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	<title>Karl Wilhelm Ramler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;D. Brunswick am 14. Februar 2026 um 21:34 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-14T21:34:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:RamlerKW.jpg|mini|Karl Wilhelm Ramler, Gemälde von Gottfried Hempel, 1749, [[Gleimhaus]] Halberstadt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:1772 Graff Portrait Karl Wilhelm Ramler Nationalgalerie anagoria.JPG|mini|Karl Wilhelm Ramler, nach 1771 (Porträt von [[Anton Graff]])]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstätte Große Hamburger Str 29 (Mitte) Karl Wilhelm Ramler.jpg|mini|[[Gedenktafel]], Große Hamburger Straße 29, in [[Berlin-Mitte]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Wilhelm Ramler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Februar]] [[1725]] in [[Kołobrzeg|Kolberg]]; † [[11. April]] [[1798]] in [[Berlin]]), genannt &amp;#039;&amp;#039;der deutsche [[Horaz]]&amp;#039;&amp;#039;, war ein deutscher [[Dichter]], [[Übersetzer]] und [[Literaturtheorie|Literaturtheoretiker]], der zu den zentralen Vertretern der [[Berliner Aufklärung]] zählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ramler war der Sohn des Steuerinspektors Wilhelm Nikolaus Ramler (1679–1749) und dessen Ehefrau Elisabeth Stieg, verwitwete Fiddechow. Nach dem Besuch der Stadtschule in seiner Heimatstadt und des Schinmeyerschen Waisenhauses in [[Stettin]] kam Ramler 1738 an die lateinische Schule der [[Franckesche Stiftungen|Franckeschen Stiftungen]] in [[Halle (Saale)]]. Anschließend begann er 1742 an der [[Universität Halle]] Theologie zu studieren. Ramler unterbrach sein Studium im Jahr 1744 und kehrte zeitweilig nach Kolberg zurück. Den Plan, erneut nach Halle zu reisen, um dort ein Studium der Medizin aufzunehmen, gab er während eines Berlinaufenthaltes im Frühjahr 1745 auf. [[Johann Wilhelm Ludwig Gleim]], den er in Berlin kennengelernt hatte, bestärkte Ramler in diesem Entschluss. Um Ramlers Lebensunterhalt fürs Erste zu sichern, vermittelte ihm Gleim unter anderem eine Anstellung als [[Hauslehrer]] bei seiner ältesten Schwester Anne Catharina Magdalena (1710–1760) und Amtmann Johann Friedrich Fromme (1704–1761) auf der [[Amt Löhme|Domäne Löhme]] bei Werneuchen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8127290 |titel=Genealogisches Handbuch bürgerlicher Familien |datum=1901 |abruf=2024-11-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1747 ließ sich Ramler wieder in Berlin nieder, wohnte von Ende Oktober 1747 bis Anfang 1748 bei [[Johann Georg Sulzer]] und war Vorleser und Hauslehrer bei Otto von Rosey. Im August 1748 wurde er als „Maître“ für Philosophie an die Berliner [[Kadettenanstalt]] berufen und erhielt 1763 den Titel eines Professors. Dieses Amt hatte Ramler bis 1789 inne.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bach |Titel=Karl Wilhelm Ramler. Gelegenheitspanegyrik als Literatur- und Kunstpolitik |Ort=Heidelberg |Datum=2022 |Seiten=65}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ramler zählte 1749 zu den Gründungsmitgliedern des angesehenen [[Montagsklub|Montagsclubs]] und stand seit Ende der 1740er Jahre im intensiven Austausch mit [[Johann Georg Sulzer|Sulzer]], [[Ewald Christian von Kleist]], [[Moses Mendelssohn]] und [[Friedrich Nicolai]]. 1754 lernten sich Ramler und [[Gotthold Ephraim Lessing]] kennen. Seit 1762 korrespondierte Ramler mit [[Christian Felix Weiße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramlers dichterische und literaturtheoretische Bemühungen waren seit Ende der 1740er Jahre vom Bemühen geprägt, die Konkurrenzfähigkeit der deutschsprachigen Dichtung mit der französischen Literatur nachzuweisen und zu fördern. Hintergrund dieses Engagements waren die kulturpolitische Präferenz [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrichs&amp;amp;nbsp;II. von Preußen]] für die französischsprachige Kultur, eine entsprechende Förderung von französischen beziehungsweise französischsprachigen Wissenschaftlern und Autoren in Berlin und Potsdam sowie die konsequente Abwertung der deutschen Sprache. Mit dem Tod [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrichs&amp;amp;nbsp;II.]] im August 1786 und dem Regierungsantritt seines Neffen [[Friedrich Wilhelm II. (Preußen)|Friedrich Wilhelm&amp;amp;nbsp;II.]] wandelte sich diese Konstellation und Ramlers Bemühungen um fürstliche [[Klientelismus|Patronage]] hatten Erfolg. Bereits im Juni 1786 wurde er zum Ehrenmitglied der [[Akademie der Künste (Berlin)|Berliner Akademie der Künste]] ernannt. Ende August 1786 wurde Ramler von [[Friedrich Wilhelm II. (Preußen)|Friedrich Wilhelm&amp;amp;nbsp;II.]] eine Pension von 800 Talern zugesprochen. Die [[Preußische Akademie der Wissenschaften|Königlich-Preußische Akademie der Wissenschaften]] in Berlin nahm Ramler im September 1786 als Mitglied auf. Mit der Mitgliedschaft war eine weitere Pension in Höhe von 200 Talern verbunden. 1787 wurde Ramler darüber hinaus –&amp;amp;nbsp;neben [[Johann Jakob Engel]] und [[Johann August von Beyer|Johann August Arnold von Beyer]]&amp;amp;nbsp;– in die Direktion der [[Schauspielhaus (Berlin)|königlichen Schauspiele]] berufen; dieses Amt hatte er bis Dezember 1796 inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Wilhelm Ramler starb am 11. April 1798 im Alter von 73 Jahren in Berlin. Seine letzte Wohnung befand sich am [[Hackescher Markt|Hackeschen Markt]]. Am 14. April 1798 wurde er auf dem nahegelegenen alten Sophienkirchhof begraben (Erinnerungstafel an der [[Sophienkirche (Berlin)|Sophienkirche]]). Im Berliner Ortsteil Gesundbrunnen ist die Ramlerstraße nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexBez |Titel=Ramlerstraße |Bezirk=Mitte |ID=ramlerstrasse |Band= |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr |art=a |bez=03 |id=R39 |zlb98=1608 |kaupert=Ramlerstrasse-13355-Berlin |name=Ramlerstraße}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Seit den 1750er Jahren entfaltete Ramler eine umfangreiche Tätigkeit als Herausgeber, Übersetzer sowie als Oden- und Kantatendichter. Er veröffentlichte Übersetzungen antiker Lyrik und Epigrammatik ([[Anakreon]], [[Catull]], [[Horaz]], [[Martial]] und [[Sappho]]). Seine Übersetzung beziehungsweise deutschsprachige Adaption von [[Charles Batteux]]’ &amp;#039;&amp;#039;Cours de belles lettres&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Einleitung in die Schönen Wissenschaften&amp;#039;&amp;#039;, 1756–1758 / 4. Auflage: 1774) war Ramlers zentraler Beitrag zum ästhetischen Diskurs in der Mitte des 18. Jahrhunderts. Darüber hinaus profilierte Ramler sich seit Anfang der 1750er Jahre als Vertreter einer werkzentrierten Verbesserungspoetik. Als Bearbeiter fremder Texte stellte er zahlreiche Lied-, Fabel- und Epigramm-Anthologien zusammen. Hinzu kamen Buchprojekte und Werkausgaben von Autorinnen und Autoren, die Ramler als Koautor, Lektor, Herausgeber und Korrektor betreute. So arbeitete er unter anderem mit [[Susanne von Bandemer]], [[Johann Nikolaus Götz]], [[Ewald Christian von Kleist]],  [[Ephraim Moses Kuh]], [[Gotthold Ephraim Lessing]], [[Ludwig Heinrich von Nicolay]] und [[Christian Felix Weiße]] zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramlers antikisierende Hochstillyrik erschien zunächst in Einzeldrucken, in Zeitungen und Anthologien. Eigenständige Ausgaben legte er unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Oden&amp;#039;&amp;#039; (1767) und &amp;#039;&amp;#039;Lyrische Gedichte&amp;#039;&amp;#039; (1772) vor. Einen weiteren Schaffensbereich bilden Ramlers (geistliche) Kantaten, Solokantaten und Singspiele, die ihn zu einem der prominenten Verfasser deutscher Libretti in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts und wichtigen Vertreter der literarischen [[Empfindsamkeit]] machen. 1754 verfasste Ramler im Auftrag von Prinzessin [[Amalie von Preußen|Anna Amalia von Preußen]] die Passionskantate &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tod Jesu (Graun)|Der Tod Jesu]]&amp;#039;&amp;#039;, die unter anderem von [[Carl Heinrich Graun]] vertont wurde. Darüber hinaus entwarf Ramler Inschriften für Gebäude, Denk- und Grabmäler sowie für [[Temporäre Architektur|ephemere Festbauten]]. Als Experte für [[Ikonografie|Ikonographie]] konzipierte er [[Medaille|Medaillen]], Dekorationen und [[Illumination (Beleuchtung)|Illuminationen]] und arbeitete anderem mit dem Maler und Graphiker [[Bernhard Rode|Christian Bernhard Rode]] sowie dem Medailleur [[Abraham Abramson]] zusammen. 1788 erschienen Ramlers und Rodes &amp;#039;&amp;#039;Allegorische Personen zum Gebrauche der Bildenden Künstler&amp;#039;&amp;#039;. Anfang der 1790er Jahre war Ramler an der Konzeption des Bildprogramms für das [[Brandenburger Tor]] beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Zitha Pöthe |Titel=Perikles in Preußen. Die Politik Friedrich Wilhelms&amp;amp;nbsp;II. im Spiegel des Brandenburger Tores |Ort=Berlin |Datum=2014 |Seiten=249–357}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* [https://resolver.sub.uni-goettingen.de/purl?PPN555610861 &amp;#039;&amp;#039;Critische Nachrichten aus dem Reiche der Gelehrsamkeit&amp;#039;&amp;#039;] (1750/1751), siehe zudem die Erschließung im Rahmen der [https://adw-goe.de/gjz18/zeitschriften/id/001914014/ Forschungsdatenbank „Gelehrte Journale und Zeitungen als Netzwerke des Wissens im Zeitalter der Aufklärung“.]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tod Jesu (Graun)|Der Tod Jesu]]&amp;#039;&amp;#039; (1755, Neufassung im Rahmen der &amp;#039;&amp;#039;Geistlichen Kantaten&amp;#039;&amp;#039;, 1760; {{URN|nbn:de:bvb:12-bsb10116683-8}}), [[Kantate|Passionskantate]], vertont von [[Carl Heinrich Graun]] (1755), [[Georg Philipp Telemann]] (1755), [[Johann Christoph Friedrich Bach]] (1760), [[Joseph Martin Kraus]] (1776) und [[Christian Ernst Graf|Christiaan Ernst Graaf]] (1802)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einleitung in die Schönen Wissenschaften&amp;#039;&amp;#039; (1756–1758 / 4. Auflage: 1774); {{URN|nbn:de:bvb:12-bsb10575521-4}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Hirten bei der Krippe zu Bethlehem&amp;#039;&amp;#039; (1757, siehe &amp;#039;&amp;#039;Geistliche Kantaten&amp;#039;&amp;#039;, 1760); {{URN|nbn:de:bvb:12-bsb10116683-8}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Auferstehung und Himmelfahrt Jesu&amp;#039;&amp;#039; (1760, &amp;#039;&amp;#039;Geistliche Kantaten&amp;#039;&amp;#039;; {{URN|nbn:de:bvb:12-bsb10116683-8}}, 1760)&lt;br /&gt;
* [https://resolver.staatsbibliothek-berlin.de/SBB0000511300000000 &amp;#039;&amp;#039;Friedrichs von Logau Sinngedichte&amp;#039;&amp;#039;] (1759, zusammen mit Gotthold Ephraim Lessing)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Lieder der Deutschen&amp;#039;&amp;#039; (1766); {{URN|nbn:de:bvb:12-bsb10116685-8}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sammlung der besten Sinngedichte der deutschen Poeten&amp;#039;&amp;#039; (1766); [[doi:10.25673/79155]]&lt;br /&gt;
* [https://diglib.hab.de/drucke/lo-6262/start.htm &amp;#039;&amp;#039;Oden&amp;#039;&amp;#039;] (1767)&lt;br /&gt;
* [https://resolver.staatsbibliothek-berlin.de/SBB00018B2500000000 &amp;#039;&amp;#039;Lyrische Gedichte&amp;#039;&amp;#039;] (1772)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lyrische Blumenlese&amp;#039;&amp;#039; (1774/1778); {{URN|nbn:de:bvb:12-bsb10105941-8}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fabellese&amp;#039;&amp;#039; (1783/1790); {{URN|nbn:de:bvb:12-bsb10116689-4}}&lt;br /&gt;
* [https://diglib.hab.de/drucke/ho-4f-26/start.htm &amp;#039;&amp;#039;Allegorische Personen zum Gebrauche der Bildenden Künstler&amp;#039;&amp;#039;] (1788)&lt;br /&gt;
* [https://diglib.hab.de/drucke/ho-216-1b/start.htm &amp;#039;&amp;#039;Kurzgefasste Mythologie&amp;#039;&amp;#039;] (1790)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Marcus Valerius Martialis in einem Auszuge, lateinisch und deutsch&amp;#039;&amp;#039; (1787–1794); {{URN|nbn:de:bvb:12-bsb10241949-0}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Horazens Oden&amp;#039;&amp;#039; (1800); [[doi:10.25673/80866]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Poëtische Werke&amp;#039;&amp;#039; (1800/1801, 2 Bände, Hrsg.: [[Leopold Friedrich Günther von Goeckingk]]; [[doi:10.25673/77275]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Maximilian Bach: &amp;#039;&amp;#039;Karl Wilhelm Ramler. Gelegenheitspanegyrik als Literatur- und Kunstpolitik&amp;#039;&amp;#039;, Heidelberg 2022.&lt;br /&gt;
* [[Sibylle Badstübner-Gröger]]: &amp;#039;&amp;#039;Karl Wilhelm Ramler und die Königliche Akademie der Künste und mechanischen Wissenschaften. Zur Bedeutung von Ramlers Schrift ‚Allegorische Personen zum Gebrauch der Bildenden Künstler‘ für die damals zeitgenössische Kunst in Berlin&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;300 Jahre Schloß Britz. Ewald Friedrich Graf von Hertzberg und die Berliner Aufklärung&amp;#039;&amp;#039;. Freunde und Förderer Schloß Britz e.&amp;amp;nbsp;V., Berlin 2006, S. 71–83.&lt;br /&gt;
* {{NDB|21|131||Ramler, Karl Wilhelm|[[Eberhard Fromm]]|119059614}}&lt;br /&gt;
* Annika Hildebrandt: &amp;#039;&amp;#039;Die Mobilisierung der Poesie. Literatur und Krieg um 1750&amp;#039;&amp;#039;. Berlin / Boston 2019.&lt;br /&gt;
* Hans-Joachim Kertscher: &amp;#039;&amp;#039;Karl Wilhelm Ramler als Herausgeber&amp;#039;&amp;#039;. In: Hans-Joachim Kertscher: &amp;#039;&amp;#039;„Dichters Lande“. Aufsätze zur literarischen Kultur in Mitteldeutschland im 18. und beginnenden 19. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg 2013, S. 75–110.&lt;br /&gt;
* Herbert Lölkes: &amp;#039;&amp;#039;Ramlers „Der Tod Jesu“ in den Vertonungen von Graun und Telemann: Kontext, Werkgestalt, Rezeption&amp;#039;&amp;#039;. Kassel 1999, ISBN 3-7618-1480-1.&lt;br /&gt;
* [[Laurenz Lütteken]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Urbanität als Aufklärung. Karl Wilhelm Ramler und die Kultur des 18. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 2003, ISBN 3-89244-462-5&lt;br /&gt;
* Hans-Peter Nowitzki, Peter-Henning Haischer: &amp;#039;&amp;#039;Verbesserungsästhetik als Editionsprinzip. Karl Wilhelm Ramlers Bearbeitung von Johann Nikolaus Götz’ Gedichten&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Germanistik&amp;#039;&amp;#039;, 2017, 27/1, S. 87–107.&lt;br /&gt;
* {{ADB|27|213|215|Ramler, Karl Wilhelm|[[Hermann Petrich]]|ADB:Ramler, Karl Wilhelm}}&lt;br /&gt;
* Zitha Pöthe: &amp;#039;&amp;#039;Perikles in Preußen. Die Politik Friedrich Wilhelms&amp;amp;nbsp;II. im Spiegel des Brandenburger Tores&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 2014.&lt;br /&gt;
* [[Carl Schüddekopf]]: &amp;#039;&amp;#039;Karl Wilhelm Ramler bis zu seiner Verbindung mit Lessing&amp;#039;&amp;#039;. Wolfenbüttel 1886.&lt;br /&gt;
* Erika Thomalla: &amp;#039;&amp;#039;Anwälte des Autors. Zur Geschichte der Herausgeberschaft im 18. und 19. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Göttingen 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neuere Briefausgaben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* David E. Lee, John C. Osborne (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„mein lieber deutscher Horaz“. Der Briefwechsel zwischen Johann Wilhelm Ludwig Gleim und Karl Wilhelm Ramler&amp;#039;&amp;#039;. Band 1. Heidelberg 2023 sowie Band 2. Heidelberg 2025.&lt;br /&gt;
* [[Mark Lehmstedt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Christian Felix Weiße. Briefe. 1755–1804&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 2022 [3 Bände].&lt;br /&gt;
* Klaus Gerlach (Hrsg.): [https://iffland.bbaw.de/index.xql August Wilhelm Ifflands dramaturgisches und administratives Archiv] (seit 2016); iffland.bbaw.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119059614}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|119059614}}&lt;br /&gt;
* {{Zeno-Autor|Literatur/M/Ramler,+Karl+Wilhelm}}&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/search.php?query=creator%3A%22Karl+Wilhelm+Ramler%22&amp;amp;and&amp;amp;#91;&amp;amp;#93;=languageSorter%3A%22German%22 Karl Wilhelm Ramler] im Internet Archive&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-duisburg-essen.de/lyriktheorie/texte/1766_ramler.html Ramler: Vorbericht zu: Lieder Deutschen], 1766; im Projekt „Lyriktheorie“&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-duisburg-essen.de/lyriktheorie/texte/1778_ramler.html Ramler: Vorbericht zu: Lyrische Blumenlese], 1778; im Projekt „Lyriktheorie“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119059614|LCCN=n83049618|VIAF=7576414}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ramler, Karl Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufklärer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Norddeutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturkritik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Französischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Latein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Deutsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1725]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1798]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ramler, Karl Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Dichter und Philosoph&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Februar 1725&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kołobrzeg|Kolberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. April 1798&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;D. Brunswick</name></author>
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