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	<title>Karl Wilhelm Ferdinand - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T12:04:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Wilhelm_Ferdinand&amp;diff=89359&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-64028-6: /* Nachkommen */</title>
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		<updated>2025-09-17T11:26:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Nachkommen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:BraunschweigLKWF.jpg|mini|Herzog Karl Wilhelm Ferdinand von Braunschweig-Lüneburg im Uniformrock mit den Ordenszeichen des preußischen [[Schwarzer Adlerorden|Schwarzen Adlerordens]], Kopie nach [[Johann Georg Ziesenis der Jüngere|Ziesenis]], um 1780, [[Gleimhaus]] Halberstadt.&amp;lt;br /&amp;gt;Karl Wilhelm Ferdinands Unterschrift: [[Datei:Signatur Karl Wilhelm Ferdinand (Braunschweig-Wolfenbüttel).PNG|rahmenlos|klasse=skin-invert-image]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Charles Guillaume Ferdinand-duc de Brunswick ag1.jpg|mini|Karl Wilhelm Ferdinand von Braunschweig]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karl-wilhelm-ferdinand-von-braunschweig2.jpg|mini|Karl Wilhelm Ferdinand, Reproduktion eines Gemäldes von [[Johann Heinrich Schröder (Maler)|Johann Heinrich Schröder]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Wilhelm Ferdinand von Braunschweig-Wolfenbüttel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Carl Wilhelm Ferdinand&amp;#039;&amp;#039;; * [[9. Oktober]] [[1735]] in [[Wolfenbüttel]]; † [[10. November]] [[1806]] in [[Hamburg-Ottensen|Ottensen]] bei [[Hamburg]]) war ein deutscher [[Fürst]], ererbter [[Herzog]] zu [[Herzogtum Braunschweig-Lüneburg|Braunschweig und Lüneburg]] und ab 26. März 1780 [[Landesherr]] im Teilfürstentum [[Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel|Braunschweig-Wolfenbüttel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Wilhelm Ferdinand stand als [[Generalfeldmarschall|Feldmarschall]] in [[Preußen|preußischen]] Diensten. Im [[Erster Koalitionskrieg|Ersten Koalitionskrieg]] hatte er 1792–1794 den Oberbefehl über die alliierte Armee inne. In Erinnerung blieb er dabei vor allem durch das [[Manifest des Herzogs von Braunschweig]] vom 25. Juli 1792, das die revolutionären Franzosen einschüchtern sollte, jedoch das Gegenteil erreichte und den [[Tuileriensturm]] auslöste. An der Spitze der preußischen Armee erlitt er am 14.&amp;amp;nbsp;Oktober 1806 in der [[Schlacht bei Jena und Auerstedt|Schlacht bei Auerstedt]] eine schwere Verwundung, der er rund vier Wochen später erlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Sohn und Nachfolger von [[Karl I. (Braunschweig-Wolfenbüttel)|Karl I.]] (1713–1780) wird Karl Wilhelm Ferdinand in manchen späteren Quellen fälschlich als &amp;#039;&amp;#039;Karl&amp;amp;nbsp;II.&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Karl II. Wilhelm Ferdinand&amp;#039;&amp;#039; geführt. In diesem Falle sollte er nicht mit seinem Enkel [[Karl II. (Braunschweig)|Herzog Karl II. von Braunschweig]] (1804–1873) verwechselt werden, dem Oberhaupt des [[Herzogtum Braunschweig|Herzogtums Braunschweig]], Nachfolgestaat des Fürstentums Braunschweig-Wolfenbüttel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Karl Wilhelm Ferdinand war der Sohn des Herzogs&amp;lt;ref&amp;gt;Der Herzogtitel wurde von allen Teilfürstentümern Braunschweig-Lüneburgs geführt.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Karl I. (Braunschweig-Wolfenbüttel)|Karl I.]] von Braunschweig-Wolfenbüttel und [[Philippine Charlotte von Preußen]], einer Schwester von König [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich II. von Preußen]]. Inmitten seiner 13 Geschwister aufwachsend, erhielt er als [[Kronprinz|Erbprinz]] des Fürstentums eine angemessene Erziehung durch den Theologen [[Johann Friedrich Wilhelm Jerusalem]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der engen verwandtschaftlichen Beziehungen zum preußischen Königshaus und eines [[Subsidien]]vertrages, in dem das Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel Truppen an Preußen zur Verfügung stellte, kämpfte der junge Karl Wilhelm Ferdinand während des [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieges]] in den Schlachten von [[Schlacht bei Hastenbeck|Hastenbeck]], [[Gefecht bei Gohfeld|Minden]] und [[Schlacht bei Warburg|Warburg]] auf [[Alliierte#Siebenjähriger_Krieg|alliierter]] Seite gegen [[Frankreich]]. Es kam sogar zu einem heftigen Konflikt zwischen ihm und seinem Vater, der ihn aufforderte, das Heer zu verlassen. Von seinen Onkeln [[Ludwig Ernst von Braunschweig-Wolfenbüttel|Ludwig]] und [[Ferdinand (Braunschweig-Wolfenbüttel)|Ferdinand]] wurde er gerade mit gegenteiligen Anfeuerungen überschüttet. Aus seinem Dilemma erlöst wurde der unglückliche Erbprinz schließlich von König Friedrich, der Herzog Karl mit sanfter Gewalt wieder der norddeutschen Koalition zuführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. Januar 1764 heiratete Karl Wilhelm Ferdinand die älteste Schwester des Königs [[Georg III. (Vereinigtes Königreich)|Georg III.]] von Großbritannien, Prinzessin [[Augusta von Hannover]]. Das Verhältnis der Ehegatten war konventionell und wahrte die höfischen Formen. Die Ehen der Töchter Auguste Caroline und [[Caroline von Braunschweig-Wolfenbüttel|Caroline Amalie]] scheiterten, und von seinen vier Söhnen war nur der jüngste, [[Friedrich Wilhelm (Braunschweig-Wolfenbüttel)|Friedrich Wilhelm]], körperlich und geistig gesund genug, um die Nachfolge des Vaters im Jahre 1806 anzutreten. Auf einer Reise nach Italien lernte Herzog Karl Wilhelm Ferdinand 1766 seine langjährige Mätresse [[Maria Antonia von Branconi]] (†&amp;amp;nbsp;7.&amp;amp;nbsp;Juli 1793) kennen. Aus dieser Beziehung entspross ein Sohn, [[Carl Anton Ferdinand von Forstenburg|Karl Anton Ferdinand Graf von Forstenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1777 trennte er sich von Maria Antonia von Branconi und ersetzte sie durch Luise von Hertefeld. Mit dieser Mätresse lebte er nahezu 30 Jahre glücklich (und getrennt von seiner eigenen Frau) zusammen. Seine Tochter Karoline bezeichnete Luise von Hertefeld als „das schönste und geistreichste Geschöpf bei Hof“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Thea Leitner]]: &amp;#039;&amp;#039;Skandal bei Hof.&amp;#039;&amp;#039; Ueberreuter, 1993, ISBN 3-8000-3492-1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1780 trat Karl Wilhelm Ferdinand die Nachfolge seines Vaters als Fürst von Braunschweig-Wolfenbüttel an. Seine Regierung war anfangs geschickt geführt. Erfolgreiche Reformen ließen das kleine Fürstentum Braunschweig aufblühen. Unter dem Einfluss von Abt Jerusalem und dem Pädagogen [[Joachim Heinrich Campe]] war der Herzog ein echter aufgeklärter Fürst, der auch die Kunst förderte, z.&amp;amp;nbsp;B. den Sänger [[Karl Melchior Jakob Moltke]]. Auch [[Gotthold Ephraim Lessing]], Bibliothekar an der Wolfenbütteler [[Herzog August Bibliothek]], half Karl Wilhelm Ferdinand im Winter 1780/1781, als konservative Reichsstände gegen ihn Zensurmaßnahmen wegen des [[Fragmentenstreit]]s ergreifen wollten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hannes Kerber: „Die Aufklärung vor Gericht. Zum historischen Hintergrund von G. E. Lessings &amp;#039;Anmerkungen zu einem Gutachten über die itzigen Religionsbewegungen&amp;#039; (1780)“, in: Germanisch-Romanische Monatsschrift 68:1 (2018), S. 27–71, v.&amp;amp;nbsp;a. S. 51–55.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine größte Leidenschaft aber blieb das Militär. 1773 übernahm er das vormalige Regiment „[[Altpreußisches Infanterieregiment No. 21|Schwerin zu Fuß]]“ in [[Halberstadt]]. Im Jahre 1787 wurde Karl Wilhelm Ferdinand zum preußischen [[Generalfeldmarschall|Feldmarschall]] ernannt. Im Sommer 1787 rückte er mit einem Heer nach [[Wesel]], und im September [[Preußischer Einmarsch in Holland|besetzte er Holland]], als der Statthalter [[Wilhelm V. (Oranien)|Wilhelm V.]] und seine Frau [[Wilhelmine von Preußen (1751–1820)|Wilhelmina]] in Schwierigkeiten geraten waren und seit einem Jahr ein Bürgerkrieg drohte. Seine Widersacher, die [[Patriotten]], flüchteten nach [[Amsterdam]]. Der Herzog beschloss, das stark verteidigte Utrecht zu umgehen &amp;lt;!--via Amersfoort op Amsterdam en via Leerdam op Den Haag--&amp;gt; und sich direkt auf Holland zu konzentrieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Buisman, J. (2015) Duizend jaar weer, wind en water in de lage landen (deel 6: 1751-1800, S. 699 )&amp;lt;/ref&amp;gt; Er bereitete einen Angriff auf Amsterdam von der Nordseite vor.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.amstelveenweb.com/nieuws-Aanval-van-de+Pruisen-220+jaar-geleden&amp;amp;newsid=63651876 Aanval van de Pruisen 220 jaar geleden]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt ergab sich nach drei Wochen, am 10. Oktober. Wahrscheinlich wurde aus diesem Grund nachher in Berlin das [[Brandenburger Tor]] errichtet, dies im Auftrag von König [[Friedrich Wilhelm II. (Preußen)|Friedrich Wilhelm II.]], der seiner Schwester mit einer Armee von 26.000 Mann zu Hilfe kam.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Pauline Puppel]] |Hrsg=Siegrid Westphal und Stephanie Freyer |Titel=„Der einzige Mann am oranischen Hof“. Wilhelmina von Preußen. Erbstatthalterin und Diplomatin |Sammelwerk=Wissen und Strategien frühneuzeitlicher Diplomatie |Reihe=Bibliothek Altes Reich |BandReihe=27 |Ort=Berlin / Boston |Datum=2020 |Seiten=213–248}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Erster Koalitionskrieg|ersten Koalitionskrieges]] erhielt er den Oberbefehl über die preußischen und österreichischen Truppen, die die französische Revolutionsarmee besiegen sollten. Mit dem ungeschickt formulierten [[Manifest des Herzogs von Braunschweig]] vom 25. Juli 1792, das die Bombardierung von Paris ankündigte, sollte die königliche Familie verletzt werden, provozierte er den [[Tuileriensturm]] und trug damit zum [[Erste Französische Republik|Ende der Monarchie in Frankreich]] bei. Das Vorhaben scheiterte mit der [[Kanonade von Valmy]]. Er siegte 1793 in der [[Schlacht bei Kaiserslautern]]. Der Herzog legte 1794 den Oberbefehl nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1796 führte er das &amp;#039;&amp;#039;Observationskorps an der Weser&amp;#039;&amp;#039;, das preußischerseits die im [[Friede von Basel|Basler Frieden]] festgelegte Demarkationslinie sichern sollte. Während des [[Dritter Koalitionskrieg|dritten Koalitionskrieges]] erhielt Braunschweig im Oktober 1805 den Oberbefehl über die in &amp;#039;&amp;#039;[[Südpreußen|Preußen]] und [[Schlesien]]&amp;#039;&amp;#039; zusammengezogenen Truppen. Von Januar bis März 1806 sandte ihn König [[Friedrich Wilhelm III. (Preußen)|Friedrich Wilhelm III.]] in diplomatischer Mission an den [[Sankt Petersburg]]er Hof, um das durch den [[Vertrag von Schönbrunn]] getrübte Einvernehmen mit Russland wiederherzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des [[Vierter Koalitionskrieg|Vierten Koalitionskrieges]] betraute Friedrich Wilhelm III. im Sommer 1806 Karl Wilhelm Ferdinand mit dem Oberbefehl über die preußische Hauptarmee. Für ihn und in der Öffentlichkeit galt er durch ein hymnisches Lob Friedrichs des Großen als größter preußischer Feldherr des ausgehenden 18. Jahrhunderts; andere monierten seine im Alter noch zunehmende Unentschlossenheit. Karl Wilhelm Ferdinand selbst hatte sich zunächst widersetzt, weil ihn mit dem Tod Luise von Hertefelds ein schwerer Schicksalsschlag ereilt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Braunschweig Christianskirche.jpg|mini|Marmortafel in der Turmhalle der Christianskirche]]&lt;br /&gt;
Zu Beginn der [[Schlacht bei Jena und Auerstedt#Schlacht bei Auerstedt|Schlacht bei Auerstedt]] am 14. Oktober 1806 zerschmetterte ihm eine von der Seite kommende Gewehrkugel beide Augen. Der Verlust des Oberkommandierenden trug wesentlich zur preußischen Niederlage bei. Auf einer Bahre erreichte Karl Wilhelm Ferdinand am 20. Oktober Braunschweig. Unter Verzicht der durch eine Sehschwäche behinderten älteren Söhne bestimmte er den jüngsten [[Friedrich Wilhelm (Braunschweig-Wolfenbüttel)|Friedrich Wilhelm von Oels]] zum Thronfolger. In einer Nachricht an [[Napoleon Bonaparte|Napoleon]] bat er für sein neutrales Land um Schonung und für sich selbst darum, in Ruhe sterben zu dürfen. Da Napoleon dies ablehnte, verließ er Braunschweig am 25. Oktober wieder und erreichte&amp;amp;nbsp;– über Celle und Harburg&amp;amp;nbsp;– Altona und damit neutrales dänisches Gebiet. Im Gasthaus Am Felde 5 in [[Hamburg-Ottensen|Ottensen]] nahm er Quartier. Es war ihm vergönnt, dort von seiner Frau, seiner Schwester und den beiden ältesten Söhnen Abschied zu nehmen, bevor er am 10. November 1806 im Alter von 71 Jahren den Folgen seiner Verwundung erlag. Zunächst in der [[Christianskirche (Ottensen)#Friedrich Rückert: „Die Gräber zu Ottensen“|Christianskirche]] in Ottensen bestattet, fand er seine letzte Ruhestätte 1819 in der [[Krypta]] des [[Braunschweiger Dom#Krypta|Braunschweiger Doms]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachkommen ==&lt;br /&gt;
Karl Wilhelm Ferdinand heiratete 1764 Prinzessin [[Augusta von Hannover]] (1737–1813), Tochter von [[Friedrich Ludwig von Hannover]], [[Prince of Wales|Fürst (Prince) von Wales]].&lt;br /&gt;
* [[Auguste Karoline von Braunschweig-Wolfenbüttel|Auguste Karoline Friederike Luise]] (1764–1788) ⚭ 1780 [[Friedrich (Württemberg)|Friedrich II.]], Herzog von Württemberg&lt;br /&gt;
* Karl Georg August (1766–1806) ⚭ 1790 [[Friederike Luise Wilhelmine von Oranien-Nassau]] (1770–1819)&lt;br /&gt;
* [[Caroline von Braunschweig-Wolfenbüttel|Caroline Amalie]] (1768–1821) ⚭ 1795 [[Georg IV. (Vereinigtes Königreich)|Georg IV.]], König von Großbritannien&lt;br /&gt;
* Georg (1769–1811)&lt;br /&gt;
* August (1770–1822), Komtur zu [[Kommende Süpplingenburg|Süpplingenburg]]&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Wilhelm (Braunschweig-Wolfenbüttel)|Friedrich Wilhelm]] (1771–1815) ⚭ 1802 [[Marie von Baden (1782–1808)|Marie von Baden]] (1782–1808)&lt;br /&gt;
* Amelie Karoline Dorothea Luise (1772–1773)&lt;br /&gt;
[[Datei:Carl Wilhelm Ferdinand Herzog von Braunschweig.jpg|mini|180px|Reiterstandbild vor dem Braunschweiger Schloss]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hassenhausen - Denkmal für den Herzog von Braunschweig.jpg|mini|hochkant|Denkmal bei Hassenhausen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Löwenwall Braunschweig Obelisk01.jpg|mini|hochkant|Inschrift am Obelisken auf dem Löwenwall]]&lt;br /&gt;
Aus einer seit 1766 bestehenden außerehelichen Beziehung mit [[Maria Antonia von Branconi]] entstammte Karl Anton Ferdinand (1767–1794), 1773 geadelt als Graf von Forstenburg. Einen weiteren Sohn, den Pädagogen [[Theodor Schacht (Pädagoge)|Johann Jakob &amp;#039;&amp;#039;Theodor&amp;#039;&amp;#039; Schacht]] (1786–1870), hatte er mit Elisabeth Philippine Hagemann (1746–1809).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standbilder und Denkmale ==&lt;br /&gt;
* Reiterstandbild vor dem [[Braunschweiger Schloss]], enthüllt am 10. November 1874, entworfen von [[Franz Pönninger]] und ausgeführt von [[Georg Ferdinand Howaldt]]&lt;br /&gt;
* [[Hassenhausen (Naumburg)|Hassenhausen]] bei [[Bad Kösen]] ([[Burgenlandkreis]]/[[Sachsen-Anhalt]]): [[Karl-Wilhelm-Ferdinand-Denkmal (Taugwitz)|Denkmal am Ort der Verwundung]] während der [[Schlacht bei Jena und Auerstedt|Schlacht bei Auerstädt]] am 14. Oktober 1806, errichtet im April 1808 auf dem Friedhof von [[Taugwitz]], umgesetzt 1815 an die Straßen zwischen Taugwitz und Hassenhausen.&lt;br /&gt;
* Auf dem [[Löwenwall]] in Braunschweig erinnert der [[Obelisk auf dem Löwenwall]] an ihn und seinen Sohn Friedrich Wilhelm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|11|224|225|Karl Wilhelm Ferdinand|[[Joseph König (Archivar)|Joseph König]]|11913988X}}&lt;br /&gt;
* [[Kurt von Priesdorff]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Soldatisches Führertum]].&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Hanseatische Verlagsanstalt Hamburg, o.&amp;amp;nbsp;O. [Hamburg], o.&amp;amp;nbsp;J. [1937], {{DNB|367632772}}, S. 82–88, Nr. 610.&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Schildt]]: &amp;#039;&amp;#039;Braunschweig-Lüneburg, Karl Wilhelm Ferdinand Herzog von.&amp;#039;&amp;#039; In: {{BibISBN|3775258388|Seite=93}}&lt;br /&gt;
* [[Selma Stern]]: &amp;#039;&amp;#039;Karl Wilhelm Ferdinand Herzog zu Braunschweig und Lüneburg&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hannover, Oldenburg, Braunschweig, Schaumburg-Lippe und Bremen.&amp;#039;&amp;#039; Band 6). Hildesheim / Leipzig 1921.&lt;br /&gt;
* [[Paul Zimmermann (Historiker)|Paul Zimmermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Abt Jerusalems Berichte über die Erziehung der Kinder Herzog Karls I., insbesondere des Erbprinzen Karl Wilhelm Ferdinand.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Geschichtsvereins für das Herzogtum Braunschweig.&amp;#039;&amp;#039; 5, 1906, S. 129–164.&lt;br /&gt;
* {{ADB|15|272|280|Karl Wilhelm Ferdinand, Herzog zu Braunschweig und Lüneburg|[[Paul Zimmermann (Historiker)|Paul Zimmermann]]|ADB:Karl Wilhelm Ferdinand}}&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Wilhelm von Kleist (Oberst)|Friedrich Wilhelm von Kleist]]: &amp;#039;&amp;#039;Tagebuch von dem Preußischen Feldzug in Holland. 1787.&amp;#039;&amp;#039; [https://v-kleist.com/FW_vKleist_Feldzug_in_Holland_1787.pdf Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Karl II. Wilhelm Ferdinand von Braunschweig-Wolfenbüttel|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11913988X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste|VORGÄNGER=[[Karl I. (Braunschweig-Wolfenbüttel)|Karl I.]]|NACHFOLGER=[[Braunschweiger Franzosenzeit|französische Besetzung]]|AMT=[[Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel|Fürst von Braunschweig-Wolfenbüttel]]|ZEIT=1773–1806}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11913988X|LCCN=n97000499|VIAF=54951497}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Karl Wilhelm Ferdinand #BraunschweigWolfenbuttel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fürst (Braunschweig-Wolfenbüttel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prinz (Braunschweig-Wolfenbüttel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welfe (Linie Bevern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Hosenbandordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalfeldmarschall (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Siebenjährigen Krieg (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person in den Koalitionskriegen (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Frühen Neuzeit (Brandenburg-Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Namensgeber für eine Pflanzengattung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regimentsinhaber der Frühen Neuzeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karl Wilhelm Ferdinand| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1735]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1806]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Karl Wilhelm Ferdinand&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=preußischer Feldmarschall&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Oktober 1735&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wolfenbüttel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. November 1806&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg-Ottensen|Ottensen]] bei [[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-64028-6</name></author>
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