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	<title>Karl Vossler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Harvey Kneeslapper am 8. April 2026 um 13:29 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Karl Vossler 1926.jpg|mini|Karl Vossler, Rektor der [[Ludwig-Maximilians-Universität]] München]]&lt;br /&gt;
[[File:Grab Karl Vossler.jpg|thumb|Das Grab von Karl Vossler und seiner Ehefrau Esterina geborene Gräfin Gnoli auf dem [[Waldfriedhof (München)]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Vossler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. September]] [[1872]] in [[Hohenheim (Stuttgart)|Hohenheim]]; † [[18. Mai]] [[1949]] in [[München]]) war ein deutscher Literaturhistoriker, [[Dante]]forscher und einer der bedeutendsten [[Romanistik|Romanisten]] der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
{{lückenhaft|Mitgliedschaft im Beratenden Landesausschuss des Freistaat Bayerns 1946 fehlt --}} &lt;br /&gt;
Karl Vossler war der Sohn von [[Otto Friedrich Vossler]], Professor und Direktor der [[Universität Hohenheim|Landwirtschaftlichen Akademie Hohenheim]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://uniarchiv.uni-hohenheim.de/geschichte/direktoren-rektoren-praesidenten |wayback=20170325025911 |text=Hohenheims Direktoren, Rektoren und Präsidenten}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und seiner Frau Anna Maria, geb. Faber. Er besuchte das Humanistische Gymnasium in Ulm und studierte anschließend [[Germanistik]] und Romanistik in Tübingen, Genf, Strassburg, Rom und Heidelberg. In Tübingen wurde er 1892 Mitglied der [[Schwarze Verbindung|schwarzen]] &amp;#039;&amp;#039;[[Akademische Verbindung Igel Tübingen|Akademischen Verbindung Igel]]&amp;#039;&amp;#039;, der er bis zu seinem Austritt 1931 als [[Alter Herr (Studentenverbindung)|Alter Herr]] angehörte. 1897 wurde ihm in Heidelberg der Doktorgrad in Germanistik für seine Arbeit über die deutsche Ausprägung des [[Madrigal (Literatur)|Madrigals]] verliehen. Im Jahr 1900 erhielt er ebenfalls in Heidelberg die Lehrbefugnis für Romanische Philologie und 1902 die Ernennung zum Professor. Sein Mentor in Heidelberg war [[Fritz Neumann (Romanist)|Fritz Neumann]]. 1909 übernahm er an der [[Universität Würzburg]] den Lehrstuhl für Romanistik. 1911 folgte er dem Ruf an die [[Ludwig-Maximilians-Universität]] in München, wo er bis zu seinem Lebensende blieb. Der &amp;#039;&amp;#039;Akademisch-Neuphilologische Verein München&amp;#039;&amp;#039; im [[Weimarer Kartellverband Philologischer Verbindungen an deutschen Hochschulen|WKV]] ernannte in ihm WS 1911/12 zu seinem Ehrenmitglied.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Weimarer Cartellverband 1879–1914&amp;#039;&amp;#039;, Verlag August Hoffmann, Leipzig 1914, S. 124–125.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1926/27 und noch einmal 1946 war er Rektor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vossler heiratete im Jahr 1900 Ester Gräfin Gnoli (1872–1922, italienisch: Esterina Contessa Gnoli), die Tochter des italienischen Lyrikers und Literaturhistorikers [[Domenico Gnoli (Schriftsteller)|Domenico Gnoli]]. Ihr jüngerer Sohn war der Neuzeithistoriker [[Otto Vossler]], der – im zweisprachigen Elternhaus aufgewachsen – nach dem Tod des Vaters dessen Briefwechsel mit dem italienischen Antifaschisten [[Benedetto Croce]] übersetzte und herausgab.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Otto Vossler]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel Benedetto Croce – Karl Vossler&amp;#039;&amp;#039;. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1955.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der ältere Sohn Walter ist im Zweiten Weltkrieg vermisst. In zweiter Ehe ab 1923 war Karl Vossler mit Emma Auguste Thiersch, der ältesten Tochter des Architekten [[Friedrich von Thiersch]], verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] diente Vossler als Offizier an der Front. Die von Deutschlands Kriegsgegnern verbreiteten Schuldzuweisungen veranlassten ihn 1914 zu vaterländischen Stellungnahmen. Er unterstützte sowohl das [[Manifest der 93]], als auch die von 3000 Akademikern unterzeichnete [[Erklärung der Hochschullehrer des Deutschen Reiches]]. Die Niederlage und der [[Versailler Vertrag]] trafen ihn zwar schwer, doch blieb er der Europäer, der er durch Bildung, Freundschaften und Ehe war. Hinzu trat seine Bereitschaft, auf dem Boden der neuen Staatsordnung am kulturellen Aufbau Deutschlands mitzuwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus seiner Ablehnung des [[Nationalsozialismus]] machte er keinen Hehl. In seiner Rede vom 15. Dezember 1922 vor Studenten zog er den Vergleich zwischen [[Hakenkreuz]] und Stacheldraht.&amp;lt;ref&amp;gt; Karl Vossler: &amp;#039;&amp;#039;Die Universität als Bildungsstätte. Vortrag gehalten im „Deutschen Studentenbund“ in München am 15. Dezember 1922&amp;#039;&amp;#039;. Max Huber, München 1923, S. 13, 16 [https://www.universitaetsarchiv.uni-muenchen.de/digitalesarchiv/rektoratsunduniversitatsreden/pdf/309_aa.pdf].&amp;lt;/ref&amp;gt; In seine Amtszeit als Rektor 1926/27 fiel die Gleichstellung der [[Jüdische Studentenverbindung|jüdischen Studentenverbindungen]] und die Anordnung, bei Festlichkeiten der Universität das [[Schwarz-Rot-Gold|Schwarz-Rot-Goldene Reichsbanner]] zu hissen.&amp;lt;ref&amp;gt; Beiträge zur Geschichte der Ludwig-Maximilians-Universität München Bd. 3: Maximilian Schreiber: &amp;#039;&amp;#039;Walther Wüst, Dekan und Rektor der Universität München 1935–1945&amp;#039;&amp;#039;. Herbert Utz Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8316-0676-4&amp;lt;, S. 155. &amp;lt;/ref&amp;gt; 1930 bekannte er anknüpfend an peinigende Jugenderinnerungen an einen jüdisch-deutschen Mitschüler, der regelmäßig zum [[Mobbing]]opfer antisemitisch motivierter Misshandlungen geworden war, öffentlich:&lt;br /&gt;
: „Für mich als Nichtjuden hat die Judenfrage nur diese einzige Beunruhigung: wie werden wir die Schande des Antisemitismus los? [...] Ihnen (den Juden) obliegt es, zu dem kulturellen Leben des deutschen Volkes, zu seiner Geschichte, zu seinen Erinnerungen und Hoffnungen das richtige Verhältnis zu finden. Mögen die Einen ganz darin aufgehen und deutsche Brüder werden: mögen andere mehr aus der Ferne damit sympathisieren, und wieder andere sich im Gegensatz dazu fühlen. Für uns, wenn wir stark, uns selbst getreu und duldsam und hochsinnig bleiben, kann aus dem allem nur Bereicherung, Hilfe und Freundschaft, oder im schlimmen Falle, Ansporn und Wettstreit und ein ehrlicher Kampf kommen. Und die munteren Gäste aus dem uralten weisheitsträchtigen Morgenland, die uns so vielfach zu fördern, so reich zu beschenken und auf allerlei Proben zu stellen gekommen sind, sollten wir, die weltoffenen, gefahrenfrohen Germanen, von uns weisen?“&amp;lt;ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Mahnwort. Bayrische Stimmen gegen den Judenhaß&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Abwehrblätter. Mitteilungen aus dem Verein zur Abwehr des Antisemitismus&amp;#039;&amp;#039; 40, 1930, S. 53–57, hier S. 56 (Beitrag Karl Vosslers). Von den 40 Beiträgern hatten es zwölf, anders als Vossler, schon zu diesem Zeitpunkt fast drei Jahre vor der sogenannten [[Machtergreifung]] für opportun gehalten, im Schutze der Anonymität zu bleiben. [https://periodika.digitale-sammlungen.de//abwehr/Blatt_bsb00000938,00060.html?prozent=].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1933 setzte er sich für den Verbleib seines jüdischen Kollegen [[Richard Hönigswald]] an der Münchener Universität ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Vossler war trotz seiner republikanisch-demokratischen Gesinnung der Typ des unpolitischen Gelehrten, der in jeder [[Ideologie]] eine Gefährdung der geistigen Unabhängigkeit und eine Bedrohung der Kultur sah. Selbst die neu aufkommende Kunstsprache des [[Esperanto]] lehnte er ab, weil er in ihr Gleichmacherei und Verflachung sah. 1937 wurde er wegen seiner politischen Unzuverlässigkeit zwangsemeritiert – zwei Jahre vor dem regulären Ende seiner Laufbahn. Auch das Recht, als Emeritus weiter zu lehren, verweigerte man ihm. Seinen Wohnsitz im [[Maximilianeum]] durfte er behalten. Vossler setzte seine wissenschaftliche und publizistische Tätigkeit privat fort. Als sein Nachfolger kam 1938 der Tübinger Ordinarius [[Gerhard Rohlfs (Romanist)|Gerhard Rohlfs]] nach München. Auf Grund seines Ansehens in der romanischen Welt wurde Vossler 1944 zum Leiter des Deutschen Wissenschaftlichen Instituts Madrid ernannt. Er trat das Amt kriegsbedingt nicht an.&amp;lt;ref&amp;gt;Frank-Rutger Hausmann: &amp;#039;&amp;#039;Auch im Krieg schweigen die Musen nicht. Die Deutschen Wissenschaftlichen Institute im Zweiten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen, ISBN 978-3-525-35357-8, S. 211&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Neuanfang der Universität nach dem Zweiten Weltkrieg war Karl Vossler als Rektor vom 1. März 1946 bis 31. August 1946 beteiligt. Nach seinem Ausscheiden hielt er am 2. November 1946 die Gedenkrede anlässlich der Enthüllung einer Gedenktafel für die Opfer des Nationalsozialismus am Eingang zur großen Aula der Universität München (heute im Lichthof der Universität, 2. Stock), unter ihnen [[Kurt Huber]] und die Studenten der [[Weiße Rose|Weißen Rose]].&amp;lt;ref&amp;gt; Karl Vossler: &amp;#039;&amp;#039;Gedenkrede für die Opfer an der Universität München.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kultur und Politik. Eine Schriftenreihe&amp;#039;&amp;#039;, Heft 9, hrsg. vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultur. Richard Pflaum Verlag, München 1947.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seiner Ansprache legte er ein [[Seneca]]-Zitat zugrunde: „So beweist sich die wahre Geisteshaltung, die sich auch dem Urteil anderer nicht unterwirft.“&amp;lt;ref&amp;gt;Lucius Annaeus Seneca: &amp;#039;&amp;#039;Briefe an Lucilius&amp;#039;&amp;#039;, Buch I, Brief 13, 1 (Ad Lucilium epistulae morales) I 13, 1): &amp;#039;&amp;#039;„Sic verus ille animus et in alienum non venturus arbitrium probatur.“&amp;#039;&amp;#039; Dieses Zitat findet sich auch auf der Gedenktafel im Lichthof der Universität ({{Webarchiv|url=https://www.ris-muenchen.de/RII/RII/DOK/SITZUNGSVORLAGE/1294949.pdf |wayback=20160310092855 |text=Erinnerungsorte München}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Vosslers Schülern zählen [[Victor Klemperer]], [[Eugen Lerch]] und [[Werner Krauss (Romanist)|Werner Krauss]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Vossler starb im Alter von 76 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grabstätte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ehrengrabstelle von Karl Vossler befindet sich auf dem [[Waldfriedhof (München)|Münchner Waldfriedhof]] (Grabnr. 210-W-22)&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Schiermeier: &amp;#039;&amp;#039;Waldfriedhof München, Übersichtsplan der Grabmäler&amp;#039;&amp;#039;, 2021, ISBN 978-3-948974-07-7 [https://www.stadtatlas-muenchen.de/shopdb1f8b85/Waldfriedhof-Munchen-p404985599 Titel auf Verlagsseite]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliches Werk ==&lt;br /&gt;
Die italienische Dichtung bildete für etliche Jahre den Schwerpunkt seines Schaffens. Seine Bearbeitungen und Übersetzungen Dantes [[Göttliche Komödie|Göttlicher Komödie]] gehören noch heute zu den Standardwerken. Vossler arbeitete später auch über französische Literatur und machte dann die spanische Dichtung zum Mittelpunkt seines Forschens. Die Bedeutung seiner Arbeit wurde auch noch nach seiner Emeritierung durch zahlreiche in- und ausländische Ehrungen gewürdigt. Vosslers wissenschaftliche Arbeit trug dazu bei, die Romanistik aus dem verengenden Blickwinkel des [[Positivismus]] herauszulösen und sie mit einer neuen philosophisch-ästhetischen Betrachtungsweise zum [[Wilhelm von Humboldt|humboldtschen]] Bildungsideal zurückzuführen.&lt;br /&gt;
Sein Name ist mit dem Begriff der idealistischen Neuphilologie verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
1912 Mitglied der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1926 [[Pour le Mérite]] (Friedensklasse)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1927 Verleihung des Titels [[Geheimer Rat]] durch die Bayerische Staatsregierung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1928 Ehrendoktor der [[Technische Hochschule Dresden|Technischen Hochschule Dresden]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1937 Mitglied der Akademien der Wissenschaften in Wien, Mailand, Madrid und Buenos Aires&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1944 Ehrendoktor der [[Universität Madrid]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1944 Ehrendoktor der [[Universität Coimbra]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1946 Mitglied der [[Accademia della Crusca]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.accademicidellacrusca.org/scheda?IDN=2109 Mitgliederdatenbank der Akademie]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1944 Großkreuz des [[Orden Alfons X. des Weisen|Ordens Alfonso X el Sabio]] für Wissenschaft und Künste&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1947 Verleihung der [[Goldene Ehrenmünze der Landeshauptstadt München|Goldenen Ehrenmünze der Landeshauptstadt München]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1949 Ehrendoktor der [[Universität Halle-Wittenberg]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1949 Mitglied der [[Akademie der Wissenschaften der DDR|Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin (1946–1972)]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1984 Stiftung des [[Karl-Vossler-Preis|Karl-Vossler Preises]] für Literatur (bis 2002 vergeben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgeber für Straße ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Karl Vossler wurde 1953 in München im Stadtteil St. Ulrich (Stadtbezirk 25 - Laim) die Vosslerstraße benannt.{{Coordinate|NS=48.13457|EW=11.50044|type=landmark|region=DE-BY|text=Lageplan|name=Vosslerstraße}}&amp;lt;ref&amp;gt;[https://stadtgeschichte-muenchen.de/strassen/d_strasse.php?id=5395 Vosslerstraße], auf stadtgeschichte-muenchen.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das deutsche Madrigal. Geschichte seiner Entwicklung bis in die Mitte des XVIII. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Weimar 1898.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Positivismus und Idealismus in der Sprachwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; 1904.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die göttliche Komödie.&amp;#039;&amp;#039; 4 Teile, Carl Winter, Heidelberg 1907/1910. Zweite umgearbeitete Auflage, 2 Bände, Carl Winter, Heidelberg 1925&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Italienische Literatur der Gegenwart von der Romantik zum Futurismus.&amp;#039;&amp;#039; Carl Winter, Heidelberg 1914 ([https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bvb:355-ubr21639-9 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La Fontaine und sein Fabelwerk.&amp;#039;&amp;#039; Carl Winter, Heidelberg 1919.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dante als religiöser Dichter.&amp;#039;&amp;#039; Seldwyla, Bern 1921.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leopardi.&amp;#039;&amp;#039; Musarion, München 1923.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das heutige Italien.&amp;#039;&amp;#039; München 1923.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geist und Kultur in der Sprache.&amp;#039;&amp;#039; Carl Winter, Heidelberg 1925 ([https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bvb:355-ubr27789-7 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jean Racine.&amp;#039;&amp;#039; Hueber, München 1926 ([https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bvb:355-ubr21638-8 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Politik und Geistesleben.&amp;#039;&amp;#039; München 1927.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frankreichs Kultur und Sprache.&amp;#039;&amp;#039; Carl Winter, Heidelberg 1929.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lope de Vega und sein Zeitalter.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 1932.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Romanische Dichter.&amp;#039;&amp;#039; München 1936.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die spanische Dichtung des Goldenen Zeitalters.&amp;#039;&amp;#039; Conrad Behre, Hamburg 1939.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Südliche Romania.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg, München 1940.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Poesie der Einsamkeit in Spanien.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 1940.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus der romanischen Welt.&amp;#039;&amp;#039; 4 Bände. Koehler &amp;amp; Amelang, Leipzig 1940/42.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Inés de la Cruz, Die Welt im Traum.&amp;#039;&amp;#039; (als Herausgeber), Leipzig 1941.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die göttliche Komödie. Deutsch von Karl Vossler.&amp;#039;&amp;#039; Atlantis Verlag, Zürich 1942&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Luis de León.&amp;#039;&amp;#039; Schnell &amp;amp; Steiner, München 1943.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Forschung und Bildung an der Universität.&amp;#039;&amp;#039; München 1946.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lope de Vega und seine Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Biederstein, München 1947.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Humboldts Idee der Universität.&amp;#039;&amp;#039; München 1954.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Otto Vossler (Hrsg. &amp;amp; Übers.): &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel Benedetto Croce – Karl Vossler&amp;#039;&amp;#039;. Suhrkamp, Berlin 1955.&lt;br /&gt;
* [[Hans Ulrich Gumbrecht]]: &amp;#039;&amp;#039;Vom Leben und Sterben der großen Romanisten: Karl Vossler, [[Ernst Robert Curtius]], [[Leo Spitzer]], [[Erich Auerbach]], [[Werner Krauss (Romanist)|Werner Krauss]]&amp;#039;&amp;#039;. Hanser, München 2002, ISBN 3-446-20140-8&lt;br /&gt;
* [[Frank-Rutger Hausmann]]: &amp;#039;&amp;#039;„Auch im Krieg schweigen die Musen nicht“. Die deutschen Wissenschaftlichen Institute im Zweiten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;. [[V&amp;amp;R]], Göttingen 2001, ISBN 3-525-35357-X&lt;br /&gt;
* {{NDB|27|134|136|Vossler, Karl|Frank-Rutger Hausmann|118770411}}&lt;br /&gt;
* [[Utz Maas]]: &amp;#039;&amp;#039;Verfolgung und Auswanderung deutschsprachiger Sprachforscher 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;Dokumentation. Biobibliographische Daten A-Z.&amp;#039;&amp;#039; Stauffenburg, Tübingen 2010, S. 840–848 [http://zflprojekte.de/sprachforscher-im-exil/index.php/catalog/v/473-vossler-karl Online-Version 2018]&lt;br /&gt;
* Kai Nonnenmacher: &amp;#039;&amp;#039;Karl Vossler et la littérature française.&amp;#039;&amp;#039; In: Wolfgang Asholt, Didier Alexandre (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;France – Allemagne, regards et objets croisés. La littérature allemande vue de la France. La littérature française vue de l’Allemagne.&amp;#039;&amp;#039; Narr, Tübingen 2011, ISBN 978-3-8233-6660-7, S. 225–240.&lt;br /&gt;
* Kai Nonnenmacher: &amp;#039;&amp;#039;Form und Leben zwischen Positivismus und Idealismus&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Romanische Studien (Zeitschrift)|Romanische Studien]], Nr. 1, 2015, S. 171–190 [http://www.romanischestudien.de/index.php/rst/article/view/19 Hinweis]&lt;br /&gt;
* Jürgen Storost: &amp;#039;&amp;#039;300 Jahre romanische Sprachen und Literaturen an der [[Berliner Akademie der Wissenschaften]]&amp;#039;&amp;#039;. Peter Lang, Frankfurt 2000, T. 1, S. 484–491.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118770411}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118770411}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/038086}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bayerische-bibliographie.de/cgi-bin/avanti/byb/detailsuche.pl?db=bybopac&amp;amp;searchmode=normal&amp;amp;max_dspl=200&amp;amp;index_zeilen=15&amp;amp;printapr=DEFAULT&amp;amp;register1=TIT&amp;amp;suchwert1=Vossler%20Karl&amp;amp;trunkiert1= Veröffentlichungen über Karl Vossler] in der [[Bayerische Bibliographie|Bayerischen Bibliographie]]&lt;br /&gt;
* [http://www.historische-kommission-muenchen-editionen.de/rektoratsreden/anzeige/index.php?type=rektor&amp;amp;id=rektor&amp;amp;pnd=118770411 Rektoratsreden im 19. und 20. Jahrhunderts – Online-Bibliographie]&lt;br /&gt;
* {{Kalliope|Person|118770411}}&lt;br /&gt;
* [https://opac.bib-bvb.de/InfoGuideClient.fasttestsis/start.do?Query=100%3D%22118770411%22&amp;amp;Language=De&amp;amp;SearchProfile= Veröffentlichungen von Karl Vossler] im Gateway Bayern&lt;br /&gt;
* [http://opac.regesta-imperii.de/lang_de/autoren.php?name=Vossler%2C+Karl Veröffentlichungen von Karl Vossler] im [[RI-Opac]]&lt;br /&gt;
* Dante Alighieri: Die Göttliche Komödie. Deutsch von Karl Vossler [https://www.academia.edu/71352853/Dante_Alighieri_Die_G%C3%B6ttliche_Kom%C3%B6die_Deutsch_von_Karl_Vossler_Text Text] [https://www.academia.edu/71353099/Dante_Alighieri_Die_G%C3%B6ttliche_Kom%C3%B6die_Deutsch_von_Karl_Vossler_Italienisch_und_Deutsch Italienisch-Deutsch] [https://www.academia.edu/82225088/Dante_Alighieri_Die_G%C3%B6ttliche_Kom%C3%B6die_Deutsch_von_Karl_Vossler_La_Commedia_Colorata Koloriert] [https://www.academia.edu/82225095/Dante_Alighieri_Die_G%C3%B6ttliche_Kom%C3%B6die_Deutsch_von_Karl_Vossler_Italienisch_und_Deutsch_La_Commedia_Colorata Italienisch-Deutsch koloriert]&lt;br /&gt;
* [https://www.bsb-muenchen.de/sammlungen/handschriften/personen/nachlaesse/ Nachlass in der Bayerischen Staatsbibliothek]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{SORTIERUNG:Vossler, Karl}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Geboren 1872]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1949]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Vossler, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Romanist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. September 1872&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hohenheim (Stuttgart)|Hohenheim]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Mai 1949&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Harvey Kneeslapper</name></author>
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