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	<title>Karl du Thil - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2026-01-16T06:52:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Karl du Thil 1845 (IZ 05-100 Kretzschmar + ACR).jpg|mini|Karl Wilhelm Heinrich Freiherr du Bos du Thil]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pressezensur 1846.tif|mini|&amp;#039;&amp;#039;System du Thil&amp;#039;&amp;#039;: Pressezensur]]&lt;br /&gt;
Freiherr &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Wilhelm Heinrich du Bos du Thil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. April]] [[1777]] in [[Braunfels]]; † [[17. Mai]] [[1859]] in [[Darmstadt]]) war Politiker des [[Großherzogtum Hessen|Großherzogtums Hessen]] und langjähriger Präsident des Gesamtministeriums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
Karl du Thil stammt aus dem [[Adel]]sgeschlecht [[du Bos (Adelsgeschlecht)|du Bos]] aus der [[Normandie]]. Der Zweig „du Bos du Thil“ dieses Geschlechtes war Inhaber der Herrschaft [[le Thil]] bei [[Dieppe]]. Anfang des 18. Jahrhunderts wanderte der Großvater Karl du Thils aufgrund seines [[Hugenotten|evangelisch-reformierten]] Glaubens aus Frankreich aus und zog zunächst nach Holland, dann nach Deutschland. Karl du Thil war der älteste Sohn von [[Ferdinand du Thil]] (1728–1813), einem Offizier in [[Herzogtum Braunschweig|herzoglich Braunschweigischen]] Diensten, und Friederike Luise Albertine [[Roeder von Diersburg (Adelsgeschlecht)|Röder von Diersburg]] (1750–1802), einer Tochter des nassau-saarbrückischen Oberforst- und Jägermeisters Ludwig Roeder von Diersburg (1723–1799).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Karl du Thil wurde zunächst auf dem väterlichen Gut Hof Graß bei [[Hungen]] unterrichtet und besuchte dann die Schule in [[Neuchâtel (Stadt)|Neuchâtel]] und die [[Hohe Karlsschule|Karlsschule]] in [[Stuttgart]]. 1793 begann er mit 16 Jahren ein Studium der [[Rechtswissenschaft]] in [[Tübingen]] und [[Göttingen]]. Nach dem Studium arbeitete er beim [[Reichskammergericht]] in [[Wetzlar]]. 1799 wurde er Assessor im Fürstlich [[Solms-Braunfels]]er Regierungskollegium und später dort Regierungsrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Karriere ==&lt;br /&gt;
Karl du Thil trat 1802 als [[Kammerherr]] in die Dienste von [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt|Hessen-Darmstadt]]. Am 10. Dezember 1803 hatte die Landgrafschaft Hessen-Darmstadt formal die [[Burggrafschaft Friedberg]] [[Annexion|annektiert]]. Am 21. Januar 1804 marschierte hessen-darmstädtisches Militär in der Burg ein. Leiter dieser Operation war Karl du Thil.&amp;lt;ref&amp;gt;Volker Press: &amp;#039;&amp;#039;Friedberg – Reichsburg und Reichsstadt im Spätmittelalter und in der frühen Neuzeit&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Wetterauer Geschichtsblätter&amp;#039;&amp;#039; 35. Bindernagel, Friedberg 1986. ISBN 3-87076-050-8, S.&amp;amp;nbsp;1–29 (26).&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Entlassung von [[Carl Ludwig von Barckhaus gen. von Wiesenhütten|Karl Ludwig von Barkhaus]] wurde du Thil 1806 als Sachverständiger für die [[Provinz Starkenburg]] in das [[Regierung des Großherzogtums Hessen#Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten|Außenministerium]] versetzt. Nach der [[Schlacht bei Hanau]] schloss er eine Militärkonvention mit dem österreichischen Oberkommandierenden Feldmarschall-Lieutenant Johann Karl Peter Graf Hennequin von Fresnel und Cure im österreichischen Hauptquartier in [[Maintal-Dörnigheim|Dörnigheim]]. Damit verließ das Großherzogtum den [[Rheinbund]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Verhandlungen der Zweiten Kammer der Landstände des Großherzogthums Hessen&amp;#039;&amp;#039;, 1864, [https://books.google.de/books?id=L5xGAAAAcAAJ&amp;amp;pg=RA10-PA63 S. 63].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl du Thil wurde 1821 Außen- und Finanzminister des Großherzogtums Hessen. Nach dem Tode [[Karl Ludwig Wilhelm von Grolman|Grolmans]] 1829 war Karl du Thil Präsident des Gesamtministeriums (Ministerpräsident).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Positionen ==&lt;br /&gt;
Du Thil unterstützte die Restaurationspolitik [[Klemens Wenzel Lothar von Metternich|Metternichs]]. Er unterschrieb 1820 für das Großherzogtum Hessen die [[Wiener Schlussakte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1821 war du Thil großherzoglich Hessischer Verhandlungsführer bei den Gesprächen zur Einrichtung des [[Süddeutscher Zollverein|Süddeutschen Zollvereins]]. Auch wenn er diese Verhandlungen am 3. Juli 1823 scheitern ließ,&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich von Treitschke: [https://www.gutenberg.org/files/23065/23065.txt &amp;#039;&amp;#039;Die Gründung des Deutschen Zollvereins.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; war du Thil dem Gedanken einer [[Zollunion]] grundsätzlich nicht abgeneigt. Er betrieb 1824 eine Handelsunion mit [[Baden (Land)|Baden]] und 1828 den [[Preußisch-Hessischer Zollverein|Preußisch-Hessischen Zollverein]] mit [[Preußen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Märzrevolution ==&lt;br /&gt;
Du Thil galt als eine Symbolfigur der Reaktion. Die liberale Opposition sprach von dem „System du Thil“. Im Rahmen der [[Deutsche Revolution 1848/1849|Märzrevolution]] musste ihn Großherzog [[Ludwig II. (Hessen-Darmstadt)|Ludwig II.]] von Hessen am 5. März 1848 entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist auf dem [[Alter Friedhof (Darmstadt)|Alten Friedhof in Darmstadt]] begraben (Grabstelle: I Mauer 135).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Karl du Thil war dreimal verheiratet:&lt;br /&gt;
* 1804 heiratete er in [[Kirchheimbolanden]] die großherzogliche Palastdame &amp;#039;&amp;#039;Wilhelmine von [[Günderrode (Adelsgeschlecht)|Günderrode]]&amp;#039;&amp;#039; (1784–1819), eine Tochter des badischen Regierungsrates [[Hektor Wilhelm von Günderrode]] (1755–1786).&lt;br /&gt;
* Nach dem Tod seiner ersten Frau heiratete er 1822 in Altheim bei Dieburg &amp;#039;&amp;#039;Ulrike von [[Ketelhodt]]&amp;#039;&amp;#039; (1784–1836). Sie war in 1. Ehe mit dem Oberstallmeister &amp;#039;&amp;#039;Christian [[Fabrice (Adelsgeschlecht)|von Fabrice]]&amp;#039;&amp;#039; (1782–1842) verheiratet gewesen und Tochter des schwarzburgischen Hofmarschalls zu Rudolstadt &amp;#039;&amp;#039;Johann Friedrich von Ketelhodt&amp;#039;&amp;#039; (1744–1809).&lt;br /&gt;
* Letztmals heiratete er 1836, und zwar &amp;#039;&amp;#039;Friederike von Rotsmann&amp;#039;&amp;#039; (1811–1891). Sie wurde 1855 großherzogliche Oberhofmeisterin und war die Tochter des Majors &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Franz von Rotsmann&amp;#039;&amp;#039;. Die Witwe erhielt eine Witwenrente sowie eine Zulage von 1000 fl. wegen der Verdienste ihres Mannes.&amp;lt;ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Verhandlungen der Zweiten Kammer der Landstände des Großherzogthums Hessen&amp;#039;&amp;#039;, 1864, [https://books.google.de/books?id=L5xGAAAAcAAJ&amp;amp;pg=RA10-PA63 S.&amp;amp;nbsp;63]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Ehen blieben kinderlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Siegfried Büttner: &amp;#039;&amp;#039;Die Anfänge des Parlamentarismus in Hessen-Darmstadt und das du Thil’sche System.&amp;#039;&amp;#039; Historischer Verein für Hessen, Darmstadt 1969.&lt;br /&gt;
* {{NDB|4|148|150|Du Bos Freiherr du Thil, Carl Wilhelm Heinrich|[[Ludwig Clemm]]|118680986}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|48|215|217|Du Thil, Freiherr Karl Wilhelm Heinrich du Bos|[[Wilhelm Diehl]]|ADB:Du Bos, Carl (2. Artikel)}}; 2. Artikel&lt;br /&gt;
* [[Eckhart G. Franz]]: &amp;#039;&amp;#039;Du Thil, Carl Wilhelm Heinrich du Bos Freiherr&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Roland Dotzert]] et al.: &amp;#039;&amp;#039;Stadtlexikon Darmstadt.&amp;#039;&amp;#039; Konrad Theiss Verlag,  Stuttgart 2006, ISBN 978-3-8062-1930-2, S. 185.&lt;br /&gt;
* [[Hans-Werner Hahn]]: &amp;#039;&amp;#039;„… vielleicht begegnet es mir auch noch einmal für einen Demagogen zu gelten.“&amp;#039;&amp;#039; Die Repressionspolitik des hessen-darmstädtischen Staatsministers du Thil 1830 bis 1837 im Spiegel seiner Briefe an den preußischen Gesandten von Otterstedt. In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für Hessische Geschichte und Altertumskunde.&amp;#039;&amp;#039; N.F. 63 (2005), S. 125–156.&lt;br /&gt;
* Hans-Werner Hahn: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Rheinbund und Revolution von 1848/49: Der Staatskonservativismus des hessen-darmstädtischen Ministers du Thil.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ewald Grothe]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Konservative deutsche Politiker im 19. Jahrhundert. Wirken – Wirkung – Wahrnehmung&amp;#039;&amp;#039; (= Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen. 75). Marburg 2010, ISBN 978-3-942225-09-0, S. 35–51.&lt;br /&gt;
* [[Herman Haupt (Historiker)|Herman Haupt]]: &amp;#039;&amp;#039;Hessische Biographien.&amp;#039;&amp;#039; Band 3, 1973 (unveränderter Neudruck der Ausgabe von 1939), ISBN 3-500-26830-7, Biographie von du Thil auf Seite 254–260&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Ulmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Denkwürdigkeiten aus dem Dienstleben des Hessen-Darmstädtischen Staatsministers Freiherrn du Thil, 1803–1848.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart/Berlin 1921.&lt;br /&gt;
* [[Jochen Lengemann]]: &amp;#039;&amp;#039;MdL Hessen. 1808–1996. Biographischer Index&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Politische und parlamentarische Geschichte des Landes Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 14 = &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 48, 7). Elwert, Marburg 1996, ISBN 3-7708-1071-6, S. 380.&lt;br /&gt;
* Klaus-Dieter Rack, Bernd Vielsmeier: &amp;#039;&amp;#039;Hessische Abgeordnete 1820–1933. Biografische Nachweise für die Erste und Zweite Kammer der Landstände des Großherzogtums Hessen 1820–1918 und den Landtag des Volksstaats Hessen 1919–1933&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Politische und parlamentarische Geschichte des Landes Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 19 = &amp;#039;&amp;#039;Arbeiten der Hessischen Historischen Kommission.&amp;#039;&amp;#039; NF Bd. 29). Hessische Historische Kommission, Darmstadt 2008, ISBN 978-3-88443-052-1, Nr. 906.&lt;br /&gt;
* [[Otto Renkhoff]]: &amp;#039;&amp;#039;Nassauische Biographie. Kurzbiographien aus 13 Jahrhunderten.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Historische Kommission für Nassau, Wiesbaden 1992. ISBN 3-922244-90-4, S. 73, Nr. 413.&lt;br /&gt;
* {{ADB|5|444|445|Du Bos du Thil, Karl Wilh. Heinrich|[[Philipp Alexander Ferdinand Walther|Philipp Walther]]|ADB:Du Bos, Carl (1. Artikel)}}; 1. Artikel&lt;br /&gt;
* Uta Ziegler (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Regierungsakten des Großherzogtums Hessen-Darmstadt 1802–1820&amp;#039;&amp;#039; (= [[Quellen zu den Reformen in den Rheinbundstaaten]]. Band 6). Oldenbourg, München 2002, ISBN 3-486-56643-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118680986}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118680986|titel=Bos du Thil, Carl Wilhelm Heinrich Freiherr du|datum=2020-01-21}}&lt;br /&gt;
* {{Parlamente in Hessen|Thema=Abgeordnete|Ident=118680986|Titel=Carl Wilhelm Heinrich Freiherr du Bos du Thil|Datum=2024-05-17|Abruf=2024-09-28}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Regierungschefs von Hessen (Darmstadt)}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Finanzminister von Hessen (Darmstadt)}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Außenminister von Hessen (Darmstadt)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118680986|VIAF=74647132}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Thil, Karl du}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Außenminister (Großherzogtum Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ersten Kammer der Landstände des Großherzogtums Hessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatsminister des Großherzogtums Hessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Finanzminister (Großherzogtum Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großkreuz des Hausordens vom Goldenen Löwen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kammerherr (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freiherr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1777]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1859]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Thil, Karl du&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bos du Thil, Karl Wilhelm Heinrich du (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker, Präsident des Gesamtministeriums Großherzogtum Hessen&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. April 1777&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Braunfels]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Mai 1859&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Darmstadt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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