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	<title>Karl von Moll - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_von_Moll&amp;diff=746233&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: Link auf Martin Scheutz; Kleinkram</title>
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		<updated>2025-06-26T20:01:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf Martin Scheutz; Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Geologen und Staatsmann Karl von Moll (1760–1838). Zum Paläontologen und Zoologen &amp;#039;&amp;#039;Karl von Moll&amp;#039;&amp;#039; (1735–1812) siehe [[Johann Paul Carl von Moll]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Karl von Moll.jpg|mini|180px|right|Karl von Moll als 13-Jähriger]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Maria E(h)renbert Freiherr von Moll&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Dezember]] [[1760]] in [[Thalgau]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/thalgau/TFBVIII/?pg=197 |titel=Taufbuch - TFBVIII {{!}} Thalgau {{!}} Salzburg, rk. Diözese {{!}} Österreich {{!}} Matricula Online |abruf=2019-11-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[1. Februar]] [[1838]] in [[Augsburg]]) war ein Salzburger Naturforscher und Staatsmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn des Fürstlich Salzburgischen Pflegers Ludwig Gottfried [[Moll (Adelsgeschlecht)|von Moll]] und seiner Frau Leopoldine geb. Freiin Christani von Rall, Tochter des [[Hieronymus Cristani von Rall]], erhielt ab 1773 eine Ausbildung an der [[Ritterakademie]] [[Kremsmünster]] und studierte ab 1780 an der [[Universität Salzburg]] Rechtswissenschaften. 1782 nahm er seine erste Tätigkeit als Verwaltungsaccessist in [[Zell am Ziller]] auf. Nach mehreren Beförderungen wurde Moll 1790 zum Direktor der [[Hofkammer]] in [[Salzburg]] ernannt und übernahm 1791 die Direktion des Salz-, Münz- und Bergwesens. Im Jahr 1795 wurde er zum Mitglied der [[Leopoldina]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Leopoldina|5705|IDName=karl-marie-frhr-von-moll|Name=Karl Marie Frhr. von Moll|Kommentar=|Datum=3. Februar 2016}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seine Amtszeit fallen Entwässerungen des [[Gasteiner Tal]]es, Regulierungen der [[Salzach]] und Trockenlegungsarbeiten im [[Pinzgau]] zur Gewinnung landwirtschaftlicher Nutzflächen. Ebenso zählt die Errichtung der Bruderladen für Bergleute zu den Ergebnissen seines Wirkens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Amtstätigkeit widmete sich Moll dem Sammeln von Mineralien, Pflanzen, Büchern, Kupferstichen und betätigte sich schriftstellerisch. 1783 veröffentlichte er die anonyme Schrift &amp;#039;&amp;#039;So machs ich mit den Mönchen&amp;#039;&amp;#039;, in der er die Geschäftemacherei mit dem Verkauf von Gegenmitteln gegen Hexerei durch die [[Tamsweg]]er [[Kapuziner]] angriff. 1784 erschien seine Schmähschrift wider die Contravertisten, die einen Hirtenbrief des Fürstbischofs [[Josef Franz de Paula Hieronymus von Colloredo-Waldsee-Mels|Hieronymus von Colloredo-Mannsfeld]] kritisierten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moll war eng mit [[Franz von Paula Schrank]] befreundet, gemeinsam publizierten sie 1785 die zweibändigen &amp;#039;&amp;#039;Naturhistorischen Briefe über Oesterreich, Salzburg, Passau und Berchtesgaden&amp;#039;&amp;#039;. Er veröffentlichte Canestrinis &amp;#039;&amp;#039;Historia de utero duplici&amp;#039;&amp;#039; und führte nach dem Tode von [[Franz Damian Friedrich Müllenkampf]] dessen &amp;#039;&amp;#039;Sammlung der Forstordnungen verschiedener Länder&amp;#039;&amp;#039; ab 1796 als &amp;#039;&amp;#039;Fortgesetzte Müllenkampfsche Sammlung der Forstordnungen verschiedener Länder&amp;#039;&amp;#039; weiter. Daneben korrespondierte er mit den bedeutendsten Naturwissenschaftlern seiner Zeit, darunter [[Alexander von Humboldt]], der vom Spätherbst 1797 bis Frühjahr 1798 in Salzburg häufig Molls Bibliothek benutzte.&amp;lt;ref&amp;gt;Hanno Beck, Alexander von Humboldt, Band 1, Steiner, Wiesbaden 1959, S. 100–101.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Karl von Moll Salzburg.jpg|miniatur|hochkant|Karl von Moll [[Datei:Signatur Karl von Moll.PNG|rahmenlos|centre|40px]]]]&lt;br /&gt;
Moll begründete 1797 die Publikationsreihe &amp;#039;&amp;#039;Nebenstunden des Berg- und Hüttenmanns&amp;#039;&amp;#039;, die sich montanwissenschaftlichen, geognostischen und mineralogischen Themen widmete und dann noch im selben Jahr in &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Berg- und Hüttenkunde&amp;#039;&amp;#039; umbenannt wurde. Ab 1801 erfolgte die Fortführung als &amp;#039;&amp;#039;Annalen der Berg- und Hüttenkunde&amp;#039;&amp;#039;, ab 1805 als &amp;#039;&amp;#039;Ephemeriden der Berg- und Hüttenkunde&amp;#039;&amp;#039;, von 1809 bis 1826 als &amp;#039;&amp;#039;Neue Jahrbücher der Berg- und Hüttenkunde&amp;#039;&amp;#039; und wurden dann mit [[Karl Cäsar von Leonhard]]s &amp;#039;&amp;#039;Taschenbuch für die gesammte Mineralogie&amp;#039;&amp;#039; vereinigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1800 wurde von Moll zum Geheimen Rat ernannt. Nach der [[Schlacht bei Hohenlinden]] war er von 1800 bis 1803 einer der fünf von den französischen Besatzern eingesetzten Statthalter des Fürstbistums. Nach dessen [[Säkularisation]] gehörte Moll der Regierungskonferenz an und wurde am 28. November 1803 von [[Ferdinand III. (Toskana)|Ferdinand&amp;amp;nbsp;III.]] zum Regierungspräsidenten des [[Herzogtum Salzburg]] ernannt. Im gleichen Jahr erwarb er [[Schloss Heuberg]]. 1801 wurde er zum auswärtigen Mitglied der Göttinger [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen|Akademie der Wissenschaften]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Krahnke: &amp;#039;&amp;#039;Die Mitglieder der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen 1751–2001&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Philologisch-Historische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Bd. 246 = &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, Mathematisch-Physikalische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Bd. 50). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2001, ISBN 3-525-82516-1, S. 171.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er sich mit [[Johann von Österreich]] nicht über die Konditionen zur Übernahme der vakanten Direktorenstelle des Wiener Hofnaturalienkabinetts einigen konnte, ging Moll am 7. Dezember 1804 in die Dienste des [[Kurfürstentum Bayern|Kurfürstentums Bayern]] und wurde ordentliches Mitglied der Bayerischen [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Akademie der Wissenschaften]]; 1829 wurde er zum Ehrenmitglied ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BAdW|2083|Name=Karl Ehrenbert Freiherr von Moll|Kommentar=mit Bild|Datum=3. Februar 2016}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm eingeführte und u.&amp;amp;nbsp;a. von [[Samuel Thomas von Soemmerring]] unterstützte Reformen stießen auf heftigen Widerstand. Moll konzentrierte sich deshalb in München auf seine wissenschaftliche Arbeit. Zur Unterbringung seiner Sammlungen von 80.000 Büchern und 5000 Mineralienstücken, einem Herbarium von 2000 Exponaten, sowie einer 62-bändigen Porträtsammlung und 269 Kupfern pachtete er Teile des [[Kloster Fürstenfeld|Klosters Fürstenfeld]]. Seit 1812 war er korrespondierendes Mitglied der [[Königlich-Preußische Akademie der Wissenschaften|Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| hrsg=[[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften]]| url=https://www.bbaw.de/die-akademie/akademiegeschichte/mitglieder-historisch/alphabetische-sortierung?altmitglied_id=1864| titel=Karl Maria Ehrenbert Freiherr von Moll| titelerg=Mitglieder der Vorgängerakademien| zugriff=2016-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und der [[Académie des sciences]] in Paris.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.academie-sciences.fr/fr/Liste-des-membres-depuis-la-creation-de-l-Academie-des-sciences/les-membres-du-passe-dont-le-nom-commence-par-m.html| titel=Verzeichnis der Mitglieder seit 1666: Buchstabe M| hrsg=Académie des sciences| zugriff=2020-01-24| sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1832 ging von Moll in den Ruhestand, wo er entweder auf seinem Sommersitz Mollsheim bei [[Dachau]] oder in [[Augsburg]] lebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Moll wurden mehrere Pflanzen- und Tierarten benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Salzburg Alte Universität Tafel Carl Ehrenbert von Moll.jpg|miniatur|Gedenktafel an der Salzburger Universität]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* Moll/Schrank: &amp;#039;&amp;#039;Naturhistorischen Briefe über Oesterreich, Salzburg, Passau und Berchtesgaden&amp;#039;&amp;#039;, 2 Bde., 1785&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oberdeutsche Beiträge zur Naturlehre und Oeconomie für das Jahr 1787&amp;#039;&amp;#039; (Hrsg.)&lt;br /&gt;
* [[Antonio Canestrini]]: &amp;#039;&amp;#039;Historia de utero duplici, alterutro quarto graviditatis mense rupto&amp;#039;&amp;#039; 1788 (Hrsg.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fortgesetzte Müllenkampfsche Sammlung der Forstordnungen verschiedener Länder&amp;#039;&amp;#039;, 1796 (Hrsg.).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Des Freiherrn K.E. von Moll Mittheilungen aus seinem Briefwechsel als Prodromus seiner Selbstbiographie&amp;#039;&amp;#039;, 1829–1835&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Moll, Karl Ehrenbert Freiherr von|19|2|8}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|22|111|115|Moll, Karl Ehrenbert Freiherr von|[[Carl Wilhelm von Gümbel|Wilhelm von Gümbel]]|ADB:Moll, Karl Ehrenbert Freiherr von}}&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|6|353|354|Moll Karl Ehrenbert Frh. von|F. J. Fischer}}&lt;br /&gt;
* Robert Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Wissenstransfer durch Netzwerkbildung. Karl Erenbert von Moll und die Anfänge der wissenschaftlichen Landeskunde in Salzburg.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Martin Scheutz]], Wolfgang Schmale, Dana Štefanová (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Orte des Wissens.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Österreichischen Gesellschaft zur Erforschung des 18. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 18/19, Bochum 2004, S. 135–151.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Belsazar Hacquets und Ehrenbert von Molls „Reise in die Nordischen Alpen“ 1785. 225 Jahre geologische Feldforschung in den Ostalpen.&amp;#039;&amp;#039; Geologische Bundesanstalt, Wien 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Karl von Moll}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Moll,_Carl_Ehrenbert_Freiherr_von}}&lt;br /&gt;
* [http://www.specula.at/adv/monat_0307.htm Bild des Zöglings der Ritterakademie Karl Ehrenbert von Moll]&lt;br /&gt;
* [https://www.salzburg.com/wiki/index.php/Carl_Ehrenbert_Freiherr_von_Moll SalzburgWiki]&lt;br /&gt;
* [https://www.academia.edu/18295411/Cronache_familiari_e_genealogia_dei_baroni_De_Moll._La_visita_del_poeta_James_Henry Paolo Cont, &amp;#039;&amp;#039;Cronache familiari e genealogia dei baroni De Moll. La visita del poeta James Henry&amp;#039;&amp;#039;], «Quaderni del Borgoantico», 16, 2015, S. 11–34.&lt;br /&gt;
* [https://www.bsb-muenchen.de/sammlungen/handschriften/personen/nachlaesse/ Nachlass in der Bayerischen Staatsbibliothek]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118890220|LCCN=n/84/179759|VIAF=35860416}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Moll, Karl von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Thalgau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mineraloge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landeshauptmann (Land Salzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korrespondierendes Mitglied der Académie des sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Accademia delle Scienze di Torino]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freiherr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sammler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Salzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beamter (Erzstift Salzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bezirk St. Johann im Pongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Herzogtum Salzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bezirk Zell am See]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Münchner Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1760]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1838]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Moll, Karl von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Moll, Karl Maria Erenbert Freiherr von (vollständiger Name); Moll, Karl Maria Ehrenbert Freiherr von &lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Naturforscher und Staatsmann&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Dezember 1760&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Thalgau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Februar 1838&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Augsburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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