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	<title>Karl Weinhofer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>84.191.165.12 am 14. Februar 2023 um 09:56 Uhr</title>
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		<updated>2023-02-14T09:56:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Weinhofer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Oktober]] [[1942]] in [[Stružná|Gießhübel]], [[Reichsgau Sudetenland]]) ist ein ehemaliger deutscher Politiker (SPD).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn eines Oberförsters leistete nach dem Abitur 1962  am [[Willibald-Gymnasium (Eichstätt)|Willibald-Gymnasium]] in [[Eichstätt]] von 1962  bis 1964 seinen Wehrdienst im Pionierbataillon 4 in Bogen ab. Er wurde als Leutnant der Reserve entlassen. Anschließend studierte er an der [[Technische Universität München|Technischen Universität München]] und an der [[Hochschule für Politische Wissenschaften]] München. 1969 legte er das zweite [[Staatsexamen]] ab. Anschließend war er ab 1970 in Nürnberg als [[Berufsschule|Berufsschullehrer]] tätig, zuletzt als [[Oberstudienrat (Deutschland)|Oberstudienrat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1970 trat Weinhofer in die [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] ein. 1977 wurde er Vorsitzender des SPD-Unterbezirks Ingolstadt. 1978 trat er erfolglos bei der [[Landtagswahl in Bayern 1978|Wahl zum Bayerischen Landtag]] im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen an. Von 1978 bis 1980 war er Mitglied des Stadtrates von [[Eichstätt]]; außerdem gehörte er dem Kreistag des [[Landkreis Eichstätt|Landkreises Eichstätt]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bundestagswahl 1980|1980]] und [[Bundestagswahl 1983|1983]] wurde Karl Weinhofer jeweils über die Landesliste Bayern in den [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] gewählt, wo er u.&amp;amp;nbsp;a. dem [[Ausschuss für Arbeit und Sozialordnung]] sowie dem [[Ausschuss für Bildung und Wissenschaft]] angehörte. 1983 machte [[Jürgen Leinemann]] den „Hinterbänkler“ zur Zentralfigur einer dreiteiligen Serie im Nachrichtenmagazin &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]].&amp;#039;&amp;#039; Ein Zitat von ihm wurde national wie international mehrfach abgedruckt: {{Zitat|Die Menschen sind grob in drei Kategorien zu unterteilen: Die Wenigen, die dafür sorgen, daß etwas geschieht, die Vielen, die zuschauen, wie etwas geschieht, und die überwältigende Mehrheit, die keine Ahnung hat, was überhaupt geschieht.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Bundestagswahl 1987]] schied Weinhofer, der im Kampf um ein Direktmandat im [[Bundestagswahlkreis Ingolstadt]] stets gegen [[Horst Seehofer]] (CSU) verloren hatte, aus dem Bundestag aus. Er unternahm zunächst einige Weltreisen und war anschließend für kurze Zeit wieder an einer Berufsschule in [[Nürnberg]] tätig, schied dann aber vorzeitig aus dem Schuldienst aus und betätigte sich im Immobilien- und Antiquitätengeschäft. Im Oktober 1990 rückte er kurz vor der [[Bundestagswahl 1990|nächsten Bundestagswahl]] noch einmal für zwei Monate in den Bundestag nach, als [[Konrad Porzner]] sein Mandat niederlegte und Präsident des Bundesnachrichtendienstes wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weinhofer ist katholisch, geschieden, hat vier erwachsene Kinder und lebt in Eichstätt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jürgen Leinemann: &amp;#039;&amp;#039;Ich bin doch nur das Echo. Über den politischen Alltag eines Bonner Hinterbänklers: Karl Weinhofer&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Spiegel&amp;#039;&amp;#039;-Serie.&lt;br /&gt;
** {{Der Spiegel|ID=14020893|Titel=Teil I|Jahr=1983|Nr=22|Datum=1983-05-30|Seiten=141–157}}&lt;br /&gt;
** {{Der Spiegel|ID=14021709|Titel=Teil II|Jahr=1983|Nr=23|Datum=1983-06-06|Seiten=122–138}}&lt;br /&gt;
** {{Der Spiegel|ID=14022431|Titel=Teil III|Jahr=1983|Nr=24|Datum=1983-06-13|Seiten=140–157}}&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel|ID=22842709|Titel=Schaden an der Seele|Autor=Jürgen Leinemann|Jahr=2002|Nr=24|Datum=2002-06-10|Seiten=76–99|Kommentar=hier: S. 86f.}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle | url=https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/politikerkarrieren-junkies-im-rampenlicht-a-620130.html | titel=Junkies im Rampenlicht | autor=Christoph Schwennicke | werk=[[Spiegel Online]] | datum=2009-04-22 | zugriff=2010-11-07}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=170231380|VIAF=219236411}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Weinhofer, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Eichstätt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Weinhofer, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Oktober 1942&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stružná|Gießhübel]], [[Reichsgau Sudetenland]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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