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	<title>Karl von Feilitzsch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T18:14:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_von_Feilitzsch&amp;diff=1663946&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SuPich: /* Leben und Werk */ Linkfix</title>
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		<updated>2026-04-01T21:27:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Werk: &lt;/span&gt; Linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Ludwig Gustav Freiherr von Feilitzsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Carl Ludwig Gustav Freiherr von Feilitzsch&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. April]] [[1901]] in [[München]]; † [[7. August]] [[1981]] ebenda) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Komponist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Feilitzsch wurde schon früh in seinen musikalischen Neigungen gefördert. Auf Weisung seines [[Feilitzsch (Adelsgeschlecht)|Elternhauses]] absolvierte er nach dem Abitur 1920 am [[Wilhelmsgymnasium München]]&amp;lt;ref&amp;gt;Jahresbericht über das Wilhelms-Gymnasium zu München 1919/20.&amp;lt;/ref&amp;gt; ein Jurastudium, das er 1925 mit dem Referendar-Examen an der [[Ludwig-Maximilians-Universität]] abschloss. Parallel studiert er [[Musiktheorie]] bei Adam und [[August Reuß (Komponist)|August Reuß]] an der [[Hochschule für Musik und Theater München|Akademie der Tonkunst]]. Nach seiner Entscheidung, Musiker zu werden, studierte er dort von 1927 bis 1929 Komposition bei [[Hermann Wolfgang von Waltershausen]], einem Protagonisten der „Münchner Schule“ um den jungen [[Richard Strauss]] und [[Ludwig Thuille]]. In dieser Zeit komponierte Feilitzsch bereits Opern: 1928 wurde seine Oper &amp;#039;&amp;#039;Die Rote Fackel&amp;#039;&amp;#039; mit Texten von [[Karl Kraus]] im [[Staatstheater Nürnberg|Stadttheater Nürnberg]] mit großem Erfolg uraufgeführt. 1929 brachten die Opernhäuser in [[Plauen]] und [[Ulm]] seine vierte Oper &amp;#039;&amp;#039;Konrad und Marie&amp;#039;&amp;#039; zur Aufführung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1931 absolvierte er die Abschlussprüfung an der Akademie der Tonkunst und besuchte bis 1935 die [[Meisterklasse (Hochschule)|Meisterklasse]] für dramatische Komposition bei Waltershausen. Nach 1933 war er zudem Praktikant im operndramaturgischen Seminar von [[Hans Pfitzner]]. 1935 kam es zu einer Unterbrechung seines musikalischen Werdegangs &amp;lt;!-- Anm.: Präsident war Siegmund von Hausegger, der aber eher nicht aus politischen Gründen ersetzt wurde (er war den Nazis sehr zugeneigt) - Text war hier: &amp;quot;Der Präsident der Akademie wurde durch ein NSDAP-Mitglied ersetzt.&amp;quot; --&amp;gt;durch ein Verbot seiner Vorträge an der Akademie aufgrund von „Zweifeln an seiner weltanschaulichen Zuverlässigkeit“. 1939 trat er einer in Berlin und München tätigen Widerstandsgruppe um Eugen Polzin und Franz Graf von Otting und Fünfstätten bei. Am 4. Dezember 1939 beantragte er die Aufnahme in die [[NSDAP]] und wurde zum 1. Februar 1940 aufgenommen (Mitgliedsnummer 7.437.060).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/8460043&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] diente er von 1940 bis 1943 im [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Russlandfeldzug]]. Nach seiner Rückkehr entstanden seine Hauptwerke &amp;#039;&amp;#039;Apokalypse&amp;#039;&amp;#039; (nach Texten aus der [[Offenbarung des Johannes]]) sowie die Opern &amp;#039;&amp;#039;Lechbrucker Elegie&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Metamorphosen der Liebe&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Waldemar Dae&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Der Müller und sein Kind&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1943 trat er zum [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen Glauben]] über. Ab 1945 arbeitete Feilitzsch mit dem Kabarett [[Die Schaubude]] und mit [[Erich Kästner]] zusammen. Es entstanden die sozialkritischen Kompositionen &amp;#039;&amp;#039;Die Hinterbliebenen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Hurra Wir Sterben&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Schaubude im neuen Glanz.&amp;#039;&amp;#039; In: Süddeutsche Zeitung, 16. September 1948.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1947 erfolgte ein Schiedsspruch durch die 1. [[Spruchkammerverfahren|Spruchkammer]] München im [[Entnazifizierungsverfahren]] mit „nicht belastet“.&amp;lt;ref&amp;gt;Beglaubigte Abschrift in der Personalakte d. Hochschule f. Musik u. Theater, München&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1949 und 1967 fanden 32 Aufführungen seiner Opern und Ballette statt. In der Zusammenarbeit mit [[Oskar Sala]] und dessen Mixtur-[[Trautonium]] experimentierte er mit elektronischer Musik. Er übernahm auch die musikalische Leitung von Inszenierungen der Werke [[Bertolt Brecht]]s (wie &amp;#039;&amp;#039;[[Mutter Courage und ihre Kinder|Mutter Courage]]&amp;#039;&amp;#039;), 1950 an den Kammerspielen oder in Schallplattenaufnahmen der [[Deutsche Grammophon|Deutschen Grammophon]] (z. B. &amp;#039;&amp;#039;Therese Giehse singt aus Mutter Courage&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;Polydor, Best. Nr. 34064&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu den Aktivitäten dieser Jahre zählten ferner Hörspiele mit Erich Kästner, [[Paul Alverdes]] und [[Felix-Eberhard von Cube]], eine Musikversion von [[Nestroy]]s &amp;#039;&amp;#039;Die Träume von Schale und Kern&amp;#039;&amp;#039; ([[Salzburger Festspiele]] 1952), zahlreiche Theatermusiken am [[Residenztheater (München)|Residenztheater]] und den [[Münchner Kammerspiele]]n. Er untermalte zahlreiche Kurzfilme, darunter &amp;#039;&amp;#039;Das Glaswerk&amp;#039;&amp;#039; (1961), ein [[Industriefilm]] für die [[Jenaer Glas]]werke oder &amp;#039;&amp;#039;[[Der Münchner im Himmel]]&amp;#039;&amp;#039; (1962) ein Zeichentrickfilm nach Text von [[Adolf Gondrell]] mit Kompositionen für Mixtur-Trautonium. Wiederholt arbeitete er dabei mit dem Dokumentarfilmer [[Herbert Seggelke]] (&amp;#039;&amp;#039;Achtung, Synkope!&amp;#039;&amp;#039;, 1957; &amp;#039;&amp;#039;Unter die Lupe genommen&amp;#039;&amp;#039;, 1961) zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1954 erschien das typenpsychologische Buch &amp;#039;&amp;#039;K2M oder die Hypothese von der Nebelsäule&amp;#039;&amp;#039;, eine Systematik der Charakterkunde im Münchener Recht-Verlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den frühen 1960er Jahren engagierte sich Feilitzsch vermehrt öffentlich für den Umweltschutz. 1969 gründete er zusammen mit [[Mitglied des Deutschen Bundestages|MdB]] [[Franz Gleissner]] „Die grüne Aktion“, eine der ersten deutschen Bürgerinitiativen für Umweltbelange. Damit kämpfte er erfolgreich gegen die Rodung des [[Hofoldinger Forst]], um dort den Bau des neuen Münchner Flughafens zu verhindern. Er verfasste politische Essays und Aufsätze (zum Beispiel &amp;#039;&amp;#039;Umweltschädiguns-Nostalgie und die Zerstörung der Liturgie&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;!-- BELEG? Infolge dieses Engagements gerät er ins politische Abseits und erhält keine weiteren öffentlichen musikalischen Aufträge mehr.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1970 unterrichtete er privat Komposition und Orchesterleitung. Der Dirigent [[Enoch zu Guttenberg]] war sein bedeutendster Schüler. In seinen letzten Lebensjahren fand eine Zusammenarbeit mit der &amp;#039;&amp;#039;Chorgemeinschaft Neubeuern&amp;#039;&amp;#039; statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl von Feilitzsch starb am 7. August 1981 in München infolge einer langjährigen [[Krebserkrankung]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Nachruf: Karl Freiherr von Feilitzsch.&amp;#039;&amp;#039; In: Münchner Merkur, 11. August 1981, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Feilitzsch heiratete 1940 seine entfernte Verwandte Gerda Freiin von Feilitzsch (1915–2015). Sein ältester Sohn [[Franz von Feilitzsch]] (* 1944) war Ordinarius für experimentelle Astroteilchenphysik der [[Technische Universität München|Technischen Universität München]]. Das Paar hatte noch fünf weitere Kinder: Barbara Velarde (* 1943), Christoph von Feilitzsch (* 1947), Vinzenz von Feilitzsch (* 1950), Angela Gräfin [[Wallwitz (Adelsgeschlecht)|von Wallwitz]] (* 1955) und Cäcilie Rauch (* 1957).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1964: [[Schwabinger Kunstpreis]].&amp;lt;ref&amp;gt;Münchner Merkur v. 16/18. 5. 1964; SZ v. 16. 5. 1964; SZ v. 11. 9. 1964; SZ v. 14. 9. 1964&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerisches Werk ==&lt;br /&gt;
Feilitzsch komponierte in einer expressiven musikalischen Sprache, die zwar [[Tonalität (Musik)|tonal]] orientiert blieb, aber die [[Konsonanz und Dissonanz|Dissonanz]] weiter emanzipierte und sie als Ausdrucksmittel für die Disparatheiten der modernen Welt und die Dramaturgie seines Musiktheaters einsetzte. Dabei entwickelte er eine Kompositionsmethode, in der er mithilfe einer „Dissonanzentabelle“ die verschiedenen Schärfegrade organisierte.&amp;lt;!-- BELEGE; WER SIEHT DAS SO?: Das musikalische Werk Carl Feilitzsch vertont den Verlust der Menschenwürde. Die heimkehrenden Soldaten 1918 nach dem Zusammenbruch, das Elend der Arbeitslosen, die Armut und die unsicheren politischen Umstände prägen sowohl sein politisches Bewusstsein, als auch seinen künstlerischen Werdegang von Anbeginn. Das jähe Aufwachen inmitten einer braunen Diktatur und deren Bekämpfung, menschliche Verrohung im Krieg und die zunehmende Zerstörung zur Natur beherrschten seine Kompositionen seit 1940. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner künstlerischen Arbeit ging es ihm vor allem um psychologisch vertiefte und dramatisch eindringliche Darstellungen. Zentral war dabei seine Auseinandersetzung mit Tod, Gewalt und Faschismus. Aber sie wurde getragen von einem weit darüber hinaus gehenden Engagement für eine real gelebte Verantwortung im politischen und gesellschaftlichen Zeitgeschehen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Komponist und Kämpfer: Zum Tode von Karl v. Feilitzsch.&amp;#039;&amp;#039; In: Stadtanzeiger, Nr. 61, 13. August 1981.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sein Hauptwerk betrachtete Feilitzsch das musikalische Drama &amp;#039;&amp;#039;Die Apokalypse.&amp;#039;&amp;#039; Das Werk vertont Teile des biblischen Textes der [[Offenbarung des Johannes]] nach Art einer [[Kantate]] mit stark rhythmisierten Jazzelementen als eindringliche Warnung vor Krieg, Atom-Katastrophe und Naturzerstörung. Der Bayerische Rundfunk übertrug die konzertante Uraufführung 1949 als „Musik gegen den Krieg“.&amp;lt;ref&amp;gt;Rezension in: Münchner Merkur v. 9. 9. 1949; Radiowelt v. 25. 9. 1949&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Uraufführung der Bühnenfassung des Werkes erfolgte 1951 im Brunnenhof der [[Münchner Residenz]].&amp;lt;ref&amp;gt;Mitteilungsblatt der Münchner Uraufführungsbühne e. V. Nr. 1/1951 v. 12. 11. 1951 u. Aufführungsverzeichnis&amp;lt;/ref&amp;gt; Die 1952 produzierte Filmversion erhielt 1958 einen Preis bei den [[Internationale Filmfestspiele von Venedig|Filmfestspielen von Venedig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Opern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Rote Fackel&amp;#039;&amp;#039; (1928). Text von Karl Kraus&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Konrad und Marie&amp;#039;&amp;#039; (1929)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Apokalypse&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Opern Lechbrucker Elegie&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Metamorphosen der Liebe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Waldemar Dae&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Müller und Sein Kind&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Student von Prag&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kabarett&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Hinterbliebenen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hurra Wir Sterben&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm1642212}}&lt;br /&gt;
* {{Discogs|3419402}}&lt;br /&gt;
* [https://komponist-feilitzsch.com/vita/ Website über Karl von Feilitzsch]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=132282720|VIAF=6089846}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Feilitzsch, Karl von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Oper)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Hochschule für Musik und Theater München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Feilitzsch|Karl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freiherr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1981]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Feilitzsch, Karl von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Feilitzsch, Karl Ludwig Gustav Freiherr von (vollständiger Name); Feilitzsch, Carl von; Feilitzsch, Carl Ludwig Gustav Freiherr von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Komponist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. April 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. August 1981&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SuPich</name></author>
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