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	<title>Karl Weule - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T11:55:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Weule&amp;diff=1549665&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Stolp: /* Kontroverse */</title>
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		<updated>2025-09-23T20:10:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kontroverse&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Karl Weule.jpg|mini|hochkant|Karl Weule]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GrabstätteKarlWeule.JPG|mini|hochkant|Grabstätte Karl Weule auf dem [[Südfriedhof (Leipzig)|Südfriedhof]] in Leipzig]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann Conrad Karl Weule&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. Februar]] [[1864]] in [[Wallmoden|Alt-Wallmoden]] bei [[Goslar]]; † [[19. April]] [[1926]] in [[Leipzig]]) war ein deutscher [[Geograph]] und [[Ethnologe]]. Er war von 1901 bis 1926 Professor an der [[Universität Leipzig]], zunächst für Ethnographie und Prähistorie, ab 1920 für Ethnologie, und von 1907 bis zu seinem Tod Direktor des Leipziger [[Museum für Völkerkunde zu Leipzig|Museums für Völkerkunde]]. Neben seiner Forschung wurde er auch als Autor populärer Werke über Geographie und [[Ethnologie|Völkerkunde]] bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Karl Weule war der Sohn eines Drechslers und besuchte das Realgymnasium in Hildesheim. In den Jahren 1885 und 1886 besuchte er Vorlesungen in Geographie und Afrikanistik bei [[Hermann Wagner (Geograph)|Hermann Wagner]] an der [[Georg-August-Universität Göttingen|Universität Göttingen]]. Im Jahr 1886 ging er an die [[Universität Leipzig]], um seine Ausbildung bei [[Friedrich Ratzel]] fortzusetzen. Weule [[Promotion (Doktor)|promovierte]] 1891 mit seiner Abhandlung &amp;#039;&amp;#039;Morphologie der Flachküsten&amp;#039;&amp;#039; zum Doktor der Geografie. Anschließend bereitete er sich in Berlin auf einen Auslandsdienst in den [[Deutsche Kolonien|deutschen Kolonien]] vor. Hier trat er durch seinen Kontakt mit [[Ferdinand von Richthofen]] als wissenschaftlicher Mitarbeiter in die afrikanisch-ozeanische Abteilung des [[Ethnologisches Museum (Berlin)#Geschichte|Museums für Völkerkunde]] in Berlin ein. Hier beschäftigte er sich mit der Inventarisierung der Sammlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weule habilitierte sich 1899 an der Universität Leipzig mit der Schrift &amp;#039;&amp;#039;Der afrikanische Pfeil&amp;#039;&amp;#039; für die Fächer Geographie und Völkerkunde. Im selben Jahr wurde er zweiter Direktor des [[Museum für Völkerkunde zu Leipzig|Museums für Völkerkunde]] ([[Grassimuseum]]) in Leipzig, an dessen systematischem Aufbau er sich beteiligte. 1901 wurde Weule [[außerordentlicher Professor]] für [[Ethnographie]] und [[Urgeschichte]] und 1920 ordentlicher Professor für Ethnologie an gleicher Stelle. Er unternahm 1906/07 eine Forschungsreise nach [[Deutsch-Ostafrika]] in das Gebiet am [[Makonde-Plateau]], um dort [[Ethnographie|ethnografische]] [[Feldforschung]]en zu betreiben. Im selben Jahr wurde er nach seiner Rückkehr zum Direktor des [[Museum für Völkerkunde zu Leipzig|Museums für Völkerkunde zu Leipzig]] berufen. 1909 berief [[W. E. B. Du Bois|William Edward Burghardt Du Bois]] ihn in das Kuratorium der &amp;#039;&amp;#039;[[Encyclopedia Africana]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[W. E. B. Du Bois]]: &amp;#039;&amp;#039;Mein Weg, meine Welt&amp;#039;&amp;#039;. Dietz, Berlin 1965, S. 245–246.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1914 wurde im Museum ein Universitätsseminar eingerichtet und anschließend ein staatliches das «Sächsische Forschungsinstitut für Völkerkunde» gegründet. 1917 wurde er zum Mitglied der [[Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina|Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Leopoldina|IDName=karl-weule|Name=Karl Weule|Datum=30. Januar 2023}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1920 wurde er zum ersten ordentlichen Professor für Völkerkunde in Deutschland ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3775258388|Seite=650–651}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ethno.gko.uni-leipzig.de/index.php/de/institut/geschichte/98-personalgeschichte &amp;#039;&amp;#039;Staatlich-sächsisches Forschungsinstitut (1914–1936)&amp;#039;&amp;#039;] auf ethno.gko.uni-leipzig.de, abgerufen am 15. November 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1921 an war er Sprecher der ethnografischen Abteilung der [[Deutsche Anthropologische Gesellschaft|Deutschen Anthropologischen Gesellschaft]] und 1925 Wortführer der gesamten Vereinigung. Im akademischen Jahr 1923/24 amtierte Weule als Dekan der Philologisch-Historischen Abteilung der Philosophischen Fakultät der Universität Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der genannten geografischen Abhandlung von 1902 waren alle weiteren Schriften Weules dem Thema Ethnografie gewidmet. In seiner Zeit als Direktor vervielfachten sich die Bestände des Museums. Diese werden allerdings heute häufig vor dem Hintergrund kolonialer Gewaltherrschaft diskutiert.&amp;lt;ref&amp;gt;dir (Kürzel): &amp;#039;&amp;#039;Benin-Bronzen und die Spitze des Kilimandscharo.&amp;#039;&amp;#039; in: Stadtmagazin Ahoi, Ausgabe 12/21–01/22, S. 50–51, hier zitiert Projektleiter Kevin Breß.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontroverse ==&lt;br /&gt;
In seiner Zeit als Direktor des Völkerkundemuseums in [[Leipzig]] verfünffachte sich der Sammlungsbestand&amp;lt;ref&amp;gt;https://skd-online-collection.skd.museum/Home/Index?page=1&amp;amp;q=Karl%20Weule&amp;lt;/ref&amp;gt; des Museums um 120.000 Objekte. Im neuen Ausstellungsbereich unter dem Titel &amp;quot;Aneignungen&amp;quot;, welcher sich der Geschichte des Museums und Karl Weules widmet, werden 120 Objekte, die durch ihn für das Museum erworben wurden, ausgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | autor=Nicola Kuhn | url=https://www.tagesspiegel.de/kultur/mut-zum-experiment-4313389.html | titel=Neustart im Grassi Museum Leipzig: Mut zum Experiment | werk=[[Der Tagesspiegel|tagesspiegel.de]] | datum=2022-03-18 |abruf=2024-01-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter den Objekten befindet sich auch „Kriegsbeute“ des [[Maji-Maji-Aufstand|Maji-Maji-Krieg]]s in [[Deutsch-Ostafrika]] (1905).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dirk Asendorpf |url=https://www.deutschlandfunk.de/verdraengtes-kapitel-deutscher-kolonialgeschichte-100.html |titel=Verdrängtes Kapitel deutscher Kolonialgeschichte |werk=[[Deutschlandfunk|deutschlandfunk.de]] |datum=2005-08-08 |abruf=2024-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Schätzungen verloren dabei ca. 180.000 Einheimische ihr Leben durch Plünderungen, Vertreibung, Krankheiten und Hunger.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://grassi-voelkerkunde.skd.museum/ausstellungen/werkstatt-prolog/sammelwut/ |titel=Museum für Völkerkunde zu Leipzig: sammelwut |abruf=2024-12-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese „Kriegsbeute“ wurde von Karl Weule gesichtet und nach Leipzig verschifft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mdr.de/geschichte/mitteldeutschland/orte/leipzig/kolonialismus-grassi-museum-kunstraub-voelkermord-voelkerkunde-100.html |titel=Rassismus-Debatte: Leipziger &amp;quot;Grassi-Museum für Völkerkunde&amp;quot; prüft seine Bestände |werk=mdr.de |datum=2022-07-12 |abruf=2024-03-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 2019 befand sich eine Bronze-[[Büste]] von Karl Weule auf einem Sockel aus [[Porphyr]] im Treppenhaus des [[Grassimuseum|Grassi-Museums]]. 2019 wurde diese in das Depot des Museums verbracht. Eine Fotografie der Fotokünstlerin Anja Nitz im neuen Ausstellungsbereich &amp;quot;Aneignungen&amp;quot; zeigt die Büste an ihrem jetzigen Platz im Depot. 2022 wurde der Porphyr-Sockel, auf dem die Bronzebüste stand, von dem Künstlerkollektiv PARA mit [[Drucklufthammer|Presslufthammern]] entfernt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.hsozkult.de/exhibitionreview/id/reex-130897&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Material des Sockels stellte PARA sogenannte &amp;quot;Skrupel&amp;quot; her. Hierbei handelt es sich um Abformungen eines Steines vom [[Kilimandscharo]], der von dem Afrikaforscher [[Hans Meyer (Afrikaforscher)|Hans Meyer]] 1889 während seiner Besteigung des Berges mitgebracht wurde. Laut verschiedenen Quellen handelt es sich hierbei um den Gipfelstein, wenngleich dies heute nicht mehr bewiesen werden kann. Der Stein steht heute in einem österreichischen Antiquariat zum Verkauf und soll durch die Erlöse des &amp;quot;Skrupel&amp;quot;-Verkaufs durch PARA erworben werden, um ihn nach [[Tansania]] zurückzubringen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://berge-versetzen.com/ |titel=Berge Versetzen |abruf=2025-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Erforschung der Erdoberfläche.&amp;#039;&amp;#039; Dritter Band der Buchreihe &amp;#039;&amp;#039;Weltall und Menschheit.&amp;#039;&amp;#039; Berlin-Leipzig-Wien 1902.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Negerleben in Ostafrika.&amp;#039;&amp;#039; F.A. Brockhaus, Leipzig 1908, {{OCLC|9227722}}, [http://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bsz:15-0011-212883 Digitalisat bereitgestellt durch die Universitätsbibliothek Leipzig].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftliche Ergebnisse meiner ethnographischen Forschungsreise in den Südosten Deutsch-Ostafrikas.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1908, [https://archive.org/details/wissenschaftlich00weul/page/n9 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kultur der Kulturlosen.&amp;#039;&amp;#039; Kosmos, Stuttgart 1910, {{OCLC|765353}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kulturelemente der Menschheit.&amp;#039;&amp;#039; Kosmos, Stuttgart 1910, {{OCLC|780071976}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leitfaden der Völkerkunde.&amp;#039;&amp;#039; Bibliographisches Institut, Leipzig/Wien 1912, {{OCLC|9822449}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Urgesellschaft und ihre Lebensfürsorge.&amp;#039;&amp;#039; Kosmos, Stuttgart 1912, {{OCLC|1204341}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Kerbstock zum Alphabet.&amp;#039;&amp;#039; Urformen der Schrift. Kosmos, Stuttgart 1915, {{OCLC|1629349}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Krieg in den Tiefen der Menschheit.&amp;#039;&amp;#039; Franckh, Stuttgart 1916, {{OCLC|72665507}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chemische Technologie der Naturvölker. Anfänge der Naturbeherrschung II&amp;#039;&amp;#039;, Kosmos Gesellschaft der Naturfreunde, Franckh’sche Verlagshandlung, Stuttgart 1922.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Giselher Blesse |Titel=Karl Weule und seine Bedeutung für die Völkerkunde in Leipzig |Hrsg=Claus Deimel |Sammelwerk=Auf der Suche nach Vielfalt: Ethnographie und Geographie in Leipzig |Verlag=Leibniz-Institut für Länderkunde |Ort=Leipzig |Datum=2009 |ISBN=978-3-86082-069-8 |Seiten=143-170 |Kommentar=Ausstellungskatalog |Online=https://d-nb.info/998881953/04}}&lt;br /&gt;
* Bergit Korschan-Kuhle: &amp;#039;&amp;#039;Weule, Karl.&amp;#039;&amp;#039; {{BibISBN|3775258388|Seite=650–651}}&lt;br /&gt;
* [[Otto Reche]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;In Memoriam Karl Weule: Beiträge zur Völkerkunde und Vorgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; R. Voigtländer, Leipzig 1929, {{OCLC|23461784}}.&lt;br /&gt;
* {{NordFamilje |Lemma= |Auflage=2 |Band=32 |Spalte=154}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HistVV|weule_k|S|1900|S|1914}}&lt;br /&gt;
* {{CPL|Weule_176}}&lt;br /&gt;
* [https://www.worldcat.org/search?q=Karl+Weule&amp;amp;dblist=638&amp;amp;fq=ap%3A%22weule%2C+karl%22&amp;amp;qt=facet_ap%3A &amp;#039;&amp;#039;Karl Weule&amp;#039;&amp;#039;] auf worldcat.org (Schriftenverzeichnis)&lt;br /&gt;
* {{Säbi|Christine Seige|117331244|Karl Weule (1864–1926)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ur- und Frühgeschichte in Leipzig}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117331244|LCCN=n/85/800873|VIAF=52464429}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Weule, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geograph (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geograph (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Afrikaforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ethnologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsleiter (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Museums für Völkerkunde zu Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Ethnologischen Museums Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Kolonialgeschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1864]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1926]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Weule, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Weule, Karl Johann Konrad (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Geograph und Ethnologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Februar 1864&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wallmoden|Alt-Wallmoden]] bei Goslar&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. April 1926&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Stolp</name></author>
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