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	<title>Karl Wilhelm Ferdinand Solger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T21:00:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Wilhelm_Ferdinand_Solger&amp;diff=22733&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;DerMaxdorfer: Handbuchkapitel ergänzt; Wikipedia:Zitierregeln; Verlinkung bei erster Erwähung; Wikilinks aktualisiert; weitere Kleinigkeiten</title>
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		<updated>2025-12-01T23:19:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Handbuchkapitel ergänzt; &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:Zitierregeln&quot; title=&quot;Wikipedia:Zitierregeln&quot;&gt;Wikipedia:Zitierregeln&lt;/a&gt;; Verlinkung bei erster Erwähung; Wikilinks aktualisiert; weitere Kleinigkeiten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:KarlWilhelmFerdinandSolger.jpg|miniatur|Büste von Solger]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Wilhelm Ferdinand Solger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. November]] [[1780]] in [[Schwedt/Oder|Schwedt an der Oder]] in der [[Uckermark]]; † [[25. Oktober]] [[1819]] in [[Berlin]]) war ein Philologe und Philosoph des [[Deutscher Idealismus|Deutschen Idealismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach einem Besuch des Berliner [[Evangelisches Gymnasium zum Grauen Kloster|Gymnasiums zum Grauen Kloster]] studierte Solger von 1798 bis 1801 in Halle Jura und klassische Philologie und verbrachte anschließend ein Semester in Jena, wo er [[Friedrich Wilhelm Joseph Schelling]]s Vorlesungen zur „Darstellung meines Systems der Philosophie“ hörte. 1802 bereiste er Frankreich und die Schweiz. Nach Berlin zurückgekehrt wurde er Referendar in der [[Kriegs- und Domänenkammer]] und betrieb seine Studien weiter. So nahm er etwa 1804 an [[Johann Gottlieb Fichte]]s Kollegium über die [[Grundlage der gesamten Wissenschaftslehre|Wissenschaftslehre]] teil. 1807 verließ er den Staatsdienst, promovierte 1808 mit seiner Übersetzung der [[Sophokles#Werke|sophokleischen Tragödien]] und folgte 1809 einem Ruf an die [[Brandenburgische Universität Frankfurt|Universität Frankfurt/Oder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1811 wurde Solger an die neu gegründete [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berliner Universität]] berufen, wo er 1814–1815 Rektor war. Seine Lehre umfasste neben weiten Feldern der klassischen Philologie auch die Philosophie mit Schwerpunkten in der Ästhetik, Metaphysik, Logik und Philosophie des Rechts. Hier wirkte er neben Johann Gottlieb Fichte, [[Friedrich Schleiermacher]] und [[Georg Wilhelm Friedrich Hegel]], zu deren Berufung nach Berlin er entscheidend beitrug, und war bis zu seinem plötzlichen Tod im Herbst 1819 tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freitaggesellschaft ===&lt;br /&gt;
In seiner Studienzeit nahm Solger in Halle mit Freunden an der sogenannten Freitag-Gesellschaft teil: An besagtem Wochentag wurde die literarische und wissenschaftliche Aktualität diskutiert, oder es wurden eigene Texte vorgelesen und kritisch kommentiert. Diese Freundesgruppe blieb bis in das spätere 19. Jahrhundert hinein im Kontakt. Zu dieser gehörten unter anderem [[Friedrich von Raumer]], [[Friedrich Heinrich von der Hagen]], [[Ludwig Hain]], [[Friedrich August Gotthold]]. Darüber hinaus hatte Solger während seines Jenaer Semesters die Griechische Gesellschaft von [[Johann Heinrich Voß]] dem Jüngeren besucht, wo er sich mit letzterem und mit [[Bernhard Rudolf Abeken]] eng befreundete. Seinen engsten Freund lernte er allerdings erst später kennen: 1811 begann die Freundschaft mit dem Dichter [[Ludwig Tieck]]. Der rege Gedankenaustausch zu den Themen der Shakespeare-Philologie, der Religion, der Ironie, hörte zwischen beiden Männern erst mit Solgers Tod auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
1813 heiratete Solger Henriette [[Groeben (Adelsgeschlecht)|von der Groeben]], die einzige Tochter des Majors Wilhelm Ludwig Heinrich von der Groeben († 1794) und seiner Frau Henriette Emilie [[Kropff (Adelsgeschlecht)|von Kropff]] (1772–1856). Er hatte mit ihr vier Kinder (eins starb 1816 im Alter von einem Jahr). Seine Tochter Adelheid (1817–1870) heiratet am 15. Juli 1836 den niederländischen Politiker [[Johan Rudolf Thorbecke]] (1798–1872). Sie waren gut bekannt mit dem Dichter Ludwig Tieck, später zog die Witwe sogar seinetwegen nach Dresden; ihre Korrespondenz ist noch teilweise erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod und Grabstätte ===&lt;br /&gt;
Karl Wilhelm Ferdinand Solger starb, wenige Wochen vor seinem 39.&amp;amp;nbsp;Geburtstag, am 25. Oktober 1819 in Berlin. Beigesetzt wurde er auf dem [[Friedhof der Dorotheenstädtischen und Friedrichswerderschen Gemeinden]] an der [[Chausseestraße]]. Das Grab ist nicht erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Jürgen Mende (Historiker)|Hans-Jürgen Mende]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Begräbnisstätten&amp;#039;&amp;#039;. Pharus-Plan, Berlin 2018, ISBN 978-3-86514-206-1, S.&amp;amp;nbsp;104.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Solger veröffentlichte zunächst Übersetzungen aus dem Griechischen, insbesondere des [[Pindar]] in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Pantheon (Zeitschrift)|Pantheon]]&amp;#039;&amp;#039;. Erfolgreich nur in geringem Ausmaß war die Veröffentlichung der Übersetzung des [[Sophokles]] (Berlin 1808, 2 Bände; 3. Auflage 1837; Neuedition 2008 bei Fischer TB), der Solger allerdings einen guten Ruf in der Gelehrtenwelt und selbst bei Goethe zu verdanken hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1809 arbeitete er an einem umfangreichen Mythologie-Werk, das er nicht vollenden konnte. Parallel dazu erarbeitete er zwischen 1811 und 1815 einen vierteiligen Dialog, &amp;#039;&amp;#039;Erwin. Vier Gespräche über das Schöne und die Kunst&amp;#039;&amp;#039; (Berlin 1815, 2 Bände; kommentierter Reprint in 1 Band von W. Henckmann 1970), der so gut wie unbeachtet blieb, obwohl zentrale Begriffe aus dem romantischen und idealistischen Gedankengut wieder aufgegriffen und artikuliert wurden (Symbol und Allegorie, Ironie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darauf folgten &amp;#039;&amp;#039;Philosophische Gespräche&amp;#039;&amp;#039; (Berlin 1817).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solger starb zum Zeitpunkt der Veröffentlichung seiner umfangreichen Rezension der Vorlesungen A. W. Schlegels zur dramatischen Kunst und Literatur in den &amp;#039;&amp;#039;Wiener Jahrbüchern&amp;#039;&amp;#039; (Reprint durch W. Henckmann zusammen mit dem &amp;#039;&amp;#039;Erwin&amp;#039;&amp;#039; 1970). Am bekanntesten ist die posthume Ausgabe seiner &amp;#039;&amp;#039;Vorlesungen über Ästhetik&amp;#039;&amp;#039; durch seinen ehemaligen Studenten [[Karl Wilhelm Ludwig Heyse]] (Berlin 1829), welche die Thematik des &amp;#039;&amp;#039;Erwin&amp;#039;&amp;#039; mit einer zugänglicheren, allerdings aber flacheren Präsentationsform wieder aufnimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten unabgeschlossenen Texte Solgers sind in seinen &amp;#039;&amp;#039;Nachgelassenen Schriften und Briefwechsel&amp;#039;&amp;#039; zu finden, die von seinen Freunden [[Ludwig Tieck]] und [[Friedrich von Raumer]] herausgegeben wurden (Leipzig 1826, 2 Bände; Reprint 1973).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Bislang wurde Solger in erster Linie als Theoretiker des Symbols und der Ironie rezipiert. Im Mittelpunkt der Rezeption seiner Ästhetik steht der Begriff der &amp;#039;Romantischen Ironie&amp;#039;. Unter diesem Stichwort wird Solger meist dem Ironiebegriff der Jenaer/Schlegelschen Romantik angenähert. Doch geht das ästhetische Denken Solgers von einem anderen Ansatz aus als das Denken Schlegels. Darüber hinaus richtet sich das Interesse der aktuellen Forschung auf weitere Aspekte seiner Philosophie, unter anderem die Philosophie der Religion und die Metaphysik sowie die Theorie des Dialogs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Schüler ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Gottlieb Kunisch]] (1789–1852) war ein deutscher Gymnasiallehrer am Collegium Fridericianum in Breslau, Buchautor und Redakteur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erwin. Vier Gespräche über das Schöne und die Kunst&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1815. ({{Google Buch|BuchID= tWI_AAAAIAAJ|Seite=1|Linktext=Digitalisat 1. Theil|KeinText=GBS}}; {{Google Buch|BuchID= jaxKAAAAcAAJ|Seite=1|Linktext=Digitalisat 2. Theil|KeinText=GBS}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Philosophische Gespräche&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1817 ({{Google Buch|BuchID= u0MXAQAAMAAJ|Seite=1|Linktext=Digitalisat Erste Sammlung|KeinText=GBS}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Solger’s nachgelassene Schriften und Briefwechsel&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1826 ({{Google Buch|BuchID= _DgHAAAAQAAJ |Seite=1|Linktext=Digitalisat 1. Band|KeinText=GBS}}, {{Google Buch|BuchID= ibVJAAAAcAAJ |Seite=1|Linktext=Digitalisat 2. Band|KeinText=GBS}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;K. W. F. Solger’s Vorlesungen über Aesthetik&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1829 ({{Google Buch|BuchID= w8c71DUE0p4C |Seite=1|Linktext=Digitalisat|KeinText=GBS}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Anne Baillot]]: &amp;#039;&amp;#039;Aktualität des Sophokles. Zur Übersetzung und Inszenierung der &amp;#039;&amp;#039;Antigone&amp;#039;&amp;#039;: Ein unveröffentlichter Brief von Rudolf Abeken an Karl Solger (Weimar, 1809).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für deutsche Philologie.&amp;#039;&amp;#039; Band 120, Heft 2, 2001, S. 161–182.&lt;br /&gt;
* Friedhelm Decher: &amp;#039;&amp;#039;Die Ästhetik K.W.F. Solgers.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 1994, ISBN 3-8253-0256-3.&lt;br /&gt;
* Hermann Fricke: &amp;#039;&amp;#039;K.W.F. Solger. Ein brandenburgisch-berlinisches Gelehrtenleben an der Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Haude &amp;amp; Spener, Berlin 1972, ISBN 3-7759-0152-3.&lt;br /&gt;
* Mildred Galland-Szymkowiak: &amp;#039;&amp;#039;Philosophie und Religion bei K.W. F. Solger. Ein Beitrag zur nachkantischen Frage nach dem Prinzip der Philosophie.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Christoph Asmuth]], Kazimir Drilo (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Eine oder der Andere. Gott in der klassischen deutschen Philosophie und im Denken der Gegenwart&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Religion in philosophy and theology.&amp;#039;&amp;#039; Band 44). Mohr Siebeck, Tübingen 2010, ISBN 978-3-16-150112-8, S. 191–206.&lt;br /&gt;
* [[Wolfhart Henckmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Solgers Schellingsstudium in Jena 1801/02. Fünf unveröffentlichte Briefe.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hegel-Studien.&amp;#039;&amp;#039; Band 13, 1978, S. 53–74.&lt;br /&gt;
* Wolfhart Henckmann: &amp;#039;&amp;#039;Symbolische und allegorische Kunst bei Solger.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Walter Jaeschke]], [[Helmut Holzhey]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Früher Idealismus und Frühromantik. Der Streit um die Grundlagen der Ästhetik (1795–1805)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Philosophisch-literarische Streitsachen.&amp;#039;&amp;#039; Band 1). Meiner, Hamburg 1990, ISBN 3-7873-0994-2, S. 214–240.&lt;br /&gt;
* Wolfhart Henckmann: &amp;#039;&amp;#039;Über Sein, Nichtsein und Erkennen und damit zusammenhängende Probleme der Philosophie K.W.F. Solgers.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Jaeschke, Helmut Holzhey (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Transzendentalphilosophie und Spekulation. Der Streit um die Gestalt einer Ersten Philosophie (1799–1807)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Philosophisch-literarische Streitsachen.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Meiner, Hamburg 1993, ISBN 3-7873-0996-9, S. 164–176.&lt;br /&gt;
* Wolfhart Henckmann: &amp;#039;&amp;#039;Solgers Auffassung der Einheit der Offenbarung und der wahren Philosophie.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Jaeschke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Religionsphilosophie und spekulative Theologie. Der Streit um die Göttlichen Dinge (1799–1812)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Philosophisch-literarische Streitsachen.&amp;#039;&amp;#039; Band 3). Meiner, Hamburg 1993, ISBN 3-7873-0998-5, S. 221–250.&lt;br /&gt;
* [[Matthias Koßler]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Debatte über Kunst und Philosophie.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Gerald Hartung]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutschsprachiger Raum 1800–1830&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Grundriss der Geschichte der Philosophie]]: Die Philosophie des 19. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 1/1). Schwabe, Basel 2020, ISBN 978-3-7965-4090-5, S. 319–348, hier S. 333–338.&lt;br /&gt;
* [[Hans-Christof Kraus]]: &amp;#039;&amp;#039;Karl Wilhelm Ferdinand Solger als Rektor der Universität Berlin. Seine Rede zum Königsgeburtstag am 3. August 1815.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur brandenburgischen und preußischen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge, Band 30, 2020, S. 127–145.&lt;br /&gt;
* Percy Matenko: &amp;#039;&amp;#039;Tieck and Solger. The Complete Correspondence.&amp;#039;&amp;#039; Westermann, New York/Berlin 1933.&lt;br /&gt;
* Markus Ophälders: &amp;#039;&amp;#039;Romantische Ironie. Essay über Solger.&amp;#039;&amp;#039; Königshausen und Neumann, Würzburg 2004, ISBN 3-8260-2684-5.&lt;br /&gt;
* {{NDB|24|550|552|Solger, Karl|Markus Ophälders|118748785}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|54|380|383|Solger, Karl|[[Ferdinand Jakob Schmidt|Ferdinand Jacob Schmidt]]|ADB:Solger, Karl}}&lt;br /&gt;
* Paul Schulte: &amp;#039;&amp;#039;Solgers Schönheitslehre im Zusammenhang des deutschen Idealismus: Kant, Schiller, W. von Humboldt, Schelling, Solger, Schleiermacher, Hegel.&amp;#039;&amp;#039; Kassel University Press, Kassel 2001, ISBN 3-933146-59-3.&lt;br /&gt;
* K. W. F. Solger: &amp;#039;&amp;#039;Nachgelassene Schriften und Briefwechsel.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von [[Ludwig Tieck]] und [[Friedrich von Raumer]] 2 Bände, Leipzig 1826 ([https://books.google.de/books?id=_DgHAAAAQAAJ&amp;amp;hl=de Band I online]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118748785}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118748785|LCCN=n/85/204845|VIAF=49264886}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Solger, Karl Wilhelm Ferdinand}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Brandenburgische Universität Frankfurt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachliteratur (Philosophie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1780]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1819]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Solger, Karl Wilhelm Ferdinand&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Solger, Karl; Solger, Carl Wilhelm Ferdinand&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Philologe, Hochschullehrer und Philosoph&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. November 1780&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schwedt/Oder]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Oktober 1819&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DerMaxdorfer</name></author>
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