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	<title>Karl von Hohl - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_von_Hohl&amp;diff=1598702&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gojinbo: Wort hat gefehlt</title>
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		<updated>2026-04-24T12:23:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wort hat gefehlt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hohl-karl-von-in-wuerttembergischer-landtagsalmanach-fuer-1895-1901-stuttgart-lutz-1895-s60.jpg|mini|Karl von Hohl, um 1895]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Borromäus Hohl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ab 1880 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;von Hohl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, (* [[11. August]] [[1825]] in [[Neresheim|Ohmenheim]]; † [[27. Mai]] [[1899]] in [[Stuttgart]]) war ein deutscher  Jurist und Politiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beruf ==&lt;br /&gt;
Karl Hohl studierte Ab 1843 an der [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Universität Tübingen]] zunächst Philologie, dann ab 1844 katholische Theologie und schließlich ab 1846 [[Rechtswissenschaft|Jura]]. 1850 und 1852 bestand er die beiden höheren Justizdienstprüfungen und trat dann  in den [[Königreich Württemberg|württembergischen]] Justizdienst ein. Hohl begann seine Laufbahn als Hilfsrichter und Gerichtsaktuar an verschiedenen württembergischen Gerichtsstandorten. Von 1858 bis 1862 war er Oberjustizassessor beim Gerichtshof in [[Ulm]], von 1862 bis 1866 Oberamtsrichter in [[Geislingen an der Steige]] und  von 1866 bis 1869 Oberjustizrat beim Zivilsenat des Gerichtshofes in Ulm. Ab 1869 war er zehn Jahre lang Kreisgerichtsrat beim Kreisgerichtshof in Stuttgart, ehe er im Oktober 1879 zum Landgerichtsdirektor am [[Landgericht Stuttgart]] aufstieg. 1884 ließ er sich vom Richteramt entbinden, um den Schwerpunkt auf seine politische Arbeit legen zu können. Im März 1895 wurde er mit dem Titel eines Staatsrats in den Ruhestand versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Karl Hohl besaß von 1872 bis zu seinem Tode 1899 ununterbrochen ein Mandat in der württembergischen [[Württembergische Landstände|Kammer der Abgeordneten]], das er bei den Wahlen im [[Oberamt Geislingen]] gegen eine jeweils schwankende Zahl von Gegenkandidaten stets behaupten konnte. Er organisierte die &amp;#039;&amp;#039;Landespartei&amp;#039;&amp;#039;, mit der er die regierungstreuen und konservativ ausgerichteten, mehrheitlich katholischen, Abgeordneten vereinte. Da es in Württemberg keinen [[Kulturkampf]] gab, sahen die Katholiken erst im Jahre 1895  die Notwendigkeit der Gründung eines eigenen württembergischen Landesverbands des [[Deutsche Zentrumspartei|Zentrums]]. Bis dahin waren die fortschrittlich gesinnten Abgeordneten unter den württembergischen Katholiken entweder Anhänger der demokratischen  [[Demokratische Volkspartei|Volkspartei]] oder schlossen sich im Landtag der &amp;#039;&amp;#039;Fraktion der Linken&amp;#039;&amp;#039; an.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Grube: &amp;#039;&amp;#039;Der Stuttgarter Landtag 1457–1957. Von den Landständen zum demokratischen Parlament.&amp;#039;&amp;#039; Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg. Ernst-Klett-Verlag, Stuttgart 1957, S.&amp;amp;nbsp;545.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die konservative Landespartei unterstützte im Landtag nachhaltig die Politik von Ministerpräsident [[Hermann von Mittnacht]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eberhard Naujoks: &amp;#039;&amp;#039; Württemberg 1864 bis 1918.&amp;#039;&amp;#039;  In: [[Meinrad Schaab]], [[Hansmartin Schwarzmaier]] (Hrsg.) u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der baden-württembergischen Geschichte]].&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Vom Ende des alten Reiches bis zum Ende der Monarchien.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. im Auftrag der [[Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg]]. Klett-Cotta, Stuttgart 1992, ISBN 3-608-91467-6, S.&amp;amp;nbsp;375.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1882 bis 1894 war Karl Hohl Präsident der auch als Zweite Kammer bezeichneten Abgeordnetenkammer des Landtags in Stuttgart. Im Jahre 1895 trat er der nationalliberalen [[Deutsche Partei (Württemberg)|Deutschen Partei]] bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Karl Hohl war der Sohn des Lehrers Joseph Hohl (1793–1869) und der Agatha Hohl geb. Egstein (1803–1854) in Ohmenheim und hatte zwölf Geschwister. Ab 1859 war er mit Mathilde Friz (1833–1898) verheiratet, von der er drei Kinder bekam. Karl Hohl gehörte der römisch-katholischen Kirche an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1876 Ritterkreuz II. Klasse des [[Orden der Württembergischen Krone|Ordens der württembergischen Krone]]&lt;br /&gt;
* 1880 Ritterkreuz I. Klasse des Ordens der württembergischen Krone, mit dem die Erhebung in den württembergischen Personaladel ([[Deutscher Adel#Ordensadel|Nobilitierung]]) verbunden war&lt;br /&gt;
* 1884 Komenturkreuz II. Klasse des [[Friedrichs-Orden]]s&lt;br /&gt;
* 1885 Komenturkreuz des Ordens der württembergischen Krone&lt;br /&gt;
* 1889 Komenturkreuz I. Klasse des Friedrichsordens&lt;br /&gt;
* 1894 Großkreuz des Friedrichsordens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;lt;!-- Raberg--&amp;gt;{{BibISBN|3170166042|Seite=392 f}}&lt;br /&gt;
* Frank Ramberg: &amp;#039;&amp;#039;Vom Härtsfeld in die „große Politik“. Karl von Hohl (1825–1899). Ein konservativer Katholik als Parlamentarier im Königreich Württemberg&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Aalener Jahrbuch&amp;#039;&amp;#039; 1996, S. 95–132.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116957549|VIAF=45067797}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hohl, Karl Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (deutsche Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Württemberg, Zweite Kammer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Friedrichs-Ordens (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Württembergischen Krone (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Eberhard Karls Universität Tübingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1825]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobilitierter (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hohl, Karl von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hohl, Karl Borromäus von (vollständiger Name); Hohl, Carl von; Hohl, Karl&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist und Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. August 1825&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Neresheim|Ohmenheim]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Mai 1899&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gojinbo</name></author>
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