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	<title>Karla Raveh - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T07:45:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karla_Raveh&amp;diff=2653771&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Khatschaturjan: /* Leben */</title>
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		<updated>2026-01-30T14:26:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karla Raveh&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geborene &amp;#039;&amp;#039;Frenkel&amp;#039;&amp;#039;; * [[15. Mai]] [[1927]] in [[Lemgo]]; † [[27. Mai]] [[2017]] ebenda&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Till Brand |url=https://www.lz.de/lippe/lemgo/21795006_Karla-Raveh-kurz-nach-ihrem-90.-Geburtstag-in-Lemgo-verstorben.html |titel=Karla Raveh ist tot |werk=lz.de |hrsg=Lippische Landes-Zeitung |datum=2017-05-28 |abruf=2018-03-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war eine Überlebende des [[Holocaust]] und [[Autor]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Frenkelhaus.jpg|mini|Frenkel-Haus in Lemgo (2012)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karla Raveh wurde 1927 als Tochter der alteingesessenen Lemgoer [[Geschichte der Juden in Deutschland|jüdischen Familie]] Frenkel im Haus Echternstraße 70 in Lemgo geboren. Ihre Eltern waren Walter Frenkel (* 1897 in Lemgo) und Herta, geb. Rosenberg (* 1901 in [[Dedesdorf-Eidewarden]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wurde 1942 mit ihrer Familie in das [[Ghetto Theresienstadt]] gebracht. 1944 erfolgte der Transport der Familie ins [[KZ Auschwitz]]. Sie und ihre Großmutter Helene Rosenberg waren die einzigen Überlebenden ihrer Familie nach dem Holocaust. Alle anderen zehn Familienangehörigen sind im [[Warschauer Ghetto]], im Ghetto Theresienstadt oder im KZ Auschwitz umgekommen. Nach ihrem Aufenthalt in Auschwitz wurde sie ins [[KZ Bergen-Belsen]] transportiert, von dort aus wurde sie ins [[KZ Salzwedel]] gebracht. Aus der dortigen Munitionsfabrik wurde sie schließlich am 14. April 1945 von der [[9. US-Armee]] befreit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=The Times of Israel |url=https://www.timesofisrael.com/90-year-old-holocaust-survivor-leads-double-life-in-israel-and-germany/ |titel=90-year-old Holocaust survivor leads double life in Israel and Germany |abruf=2024-07-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihrer Befreiung kam sie 1945 nach Lemgo zurück; [[Adolf Sternheim]] wurde ihr Vormund. In Lemgo lernte sie Szmuel Raveh kennen, der ebenfalls als Einziger einer großen Familie überlebt hatte. Die beiden heirateten 1949 und [[Alija|wanderten]] gemeinsam nach [[Israel]] aus, wo sie sich in Tivon niederließen. Die beiden hatten zwei Söhne, Michael und Dani.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Museum Lemgo |url=https://museen-lemgo.de/frenkelhaus/die-familie-frenkel/karla-raveh-1927-2017-holocaust-ueberlebende-und-zeitzeugin/ |titel=Karla Raveh (1927–2017). Holocaust-Überlebende und Zeitzeugin |abruf=2024-07-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Anregung der Lemgoer Studienrätin Hanne Pohlmann (1939–2011)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=(te) |url=https://www.lz.de/lippe/kalletal/4926554_Hanne-Pohlmann-ist-mit-72-Jahren-gestorben.html |titel=Hanne Pohlmann ist mit 72 Jahren gestorben. Eine Brückenbauerin ist tot |werk=lz.de |hrsg=Lippische Landes-Zeitung |datum=2011-09-03 |abruf=2017-05-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; schrieb Karla Raveh ihre Lebenserinnerungen auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Scheffler: &amp;#039;&amp;#039;Wegbereiter der Holocaust-Erinnerung in Lippe.&amp;#039;&amp;#039; In: Anna Gomoluch (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Verwischte Spuren – Erinnerung und Gedenken an nationalsozialistisches Unrecht in Westfalen – eine biografische Suche.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Landesverband Westfalen-Lippe, Münster 2011, ISBN 978-3-927204-74-4, S. 46–57, hier: S. 52 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie hat in den Jahren 1949 bis 1985 nicht Deutsch gesprochen und Deutschland nicht bereist. Das war ihre Art, die Vergangenheit zu bewältigen. Pohlmann argumentiert in ihren Briefen, dass die Erinnerungen für die Zeit von 1933 bis 1945 wichtige Lücken der geschichtlichen Arbeit der Stadt und an der Schule ([[Engelbert-Kaempfer-Gymnasium]]), an der sie unterrichtet, füllen würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karla Raveh diktierte ihrem Mann Szmuel Raveh den Text, der ihn mit einer alten Schreibmaschine tippte. Sie schrieb an Pohlmann: „Wie ich schon schrieb sind meine Erinnerungen bestimmt lückenhaft, was ja zu verstehen ist, aber ich habe ‘frisch von der Zunge weg’ geschrieben, ich mußte es schnell machen, dies war keine leichte Zeit für uns, es zerrte an den Nerven.“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Karla Raveh an Hanne Pohlmann.&amp;#039;&amp;#039; Zit. n. Jürgen Scheffler: &amp;#039;&amp;#039;Wegbereiter der Holocaust-Erinnerung in Lippe.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Verwischte Spuren – Erinnerung und Gedenken an nationalsozialistisches Unrecht in Westfalen – eine biografische Suche.&amp;#039;&amp;#039; Anna Gomoluch (Red.). Hrsg. vom Landesverband Westfalen-Lippe, Münster 2011, ISBN 978-3-927204-74-4, S. 46–57, hier: S. 53 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Manuskript &amp;#039;&amp;#039;Überleben: Der Leidensweg der jüdischen Familie Frenkel aus Lemgo&amp;#039;&amp;#039; von Karla Raveh ist im Lemgoer Stadtarchiv erhalten. Pohlmann war eine Herausgeberin von Karla Ravehs Erinnerungen als Buch &amp;#039;&amp;#039;Überleben: Der Leidensweg der jüdischen Familie Frenkel aus Lemgo.&amp;#039;&amp;#039; Hanne Pohlmann wurde 2009 zusammen mit ihrem Mann Klaus Pohlmann mit der Sternheim-Nadel für ihre Arbeiten zur NS-Vergangenheit ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Sternheimnadel für das Ehepaar Hanne und Klaus Pohlmann / Stimmen gegen das Vergessen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Lippe-News.&amp;#039;&amp;#039; 25. August 2009 ([http://www.hiergeblieben.de/pages/textanzeige.php?limit=30&amp;amp;order=datum&amp;amp;richtung=DESC&amp;amp;z=3&amp;amp;id=25271 hiergeblieben.de] [abgerufen am 27. Mai 2017]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1986 lebte Raveh regelmäßig für einige Monate im Frenkelschen Haus in der Echternstraße. Sie wohnte regelmäßig der Verleihung der &amp;#039;&amp;#039;Adolf-Sternheim-Ehrennadel&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Adolf-Sternheim-Auszeichnung&amp;#039;&amp;#039; bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2015 gab Raveh eines ihrer letzten Interviews.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.youtube.com/watch?v=Ikatf2vZLsI |titel=Louis Pawellek - Zeitzeugen Interview mit Karla Raveh |werk=YouTube |hrsg=Louis Pawellek |datum= |abruf=2020-07-07 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raveh starb im Mai 2017 bei einem Besuch ihrer Heimatstadt Lemgo im Alter von 90 Jahren. Die Bevölkerung und ihre Familie nahmen bei einer Trauerfeier unter Leitung von Superintendent [[Andreas Lange (Theologe)|Andreas Lange]] in der [[St. Nicolai (Lemgo)|St. Nicolai-Kirche]] Lemgo Abschied.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Till Brand |url=https://www.lz.de/lippe/lemgo/21830417_Trauerfeier-von-Karla-Raveh-zum-Nachhoeren |titel=Trauerfeier von Karla Raveh zum Nachhören |werk=Lippische Landeszeitung |datum=2017-06-22 |sprache=DE |abruf=2023-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lemgo - 2014-09-27 - Stolpersteine Frenkel &amp;amp; Co (2).jpg|mini|[[Liste der Stolpersteine in Lemgo|Stolpersteine vor dem Frenkel-Haus]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988 wurde Raveh Ehrenbürgerin der Stadt Lemgo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrem Elternhaus in der Echternstraße, dem heutigen Frenkel-Haus, wurde 1988 eine Dokumentations- und Begegnungsstätte mit einer ständigen Ausstellung zur Geschichte der Juden in Lemgo eingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lemgo.de/index.php?id=515 &amp;#039;&amp;#039;Das Frenkel-Haus: Dokumentations-, Begegnungs- und Gedenkstätte in Lemgo.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;lemgo.net,&amp;#039;&amp;#039; abgerufen am 27. Mai 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im dortigen Hinterhaus sind Wohn- und Arbeitsräume für Stipendiaten einer Kunststiftung der Stadt Lemgo und der [[Zumtobel#Geschichte|Staff]]-Stiftung untergebracht. Vor dem Haus befinden sich [[Liste der Stolpersteine in Lemgo|14 Stolpersteine]] für ermordete Juden, vor allem für Angehörige der Familie Frenkel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.see-lemgo.de/index.php?id=29 |archive-is=20130212024653 |text=&amp;#039;&amp;#039;Karla Raveh und das Frenkelhaus&amp;#039;&amp;#039;}}. In: &amp;#039;&amp;#039;see-lemgo.de.&amp;#039;&amp;#039; 21. Oktober 2011, abgerufen am 27. Mai 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1996 gegründete Gesamtschule des [[Kreis Lippe|Kreises Lippe]] in Lemgo trägt seit 1997 den Namen &amp;#039;&amp;#039;Karla-Raveh-Gesamtschule&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Karla-Raveh-Gesamtschule Lemgo |url=https://karla-raveh-gesamtschule.de/personen/namensgeberin/ |titel=Namensgeberin |werk= |abruf=2024-07-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2003 wurde ihr das [[Bundesverdienstkreuz am Bande]] verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bundesverdienstkreuz für Karla Raveh / Hand zur Verständigung gereicht.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Lippische Wochenschau.&amp;#039;&amp;#039; 16. Oktober 2003 ([http://www.hiergeblieben.de/pages/textanzeige.php?limit=50&amp;amp;order=datum&amp;amp;richtung=ASC&amp;amp;z=31&amp;amp;id=1378 hiergeblieben.de] [abgerufen am 4. Juni 2012]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Erinnerung an Karla Raveh wurde 2018 ein Gedenkstein vor dem [[Alter Jüdischer Friedhof (Lemgo)|alten jüdischen Friedhof]] am Ostertorwall in Lemgo errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Nicole Ellerbrake: [https://www.lz.de/lippe/lemgo/22295340_Gedenkstein-fuer-Karla-Raveh-wird-eingeweiht.html &amp;#039;&amp;#039;Gedenkstein für Karla Raveh wird eingeweiht.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;lz.de.&amp;#039;&amp;#039; Lippische Landeszeitung, 12. November 2018, abgerufen am 12. November 2018 (Artikelanfang frei abrufbar).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Überleben: Der Leidensweg der jüdischen Familie Frenkel aus Lemgo.&amp;#039;&amp;#039; Nebst Aufzeichnungen von Helene Rosenberg (= &amp;#039;&amp;#039;Forum Lemgo. Schriften zur Stadtgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Heft 1). 3., verb. und erg. Aufl. Im Auftrag der Alten Hansestadt Lemgo hrsg. vom Archiv- und Museumsamt, Lemgo 1987, ISBN 3-9801508-1-X,&amp;lt;!-- lt. WorldCat; in DNB nur auffindbar unter: --&amp;gt;  {{DNB|910612935}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jüdisches Kleinstadtleben in Deutschland und Polen. Ein Erinnerungsbericht über Lemgo und Demblin (Ill.).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Juden in Lemgo und Lippe&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Forum Lemgo. Schriften zur Stadtgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Heft 3). Verlag für Regionalgeschichte, Bielefeld 1988, ISBN 3-927085-08-1, S. 154–158.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weißt du noch, wo unser Treffpunkt ist…?&amp;#039;&amp;#039; In: Heinrich Gräfenstein: &amp;#039;&amp;#039;Lemgo.&amp;#039;&amp;#039; Übertr. ins Englische von Gerald Onn. Gieseking, Bielefeld 1990, ISBN 3-7694-0373-8, S. 83 (deutsch, englisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* Hans-Peter Lübke, Lilach Naishtat-Bornstein: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Heimat und Zuhause.&amp;#039;&amp;#039; Film, 2009.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Leben von Karla Raveh gibt es jetzt als Film / Beeindruckende Vorführung in der Volkshochschule.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lippische Landes-Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 9. September 2011 ([http://www.hiergeblieben.de/pages/textanzeige.php?limit=100&amp;amp;order=datum&amp;amp;richtung=DESC&amp;amp;z=1&amp;amp;id=33302 online.] In: &amp;#039;&amp;#039;hiergeblieben.de,&amp;#039;&amp;#039; abgerufen am 4. Juni 2012).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jürgen Scheffler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Frenkel-Haus Lemgo. Wohnhaus, Erinnerungsort, Gedenkstätte&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Städtischen Museums Lemgo.&amp;#039;&amp;#039; Band 14). Verlag für Regionalgeschichte, Bielefeld 2016, ISBN 978-3-7395-1014-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20170602212712/http://www.gfcjz-lippe.de:80/karla.htm Biographischer Artikel auf der Internetseite der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Lippe]&lt;br /&gt;
* [https://www.politische-bildung.nrw.de/wir-partner/erinnerungskultur/mehr-als-man-kennt-naeher-als-man-denkt Projekt: &amp;#039;&amp;#039;Mehr als man kennt, näher als man denkt.&amp;#039;&amp;#039;] Bereich: &amp;quot;Frohes neues Jahr!&amp;quot; Dokumentations- und Begegnungsstätte Frenkel-Haus. Text zum [[Schofar]] im Haus und ein kurzer Trailer. Ein Projekt der [[Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen]] und vom [[Arbeitskreis der NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorte in NRW]], seit 2020. (&amp;quot;Lemgo&amp;quot; aufklappen in der Liste der 29 Gedenkorte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=111272386|LCCN=n/89/659110|VIAF=15389720}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Raveh, Karla}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überlebender des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Lemgo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die in Nordrhein-Westfalen ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1927]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2017]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Raveh, Karla&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Frenkel, Karla; Frenkel-Raveh, Karla&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Überlebende des Nationalsozialismus und Autorin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Mai 1927&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lemgo]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Mai 2017&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lemgo]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Khatschaturjan</name></author>
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