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	<title>Karlino - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karlino&amp;diff=517823&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-15526-6: Die Tausendertrennzeichen macht die Box</title>
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		<updated>2026-01-12T11:52:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Tausendertrennzeichen macht die Box&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Zum Bearbeiten des Artikels nach unten scrollen. Eine Hilfe zur Bearbeitung der Tabelle findet sich unter [[Vorlage Diskussion:Infobox (Polen)]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Karlino&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Karlino COA.svg|110px|Wappen von Karlino]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Westpommern&lt;br /&gt;
| Powiat             = Białogard&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Białogardzki&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Karlino&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Karlino&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 54&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 02&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = 00&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 15&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 52&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = 35&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 9.00&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = 5564&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = 2022&amp;lt;ref name=&amp;quot;GUS2022&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe               = 8&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 78-230&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 94&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = ZBI&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Droga krajowa 6|DK 6]] [[Kołbaskowo]] ↔ [[Pruszcz Gdański]]&lt;br /&gt;
| Straße2            = [[Droga wojewódzka 163|DW 163]] [[Kołobrzeg]] ↔ [[Wałcz]]&lt;br /&gt;
| Schienen1          = [[Bahnstrecke Szczecinek–Kołobrzeg]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Stettin-Goleniów|Stettin-Goleniów]]&lt;br /&gt;
| TERYT              = &lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = &lt;br /&gt;
| BürgermeisterArt   = &lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = &lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Pl. Jana Pawła II 6&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 78-230 Karlino&lt;br /&gt;
| Webpräsenz         = www.karlino.pl&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karlino&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Körlin an der Persante&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt im [[Powiat Białogardzki]] der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Westpommern]]. Sie ist der Hauptort der Stadt- und Landgemeinde [[Gmina Karlino]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Karlino sollte nicht mit dem Ort [[Korlino]] (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Körlin&amp;#039;&amp;#039;, im ehemaligen Kreis Schlawe) verwechselt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt in [[Hinterpommern]] am Zusammenfluss von [[Parsęta]] und [[Radew (Fluss)|Radew]], etwa 27&amp;amp;nbsp;Kilometer südwestlich der Stadt [[Koszalin]] und 110 Kilometer nordöstlich der Stadt [[Stettin]] (&amp;#039;&amp;#039;Szczecin&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier kreuzen sich die [[Droga krajowa 6|Landesstraße 6]] ([[Stettin]]–[[Danzig]], ehemalige deutsche [[Reichsstraße 2]], heutige [[Europastraße 28]]) und die [[Droga wojewódzka 163|Woiwodschaftsstraße 163]] ([[Kołobrzeg]]–[[Wałcz]], ehemalige [[Reichsstraße 124]]) und es besteht Anschluss an die [[Bahnstrecke Szczecinek–Kołobrzeg]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Lubinus Corlin.png|mini|links|Körlin auf der [[Lubinsche Karte|Lubinschen Karte]] von 1618.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Widok na kościół i Ratusz.jpg|mini|300px|Rathaus und Kirche des Heiligen Erzengels Michael]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Herb Karlina.jpg|mini|Gemeindewappen am Portal des Rathauses von Karlino (&amp;#039;&amp;#039;Körlin&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Church of Saint Michael Archangel in Karlino (2).jpg|mini|Kirche des Heiligen Erzengels Michael]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Widok na ul. Koszalińską.jpg|mini|Kösliner Straße (Aufnahme 2007)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kapliczka 2.jpg|mini|Neugotische Friedhofskapelle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karlino, Rynek.JPG|mini|Rathaus-Vorplatz]]&lt;br /&gt;
Das heutige Karlino hat lange von seiner einst günstigen Verkehrslage profitiert. Sowie dem Zusammenfluss von [[Parsęta]] (&amp;#039;&amp;#039;Persante&amp;#039;&amp;#039;)  und [[Radew (Fluss)|Radew]] (&amp;#039;&amp;#039;Radüe&amp;#039;&amp;#039;), wodurch die Stadt zu gut 2/3 mit Wasserläufen umgeben war und sich eine natürliche Verteidigungsmöglichkeit ergab. Münzfunde aus der [[Eisenzeit]] (um 900 v. Chr.) lassen vermuten, dass bereits in dieser Epoche an der Kreuzung der Heerstraße nach Danzig und der Salzstraße nach Süden ein Handelsplatz bestanden hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
In einer Beschreibung über das [[Bistum Cammin]] aus dem Jahre 1240 gibt es erstmals einen Hinweis auf die Ortschaft Körlin. In einer Urkunde von 1299 ist von der „civis in Corlin“ die Rede. 1372 wurde Körlin von Bischof [[Philipp von Rehberg]] zu einer der Residenzen des Bistums Cammin erhoben, und mit finanzieller Hilfe der Stadt [[Słupsk|Stolp]] wurde eine Schutzburg errichtet. Im Jahre 1385 erhielt Körlin durch den Bischof das [[Lübisches Recht|lübische Stadtrecht]]. Als es 1409 zu Streitigkeiten zwischen dem [[Geschichte Pommerns|pommerschen]] Herzog [[Bogislaw VIII.]] und den Camminer Bischöfen kam, überfiel der Herzog Körlin und zerstörte es bis auf die bischöfliche Burg völlig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Nach der Einführung der [[Reformation]] in Pommern verlor das Bistum Cammin 1556 seine politische Eigenständigkeit und kam unter die Herrschaft der pommerschen Herzöge. Die nunmehr evangelischen Bischöfe verwandelten die Körliner Burg in den folgenden Jahren in ein Schloss im Renaissancestil und sorgten für wirtschaftlichen Aufschwung in der Stadt. Auf Grund besonderer Privilegien entwickelte sich ab 1594 ein leistungsfähiges Braugewerbe, und ein Sägewerk entstand. Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] wurde Körlin durch die kaiserlichen Truppen geplündert. 1668 wurde die Stadt zur [[Mark Brandenburg|brandenburgischen]] [[Staatsdomäne]]. Am [[Karsamstag]] 1685 brach ein Brand aus, der die Stadt mit Ausnahme der Kirche und des Schlosses einäscherte. Ein zweiter Brand vernichtete 1765 die Körliner Vorstadt. Während des [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieges]] überfielen russische Truppen die Stadt und zerstörten das bischöfliche Schloss, das danach nicht wieder aufgebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Als im Februar 1807 die [[Napoléon Bonaparte|napoleonische Armee]] Kolberg belagerte, wurde Körlin zum französischen [[Intendantur|Hauptintendantenlager]] bestimmt. Durch die Stationierung der Soldaten kam es zum Ausbruch einer Ruhrepidemie, der ein Drittel der Bevölkerung zum Opfer fiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach der [[Preußen|preußischen]] Verwaltungsneuordnung von 1818 verblieb Körlin vorerst in dem unveränderten Verwaltungsbereich „[[Kreis Fürstenthum|Camminer Fürstenthum]]“. 1849 war die Straße von Kolberg nach [[Szczecinek|Neustettin]] in eine moderne Chaussee umgebaut worden, und Körlin kam dadurch zu einer günstigen Nord-Süd-Verbindung. Allerdings gelang es nicht, die Stadt auch an die wirtschaftlich wichtige Bahnlinie Stettin–Köslin anzubinden, diese wurde sechs Kilometer südlich durch Belgard verlegt. Nur durch die Stichbahn Belgard–Kolberg wurde Körlin 1859 überhaupt an das Bahnnetz angeschlossen. So hielt die moderne Industrie erst im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts Einzug. Es wurden mehrere neue Mühlen, darunter eine Spezialmühle zum Mahlen von Eichenrinde, eingerichtet, ein großes Sägewerk und eine Maschinenfabrik entstanden, und auf dem Gelände des ehemaligen Bischofsschlosses wurde ein großer Speicher gebaut. Zu dieser Zeit gehörte Körlin bereits zum 1872 neu gebildeten [[Landkreis Kolberg-Körlin|Kreis Kolberg-Körlin]] und hatte rund 3100 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
1905 wurde in Cörlin&amp;lt;ref&amp;gt;Schreibweise siehe z.&amp;amp;nbsp;B. diese [[:Datei:Pommern Kr Kolberg-Körlin.png|Landkarte]] des Landkreises Colberg-Cörlin von 1905&amp;lt;/ref&amp;gt; ein Neubau für das Amtsgericht eingeweiht, und zwei Jahre später musste ein neues Rathaus gebaut werden, weil das bisherige einem Feuer zum Opfer gefallen war. Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] kam es zu einem Bevölkerungszuwachs durch ehemalige Bewohner der durch den [[Versailler Vertrag]] verloren gegangenen Ostprovinzen. Dadurch weitete sich die Stadt nach Norden hin aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurden noch ein Sportzentrum und eine Jugendherberge errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtbevölkerung bestand größtenteils aus Handwerkern, Kleingewerbebetreibenden und sogenannten [[Ackerbürger]]n. Größte Arbeitgeber waren das Maschinenwerk mit einer Belegschaft von ca. 150 Personen sowie die Bau- und Holzbearbeitungswerkstätten E. Hoffmann mit bis zu 110 Mitarbeitern. Für die Bauern und Gutsbesitzer aus dem Umland war Körlin der Umschlagplatz ihrer Erzeugnisse. Sei es bei der landwirtschaftlichen Genossenschaft auf dem Wochenmarkt oder direkt bei den Endverbrauchern. Gleichzeitig deckte sich die Landbevölkerung dabei in der Stadt mit den erforderlichen Artikeln des täglichen Bedarfs ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Kriegsende erging am 3. März 1945 an die Stadt der Befehl, die Zivilbevölkerung zu evakuieren. Der Aufruf kam jedoch zu spät, denn bereits einen Tag danach wurde Körlin von der [[Rote Armee|Roten Armee]] eingenommen. Nach Kriegsende wurde die Stadt [[Ostgebiete des Deutschen Reiches#Abtrennung von Deutschland|Teil Polens]] und in Karlino umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1957 übernahm [[Reinfeld (Holstein)]] eine [[Liste der Patenstädte für Vertriebene|entsprechende Patenschaft]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bkge.de/Heimatsammlungen/Verzeichnis/Ueberregional/Reinfeld.php Heimatstube Reinfeld auf bkge.de], abgerufen am 13. November 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographie ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1740 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  {{0}}566 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;CFW&amp;quot;&amp;gt;[[Christian Friedrich Wutstrack]], Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Kurze historisch-geographisch-statistische Beschreibung des königlich-preußischen Herzogtums Vor und Hinterpommern&amp;#039;&amp;#039;. Stettin 1793, S. 600.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1782 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  {{0}}894 || darunter 32 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;CFW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1791 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  {{0}}898  || darunter 19 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;CFW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1794 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  {{0}}909 || darunter zehn Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK69&amp;quot;&amp;gt;[[Gustav Kratz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Städte der Provinz Pommern – Abriss ihrer Geschichte, zumeist nach Urkunden&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1965,  [http://books.google.de/books?id=g2sRAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA69 S. 69].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1802 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  1024  || &amp;lt;ref name=&amp;quot;AAMB5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1810 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |   1155      || &amp;lt;ref name=&amp;quot;AAMB5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1812 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  1060  || darunter ein Katholik und 21 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK69&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1816 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  1225   || davon  1160  Evangelische,  zehn Katholiken, 55 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;AAMB5&amp;quot;&amp;gt;Alexander August Mützell und [[Leopold Krug (Ökonom)|Leopold Krug]]: &amp;#039;&amp;#039;Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preussischen Staats&amp;#039;&amp;#039;. Band 5: &amp;#039;&amp;#039;T–Z&amp;#039;&amp;#039;, Halle 1823, [https://books.google.de/books?id=cDzRAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA312 S. 312–319, Ziffer 328.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1821 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1495   || in  209   Privatwohnhäusern&amp;lt;ref name=&amp;quot;AAMB5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1831 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1745  || darunter sechs Katholiken und 96 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK69&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1832 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1934 || in 215 Häusern, mit dem Militär&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Friedrich Krause]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch zu dem Atlas von Preußen in 27 Karten; oder: geographisch-statistisch-topographische Beschreibung der preußischen Mönarchie&amp;#039;&amp;#039;. Zweite Hälfte: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichniß sämmtlicher Städte, Flecken, Dörfer, Weiler, Vorwerke etc. der Monarchie&amp;#039;&amp;#039;. Band I: &amp;#039;&amp;#039;A – E&amp;#039;&amp;#039;, Müller, Erfurt 1835, S. 575 ([https://www.google.de/books?id=qN4H49jTQiAC&amp;amp;pg=PA575 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1843 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  2193  || darunter elf Katholiken und 95 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK69&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1852 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  2633 || darunter 14 Katholiken und 131 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK69&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1861 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  2147  || darunter zwölf Katholiken und  148 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK69&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 3157 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=kolberg.html#ew39kolkorli}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  3301 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890  || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 3128  || darunter 23 Katholiken und 97 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905  || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 3107   || evangelische Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Meyers Großes Konversations-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, 6. Auflage, Band 11, Leipzig/Wien 1907, [http://www.zeno.org/Meyers-1905/K/meyers-1905-011-0500 S. 500.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 3057   || darunter 2954 Evangelische, 20 Katholiken und 22 Juden&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://stadt.koerlin.kreis-kolberg-koerlin.de/ |wayback=20130922090102 |text=Stadt Körlin |archiv-bot=2025-10-23 18:34:07 InternetArchiveBot }} im Informationssystem Pommern.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  3365  || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 3429  || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 5564  || &amp;lt;ref name=&amp;quot;GUS2022&amp;quot;&amp;gt;[https://stat.gov.pl/download/gfx/portalinformacyjny/pl/defaultaktualnosci/5468/7/19/1/powierzchnia_i_ludnosc_w_przekroju_terytorialnym_w_2022_roku_tablice.xlsx GUS, &amp;#039;&amp;#039;Powierzchnia i ludność w przekroju terytorialnym w 2022 roku&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 10. Dezember 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bevölkerungsentwicklung Körlin.png|510px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
Katholische Pfarrkirche des Heiligen Erzengels Michael, spätgotischer Backsteinbau von 1510 an Stelle einer 1409 zerstörten Vorgängerkirche. Später mehrfach umgebaut und erneuert, zuletzt im 19. Jahrhundert im neugotischen Stil. Von der Reformation bis 1945 evangelisch, seitdem katholisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
* [[Christian Alwart]] (1624–1696), deutscher Musikpädagoge und Theologe&lt;br /&gt;
* [[Christian Gabriel Klingemann]] (1703–?), kurfürstlich-sächsischer Militär&lt;br /&gt;
* [[Johann Ernst Benno]] (1777–1848), deutscher Schriftsteller, verfasste historische Romane zur Geschichte Pommerns&lt;br /&gt;
* [[Albrecht von Schroeder]] (1833–1910), preußischer Generalmajor und Kommandeur eines Infanterie-Regiments&lt;br /&gt;
* [[Albert von Zingler]] (1836–1891), preußischer Generalleutnant und Kommandeur einer Infanterie-Brigade&lt;br /&gt;
* [[Ernst Albert Fischer-Cörlin]] (1853–1932), deutscher Maler&lt;br /&gt;
* [[Gustav Boehmer]] (1881–1969), deutscher Jurist und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Kurt Höck]] (1920–2008), deutscher Arzt und Klinikleiter&lt;br /&gt;
* [[Elżbieta Wójcik]] (* 1996), Boxerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gustav Kratz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Städte der Provinz Pommern – Abriss ihrer Geschichte, zumeist nach Urkunden.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1965,  S. 67–70 ({{Google Buch |BuchID=g2sRAAAAYAAJ |Seite=67 |Linktext=Volltext}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Karlino|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.karlino.pl/ Website der Stadt] (polnisch, deutsch, englisch)&lt;br /&gt;
* [https://kolberg-koerlin.de/ortsforschung/koerlin/ Körlin] beim Verein Kolberger Lande&lt;br /&gt;
* [http://www.territorial.de/pommern/kolbergk/koerlin.htm &amp;#039;&amp;#039;Stadt Körlin a./Pers.&amp;#039;&amp;#039; (Territorial.de)]&lt;br /&gt;
* Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft: &amp;#039;&amp;#039;[https://web.archive.org/web/20130922090102/http://stadt.koerlin.kreis-kolberg-koerlin.de/ Die Stadt Körlin a./Pers. im ehemaligen Kreis Kolberg-Körlin in Pommern]&amp;#039;&amp;#039; (2011).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gmina Karlino}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4510649-6|VIAF=234325021}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Westpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Karlino]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-15526-6</name></author>
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