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	<title>Karl von Roser - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T14:47:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_von_Roser&amp;diff=1939849&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Shaun92: &quot;Leben&quot; ergänzt</title>
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		<updated>2025-10-19T11:09:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&amp;quot;Leben&amp;quot; ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Ludwig Friedrich Roser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ab 1828 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;von Roser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, (auch &amp;#039;&amp;#039;Carl&amp;#039;&amp;#039;; * [[20. März]] [[1787]]  in [[Vaihingen an der Enz]]; † [[27. Dezember]] [[1861]] in [[Stuttgart]]) war ein [[Amtstitel|Ministerialsekretär]], Geheimer [[Legationsrat]], Direktor des [[Staatsarchiv]]s, des [[Lehnswesen|Lehensrats]] und [[Staatsrat (Amt)|Staatsrat]]. Kurzzeitig war Roser Leiter des [[Außenministerium]]s im [[Königreich Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
Die Eltern Rosers entstammen dem württembergischen Bürgertum. Der Vater war [[Friedrich Karl Roser]] († 1822) aus [[Köngen]], welcher von 1784 bis 1793 als [[Oberamtmann]] in Vaihingen an der Enz tätig war, anschließend bis 1808 in [[Winnenden]] und danach bis zu seinem Tode Oberamtmann in [[Oberamt Herrenberg|Herrenberg]]. Rosers Mutter &amp;#039;&amp;#039;Elisabeth&amp;#039;&amp;#039; war eine geborene Kaufmann, die früh verstorbene Tochter des Geheimen Rats &amp;#039;&amp;#039;von Kaufmann&amp;#039;&amp;#039; aus Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
=== Schulbildung ===&lt;br /&gt;
Karl von Roser erhielt seinen ersten Unterricht bei seinem Hauslehrer, dem [[Präzeptor]] Breitschwerdt aus [[Ludwigsburg]]. Danach besuchte er das Gymnasium in Stuttgart und wohnte als sogenannter Kostschüler im Haus des Professors Roth. Während der Ferien hielt Roser sich in der Familie bei seinem Vater und seinen Geschwistern auf. Roser empfand das Haus des Vaters in Winnenden und die bergige Gegend um das [[Remstal]] als seine eigentliche Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studium der Rechtswissenschaften ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1804 begann Roser auf Wunsch seines Vaters das Studium der [[Rechtswissenschaften]] an der [[Eberhard Karls Universität Tübingen]], obwohl er selbst das Studium der [[Medizin]] oder der [[Naturwissenschaft]]en bevorzugt hätte. Seiner Neigung gemäß betrieb er eigenständige Beobachtungen der Vorgänge in der Natur und besuchte Vorlesungen über [[Allgemeine Zoologie]] bei [[Carl Friedrich Kielmeyer]]. Zu seinen Freunden aus der Studienzeit zählten die Jurastudenten  [[Ludwig Uhland]], [[Karl Mayer (Dichter)|Karl Mayer]] und der Medizinstudent [[Justinus Kerner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsexamen und Bildungsreise ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Das -Juristische- Examen (Tübingen vor 1850).jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Das Juristische Examen&amp;#039;&amp;#039;, die mündliche Prüfung an der Universität Tübingen vor 1850. Hier im Bild sind die anwesenden Professoren der &amp;#039;&amp;#039;Prüfungskommission&amp;#039;&amp;#039; dargestellt: 1.) [[Leopold August Warnkönig]], 2.) [[Christian Reinhold Köstlin]], 3.) [[Adolf Michaelis]], 4.) [[Karl Gustav Geib]], 5.) Eduard Schrader, 6.) [[Max Samuel von Mayer]], sowie drei Examenskandidaten]]&lt;br /&gt;
Nach einer knapp dreijährigen Studienzeit bestand Roser das [[Juristenausbildung in Deutschland|Juristische Staatsexamen]] in Stuttgart mit [[summa cum laude]] und wurde am 29. September 1807 als Rechtsanwalt zugelassen. Nach seinen absolvierten &amp;#039;&amp;#039;Juristischen Examina&amp;#039;&amp;#039; begab sich Roser zu einem Studienaufenthalt nach Paris. Hier vertiefte er seine Kenntnisse über die [[Judikative|Jurisdiktion]], die Rechtsprechungsgrundlagen des &amp;#039;&amp;#039;Französischen Staatswesens&amp;#039;&amp;#039;, festgeschrieben in dem im Jahr 1804 erlassenen [[Code civil|Code Napoléon]]. Parallel dazu hörte Roser auch die Vorlesungen von [[Georges Cuvier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereichert mit neuen Kenntnissen durch Cuvier und dem Abschluss seiner Studien zum Französischen Staatswesen begab sich Roser auf seine Bildungsreise und Studienreise nach Südfrankreich, wo er sich eingehend mit der Fauna und Flora des Mittelmeerraumes beschäftigte. Seine Studien führten ihn weiter bis nach Süditalien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er besuchte Neapel und besichtigte den Vesuv sowie das versunkene [[Pompeji|Pompej]]. Seine Heimreise führte ihn über Rom, Norditalien und die Alpen zurück in die Heimat nach [[Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rechtsanwalt und Berufung in den Staatsdienst ===&lt;br /&gt;
Nach einer Hilfstätigkeit als [[Verwaltungsaktuar|Aktuar]] in der Oberamtsschreiberstube seines Vaters in [[Herrenberg]], ließ sich Karl von Roser als Rechtsanwalt in Stuttgart nieder. Im Jahre 1811 berief [[Friedrich I. (Württemberg, König)|König Friedrich]] Karl von Roser nach Durchsicht eines von ihm beschriebenen Kriminalfalls in den württembergischen Staatsdienst. Roser wurde 1815 Sekretär im [[Württembergisches Kriegsministerium|Kriegsministerium]], und ab 1816 bei der württembergischen Verfassungskommission. Seine Beförderung zum Oberregierungsrat im Ministerium des Innern erfolgte 1817.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wechsel vom Innenministerium ins Außenministerium ===&lt;br /&gt;
Mit der Ernennung zum Legationsrat 1819 war der Wechsel vom Innen- ins Außenministerium verbunden. Bei der Versetzung ins Außenministerium spielte die Kenntnis fremder Rechtsverhältnisse und Sprachen, namentlich des Französischen, die er sich durch seine Auslandsreise erworben hatte, eine wesentliche Rolle. Im Außenministerium war Roser als Zensor tätig. Zwar gab es in Württemberg eigentlich per Gesetz seit  1817  Pressefreiheit, aber auf Grund der [[Karlsbader Beschlüsse]] war auch in Württemberg die [[Zensur (Informationskontrolle)|Zensur]] als übergeordnetes Bundesrecht wieder notwendig worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es galt, Zeitungsbeiträge zu verhindern, die die Beziehungen insbesondere zu [[Kaisertum Österreich|Österreich]] oder  [[Königreich Preußen|Preußen]] stören konnten. Weitere Betätigungsfelder Rosers waren die Belange des [[Deutscher Zollverein|Zollvereins]], die Ausarbeitung von Verträgen mit fremden Staaten zum Schutz der württembergischen Gewerbeinteressen, das Konsulatswesen und die Sorge um württembergische Untertanen im Ausland in verschiedensten rechtlichen Situationen. Im Jahre 1824 erfolgte Rosers Beförderung zum Geheimen Legationsrat und 1845 wurde er Direktor des Staatsarchivs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Amtszeit nach der Märzrevolution ===&lt;br /&gt;
Nach der im März 1848 ausgebrochenen [[Deutsche Revolution 1848/1849|Deutschen Revolution]] übernahm das [[Ministerium Römer]] die württembergische Regierung, in welcher Roser die Leitung des Departments der auswärtigen Angelegenheiten ausübte. Dies entsprach nach heutigem Verständnis der Position eines Außenministers, ohne dass Roser je den Titel eines Ministers verliehen bekam. Mit dem Ende der Regierung Römer trat Roser in seine frühere Stellung als Direktor und vortragender Rat im Außenministerium zurück und wurde 1851 zum Direktor des Lehenrats ernannt. Nach 45 Jahren im Staatsdienst trat er 1856 in den Ruhestand. Im selben Jahr war er zum Staatsrat erhoben worden. Er stand dem Außenministerium noch bis zu seinem Tod in beratender Funktion zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privatleben ==&lt;br /&gt;
=== Heirat in eine große württembergische Kaufmannsfamilie  ===&lt;br /&gt;
Karl von Roser war evangelisch. Er vermählte sich am 31. Oktober 1814 in [[Berg (Stuttgart)|Berg]] mit der aus [[Calw]] stammenden Luise Vischer (1796–1841), einer Tochter von [[Emilie Pistorius|Emilie]] und [[Johann Martin Vischer]] sowie ältere Schwester von Emilie Vischer (1799–1881), der Ehefrau [[Ludwig Uhland]]s. Beide Schwestern sind Nichten des Landtagsabgeordneten und Stuttgarter Oberbürgermeisters [[Willibald Feuerlein]]. Die Freunde Roser und Uhland konnten es über viele Jahre so einrichten, dass ihre Familien miteinander in einem Haus wohnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ehe Karl von Rosers mit Luise Roser geb. Vischer entsprossen die Söhne &amp;#039;&amp;#039;Carl&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Gustav&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Ludwig&amp;#039;&amp;#039;; und die Töchter &amp;#039;&amp;#039;Emilie&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Luise&amp;#039;&amp;#039;. Der Sohn und Pfarrer &amp;#039;&amp;#039;Carl&amp;#039;&amp;#039; war der Verfasser der &amp;#039;&amp;#039;Stammtafeln&amp;#039;&amp;#039; der [[Feuerlein (Familie)#Die Familie des Regierungsrats Carl Friedrich Feuerlein|Familie Feuerlein]] von 1855 und 1869; der Sohn &amp;#039;&amp;#039;[[Wilhelm Roser|Wilhelm]]&amp;#039;&amp;#039; war Professor für Chirurgie an der Universität Marburg, die Tochter &amp;#039;&amp;#039;Emilie&amp;#039;&amp;#039; (1818–1889) heiratete 1837 den Handelsmann und späteren Landtagsabgeordneten [[Arthur Conradi]]. Ein Ur-Ur-Enkel Karl von Rosers und seiner Frau &amp;#039;&amp;#039;Luise&amp;#039;&amp;#039; ist der [[Puppentheater|Puppenspieler]] [[Albrecht Roser]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturwissenschaftliche Forschungsinteressen  ===&lt;br /&gt;
Die naturwissenschaftlichen Forschungsinteressen Karl von Rosers, die anfänglich der gesamten Natur und deren Geschichte galten, grenzte er letztlich aus Zeitmangel auf ein Teilgebiet ein. So betrieb er über 30 Jahre lang intensiv [[Insektenkunde]], forschend auf dem Gebiet der Klassifikationen, Metamorphosen und Lebensweisen, sammelte er Präparationen von etwa 20.000 Insektenarten. Die Hinterbliebenen stifteten Teile der Insektensammlung&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;V. Insecten&amp;#039;&amp;#039; a) Als Stiftung. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg&amp;#039;&amp;#039;, 29. Jg., E. Schweizerbart, Stuttgart 1873, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt; und die dazugehörige Bibliothek&amp;lt;ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;B. Botanische Sammlung&amp;#039;&amp;#039;. a) Als Stiftung. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg&amp;#039;&amp;#039;, 29. Jg., E. Schweizerbart, Stuttgart 1873, S. 13f.&amp;lt;/ref&amp;gt; der Naturaliensammlung des [[Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg|Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach zwei Schlaganfällen, die sich 1859 und im Sommer 1861 ereigneten, verstarb der vielseitig, bis in die letzten Jahre seines Lebens interessierte Karl von Roser, kurz nach Weihnachten 1861. Rosers Grab befindet sich auf dem [[Hoppenlaufriedhof]] in Stuttgart.&amp;lt;ref&amp;gt;Waltraud Pfäfflin, [[Friedrich Pfäfflin (Literaturwissenschaftler)|Friedrich Pfäfflin]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Gräber der Dichter auf dem Stuttgarter Hoppenlau-Friedhof.&amp;#039;&amp;#039; Edition Vincent Klink, Stuttgart 2015, ISBN 978-3-927350-54-0, S. 245f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1828 Ritterkreuz des [[Orden der Württembergischen Krone|Ordens der Württembergischen Krone]],&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Königlich-Württembergisches Hof- und Staatshandbuch 1831&amp;#039;&amp;#039;, S. 32.&amp;lt;/ref&amp;gt; welches mit dem persönlichen Adelstitel ([[Deutscher Adel#Ordensadel|Nobilitierung]]) verbunden war&lt;br /&gt;
* 1841 Kommenturkreuz des Ordens der Württembergischen Krone&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Königlich-Württembergisches Hof- und Staatshandbuch 1843&amp;#039;&amp;#039;, S. 32.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1843 Kommandeurskreuz 2. Klasse des [[Orden vom Zähringer Löwen|Ordens vom Zähringer Löwen]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hof- und Staats-Handbuch des Grossherzogthums Baden 1847&amp;#039;&amp;#039;, S. 61.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Träger des [[Großherzoglich Hessischer Ludwigsorden|Großherzoglich Hessischen Ludwigsordens]]&lt;br /&gt;
* Ehrenkreuz II. Klasse des [[Königlicher Hausorden von Hohenzollern|Fürstlichen Hausordens von Hohenzollern]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Königlich-Württembergisches Hof- und Staatshandbuch 1858&amp;#039;&amp;#039;, S. 113.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schwäbische Kronik&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 65, 16. März 1862, S. 577 f.&lt;br /&gt;
* Familienverband Feuerlein, Stamm Conradi, https://familienverband-feuerlein.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Außenminister des Königreichs Württemberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste|AMT=Chef des württembergischen Ministeriums (Departements) der auswärtigen Angelegenheiten|ZEIT=1848–1849|VORGÄNGER=[[Joseph Ignaz von Beroldingen]]|NACHFOLGER=[[Karl von Waechter-Spittler]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=139277390|VIAF=100564135}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Roser, Karl von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Außenminister (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Eberhard Karls Universität Tübingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entomologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturaliensammler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobilitierter (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Württembergischen Krone (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens vom Zähringer Löwen (Kommandeur II. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inhaber des Fürstlichen Hausordens von Hohenzollern (II. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großherzoglich Hessischen Ludwigsordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1787]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1861]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Roser, Karl von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Roser, Karl Ludwig Friedrich; Roser, Carl&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=württembergischer Beamter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. März 1787&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Vaihingen an der Enz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Dezember 1861&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Shaun92</name></author>
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