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	<title>Karl von Hofmann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T12:47:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2025-10-23T09:04:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Karl von Hofmann 1867 (IZ 48-150 HScherenberg).jpg|mini|hochkant|Karl von Hofmann, 1867. &amp;#039;&amp;#039;Grafik von Hermann Scherenberg.&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Hofmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ab 1882 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;von Hofmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. November]] [[1827]] in [[Darmstadt]]; † [[9. Mai]] [[1910]] ebenda), war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Beamter (Deutschland)|Beamter]] und [[Politiker]]. Unter anderem war er von 1872 bis 1876 [[Regierung des Großherzogtums Hessen|Ministerpräsident]] im [[Großherzogtum Hessen]], von 1876 bis 1879 Präsident des [[Bundeskanzleramt (Norddeutscher Bund)|Reichskanzleramts]] und 1879/80 Staatssekretär (Minister) im daraus hervorgegangenen [[Reichsamt des Innern]], danach bis 1887 Chef des [[Reichsamt für Elsaß-Lothringen|Reichsamts für Elsaß-Lothringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Sein Vater war der [[Advokat|Hofgerichts-Advokat]] &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Karl Hoffmann&amp;#039;&amp;#039; (1795–1854) am [[Hofgericht Darmstadt]], seine Mutter dessen Ehefrau Sophie, geborene Volhard (1798–1857). Die Maler [[Rudolf Hofmann (Maler, 1820)|Rudolf]] und [[Heinrich Ferdinand Hofmann]] waren seine Brüder.&lt;br /&gt;
[[Datei:Hofmann-karl-1826-1910-in-borchard-hans-heinrich-50-jahre-preussisches-ministerium-fuer-handel-und-gewerbe-1879-1929-berlin-kalkoff-1929-s026f.jpg|mini|Karl von Hofmann]]&lt;br /&gt;
Karl von Hofmann heiratete Cora Kekulé von Stradonitz (1835–1897). Kinder aus dieser Ehe waren:&lt;br /&gt;
* Sophie (* 1860) ⚭ [[Justus Carrière (Zoologe)|Justus Carriere]]&lt;br /&gt;
* [[Ludwig von Hofmann|Ludwig]] (1861–1945) ⚭ Eleonore Kekulé von Stradonitz (* 1876)&lt;br /&gt;
* [[Heinrich von Hofmann|Heinrich]] (1863–1921), [[Generalleutnant]] ⚭ Freiin Asta von Grüter-Diepenbroik (1875–1940)&lt;br /&gt;
* Maria (* 1865) ⚭ Justus Thiersch (1859–1937), Bezirksarzt, Sohn von [[Carl Thiersch]]&lt;br /&gt;
* Cornelie (* 1866) ⚭ Max von Kaisenberg (1862–1916), Oberstleutnant&amp;lt;ref&amp;gt;[https://archive.org/stream/carlthierschsein00thie#page/186/mode/1up Stammbaum] (aus: Justus Thiersch: &amp;#039;&amp;#039;Carl Thiersch – sein Leben&amp;#039;&amp;#039;. Johhann Ambrosius Barth, Leipzig 1922, S. 186).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl von Hofmann starb 1910 in Darmstadt. Beigesetzt wurde er auf dem [[Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Friedhof]] in [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]]-[[Berlin-Westend|Westend]]. Das Grab ist nicht erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Jürgen Mende (Historiker)|Hans-Jürgen Mende]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Begräbnisstätten&amp;#039;&amp;#039;. Pharus-Plan, Berlin 2018, ISBN 978-3-86514-206-1, S.&amp;amp;nbsp;475.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Anfänge ===&lt;br /&gt;
Karl Hofmann studierte [[Rechtswissenschaft]] an der [[Universität Gießen|Hessischen Ludewigs-Universität]], wo er sich 1845 der &amp;#039;&amp;#039;Alten Gießener Burschenschaft Frankonia&amp;#039;&amp;#039; anschloss. Er wurde [[Akzessist|Hofgerichtsakzessist]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Arcinsys&amp;quot; /&amp;gt; bemühte sich nach seinem Studium aber vergeblich um eine Zulassung als Anwalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1858 wurde er Ministerialsekretär 2. Klasse im [[Regierung des Großherzogtums Hessen#Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten|Ministerium des Großherzoglichen Hauses und des Äußeren]] des Großherzogtums Hessen, 1861 zum Ministerialsekretär 1. Klasse befördert und noch im gleichen Jahr [[Legationsrat]]. 1864 erhielt er den Titel „Geheimer Legationsrat“ und wurde 1865 „Vortragender Rat“.g 1864 begleitete er den Gesandten des [[Deutscher Bund|Deutschen Bundes]], [[Friedrich Ferdinand von Beust]], auf die (ergebnislose) [[Konferenz von London (1864)|Konferenz von London]], die zur Klärung der [[Schleswig-Holstein-Frage]] einberufen worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Deutscher Krieg|Krieg von 1866]], bei der das Großherzogtum Hessen auf der Seite der Verlierer stand, nahm er als Bevollmächtigter an den Verhandlungen mit [[Königreich Preußen|Preußen]] teil, die zum [[Friedensvertrag vom 3. September 1866]] führten. Anschließend war er ab 1866 Großherzoglich Hessischer [[Gesandtschaft|Gesandter]] in [[Berlin]] und dessen Vertreter im [[Bundesrat (Norddeutscher Bund)|Bundesrat]] des [[Norddeutscher Bund|Norddeutschen Bundes]]. Hier entstand ein enger Kontakt zu [[Otto von Bismarck]]. Ab der Gründung des [[Deutsches Reich|Deutschen Reiches]] 1871 war er weiterhin der Gesandte des Großherzogs von Hessen beim preußischen König, zugleich aber auch Bevollmächtigter des Großherzogtums beim [[Bundesrat (Deutsches Reich)|Bundesrat]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hessischer Ministerpräsident ===&lt;br /&gt;
Mit Gründung des Deutschen Reichs war der hessische Ministerpräsident, [[Karl Friedrich Reinhard von Dalwigk]], der zäh an einer pro-österreichischen Politik festgehalten hatte, ein Gegner der [[Kleindeutsche Lösung|Kleindeutschen Lösung]] und langjähriger Gegner Bismarcks gewesen war, aber den festen Rückhalt seines ähnlich eingestellten Landesherren, [[Ludwig III. (Hessen-Darmstadt)|Ludwig III.]], genoss, unhaltbar geworden. Bei einem Besuch in Berlin wurde Ludwig III. dann so unter Druck gesetzt, dass er Dalwigk entließ.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Eckhart G. Franz]], Peter Fleck, Fritz Kallenberg: &amp;#039;&amp;#039;Großherzogtum Hessen (1800) 1806–1918&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Walter Heinemeyer]], [[Helmut Berding]], [[Peter Moraw]], [[Hans Philippi]] (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Hessischen Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Band 4.2: &amp;#039;&amp;#039;Hessen im Deutschen Bund und im neuen Deutschen Reich (1806) 1815–1945. Die hessischen Staaten bis 1945&amp;#039;&amp;#039; = Veröffentlichungen der [[Historische Kommission für Hessen|Historischen Kommission für Hessen]] 63. Elwert. Marburg 2003. ISBN 3-7708-1238-7, S. 846.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für ihn gesichtswahrend wurde zunächst der langjährig amtierende, bereits 77 Jahre alte Justizminister, [[Friedrich von Lindelof]], als neuer Ministerpräsident installiert, bevor diesem dann ein Jahr später Karl Hofmann folgte. Dessen offizieller Titel war: Minister des Auswärtigen und Präsident des Gesamtministeriums.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Arcinsys&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bundesrat vor allem mit seiner deutschnationalen Einstellung auffällig, führte Hofmann im Großherzogtum lang ersehnte Reformen durch, unter anderem regelte er im Sinne der preußischen [[Maigesetze (Deutsches Kaiserreich)|Maigesetze]] 1875 das Verhältnis zur [[Katholische Kirche|römisch-katholischen Kirche]] neu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spitzenbeamter im Reich ===&lt;br /&gt;
Am 18. Mai 1876 wurde er auf eigenes Nachsuchen als hessischer Ministerpräsident entlassen, um zum 1. Juni 1876 zum [[Reichskanzleramt]] zu wechseln, wo er [[Rudolph von Delbrück]] als Präsident ablöste.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt; Seine Stellung war aber weitaus weniger selbständig als die Delbrücks, er sollte immer nach Bismarcks Intentionen und Direktiven zur inneren Politik verfahren. Am 23. Mai 1878 brachte Hofmann für den krankheitsbedingt verhinderten [[Otto von Bismarck]] das [[Sozialistengesetz]] in den [[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Reichstag]] ein und verteidigte den Entwurf energisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1879 erhielt er – nach Ausgliederung eines [[Reichsamt des Innern|Reichsamts des Innern]] – am 24. Dezember 1879 den dortigen Chef-Posten als Staatssekretär (Minister). Bereits am 24. März 1879 hatte er auch das Amt des [[Ministerium für Handel und Gewerbe|preußischen Ministers für Handel und Gewerbe]] übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zu seinen sozialpolitischen Aktivitäten vgl. [[Quellensammlung zur Geschichte der deutschen Sozialpolitik 1867 bis 1914]], I. Abteilung: &amp;#039;&amp;#039;Von der Reichsgründungszeit bis zur Kaiserlichen Sozialbotschaft (1867–1881)&amp;#039;&amp;#039;, &amp;lt;br /&amp;gt;2. Band: Florian Tennstedt und Heidi Winter &amp;#039;&amp;#039;Von der Haftpflichtgesetzgebung zur ersten Unfallversicherungsvorlage&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart/Jena/New York 1993. ISBN 978-3-534-13440-3&amp;lt;br /&amp;gt;3. Band: [[Wolfgang Ayaß]]: &amp;#039;&amp;#039;Arbeiterschutz&amp;#039;&amp;#039;., Stuttgart 1996. ISBN 978-3-437-50394-8&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Meinungsverschiedenheit mit dem [[Reichskanzler]] bei der Vorbereitung der [[Gesetzliche Unfallversicherung in Deutschland|gesetzlichen Unfallversicherung]] führte im August 1880 zu seinem Rücktritt. Nur zwei Monate später übernahm er das Amt des Staatssekretärs im [[Reichsamt für Elsaß-Lothringen]] in [[Straßburg]], das er bis zur [[Reichstagswahl 1887]] behielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiteres Engagement ===&lt;br /&gt;
Karl Hofmann war Vorstandsmitglied und seit 1889 stellvertretender Präsident der [[Deutsche Kolonialgesellschaft|Deutschen Kolonialgesellschaft]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt; 1891 wurde er in den [[Kolonialrat (Deutsches Kaiserreich)|Kolonialrat]] berufen. Von 1887 bis 1904 gehörte er dem Vorstand der [[Deutsche Kolonialgesellschaft für Südwestafrika|Deutschen Kolonialgesellschaft für Südwestafrika]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.ub.bildarchiv-dkg.uni-frankfurt.de/Bildprojekt/Lexikon/php/suche_db.php?suchname=Hofmann,Karl |wayback=20070706025114 |text=Hofmann, Karl |archiv-bot=2025-10-23 09:04:49 InternetArchiveBot }}, in: Heinrich Schnee (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Kolonial-Lexikon]].&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Quelle &amp;amp; Meyer, Leipzig 1920, S.&amp;amp;nbsp;70.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1860 [[Ritterkreuz]] des spanischen [[Orden de Isabel la Católica|Isabella-Ordens]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Arcinsys&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1864 Ritterkreuz des Königlich Sächsischen [[Albrechts-Orden]]s&amp;lt;ref name=&amp;quot;Arcinsys&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1866 [[Offizier (Ordenskunde)|Ritterkreuz I. Klasse]] des [[Großherzoglich Hessischer Ludwigsorden|Ludewigsordens]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Arcinsys&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1867 [[Roter Adlerorden]] I. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;Arcinsys&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1868 [[Großkreuz]] des [[Herzoglich Sachsen-Ernestinischer Hausorden|Herzoglich Sachsen-Ernestinischen Hausordens]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Arcinsys&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1870 [[Komtur (Ordenskunde)|Komturkreuz II. Klasse]] des [[Verdienstorden Philipps des Großmütigen|Verdienstordens Philipps des Großmütigen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Arcinsys&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1872 Bayerisches [[Verdienstkreuz für die Jahre 1870/71]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Arcinsys&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1872 Verleihung des Titels „[[Geheimrat]]“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Arcinsys&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1872 [[Königlicher Kronen-Orden (Preußen)|Preußischer Kronenorden]] III. Klasse mit dem Genfer roten Kreuz versehen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Arcinsys&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1872 Großkreuz des württembergischen [[Friedrichs-Orden]]s&amp;lt;ref name=&amp;quot;Arcinsys&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1872 Fürstlich-Schwarzenburgisches Ehrenkreuz I. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;Arcinsys&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1872 Großkreuz des Sächsischen [[Hausorden vom Weißen Falken|Hausordens der Wachsamkeit oder vom weißen Falken]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Arcinsys&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1873 Großkreuz des Verdienstordens Philipps des Großmütigen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Arcinsys&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1873 [[Russischer Orden der Heiligen Anna]] I. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;Arcinsys&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1875 Verleihung des Titels „Wirklicher Geheimrat“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Arcinsys&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1876 Großkreuz des Ludewigsordens&amp;lt;ref name=&amp;quot;Arcinsys&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1882 [[Wilhelm I. (Deutsches Reich)|Wilhelm I.]] [[Nobilitierung|erhob ihn]] in den erblichen preußischen [[Adel]].&amp;lt;ref&amp;gt;A. Freiherr von Houwald: &amp;#039;&amp;#039;Brandenburg-Preußische Standeserhebungen und Gnadenakte für die Zeit 1873–1918&amp;#039;&amp;#039;. Görlitz 1939, S. 25.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Politiker&amp;#039;&amp;#039;, Teilband 2: &amp;#039;&amp;#039;F–H&amp;#039;&amp;#039;. Winter, Heidelberg 1999. ISBN 3-8253-0809-X, S. 378–379.&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Morsey]]: &amp;#039;&amp;#039;Die oberste Reichsverwaltung unter Bismarck&amp;#039;&amp;#039;. Münster 1957.&lt;br /&gt;
* [[Florian Tennstedt]] / Heidi Winter: &amp;#039;&amp;#039;„Der Staat hat wenig Liebe – activ wie passiv“. Die Anfänge des Sozialstaats im Deutschen Reich. Ergebnisse archivalischer Forschungen zur Entstehung der gesetzlichen Unfallversicherung&amp;#039;&amp;#039;, Teil 1. In: [[Zeitschrift für Sozialreform]] 39 (1993), S. 362–392.&lt;br /&gt;
* Frank Zimmer: &amp;#039;&amp;#039;Karl von Hofmann und die deutsche Frage. Zur hessen-darmstädtischen Politik in der Reichsgründungszeit&amp;#039;&amp;#039;. Phil. Diss. Mainz 1992.&lt;br /&gt;
* Frank Zimmer (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Vom Norddeutschen Bund ins Deutsche Reich. Gesandtschaftsberichte und Briefe des großherzoglich hessischen Gesandten Karl Hofmann aus Berlin 1866–1872&amp;#039;&amp;#039; = Arbeiten der Hessischen Historischen Kommission N.F. Bd. 16. [[Hessische Historische Kommission Darmstadt]] 2001, ISBN 978-3-88443-037-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Arcinsys Hessen |ID=v1039547 |linktext=HStAD Bestand S 1 Nr. NACHWEIS1 |linkerg=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Hofmann, Karl von&amp;#039;&amp;#039;  |hrsg=default}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11908127X}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS |ref=nein |DB=HBN |ID=11908127X |titel=Hofmann, Karl von}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/c3928cac-65e4-49a7-a31a-05ba5e0c7a6f/ Nachlass Bundesarchiv N 2121]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS |ref=nein |DB=HBN |ID=11908127X |titel=Hofmann, Karl von |datum=2021-04-15}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Arcinsys&amp;quot;&amp;gt;{{Arcinsys Hessen |ID=v1039547 |linktext=HStAD Bestand S 1 Nr. NACHWEIS1 |linkerg=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Hofmann, Karl von&amp;#039;&amp;#039;  |hrsg=default}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Absolvent der Justus-Liebig-Universität Gießen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Außenminister (Großherzogtum Hessen)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Nobilitierter (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatssekretär im Reichsamt für Elsaß-Lothringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Kolonialgesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Albrechts-Ordens (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großkreuz des Großherzoglich Hessischen Ludwigsordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Herzoglich Sachsen-Ernestinischen Hausordens (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens Philipps des Großmütigen (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Preußischen Königlichen Kronenordens 3. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Heiligen Anna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1827]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1910]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hofmann, Karl von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hofmann, Karl&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker der Kaiserzeit, Ministerpräsident von Hessen, Staatssekretär im Reichsamt des Innern&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. November 1827&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Darmstadt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Mai 1910&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Darmstadt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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