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	<title>Karl Wienand - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Wienand&amp;diff=187171&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;CamelBot: Bot: linkfix: taz.de; siehe user:CamelBot.</title>
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		<updated>2026-01-11T08:47:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: linkfix: taz.de; siehe &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:CamelBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:CamelBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;user:CamelBot&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F032087-0014, Kanzleramt, Sommerfest, Udo Jürgens, cropped.jpg|mini|Wienand (Mitte) mit [[Udo Jürgens]] und [[Rut Brandt]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F042669-0036, Bonn, Sitzung des SPD Präsidiums.jpg|mini|Wienand (links) zusammen mit [[Helmut Schmidt]] (1974)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Wienand&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Dezember]] [[1926]] in [[Lindenpütz]]; † [[10. Oktober]] [[2011]] in [[Trier]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Munzinger|00000006192}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] und Agent des [[Ministerium für Staatssicherheit|Ministeriums für Staatssicherheit]] (MfS) der [[DDR]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Karl Wienands Vater war als [[Kommunistische Partei Deutschlands|Kommunist]] mehrfach inhaftierter Gegner des [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|NS-Regimes]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.karriere.de/service/karl-wienand-der-mann-fuer-heikle-faelle-109887 |wayback=20141202000127 |text=&amp;#039;&amp;#039;Karl Wienand: „Der Mann für heikle Fälle“&amp;#039;&amp;#039;  }}; dpa-Artikel bei karriere.de vom 13. Juni 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt;, der oft gegen dessen Agitator [[Robert Ley]] auftrat und schließlich von den Nationalsozialisten ermordet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Herbert Wehner.&amp;#039;&amp;#039; 2006, S. 381.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der [[Volksschule]] wurde Wienand 1941 wegen seiner Begabung auf die [[Lehrerbildungsanstalt]]en in [[Bad Godesberg]] und [[Xanten]] geschickt. Wienand leistete Kriegsdienst im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] in einem Strafbataillon&amp;lt;ref&amp;gt;Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Herbert Wehner.&amp;#039;&amp;#039; 2006, S. 381.&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde schwer verwundet. Er erlitt einen Kopfschuss und einen Spatenhieb in den Arm; ein Bein musste ihm amputiert werden. Er galt als zu „70&amp;amp;nbsp;Prozent [[Kriegsbeschädigung|kriegsbeschädigt]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweimalige Witwer war Vater und Stiefvater von fünf Kindern. Ein Sohn aus erster Ehe starb bei einem Unglück.&amp;lt;ref&amp;gt;Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Herbert Wehner.&amp;#039;&amp;#039; 2006, S. 381.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1975 wurde er Geschäftsführer der Bonner &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaft für kosmetische plastische Chirurgie und Ästhetik mbH Klinik International&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Matthias Korfmann |url=https://www.waz.de/politik/article5150010/Karl-Wienand-ist-tot.html |titel=Karl Wienand ist tot |werk=Westdeutsche Allgemeine Zeitung |hrsg=Funke Mediengruppe |datum=2011-10-10 |abruf=2025-05-01 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
Wienand beantragte am 9. Oktober 1943 die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde zum 20. April 1944 aufgenommen ([[Liste von NSDAP-Parteimitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 10.014.358).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/48510854&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Gewalt: {{Webarchiv|text=Angehörige des Bundestags / I. - X. Legislaturperiode ehemaliger NSDAP- &amp;amp; / oder Gliederungsmitgliedschaften |url=http://www.niqel.de/bredel/news/mdb.pdf |wayback=20160103123739}} (PDF-Datei, abgerufen am 19. November 2011; 61&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt; 1947 schloss Wienand sich der SPD an. 1950 wurde er in den Unterbezirksvorstand der SPD im [[Rhein-Sieg-Kreis]] gewählt. Bereits 1951 kam er in den Vorstand des SPD-Bezirks [[Mittelrhein]] und wurde 1955 Mitglied des SPD-Parteirats. 1990 zog er sich aus der Politik zurück. 2002 trat er aus der SPD aus, um einem [[Parteiausschluss]]verfahren zuvorzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut [[Herbert Wehner]] galt Wienand als „Mann für heikle Fälle“. Nach Auffassung des Historikers [[Arnulf Baring]] gehörte er „zum sozialliberalen Kernbereich, zur Handvoll ihrer wichtigsten Figuren“.&amp;lt;ref&amp;gt;Mit diesem Satz zitierte die „Welt“ Baring 1996: Helmut Breuer: [https://www.welt.de/print-welt/article649742/Er-war-ein-Verbuendeter-der-DDR.html &amp;#039;&amp;#039;„Er war ein Verbündeter der DDR“ – Karl Wienand ist der erste deutsche Spitzenpolitiker, der des Landesverrats überführt wird&amp;#039;&amp;#039;]; in: Die Welt, Ausgabe vom 27. Juni 1996.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Bei der [[Bundestagswahl 1953]] wurde Karl Wienand im Alter von 26 Jahren jüngster Abgeordneter im [[2. Deutscher Bundestag|2. Deutschen Bundestag]]. Vom 15. November 1963 bis 13. April 1967 war er im Bundestag stellvertretender Vorsitzender des [[Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages|Verteidigungsausschusses]]. Vom 3. März 1964 bis zum 27. April 1967 leitete er den Fraktionsarbeitskreis für Sicherheitsfragen der [[SPD-Fraktion]] im Bundestag. Vom 7. März 1967 bis zum 30. August 1974 war Wienand [[Parlamentarischer Geschäftsführer]]. Sein Bundestagsmandat legte er am 3. Dezember 1974 nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Skandale und Prozesse ==&lt;br /&gt;
Wienand war in eine Reihe von politischen [[Skandal]]en verwickelt und wurde mehrfach rechtskräftig verurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Paninternational ===&lt;br /&gt;
Bei einer [[Paninternational-Flug 112|Notlandung eines Flugzeugs der Charterfluggesellschaft]] &amp;#039;&amp;#039;[[Paninternational]]&amp;#039;&amp;#039; am 6. September 1971 auf der Autobahn bei Hamburg starben 22 Menschen. Wienand, der Beraterhonorare in Höhe von 162.500 D-Mark erhalten hatte, wurde 1971 vorgeworfen, die Fluggesellschaft vor einer Prüfung durch das [[Luftfahrt-Bundesamt]] geschützt zu haben. Ein [[Untersuchungsausschuss]] des Bundestages befasste sich mit diesem Thema, kam jedoch im Parteienstreit zu keiner abschließenden Bewertung.&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Schmoock: &amp;#039;&amp;#039;Die Notlandung auf der Autobahn&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Hamburger Abendblatt]] vom 30. August 2023, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Misstrauensvotum ===&lt;br /&gt;
Beim [[Misstrauensvotum]] gegen [[Bundeskanzler (Deutschland)|Bundeskanzler]] [[Willy Brandt]] 1972 soll Wienand dem [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]-Bundestagsabgeordneten [[Julius Steiner (Politiker)|Julius Steiner]] 50.000&amp;amp;nbsp;[[Deutsche Mark|DM]] dafür gezahlt haben, sich der Stimme zu enthalten &amp;#039;&amp;#039;([[Steiner-Wienand-Affäre]])&amp;#039;&amp;#039;. So erklärte es 1973 der zwischenzeitlich aus dem Bundestag ausgeschiedene Steiner auf einer Pressekonferenz. Später kam heraus, dass Steiner 50.000&amp;amp;nbsp;DM vom MfS erhalten hatte; ob er sich doppelt bezahlen ließ, konnte nicht geklärt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steueraffäre ===&lt;br /&gt;
1973 erfolgte die Aufhebung von Wienands [[Politische Immunität|Immunität]] als [[Mitglied des Deutschen Bundestages|Bundestagsabgeordneter]] wegen des Verdachts der [[Steuerverkürzung|Steuerhinterziehung]]. 1975 wurde er zu insgesamt 102.000&amp;amp;nbsp;DM Geldstrafe wegen Steuerhinterziehung – auch für die Bezüge von &amp;#039;&amp;#039;Paninternational&amp;#039;&amp;#039; – verurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spionage für die DDR ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1993 brachte eine Agenten-Beschreibung aus der [[Hauptverwaltung A]] (HVA) Ermittler der [[Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof|Bundesanwaltschaft]] auf Wienands Spur als DDR-Spion. Seit Juni 1959 hatte das MfS zu Wienand einen [[Inoffizieller Mitarbeiter#IM-Kandidat/IM-Vorlauf|IM-Vorlauf]] „Streit“ geführt. 1971 wurde „Streit“ in einen [[Inoffizieller Mitarbeiter#Inoffizieller Mitarbeiter mit besonderen Aufgaben (IMA)|IMA-Vorgang]] umgeschrieben und Wienand im Statistikbogen als „Kontaktperson“ bezeichnet. 1988 wurde er zu einer Objektquelle umregistriert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen|BStU]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Deutsche Bundestag 1949 bis 1989 in den Akten des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Gutachten an den Deutschen Bundestag gemäß § 37 (3) des Stasi-Unterlagen-Gesetzes, Berlin 2013, S. 243&amp;amp;nbsp;ff. ({{Webarchiv | url=http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2013/45329705_kw24_gutachten/gutachten.pdf | wayback=20131108051602 | text=bundestag.de}} PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bundesanwaltschaft warf ihm vor, von 1970 bis 1989 bewusst geheimdienstlich mit der HVA des MfS zusammengearbeitet zu haben. Das [[Oberlandesgericht Düsseldorf]] bewertete Wienands DDR-Kontakte erst ab 1976 als strafbar, da er bis dahin ein Mandat für offizielle Gespräche gehabt habe, und verurteilte ihn 1996 wegen Spionage zugunsten der DDR zu zweieinhalb Jahren Haft und einer Geldstrafe in der Höhe der Zahlungen, die Wienand vom MfS erhalten hatte: eine Million DM. Nach den Erinnerungen des HVA-Chefs [[Markus Wolf]] stand Wienand seit Ende der 1960er Jahre in Kontakt zur DDR-Auslandsspionage. Der [[Bundesgerichtshof]] verwarf am 28. November 1997 die von Wienand eingelegte [[Revision (Recht)|Revision]],&amp;lt;ref&amp;gt;Urteil vom 28. November 1997, Az. [https://www.hrr-strafrecht.de/hrr/3/97/3-114-97.php3 3 StR 114/97], [[Entscheidungen des Bundesgerichtshofs in Strafsachen|BGHSt]] 43, 321.&amp;lt;/ref&amp;gt; wodurch das Düsseldorfer Urteil [[Rechtskraft (Deutschland)|rechtskräftig]] wurde. Daraufhin setzte [[Bundespräsident (Deutschland)|Bundespräsident]] [[Roman Herzog]] durch einen [[Gnadenrecht|Gnadenakt]] wegen Wienands Herzerkrankung die Haftstrafe für fünf Jahre zur Bewährung aus.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://taz.de/Spionage-Wienand-begnadigt/!1291365/ Spionage: Wienand begnadigt]&amp;#039;&amp;#039;. Beitrag von Thorsten Denkler in: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Tageszeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 27. April 1999.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wienand bestritt die Vorwürfe bis zu seinem Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kölner Spendenaffäre ===&lt;br /&gt;
Wienand nahm in den 1990er Jahren bei Planung und Bau der [[Kölner Spendenaffäre|Kölner Müllverbrennungsanlage]] (MVA) [[Schmiergeld]]er in Millionenhöhe an. Ihm wurde neben Beihilfe zur Bestechlichkeit auch Bestechung und Steuerhinterziehung vorgeworfen. 2002 saß er drei Monate in [[Untersuchungshaft]], bevor ihm wegen seines angegriffenen Gesundheitszustandes Haftverschonung gegen Auflagen (Abgabe von [[Reisepass]] und [[Personalausweis]], darüber hinaus dreimal wöchentlich Meldung bei der örtlichen Polizeidienststelle) durch das [[Oberlandesgericht Köln]] gewährt wurde. Die Auflagen wurden im August 2003 vom [[Landgericht Köln]] aufgehoben. Der Prozess konnte wegen des Gesundheitszustandes von Wienand lange nicht eröffnet werden. Am 14. Dezember 2004 verurteilte das Kölner Landgericht Karl Wienand zu einer Haftstrafe von zwei Jahren, die zur Bewährung ausgesetzt wurde. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der 77-Jährige sich der Beihilfe zur Untreue schuldig gemacht hatte. Wienands Anwalt hatte am ersten Verhandlungstag eingeräumt, dieser habe eine Schwarzgeldzahlung in Höhe von nur einer Million Euro im Zusammenhang mit der Kölner MVA angenommen und nicht in Höhe von 2,1&amp;amp;nbsp;Millionen&amp;amp;nbsp;Euro, wie von der Staatsanwaltschaft behauptet wurde. Der Bundesgerichtshof hob das Urteil 2005 in den Teilen auf, in denen Wienand vom Landgericht Köln freigesprochen worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|9783000207037 |Titel=Wienand, Karl |Fundstelle=W |Seiten=1364 |KBytes=393}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Ämter ==&lt;br /&gt;
* 1952: [[Bürgermeister]] der Gemeinde [[Rosbach (Windeck)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Der Partei oder dem Gewissen verpflichtet?&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Die Neue Gesellschaft&lt;br /&gt;
   |Nummer=3&lt;br /&gt;
   |Datum=1970&lt;br /&gt;
   |Seiten=366–371}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Walter Henkels]]: &amp;#039;&amp;#039;99 Bonner Köpfe&amp;#039;&amp;#039;, durchgesehene und ergänzte Ausgabe, Fischer-Bücherei, Frankfurt am Main 1965, S. 269ff.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Gerd Lotze&lt;br /&gt;
   |Titel=Karl Wienand. Der Drahtzieher&lt;br /&gt;
   |Verlag=vgs&lt;br /&gt;
   |Ort=Köln&lt;br /&gt;
   |Datum=1995&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-8025-1303-7}}&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/politik/rezension-sachbuch-oertchentermin-11298609.html Örtchentermin]&amp;#039;&amp;#039;. Rezension, [[Frankfurter Allgemeine Zeitung]] vom 13. März 1996.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Jens Mühling]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Unser Mann in Bonn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=[[Der Tagesspiegel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |Datum=2006-06-18&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |Online=https://web.archive.org/web/20220214223250/http://www.tagesspiegel.de/zeitung/unser-mann-in-bonn/722194.html}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119299925}}&lt;br /&gt;
* [http://web.archive.org/web/20180622045910/http://www.spiegel.de/thema/karl_wienand/ Dossier zu Karl Wienand] von [[Spiegel Online]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119299925|LCCN=n96027933|VIAF=16487992}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wienand, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Verteidigungsausschusses (Deutscher Bundestag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarats für Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Agent für das Ministerium für Staatssicherheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person (Spionage)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Rhein-Sieg-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1926]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2011]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wienand, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), MdB und DDR-Spion&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Dezember 1926&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Windeck|Lindenpütz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Oktober 2011&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Trier]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;CamelBot</name></author>
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