassel)|Friedrichsplatz]] heranreicht. Dort führt am Staatstheater die &amp;#039;&amp;#039;[[Gustav Mahler|Gustav-Mahler]]-Treppe&amp;#039;&amp;#039; in den Park hinunter. Der am Hang nach Süden sich erstreckende Bereich ist stark bewaldet und zwischen Rosenhang, [[Denkmalsanlage am Hang der Karlsaue|Kriegerdenkmal]] und dem Weinberg unterschiedlich intensiv gestaltet. Der Verlauf der Kleinen Fulda trennt den Berghang von der eigentlichen barocken Parkanlage ab. Am westlichen Fuldaufer breitet sie sich bei durchschnittlich {{Höhe|138.5|DE-NN}} ausschließlich im Bereich des Ortsbezirks [[Südstadt (Kassel)|Südstadt]] aus, an dessen bebaute Gebiete sie im Westen stößt. Im Norden grenzt sie an den Ortsbezirk [[Mitte (Kassel)|Mitte]]. Jenseits der Fulda stößt sie im Nordosten an die [[Unterneustadt]] und im Osten, Südosten und Süden an die [[Fuldaaue (Kassel)|Fuldaaue]], die im Bereich von Kassel-[[Waldau (Kassel)|Waldau]] liegt. Im Südwesten grenzt die Karlsaue an das Kasseler Sportzentrum, in dem sich unter anderen das Auestadion und die [[Eissporthalle Kassel|Eissporthalle]] befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Karlsauekasselmerian1646.jpg|mini|Ausschnitt aus dem Stadtplan [[Matthäus Merian|Merians]] von 1648. Moritzaue zur Zeit [[Wilhelm VI. (Hessen-Kassel)|Wilhelm&amp;amp;nbsp;VI.]], heute Gelände der Hessenkampfbahn]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tischbein karlsaue.jpg|mini|Hirschjagd in der Karlsaue im 18. Jahrhundert, Gemälde von [[Johann Heinrich Tischbein der Ältere|Tischbein]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich wurde das Gebiet der heutigen Karlsaue noch im Rahmen eines [[Binnendelta]]s zu beiden Seiten von der [[Fulda (Fluss)|Fulda]] umflossen. Der westliche Flussarm hieß Kleine Fulda. Mit der weiteren Entwicklung bzw. Gestaltung der Parkanlagen wurde dieser Arm teilweise zugeschüttet und im ehemaligen Flussbett der Kleinen Fulda der oben erwähnte Küchengraben angelegt. Das nördliche Ende des Arms ist nach wie vor –&amp;amp;nbsp;kanalisiert&amp;amp;nbsp;– als Bachunterlauf der [[Drusel]] erhalten und heißt weiterhin Kleine Fulda. Bereits ab 1568 ließ [[Wilhelm IV. (Hessen-Kassel)|Landgraf Wilhelm&amp;amp;nbsp;IV.]] nur auf der Spitze der [[sumpf]]igen Flussinsel zwischen den eben erwähnten Fulda-Armen im Bereich der heutigen Orangerie und [[Hessenkampfbahn]] einen [[Renaissancegarten]] anlegen, der im Vergleich zur heutigen Karlsaue deutlich kleinere Abmessungen hatte. [[Moritz (Hessen-Kassel)|Landgraf Moritz]] erweiterte den Park, der fortan Moritzaue genannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Karlsaue geht auf [[Barockpark|barocke]] Planungen aus der Regierungszeit von [[Karl (Hessen-Kassel)|Landgraf Karl]] zurück. Karl, der auch den Bau des Kasseler Wahrzeichens [[Herkules (Kassel)|Herkules]] veranlasst hat, ist der Namensgeber der Karlsaue. Deren anfangs streng geometrisch-barocke Gestaltung, mit der man ab 1680 begann, wurde Ende des 18. Jahrhunderts aufgegeben. Die Umgestaltung entsprach der damals aufkommenden Mode des [[Englischer Landschaftsgarten|Englischen Landschaftsgartens]], dennoch ist die ursprüngliche Konzeption gut zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1703 bis 1710 wurde die [[Orangerie (Kassel)|Orangerie]] erbaut. Anfang des 18. Jahrhunderts wurde die Blumeninsel Siebenbergen künstlich aufgeschüttet, auf der seltene Pflanzen angepflanzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1870 fand in der Karlsaue die erste &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Industrie-Ausstellung für das Gesamtgebiet des Hauswesens&amp;#039;&amp;#039; statt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Online=https://de.wikisource.org/wiki/Ein_Tempel_der_Hauscultur |Titel=Ein Tempel der Hauscultur |Sammelwerk=[[Die Gartenlaube]] |Nummer=11 |Datum=1870 |Seiten=171–174}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1905 die &amp;#039;&amp;#039;Gewerbeausstellung zum 50. Jubiläum des Handels- und Gewerbevereins Kassel.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/edb/id/325 |titel=Gewerbeausstellung zum 50. Jubiläum des Handels- und Gewerbevereins Kassel geht zu Ende, 3. - 4. September 1905 |werk=Zeitgeschichte in Hessen |datum=2020-11-30 |abruf=2022-01-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die [[Drahtbrücke]], die als [[Hängebrücke]] über der [[Fulda (Fluss)|Fulda]] errichtet wurde und am 1. November 1870 dem Fußgängerverkehr übergeben wurde, erhielt der Auedamm am Nordende der Parkanlage eine andauernde Anbindung an die damals dicht bebaute [[Unterneustadt]]. 1926 wurde im Bereich der bis dato oftmals als Ausstellungsgelände genutzten Voraue, ein kleiner Teil der ehemaligen Moritzaue, die Hessenkampfbahn errichtet, ein damals modernes, aber kleines [[Stadion]] (eigentlich nur ein Sportplatz mit ein paar Tribünen), das am 2. Mai des gleichen Jahres im Rahmen eines Sportfests und im Beisein von 10.000 Sportlern und vielen Zuschauern feierlich eingeweiht wurde und seither einen Fremdkörper in der barocken Parkanlage darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde die Karlsaue von zahlreichen Bomben getroffen, so dass auch die [[Orangerie (Kassel)|Orangerie]] schwer beschädigt wurde. Seit 1955, als in der Karlsaue erstmals in Kassel eine [[Bundesgartenschau]] stattfand, dient sie alle fünf Jahre als Standort für Freiluftobjekte der [[documenta]]. Für die Gartenausstellung wurde der Rosenhang, der zwischen der Stadt und dem Park liegt, völlig neu gestaltet. 1981 fand in der Karlsaue zum zweiten Mal in Kassel eine Bundesgartenschau statt, wobei das Ausstellungsgelände um die eigens dafür errichtete [[Fuldaaue]] jenseits der Fulda erweitert wurde; dieses Buga-Gelände ist seitdem ein viel genutzter [[Volkspark]]. Von der [[documenta&amp;amp;nbsp;7]] blieb am Rand der Karlsaue noch die [[Spitzhacke (Kassel)|Spitzhacke]] (1982) von [[Claes Oldenburg]], von der [[dOCUMENTA (13)]] blieben [[Arkansas Black Apple]] (2012) von [[Jimmie Durham]] und [[Idee di Pietra]] (2012) von [[Giuseppe Penone]] erhalten. Ab 1996 wurde ein an der Orangerie beginnender und über das Gebiet der Karlsaue hinausgehender [[Planetenwanderweg]] Karlsaue im Maßstab 1:495 Millionen angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1997 sind der südliche Teil der Karlswiese und ein Großteil des Auedamms jeweils Veranstaltungsort des Kasseler [[Zissel]]s. Auch andere Bereiche des Parks werden im Sommer immer wieder für Konzerte, Musicalaufführungen, Zirkusvorstellungen und andere Veranstaltungen genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Karlsaue ist heute einer von zwei Staatsparks des Landes Hessen und wird durch eine eigene Außenstelle der &amp;#039;&amp;#039;Staatlichen Schlösser und Gärten Hessen&amp;#039;&amp;#039; mit etwa 20 Mitarbeitern unterhalten und verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gärtnerische Anlage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:0912 Tempel Schwaneninsel.jpg|mini|Tempel auf der Schwaneninsel]]&lt;br /&gt;
Den Ausgangspunkt des Parks bildet die [[Orangerie (Kassel)|Orangerie]], von der ursprünglich fünf Wegachsen strahlenförmig ausgingen. Die Mittelachse führt zum Aueteich, der auch &amp;#039;&amp;#039;Großes Bassin&amp;#039;&amp;#039; genannt wird. Literarisch wurde er im Werk von der in Kassel lebenden Schriftstellerin [[Christine Brückner]] oft beschrieben. Dies ist ein großer [[Teich]] im Süden der Karlsaue, in dessen Mitte ein [[Klassizismus|klassizistischer]] [[Tempel]] auf der &amp;#039;&amp;#039;Schwaneninsel&amp;#039;&amp;#039; steht. Die zwei äußeren Wegachsen sind von [[Kanal (Wasserbau)|Kanälen]] bzw. sehr langgestreckten Teichen durchzogen (links bzw. westlich: &amp;#039;&amp;#039;Küchengraben&amp;#039;&amp;#039;, rechts bzw. östlich: &amp;#039;&amp;#039;Hirschgraben&amp;#039;&amp;#039;), wovon der Küchengraben hinter dem Aueteich in eine weitere, ringförmige Wasseranlage mündet, die bis hinter den Aueteich führt und dort die &amp;#039;&amp;#039;Blumeninsel Siebenbergen&amp;#039;&amp;#039; umgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Orangerie liegt die Karlswiese als weitläufiges [[Bowlinggreen]]. Sie ist von einer [[Klassizismus|klassizistischen]] [[Skulptur]]engruppe umgeben. Die Einzelstatuen, darunter zwei Rossbändiger-Gruppen (1767) von [[Johann August Nahl (der Ältere)|Johann August Nahl (dem Älteren)]], sind Darstellungen antiker Plastiken. Sie wurden erst 1804 aufgestellt und grenzen an die beiden äußeren Achsen der Gräben an. Für die [[documenta 12]] wurde 2007 ein Großteil der Karlswiese mit einer Ausstellungshalle nach Plänen der französischen Architekten [[Lacaton &amp;amp; Vassal]] überbaut.&lt;br /&gt;
[[Datei:Stieleiche Karlsaue 02.jpg|hochkant=0.5|mini|Markante Stieleiche]]&lt;br /&gt;
In der Nähe des Sees steht eine [[Stieleiche]] mit einem Brusthöhenumfang von 7,95&amp;amp;nbsp;m (2015).&amp;lt;ref name=&amp;quot;MonEichen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Horst Becker: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Karlsaue in Kassel. Planungsgeschichte und Bestandserfassung. Teil I: Vom Renaissancegarten zum Barock- und Rokkokopark&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Die Gartenkunst]]&amp;amp;nbsp;8 (1/1996), S.&amp;amp;nbsp;11–28.&lt;br /&gt;
* Horst Becker: &amp;#039;&amp;#039;Staatspark Karlsaue Kassel: Landschaftlich überformter Barockpark mit Insel Siebenbergen&amp;#039;&amp;#039;. Schnell + Steiner, Regensburg 2002. ISBN 3-7954-1347-8.&lt;br /&gt;
* Ulrike Hanschke: &amp;#039;&amp;#039;Die Gartenanlagen der Landgrafen Wilhelm IV. und Moritz in Kassel im Spiegel handschriftlicher Quellen&amp;#039;&amp;#039;. In: Die Gartenkunst&amp;amp;nbsp;3 (2/1991), S.&amp;amp;nbsp;175–188.&lt;br /&gt;
* Bernd Modrow, Claudia Gröschel: &amp;#039;&amp;#039;Fürstliches Vergnügen. 400 Jahre Gartenkultur in Hessen&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Schnell + Steiner, Regensburg 2002. ISBN 3-7954-1487-3.&lt;br /&gt;
* Bernd Modrow: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Hentzes Bedeutung für die Gartenkunst in Hessen am Beispiel der Karlsaue in Kassel&amp;#039;&amp;#039;. In: Die Gartenkunst&amp;amp;nbsp;6 (1/1994), S.&amp;amp;nbsp;130–138.&lt;br /&gt;
* Michael Rohde, Horst Becker, Jörn Langhorst, Michael Karkosch: &amp;#039;&amp;#039;Staatspark Karlsaue Kassel, Parkpflegewerk&amp;#039;&amp;#039;. Bad Homburg v.&amp;amp;nbsp;d. Höhe 2004. ISBN 3-7954-1532-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage|Kassel/Karlsaue}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kassel-welterbe.de/ Bürger für das UNESCO-Welterbe Kassel]&lt;br /&gt;
* [http://kassellexikon.hna.de/Siebenbergen Artikel &amp;#039;&amp;#039;Blumeninsel Siebenbergen&amp;#039;&amp;#039; im HNA Regiowiki]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;MonEichen&amp;quot;&amp;gt;{{Monumentale Eichen|Link=hessen/kassel/|Titel=Eiche in der Karlsaue in Kassel|Zugriff=2016-10-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51/18/7/N |EW=9/29/36/E |type=landmark |region=DE-HE}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4412331-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parkanlage in Kassel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hessen Kassel Heritage]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Documenta]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karl (Hessen-Kassel)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nina</name></author>
	</entry>
</feed>