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	<title>Karlovasi - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karlovasi&amp;diff=654233&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T21:43:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Griechenland&lt;br /&gt;
|Name= Stadtbezirk Karlovasia / Karlovasi &lt;br /&gt;
|Name-el =Δημοτική κοινότητα Καρλοβασίων (Καρλόβασι) &lt;br /&gt;
|Region= [[Nördliche Ägäis]]&lt;br /&gt;
|Regionalbezirk= [[Samos]]&lt;br /&gt;
|Gemeinde= [[Dytiki Samos]]&lt;br /&gt;
|Gemeindebezirk= [[Karlovasia (Gemeindebezirk)|Karlovasia]]&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk=&lt;br /&gt;
|Ortsgemeinschaft=&lt;br /&gt;
|Siedlung=&lt;br /&gt;
|Höhe= 43&lt;br /&gt;
|Höhenbezugspunkt=&lt;br /&gt;
|Fläche= 21,328 km²&lt;br /&gt;
|Einwohner= 6869&lt;br /&gt;
|Einwohnerquelle=2011&amp;lt;ref name=&amp;quot;VZ2011&amp;quot;&amp;gt;[http://www.statistics.gr/documents/20181/1210503/resident_population_census2011rev.xls Ergebnisse der Volkszählung 2011 beim Nationalen Statistischen Dienst Griechenlands (ΕΛ.ΣΤΑΤ)] (Excel-Dokument, 2,6 MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Bevölkerungsdichte=&lt;br /&gt;
|Wappenbild=&lt;br /&gt;
|Siegelbild=&lt;br /&gt;
|LAU=56020101&lt;br /&gt;
|Ortsgliederung= 10&lt;br /&gt;
|Postleitzahl= 832 00&lt;br /&gt;
|Telefonvorwahl= 22730&lt;br /&gt;
|Website=&lt;br /&gt;
|lat_deg= 37&lt;br /&gt;
|lat_min= 47&lt;br /&gt;
|lat_sec= 29.97&lt;br /&gt;
|lon_deg= 26&lt;br /&gt;
|lon_min= 42&lt;br /&gt;
|lon_sec= 18.22&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karlovasi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{elS|Καρλόβασι}} {{N.Sg.}}) ist eine Hafenstadt im Norden der [[Griechenland|griechischen]] Insel [[Samos]]. Die offizielle, aber nicht gebräuchliche Bezeichnung ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neo Karlovasi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Nach [[Samos (Stadt)|Samos]] ist sie die zweitgrößte Stadt der Insel. Seit 1986 hat die Naturwissenschaftliche Fakultät der [[Universität der Ägäis]] ihren Standort in &amp;#039;&amp;#039;Karlovasi&amp;#039;&amp;#039;. Zusammen mit dem Kloster Profitis Ilias und drei Weilern bildet sie den &amp;#039;&amp;#039;Stadtbezirk Karlovasia&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|el|Δημοτική Κοινότητα Καρλοβασίων|Dimotikí Kinótita Karlovasíon}}) im [[Karlovasia (Gemeindebezirk)|Gemeindebezirk Karlovasia]] der Gemeinde [[Dytiki Samos]]. Die Pluralform &amp;#039;&amp;#039;Karlovasia&amp;#039;&amp;#039; leitet sich von den Stadtteilen &amp;#039;&amp;#039;Paleo&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Neo&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Meseo&amp;#039;&amp;#039; ab, die ehemals eigene Gemeinden waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet des &amp;#039;&amp;#039;Stadtbezirks Karlovasia&amp;#039;&amp;#039; erstreckt sich mehr als 7 km entlang der Nordküste von Samos und reicht nahezu 7 km ins Inselinnere. Im Uhrzeigersinn grenzen von Ost nach West an: [[Kondakeika]], [[Ydroussa]], [[Kondeika]], [[Agii Theodori]], [[Marathokambos]], [[Kastania (Samos)|Kastania]], [[Lekka]] und [[Kosmadei]]. Das Gebiet wird von den beiden großen Flüssen &amp;#039;&amp;#039;Megalo Rema&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Fourniotikos&amp;#039;&amp;#039; zur Küste hin durchflossen. Der &amp;#039;&amp;#039;Megalo Rema&amp;#039;&amp;#039; entwässert vom [[Kerkis]]massiv zur Nordküste hin und durchfließt dabei das Gebiet der Ortsgemeinschaft. In seinem späteren Verlauf fließt er westlich von &amp;#039;&amp;#039;Neo Karlovasi&amp;#039;&amp;#039; und mündet schließlich im Stadtgebiet ins Meer. Der &amp;#039;&amp;#039;Fourniotikos&amp;#039;&amp;#039; entwässert das &amp;#039;&amp;#039;Ambelos-Gebirge&amp;#039;&amp;#039; in nordwestlicher Richtung und mündet östlich der Stadtbebauung ins Meer. Der Küstenort Potami liegt etwas über 3 km westlich des Stadtzentrums, die beiden Weiler Sourides und Sakouleika liegen etwa 5 km landeinwärts, nahe der Landstraße Vathy-Karlovasi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Karlovasi.JPG|miniatur|links|Neo Karlovasi, Rathaus und die Kirche Panagia]]&lt;br /&gt;
Die Stadtbebauung Karlovasis erstreckt sich vom Hafen ostwärts über etwa 3,5&amp;amp;nbsp;km entlang der Nordküste der Insel. Die Stadt untergliedert sich in fünf Stadtteile, die aufgrund ihrer Geschichte jeweils einen eigenen Charakter haben. Das Hafenviertel &amp;#039;&amp;#039;Limani Karlovasiou&amp;#039;&amp;#039; (Λιμάνι Καρλοβασίου) ist der westlichste Stadtteil, oft auch einfach &amp;#039;&amp;#039;Limani&amp;#039;&amp;#039; genannt entstand es Ende des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts um den 1871 erbauten Hafen. Hier befinden sich zahlreiche Urlaubshotels von Reiseveranstaltern. Etwas südlich zwischen bewaldeten Hügeln liegt der älteste Stadtteil &amp;#039;&amp;#039;Paleo Karlovasi&amp;#039;&amp;#039; (Παλαιό Καρλόβασι). In der zweiten Hälfte des 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts von so genannten &amp;#039;&amp;#039;Chiosamii&amp;#039;&amp;#039; gegründet konnte es bis heute seinen dörflichen Charakter bewahren. Unmittelbar östlich des Hafenviertels grenzt &amp;#039;&amp;#039;Meseo Karlovasi&amp;#039;&amp;#039; (Μεσαίο Καρλόβασι) mit ehemals prächtigen Villen an. Östlich davon am Meer liegt &amp;#039;&amp;#039;Ormos&amp;#039;&amp;#039; (Όρμος) mit den im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert errichteten Ledergerbereien, Tabakfabriken, Ölmühlen und der Weinkellerei. Dadurch wurde Karlovasi im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wohlhabend. Die Gerbereien wurden im Zweiten Weltkrieg und im Bürgerkrieg zerstört. Der Leerstand der Ruinen vermittelt den Eindruck einer Geisterstadt. Etwas im Hinterland liegt &amp;#039;&amp;#039;Neo Karlovasi&amp;#039;&amp;#039; (Νέο Καρλόβασι) das eigentliche Stadtzentrum. Im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert als &amp;#039;&amp;#039;Neochori&amp;#039;&amp;#039; von Familien aus [[Ikaria]], [[Naxos]], [[Kreta]] und vom [[Peloponnes]] gegründet, ist Neo Karlovasi das Zentrum mit Geschäften, der Verwaltung und der [[Naturwissenschaft]]lichen Schule der [[Universität der Ägäis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Aufgrund von Ruinen und zahlreichen Gräbern wird angenommen, dass das Gebiet des heutigen &amp;#039;&amp;#039;Paleo Karlovasi&amp;#039;&amp;#039; wahrscheinlich schon zu antiker Zeit dicht besiedelt war und dass hier die antike Stadt &amp;#039;&amp;#039;Gorgyia&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Gorgyra&amp;#039;&amp;#039;, Γοργυία oder Γόργυρα) mit einem Tempel zu Ehren des Dionisos Gorgyia lag.&lt;br /&gt;
[[Datei:Karlovasi-Agios Nikolaos.JPG|miniatur|Agios Nikolaos]]&lt;br /&gt;
Überreste einer Kirche und byzantinische Münzen, die bei einer provisorischen Ausgrabung entdeckt wurden, lassen darauf schließen, dass die Gegend auch in der [[Byzantinisches Reich|byzantinischen]] Zeit bewohnt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Konstantinopel#Die spätbyzantinische Zeit und das Vordringen der Türken|Fall von Konstantinopel 1453]] erhob das [[Osmanisches Reich|Osmanische Reich]] Anspruch auf die [[Republik Genua|genuesische]] [[Genueser Kolonien|Kolonie]]. In der Folgezeit verließen bis etwa 1470 die meisten Menschen die Insel Richtung [[Chios]], das bis 1566 Kolonie Genuas war. Samos war die nächsten hundert Jahre nahezu unbewohnt. Wenige Familien lebten versteckt in den Bergen. Auslöser für die Wiederbesiedlung der Insel waren weitreichende Privilegien, die der Sultan dem Verwalter [[Kilic Ali Pascha#Frühes Leben|Kilic Ali Pascha]] gewährte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der [[Samos#Osmanische Herrschaft|Wiederbesiedlung]] von Samos in der zweiten Hälfte des 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts waren Nachfahren von Samioten, so genannte &amp;#039;&amp;#039;Chiosamii&amp;#039;&amp;#039; (Χιοσάμιοι) maßgeblich beteiligt. Im heutigen Zentrum von &amp;#039;&amp;#039;Paleo Karlovasi&amp;#039;&amp;#039; ließen sie sich bei dem kleinen Hügel &amp;#039;&amp;#039;Alonaki&amp;#039;&amp;#039; (Αλωνάκι) auf den Ruinen einer alten Siedlung nieder. Aber auch Menschen vom [[Peloponnes]], [[Ikaria]] und von den [[Kykladen]] siedelten sich hier an. Erste schriftliche Erwähnungen belegen die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Karlovasi&amp;#039;&amp;#039; bereits zu Beginn des 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den frühen Jahren der Wiederbesiedlung an spielte Karlovasi eine bedeutende historische Rolle auf Samos. Die Bewohner betrieben Landwirtschaft, vor allem Weinbau und gelangten durch den Handel zu Wohlstand, so dass im Jahre 1678 die Bürger Karlovasis zu den reichsten der Insel zählten. Karlovasi entwickelte sich zum wirtschaftlichen und finanziellen Zentrum, während [[Chora (Samos)|Chora]] und später [[Samos (Stadt)|Samos]] wegen ihrer Nähe zu Kleinasien die administrative Zentren der Insel darstellten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Porfiriada, Karlovasi, Samos, Greece.jpg|miniatur|Porfyriada-Schule]]&lt;br /&gt;
Durch die Handelsbeziehungen gelangten moderne fortschrittliche Ideen in die Stadt, die besonders den Bildungsbereich beeinflussten. Die Schule von Karlovasi später nach dem Gründer in &amp;#039;&amp;#039;Porfyriada-Schule&amp;#039;&amp;#039; benannt wurde im Jahr 1781 gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.karlovassi.gr/sites/Porfiriada.htm |wayback=20080211171835 |text=Πορφυριάδα Σχολή (Porfyriada), Gemeinde Karlovasi |archiv-bot=2019-04-22 09:56:27 InternetArchiveBot }} (griechisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus dieser Schule ging [[Lykourgos Logothetis]], der zu Beginn des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts für wenige Jahre eine [[Samos#Osmanische Herrschaft|demokratische Versammlung]] etablierte und während der [[Griechische Revolution|Griechischen Revolution]] eine führende Rolle auf Samos einnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts führte die [[Reblaus#Geschichte|Reblauskatastrophe]] zum Erliegen des Weinbaus auf der Insel. Produzenten und Händler verlagerten ihre beruflichen Tätigkeiten. Im Umland wurde auf Tabakanbau umgestellt in der Stadt entstanden Tabakfabriken und große Gerbereien. Der schnell vollzogene Strukturwandel bedeutete erneut Wachstum in allen Bereichen. Der Hafen wurde 1871 erbaut, in der Stadt entstanden Kirchen und zahlreiche neoklassizistischen Gebäude und ein öffentlicher Park. Eine von Pferden gezogene Straßenbahn nahm 1905 den Betrieb auf, die bis 1939 in Betrieb war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-04 |url=http://www.karlovasi.gr/sites/Tram.htm |text=Τραμ (Tram), Gemeinde Karlovasi |archivebot=2019-04-22 09:56:27 InternetArchiveBot}} (griechisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karlovasi erlebte in der ersten Hälfte des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts einen Niedergang. Infolge des [[Griechisch-Türkischer Krieg|Griechisch-Türkischen Krieges]] wurden 1923 zahlreiche [[Kleinasien|kleinasiatische]] Flüchtlinge in &amp;#039;&amp;#039;Riva&amp;#039;&amp;#039; (Ρίβα) im Stadtteil Ormos angesiedelt. In den 1930er Jahren kam die Gerberei-Industrie zum Erliegen, die Gebäude wurden während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] und dem darauffolgenden [[Griechischer Bürgerkrieg|Griechischen Bürgerkrieg]] zerstört. Italienische Truppen besetzten 1940 während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] die Stadt, viele Einwohner beteiligten sich am Widerstand. Am 30. August 1943 wurden in Kastania, etwa 5&amp;amp;nbsp;km südlich von Karlovasi, wegen des Widerstands auf der Insel 27&amp;amp;nbsp;Dorfbewohner hingerichtet. Nach dem Krieg kam das wirtschaftliche Leben in Karlovasi, wie auf der ganzen Insel zum Erliegen. Anstrengungen den Tourismus in der Stadt und der Umgebung anzusiedeln, blieben bisher ohne großen Erfolg. Lediglich in &amp;#039;&amp;#039;Limena Karlovasiou&amp;#039;&amp;#039; befinden sich zahlreiche Urlaubshotels von Reiseveranstaltern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.karlovassi.gr/sites/Istoria.htm |wayback=20080509022124 |text=Ιστορία (Geschichte), Gemeinde Karlovasi |archiv-bot=2019-04-22 09:56:27 InternetArchiveBot }} (griechisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Naturwissenschaftliche Fakultät der [[Universität der Ägäis]] hat seit 1986 ihren Standort in Karlovasi.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www3.aegean.gr/aegean/en/schools.htm |wayback=20121122080543 |text=Schools and Departments, University of the Aegean |archiv-bot=2019-04-22 09:56:27 InternetArchiveBot }} (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Einwohnerentwicklung von Karlovasi&amp;lt;ref&amp;gt;Einwohnerzahlen von Karlovasi 1913–2001, [http://dlib.statistics.gr/portal/page/portal/ESYE/ Griechisches Statistisches Amt ELSTAT, Digitale Bibliothek] (griechisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Name !! griechischer Name !! Code !! 1913 !! 1920 !! 1928 !! 1940 !! 1951 !! 1961 !! 1971 !! 1981 !! 1991 !! 2001 !! 2011&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neo Karlovasi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;⁵&lt;br /&gt;
| {{lang|el|Νέο Καρλόβασι}} {{N.Sg.}}&lt;br /&gt;
| 5602010101&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 4452&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 3697²&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 4996&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 4189&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 4424&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 5308&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 4401&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 4752&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 5250&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 5740&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 6708&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Moni Profitou Iliou&lt;br /&gt;
| {{lang|el|Μονή Προφήτου Ηλιού}} {{F.Sg.}}&lt;br /&gt;
| 5602010102&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | {{0|00}}23&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | {{0|000}}2&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | {{0|000}}2&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | {{0|000}}2&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | {{0|000}}1&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | {{0|00}}14&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | {{0|00}}54&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | {{0|00}}91&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | {{0|00}}97&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Potami&lt;br /&gt;
| {{lang|el|Ποτάμι}} {{N.Sg.}}&lt;br /&gt;
| 5602010103&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | {{0|000}}9&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | {{0|00}}17&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | {{0|00}}12&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | {{0|00}}19&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sakkouleika⁴&lt;br /&gt;
| {{lang|el|Σακκουλαίικα}} {{N.Pl.}}&lt;br /&gt;
| 5602010104&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | {{0}}108&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | {{0|00}}91&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | {{0|00}}44&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | {{0|00}}31&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | {{0|00}}25&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | {{0|00}}25&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | {{0|00}}16&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sourides&lt;br /&gt;
| {{lang|el|Σουρήδες}} {{M.Pl.}}&lt;br /&gt;
| 5602010105&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | {{0|00}}74&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | {{0|00}}89&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | {{0}}833&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | {{0|00}}45&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | {{0|00}}26&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | {{0|00}}29&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | {{0|00}}35&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | {{0|00}}11&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | {{0|00}}27&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | {{0|00}}29&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meseo Karlovasi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;⁵&lt;br /&gt;
| {{lang|el|Μεσαίο Καρλόβασι}} {{N.Sg.}}&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 1335&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 1066¹&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 1371&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 1215&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | {{0}}986&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paleo Karlovasi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;⁵ ⁶&lt;br /&gt;
| {{lang|el|Παλαιό Καρλόβασι}} {{N.Sg.}}&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | {{0}}796&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 1095&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | {{0}}898&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | &amp;lt;!-- Samos war 1913 noch nicht administrativ untergliedert --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3794&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;5109&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;³&lt;br /&gt;
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|} &amp;lt;small&amp;gt;¹ einschließlich Ormos Meseou Karlovasou 14&amp;amp;nbsp;Einwohner&amp;lt;br /&amp;gt;² 1920 bestand Neo Karlovasi aus drei Ortsteilen; Neo Karlovasi 3178&amp;amp;nbsp;Einwohner; Limin Neou Karlovasou 29&amp;amp;nbsp;Einwohner; Ormos Neou Karlovasou 490&amp;amp;nbsp;Einwohner&amp;lt;br /&amp;gt;³ einschließlich Lovokomio 22&amp;amp;nbsp;Einwohner&amp;lt;br /&amp;gt;⁴ Sakkouleika wurde 1951 von Marathokambos nach Neo Karlovasi eingemeindet&amp;lt;br /&amp;gt;⁵ 1952 wurden Neo Karlovasi, Meseo Karlovasi und Paleo Karlovasi zur Gemeinde Karlovasia zusammengelegt&amp;lt;br /&amp;gt;⁶ zur Landgemeinde Paleo Karlovasi zählten Limin Karlovasou und das Kloster Agios Ioannis Theologos&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die seit 1918 bestehenden Landgemeinden &amp;#039;&amp;#039;Meseo Karlovasi&amp;#039;&amp;#039; (Μεσαίο Καρλόβασι), &amp;#039;&amp;#039;Neo Karlovasi&amp;#039;&amp;#039; (Νέο Καρλόβασι) und &amp;#039;&amp;#039;Paleo Karlovasi&amp;#039;&amp;#039; (Παλαιό Καρλόβασι)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lit_S115_202_225&amp;quot; /&amp;gt; wurden 1952 zunächst zur &amp;#039;&amp;#039;Landgemeinde Karlovasia&amp;#039;&amp;#039; (Κοινότητα Καρλοβασίων) zusammengeschlossen und im gleichen Jahr zur &amp;#039;&amp;#039;Stadtgemeinde Karlovasia&amp;#039;&amp;#039; (Δήμος Καρλοβασίων) erhoben. Verwaltungssitz war &amp;#039;&amp;#039;Neo Karlovasi&amp;#039;&amp;#039;, dem 1961 alle bisherigen Stadtteile zugeschlagen wurden. Nach der [[Politische Gliederung Griechenlands#Das Kapodistrias-Programm von 1997|Gebietsreform 1997]] wurde die Eingemeindung mit neun Landgemeinden in die Gemeinde [[Karlovasia (Gemeindebezirk)|Karlovasia]] durchgeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lit_S444&amp;quot; /&amp;gt; Mit der [[Kallikratis-Programm|Verwaltungsreform 2010]] wurden die ehemals vier geschaffenen Inselgemeinden zur [[Verwaltungsgliederung von Samos|Gemeinde Samos]] zusammengelegt. Seither bildet Neo Karlovasi gemeinsam mit dem Kloster Profitis Ilias und den Weilern Sakkouleika, Sourides und Potami den &amp;#039;&amp;#039;Stadtbezirk Karlovasia&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|el|Δημοτική Κοινότητα Καρλοβασίων|Dimotikí Kinótita Karlovasíon}}) und gelangte 2019 durch die Korrektur der Verwaltungsreform in zwei Gemeinden zur Gemeinde [[Dytiki Samos]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Fährverbindungen mit [[Piräus]] über die [[Kykladen]] bestehen täglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die [[Ethniki Odos 82|Nationalstraße 62]], die entlang der Nordküste verläuft, ist Karlovasi mit der Stadt Samos verbunden. Die Entfernung beträgt 31&amp;amp;nbsp;km. Die Entfernung zum [[Flughafen Samos-Aristarchos|Flughafen]] Nahe [[Pythagorio]] im Südosten der Insel liegt bei etwa 41&amp;amp;nbsp;km.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busverbindungen mit Samos werden wochentags mehrmals täglich von &amp;#039;&amp;#039;[[KTEL]] Samos&amp;#039;&amp;#039; (ΚΤΕΛ Σάμου) angeboten, in die umliegenden Dörfer jedoch nur wenige Male die Woche.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.samos-online.com/DE/timetable.htm KTEL Samos]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Lykourgos Logothetis]] (1772–1850), Militär, Politiker und Freiheitskämpfer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Titel=Λεξικό ∆ιοικητικών Μεταβολών των ∆ήµων και Κοινοτήτων (1912–2001) | Hrsg=Κεντρική Ένωση ∆ήµων και Κοινοτήτων Ελλάδας, Ελληνική Εταιρία Τοπικής Ανάπτυξης και Αυτοδιοίκησης | Band=1/2 (Τόμος Α, α–κ) | Ort=Athen | Datum=2002 | ISBN=960-7509-47-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.karlovasi.gr/index1.htm Gemeinde Karlovasi] (griechisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.samosin.gr/topovilageKarlovasiuk.htm Karlovasi auf www.samosin.gr] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lit_S115_202_225&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur | Titel=Λεξικό ∆ιοικητικών Μεταβολών των ∆ήµων και Κοινοτήτων (1912–2001) | Band=2 | Datum=2002 | Seiten=115, 202, 225}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lit_S444&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur | Titel=Λεξικό ∆ιοικητικών Μεταβολών των ∆ήµων και Κοινοτήτων (1912–2001) | Band=1 | Datum=2002 | Seiten=444}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtbezirke und Ortsgemeinschaften der Gemeinde Samos}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Gemeinde Dytiki Samos]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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