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	<title>Karl von Goebel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_von_Goebel&amp;diff=524173&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;John Red: Einzelnachweis</title>
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		<updated>2025-10-01T09:11:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einzelnachweis&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Karl Eberhardt Goebel, c. 1898 - Accademia delle Scienze di Torino 0151 B.jpg|mini|Karl Ritter von Goebel, c. 1898]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karl von Goebel memorial - DSC07545.jpg|miniatur|Karl Ritter von Goebel]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Immanuel Eberhard Goebel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, seit 1909 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ritter von Goebel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, (* [[8. März]] [[1855]] in [[Billigheim]]; † [[9. Oktober]] [[1932]] in [[München]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Botaniker]]. Sein offizielles [[Autorenkürzel der Botaniker und Mykologen|botanisches Autorenkürzel]] lautet „{{Person|K.I.Goebel}}“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Goebel war der Sohn eines Fabrikbesitzers. Da er nach dem frühen Tod seines Vaters eigentlich Pfarrer werden sollte, besuchte er das Knabeninstitut in [[Evangelische Brüdergemeinde Korntal|Korntal]] und das [[Evangelische Seminare Maulbronn und Blaubeuren|Seminar in Blaubeuren]]. Ab 1873 studierte er [[Theologie]] und [[Philosophie]], daneben [[Botanik]] bei [[Wilhelm Hofmeister]] an der [[Universität Tübingen]]. 1876 wechselte er nach [[Universität Straßburg|Straßburg]], wo er bei [[Anton de Bary]] studierte und bei diesem 1877 zum Dr. phil promoviert wurde. 1878 wurde Goebel Assistent bei [[Julius Sachs]], wo er sich 1880 habilitierte und Privatdozent an der [[Universität Würzburg]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1881 wurde er erster Assistent bei [[August Schenk]] an der [[Universität Leipzig]], dann außerordentlicher Professor in [[Universität Straßburg|Straßburg]], 1882 außerordentlicher und 1883 ordentlicher Professor an der [[Universität Rostock]], wo er 1884 den [[Botanischer Garten (Rostock)|Botanischen Garten]] und ein botanisches Institut gründete. Von 1887 bis 1891 war er Professor in [[Universität Marburg|Marburg]] und von 1891 bis 1931 an der [[Universität München]]. Hier legte er den neuen [[Botanischer Garten München-Nymphenburg|Botanischen Garten in Nymphenburg]] an und war dessen erster Direktor. 1892 wurde er ordentliches Mitglied der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]. 1909 erhob ihn der bayerische König in den Adelsstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1885 und 1886 unternahm er Forschungsreisen nach [[Sri Lanka|Ceylon]] und [[Java (Insel)|Java]], 1890 und 1891 nach [[Venezuela]] und in das damalige [[Britisch-Guayana]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptarbeitsgebiete von Goebel waren die vergleichend-funktionelle [[Anatomie]], [[Morphologie (Biologie)|Morphologie]] und Entwicklungsphysiologie der Pflanzen unter phylogenetischen Gesichtspunkten und der Einfluss äußerer Faktoren auf die &amp;#039;&amp;#039;„Reaktionsbreite“&amp;#039;&amp;#039; ihrer Keimlinge. Goebel betonte die Abhängigkeit der Form eines Organismus von dessen Funktion und war damit einer der Begründer der experimentellen Richtung in der Morphologie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1889 war Goebel Herausgeber der Zeitschrift „Flora“. 1931 wurde ihm die [[Linné-Medaille]] der [[Linnean Society of London]] verliehen. Seit 1892 war er ordentliches Mitglied der Kaiserlichen [[Moskauer Gesellschaft der Naturforscher]], seit 1900 war er Mitglied der [[Königliche Physiographische Gesellschaft in Lund|Königlichen Physiographischen Gesellschaft in Lund]], seit 1901 auswärtiges Mitglied der [[Königlich Dänische Akademie der Wissenschaften|Königlich Dänischen Akademie der Wissenschaften]], seit 1902 der Göttinger [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen|Akademie der Wissenschaften]],&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Krahnke: &amp;#039;&amp;#039;Die Mitglieder der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen 1751–2001&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Philologisch-Historische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Bd. 246 = &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, Mathematisch-Physikalische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Bd. 50). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2001, ISBN 3-525-82516-1, S. 94.&amp;lt;/ref&amp;gt; seit 1908 war er Ehrenmitglied der Kaiserlichen Moskauer Gesellschaft der Naturforscher, seit 1910 Ehrenmitglied (&amp;#039;&amp;#039;Honorary Fellow&amp;#039;&amp;#039;) der [[Royal Society of Edinburgh]], seit 1912 Mitglied der [[Königliche Gesellschaft der Wissenschaften in Uppsala|Königlichen Gesellschaft der Wissenschaften in Uppsala]], seit 1913 korrespondierendes Mitglied der [[Königlich-Preußische Akademie der Wissenschaften|Preußischen Akademie der Wissenschaften]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.bbaw.de/die-akademie/akademie-historische-aspekte/mitglieder-historisch/historisches-mitglied-karl-immanuel-eberhard-ritter-von-1909-goebel-893| titel=Mitglieder – historisch: Karl Immanuel Eberhard Ritter von Goebel| hrsg=[[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften]]| zugriff=2025-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; seit 1914 auswärtiges Mitglied der [[Accademia Nazionale dei Lincei]] in Rom,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.lincei.it/en/accademici-dal-1870?page=19| titel=gli accademici: Carl von Goebel| hrsg=Accademia Nazionale dei Lincei| zugriff=2025-10-01| sprache=it}}&amp;lt;/ref&amp;gt; seit 1917 Mitglied der [[Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften|Königlich Schwedischen Akademie der Wissenschaften]], seit 1924 korrespondierendes Mitglied der [[Russische Akademie der Wissenschaften|Russischen Akademie der Wissenschaften]] und seit 1932 der [[National Academy of Sciences]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chauvinismus und Antisemitismus ===&lt;br /&gt;
Im Vorwort zum 1941 im Verlag der [[Forschungsgemeinschaft Deutsches Ahnenerbe|Ahnenerbe-Stiftung]] veröffentlichten Briefwechsel mit [[Ernst Bergdolt]] beschrieb dieser Goebels während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] geäußerten Wunsch nach einer „[[Militärdiktatur]]“ und weitere [[Parlamentarismus|antiparlamentaristische]] Ansichten Goebels. In weiteren seiner Briefe, teils noch aus dem 19. Jahrhundert, finden sich [[Geschichte des Antisemitismus bis 1945|antisemitische]] Äußerungen (z. B. „Juden der widerwärtigsten Sorte“). In [[Rassismus|rassistischer]] Weise kritisierte er im Ersten Weltkrieg England, das „auf Seiten biologisch dem Untergang geweihter Völker kämpft, statt sich des gemeinsamen germanischen Blutes zu erinnern.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jan-Peter Frahm]], Jens Eggers: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon deutschsprachiger Bryologen.&amp;#039;&amp;#039; Norderstedt 2001, ISBN 3-8311-0986-9, S. 140 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrungen ===&lt;br /&gt;
Für seine Leistungen wurde er 1909 durch [[Prinzregent]] [[Luitpold von Bayern|Luitpold]] mit dem [[Ritterkreuz]] des [[Verdienstorden der Bayerischen Krone|Verdienstordens der Bayerischen Krone]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hof- und Staats-Handbuch des Königreichs Bayern für das Jahr 1914.&amp;#039;&amp;#039; München 1914. S. 26.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der Verleihung war die [[Nobilitierung|Erhebung]] in den [[Deutscher Adel#Persönlicher Adel|persönlichen Adelsstand]] verbunden und er durfte sich nach der Eintragung in die [[Adelsmatrikel]] &amp;#039;&amp;#039;Ritter von Goebel&amp;#039;&amp;#039; nennen. Er war außerdem seit 1902 Inhaber des [[Orden vom Heiligen Michael (Bayern-Kurköln)|Verdienstordens vom Heiligen Michael]] III. Klasse&amp;lt;ref&amp;gt;Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hof- und Staats-Handbuch des Königreichs Bayern für das Jahr 1914.&amp;#039;&amp;#039; München 1914. S. 42.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie seit 1911 Ritter in der Abteilung für Wissenschaft des [[Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst|Maximiliansordens für Wissenschaft und Kunst]].&amp;lt;ref&amp;gt;Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hof- und Staats-Handbuch des Königreichs Bayern für das Jahr 1914.&amp;#039;&amp;#039; München 1914. S. 104.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeugnisse ==&lt;br /&gt;
Goebel in einem Brief an [[Eduard Strasburger]] am 21.&amp;amp;nbsp;Januar 1908:&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;„Die Gartenverlegung ist im Bayerischen Finanzausschuß der Abgeordnetenkammer genehmigt und wird wohl auch vom Plenum unserer ‚Dunkelkammer‘ (Bayerischer Landtag) akzeptiert werden. Da heißt es für mich der Wissenschaft entsagen und Gartentechniker werden“&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ernst Küster (Botaniker)|Ernst Küster]] über seine Studienzeit in München (Erinnerungen eines Botanikers, 1956):&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;„Der Meister aller Lehrer aber war Karl Goebel, der Botaniker ... ‚Ich bin ein Despot‘ sagte Goebel damals gern ... niemand zögerte aber, ihn seines Despotentums wegen zu bewundern; denn jedermann wußte, daß er mit ihm der Sache diente.“&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Morphologische und biologische Studien I – XV&amp;#039;&amp;#039;. In: Annales du Jardin Botanique de Buitenzorg, Bd. 7 (1888), S. 2–140, Bd. 9 (1891), S. 2–126, Bd. 36 (1926), S. 2–201 und Bd. 39 (1982), S. 2–232.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pflanzenbiologische Schilderungen&amp;#039;&amp;#039;. Zwei Bände. Elwert, Marburg 1889/1893.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einleitung in die experimentelle Morphologie der Pflanzen&amp;#039;&amp;#039;. Teubner, Leipzig 1908.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesetzmäßigkeiten im Blattaufbau&amp;#039;&amp;#039; (= Botanische Abhandlungen, Bd. 1). Fischer, Jena 1922.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (mit Constanze Ganzenmüller): &amp;#039;&amp;#039;[[Wilhelm Hofmeister]]. Arbeit und Leben eines Botanikers des 19. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Akademische Verlags-Gesellschaft, Leipzig 1924.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Organographie der Pflanzen&amp;#039;&amp;#039;. Drei Teile. 3. Aufl. Fischer, Jena 1928–1933 und Ergänzungsbände 1 und 2. Fischer, Jena 1920/1931.&lt;br /&gt;
* (mit Walter Sandt): &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen an Luftwurzeln&amp;#039;&amp;#039; (= Botanische Abhandlungen, Bd. 17). Fischer, Jena 1930.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|6|504|505|Goebel, Karl Ritter von|Martin Müllerott|118717863}}&lt;br /&gt;
* Uwe Albrecht: &amp;#039;&amp;#039;Die Natur als Künstler: Der Botaniker Karl von Goebel (1855–1932).&amp;#039;&amp;#039; In: Ders.: &amp;#039;&amp;#039;Himmelreich auf Erden. Evangelische Pfarrer als Naturforscher und Entdecker.&amp;#039;&amp;#039; Verlag und Buchhandlung der Evangelischen Gesellschaft, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-920207-22-3, S. 64–72.&lt;br /&gt;
* Landrat Gerhard Müller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Reutlingen.&amp;#039;&amp;#039; Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 1975, ISBN 3-8062-0136-6, S. 73–82.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{CPR}}&lt;br /&gt;
* {{IPNI|K.I.Goebel}}&lt;br /&gt;
* {{HistVV|goebel_k|W|1881}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118717863|titel=Goebel, Karl Immanuel Eberhard Ritter von|datum=2021-04-15}}&lt;br /&gt;
* {{BAdW|1021 |Name=Karl Ritter von Goebel |Datum=30. September 2025}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste&lt;br /&gt;
|AMT=[[Liste der Präsidenten der Bayerischen Akademie der Wissenschaften|Präsident der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=1930 bis 1932&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Eduard Schwartz]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Leopold Wenger]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118717863|LCCN=no/00/43495|VIAF=59878972}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Goebel, Karl von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Botaniker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Botaniker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pflanzenphysiologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Straßburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Rostock)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Greifswald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Philipps-Universität Marburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ludwig-Maximilians-Universität München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Accademia dei Lincei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auswärtiges Mitglied der Royal Society]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Royal Society of Edinburgh]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlichen Gesellschaft der Wissenschaften in Uppsala]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlichen Physiographischen Gesellschaft in Lund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlich Schwedischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlich Dänischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korrespondierendes Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der National Academy of Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens der Bayerischen Krone (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter III. Klasse des Verdienstordens vom Heiligen Michael]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Maximiliansordens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1855]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1932]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobilitierter (Bayern)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Goebel, Karl von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Goebel, Karl Immanuel Eberhard Ritter von (vollständiger Name); Goebel, Karl Immanuel Eberhard; Goebel, Karl&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Botaniker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. März 1855&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Billigheim]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Oktober 1932&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;John Red</name></author>
	</entry>
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