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	<title>Karl Wurmb - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Wurmb&amp;diff=1073333&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Josef J. Jarosch am 26. März 2026 um 14:00 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Carl Wurmb.jpg|miniatur|Carl Wurmb, auf dem Schreibtisch ein Höhenprofil der Tauernbahn. Radierung von [[Ludwig Michalek]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Wurmb&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. November]] [[1850]] in [[Neumarkt im Hausruckkreis]], [[Oberösterreich|Österreich ob der Enns]]; † [[30. Januar|30. Jänner]] [[1907]] in [[Wien]]) war ein [[österreich]]ischer Ingenieur, der maßgeblich für die Planung und Realisierung mehrerer wichtiger Eisenbahnstrecken verantwortlich war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Der junge Karl – verbreitet ist bis 1902/1903 auch die Schreibweise Carl – wurde zunächst im Elternhaus in den [[Volksschule|Volksschulfächern]] unterrichtet; später besuchte er die Königliche Gewerbeschule in [[Straubing]] im benachbarten [[Bayern]]. Nach der [[Matura]] widmete er sich am [[Eidgenössische Technische Hochschule Zürich|Polytechnikum Zürich]] dem Studium der [[Ingenieurwissenschaften]] und erwarb zur Abrundung seiner Ausbildung handwerkliche Fähigkeiten in einem Schlossereibetrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine berufliche Laufbahn begann Wurmb als Ingenieurassistent bei der [[Kaiserlich-königlich|k. k.]] priv. [[Südbahngesellschaft]], wo er am Bau der [[Brennerbahn]] und der Trassierung der [[Pustertalbahn]] mitwirkte. 1876 trat er in den Dienst der k. k. Direktion für Eisenbahnbauten im Handelsministerium. 1878 war er dort mit Vorarbeiten für ein Wasserkraftwerk an der [[Krka (Kroatien)|Krka]] bei [[Šibenik]] in [[Dalmatien]] beschäftigt. Beim Bau der [[Salzkammergutbahn]] der [[K.k. privilegierte Kronprinz Rudolf-Bahn|Kronprinz-Rudolf-Bahn]] (1877 eröffnet) war er als Ingenieur tätig, bei der Strecke [[Villach]]–[[Tarvis]] der [[k.k. Staatsbahnen]] wirkte er bereits als Bauführer mit,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=bau&amp;amp;datum=1907&amp;amp;qid=WV1B1ZFUG1VVL7Q34D8RA3EMG2IIHA&amp;amp;size=45&amp;amp;page=125 |titel=ÖNB-ANNO - Der Bautechniker |abruf=2022-12-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; danach auch für die 1879 vom [[Reichsrat (Österreich)|Reichsrat]] beschlossene und von 1880 an gebaute [[Arlbergbahn]]. Bei dieser, insbesondere beim [[Arlbergtunnel (Eisenbahn)|Arlbergtunnel]], brachte er besonders intensiv eigene Anregungen ein. 1882 wurde Wurmb bei Vortriebsarbeiten an der Westseite des Tunnels schwer verletzt; nach seiner Genesung übernahm er die Bauleitung in [[Bludenz]]. 1884 wurde die Arlbergbahn eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer bedeutender Karriereschritt war 1883 der Eintritt in die k. k. Direktion für Staatseisenbahnbauten in Wien. Zu diesem Zeitpunkt war man dort intensiv mit der Problematik einer westlichen Alpenquerung beschäftigt, die den Westen und Nordwesten der [[Donaumonarchie]] mit [[Triest]] verbinden sollte. Deren Linienführung sollte über die [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]], die [[Julische Alpen|Julischen Alpen]] und die [[Karawanken]] führen. Wurmb nahm dazu am Tauern die Trassierung mehrerer bereits vorhandener Entwürfe vor und wurde in Folge dem Studienbüro zugewiesen. Anschließend war er im Büro für Oberbau und Stationsanlagen in der k. k. Generaldirektion der österreichischen Staatsbahnen tätig. Zwischen 1887 und 1890 widmete er sich völlig seiner Mitarbeit an der &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie des Eisenbahnwesens&amp;#039;&amp;#039; von [[Victor von Röll]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1892 wurde er zum Direktor des [[Steiermärkische Landesbahnen|Steiermärkischen Landeseisenbahnamtes]] ernannt. Hier war er für Planung und Bau mehrerer [[Lokalbahn]]en zuständig; als herausragendstes Werk davon gilt die [[Murtalbahn]]. In dieser Zeit erregte Wurmb auch die Aufmerksamkeit des steirischen Landeshauptmannes Gundaker Graf Wurmbrand-Stuppach, der ihn, als er von [[Franz Joseph I.]] zum k. k. Handelsminister ernannt wurde, 1894 mit &amp;#039;&amp;#039;Titel und Charakter&amp;#039;&amp;#039; eines Ministerialrats zum &amp;#039;&amp;#039;Generalinspektor für das österreichische Lokalbahnwesen&amp;#039;&amp;#039; sowie zum &amp;#039;&amp;#039;Konsulenten des Handelsministeriums in technisch-kommerziellen Angelegenheiten&amp;#039;&amp;#039; ernannte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ein Localeisenbahn-Amt im Handelsministerium&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Oesterreichischen Ingenieur- und Architektenvereines&amp;#039;&amp;#039;. (ZÖIAV). Band 46.1894, Heft&amp;amp;nbsp;20, {{ZDB|2534647-7}}, S.&amp;amp;nbsp;290&amp;amp;nbsp;f.&amp;amp;nbsp;– {{Webarchiv|url=http://opus.kobv.de/btu/volltexte/2010/1811/pdf/z0276_Bd._46_Heft_18_21.pdf |wayback=20140512224051 |text=Volltext online (PDF; 12,8 MB) |archiv-bot=2025-10-23 07:12:16 InternetArchiveBot }}.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1894 wurde Wurmb auch [[Ehrenbürger]] von [[Murau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1901 wurde er im 1896 neu gegründeten [[k.k. Eisenbahnministerium]], das die Generaldirektion der Staatsbahnen ersetzte, von Minister [[Heinrich von Wittek]] zum Sektionschef und zum &amp;#039;&amp;#039;Eisenbahnbaudirektor&amp;#039;&amp;#039; (ein neu geschaffenes Amt) befördert; im Juni desselben Jahres verlieh ihm die Stadt [[Salzburg]] ebenfalls die Ehrenbürgerschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Neuen Alpenbahnen ===&lt;br /&gt;
In dieser Zeit war der Schwerpunkt seiner Tätigkeit die Ausarbeitung des Gesetzentwurfes zum Bau der westlichen Alpentransversale (siehe [[Neue Alpenbahnen]]) nach [[Triest]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|rgb|00|00|1901|293|NAME=Reichsgesetzblatt für die im Reichsrath vertretenen Königreiche und Länder|AUTOR=|RGBl. 1901/63|ZUSATZ=|ALTSEITE=201–207.|anno-plus=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gesetz wurde am 6. Juni 1901 im Reichsrat verabschiedet. Das Projekt, auch als &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Alpenbahnen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, sah folgende Strecken vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bosrucktunnel 1904.jpg|mini|Bauarbeiten am Portal des Bosrucktunnels, 1904]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karawankenbahn 1906.jpg|mini|Rosenbach: Eröffnung der Karawankenbahn am 30. September 1906]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die als [[Pyhrnbahn]] bezeichnete Verbindung der [[Kremstalbahn]] mit dem Ennstal inklusive [[Bosrucktunnel]],&lt;br /&gt;
* die [[Bahnstrecke Villach–Rosenbach|Karawankenbahn]] mit dem [[Karawankentunnel (Eisenbahn)|Karawankentunnel]] und Anschlussstrecken,&lt;br /&gt;
* die [[Wocheinerbahn|Wocheiner Bahn]],&lt;br /&gt;
* die [[Karst-Bahn|Karstbahn]] von [[Gorizia|Görz]] nach Triest und&lt;br /&gt;
* die [[Tauernbahn]] mit dem [[Tauerntunnel (Eisenbahn)|Tauerntunnel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den erwähnten langen Tunnel war eine Vielzahl weiterer Tunnel, [[Viadukt]]e und anderer Brückenbauwerke in alpinem Gelände unter großteils schwierigen geologischen Bedingungen zu errichten. Zahlreiche unvorhersehbare Zwischenfälle führten zu hohen Kostenüberschreitungen. Das Versiegen von Quellen und Bächen, die zur Versorgung mit Wasserkraft vorgesehen gewesen waren einerseits, aber Wassereinbrüche auf Tunnelbaustellen andererseits sowie geologische Widrigkeiten wie Felsstürze und Erdrutsche, erschwerten die Bauarbeiten an vielen Abschnitten und machten umfangreiche bauliche Maßnahmen notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wurmbs Ansuchen um Ausweitung der Baukredite im Jahr 1905 führte zu kritischen Debatten im Parlament und zu persönlichen Angriffen, da die parlamentarische Genehmigung nicht vorher eingeholt worden war. Er trat daher schnell in den Ruhestand; der Vorgang kostete auch seinem Vorgesetzten, Eisenbahnminister Wittek, am 1. Mai 1905 sein Amt. Wurmb zog sich verbittert nach [[Obertauern]] zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der Eröffnung der Wocheiner Bahn und der Karstbahn von [[Jesenice|Assling]] nach Triest am 19. Juli 1906 verlieh die [[Technische Universität Wien|Technische Hochschule in Wien]] Wurmb das Ehrendoktorat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|wrz|14|11|1906|5|Kleine Chronik.&amp;amp;nbsp;(…) Ehrendoktorat|ALTSEITE=5, Mitte unten.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; An der Eröffnung der Karawankenbahn am 30. September 1906 nahm Wurmb als Ehrengast teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Wurmb verstarb am 30. Jänner 1907 unerwartet an den Folgen einer [[Lungenentzündung]]. Die Vollendung seines Werks erfolgte mit der Eröffnung der Tauernbahn im Juli 1909.&lt;br /&gt;
[[Datei:Statue of Karl Wurmb, August 19, 2021 (cropped).jpg|mini|hochkant|Denkmal für Karl Wurmb in Salzburg]]&lt;br /&gt;
== Gedenken ==&lt;br /&gt;
Wurmb wurde am 7. Juni 1909&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.friedhoefewien.at/verstorbenensuche-detail?fname=Karl+Wurmb&amp;amp;id=04%3E4K%3CHGDE&amp;amp;initialId=04%3E4K%3CHGDE&amp;amp;fdate=1909-06-07&amp;amp;c=011&amp;amp;hist=false |titel=Verstorbenensuche Detail |abruf=2022-12-18 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; auf dem [[Gersthofer Friedhof]] in Wien beerdigt: Gruppe S, Grab Nr. 28. (Im &amp;#039;&amp;#039;auf Friedhofsdauer&amp;#039;&amp;#039; bestehenden Grab wurde 1942 auch seine Witwe Anna Wurmb 81-jährig bestattet).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://opus4.kobv.de/opus4-btu/frontdoor/deliver/index/docId/2122/file/z2491_Bd._41.2.pdf &amp;#039;&amp;#039;Dr. Karl Wurmb †&amp;#039;&amp;#039;], Umfangreicher Nachruf in der [[Deutsche Bauzeitung|Deutschen Bauzeitung]], Nummer 11; 1907.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In mehreren Städten wurden Straßen nach Karl Wurmb benannt, z. B. die 1910 neu angelegte Wurmbstraße südlich des [[Bahnhof Wien Meidling|Bahnhofs Wien Meidling]] und die Karl-Wurmb-Straße in [[Salzburg]], dem Hauptbahnhof benachbart (sieh Bild).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Salzburg ließ der Österreichische Ingenieur- und Architektenverein ein vom Bildhauer [[Johann Rathausky]] geschaffenes Denkmal errichten. Dem Denkmalkomitee gehörten u.&amp;amp;nbsp;a. der Architekt [[Karl Mayreder]], Eisenbahnminister [[Julius Derschatta von Standhalt]], Graf [[Johann Nepomuk Wilczek|Johann Nepomuk von Wikczek]], Generalstabschef [[Friedrich von Beck-Rzikowsky]], der Rektor der Technischen Hochschule Wien Karl Hochenegg sowie Fürst [[Schwarzenberg (fränkisch-böhmisches Adelsgeschlecht)|Schwarzenberg]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=lok&amp;amp;datum=19070005&amp;amp;query=(text:%22Karl+Wurmb%22)&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=120 |titel=ÖNB-ANNO - Die Lokomotive |abruf=2022-12-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familiäres ==&lt;br /&gt;
Wurmbs Tochter Elisabeth war mit dem Tunnelbaupionier [[Ladislaus von Rabcewicz]] verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Carl Wurmb war ein Freund und Förderer des aufkeimenden [[Skisport]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sne&amp;amp;datum=19070209&amp;amp;query=%22Karl+Wurmb%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=5 |titel=ANNO, Der Schnee, 1907-02-09, Seite 5 |abruf=2022-12-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Alpinist trat er 1875 als einer der Erstbesteiger des [[Jalovec (Julische Alpen)|Jalovec]] in den [[Julische Alpen|Julischen Alpen]] in Erscheinung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Josef Dultinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Leben und Werk großer Persönlichkeiten der österreichischen Eisenbahngeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Wort und Welt Verlag, Thaur/Tirol, 1993, ISBN 3-85373-164-3&lt;br /&gt;
* [[Victor von Röll]]: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie des Eisenbahnwesens&amp;#039;&amp;#039;, Band 10, S. 450–451. Berlin, Wien 1923 [http://www.zeno.org/Roell-1912/A/Wurmb+Karl]&lt;br /&gt;
* Th. Stampfl: &amp;#039;&amp;#039;Dem Erbauer der Österreichischen Alpenbahnen Karl Wurmb anläßlich seines 100. Geburtstages&amp;#039;&amp;#039;, Zeitschrift Eisenbahn 9/1950, Zeitschriftenverlag Ployer &amp;amp; Co., Wien&lt;br /&gt;
* Steiermärkische Landesbahnen (Herausgeber): &amp;#039;&amp;#039;Das Buch der Murtalbahn&amp;#039;&amp;#039;. Eigenverlag, 1994, ISBN 3-901474-02-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Wurmb,_Karl}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://members.a1.net/coob/transalpina/titel.htm | wayback=20110809093732 | text=Transalpina}} Beschreibung der Bahnverbindung Donau–Adria&lt;br /&gt;
* [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=rgb&amp;amp;datum=19010004&amp;amp;seite=00000201&amp;amp;zoom=2 Gesetz vom 6. Juni 1901, betreffend die Herstellung mehrerer Eisenbahnen &amp;lt;nowiki&amp;gt;[…]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; (RGBL 63/1901)] im [[Anno (Austrian Newspapers Online)|Anno-Portal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=135833663|VIAF=80283828}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wurmb, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eisenbahningenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Murau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (k.k. Staatsbahnen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1850]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1907]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wurmb, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wurmb, Carl&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Ingenieur, Eisenbahnpionier&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. November 1850&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Neumarkt im Hausruckkreis]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. Januar 1907&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Josef J. Jarosch</name></author>
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