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	<title>Karl Thums - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2024-10-24T15:37:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Johannes Thums&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. April]] [[1904]] in [[Wien]]; † [[2. November]] [[1976]] in [[St. Pölten]]) war ein [[österreich]]ischer [[Internist]], [[Psychiater]], [[Neurologe]], [[Eugenik|Rassenhygieniker]] und eine führende Persönlichkeit des [[Völkische Bewegung|völkischen]] Flügels des österreichischen [[Wandervogel]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Studium und Assistenz ===&lt;br /&gt;
Thums studierte zwischen 1922 und 1927 [[Studium der Medizin|Medizin]] in Wien und [[Berlin]]. Dabei hörte er unter anderem bei [[Julius Wagner-Jauregg]] und besuchte das „[[Sozialhygiene|Sozialhygienische]] Seminar“ des [[Hygiene|Hygienikers]] [[Heinrich Reichel (Mediziner)|Heinrich Reichel]]. Beide akademischen Lehrer legten großes Gewicht auf Fragen der [[Rassenhygiene]]. Nach seiner [[Promotion (Doktor)|Promotion]] 1928 arbeitete Thums an der Wiener III. Medizinischen Universitätsklinik bei dem Erbpathologen [[Franz Chvostek junior|Franz Chvostek]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thums war überzeugter [[Nationalsozialismus|Nationalsozialist]]. Er trat am 3. Mai 1931 der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] (Mitgliedsnummer 444.263),&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-VIII KARTEI/23080445&amp;lt;/ref&amp;gt; im selben Jahr der [[Sturmabteilung|Sturmabteilung (SA)]], in der er Oberführer&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Medizin im Dritten Reich. Karrieren vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3-10-039310-4, S. 220.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde, und der [[Österreichische Legion|Österreichischen Legion]] bei. Außerdem leitete er ab 1933 eine [[Nationalsozialistische Betriebszellenorganisation|NSBO]] am Wiener Allgemeinen Krankenhaus. Im Dezember 1933 ging er nach Deutschland und fand wie eine Reihe weiterer österreichischer Nationalsozialisten Beschäftigung am [[Max-Planck-Institut für Psychiatrie|Kaiser-Wilhelm-Institut für Genealogie und Demographie]]. Protegiert von [[Ernst Rüdin]] [[Habilitation|habilitierte]] er sich dort 1939. Mit Hilfe seiner akademischen Lehrer nahm seine Karriere damit einen für österreichische Rassenhygieniker typischen Verlauf, den der Historiker Thomas Mayer als „entlang eugenischer Netzwerke“ charakterisiert hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Mayer (Wien): &amp;#039;&amp;#039;[http://histsem.unibas.ch/forschung/tagung-eugenik/?no_cache=1&amp;amp;file=475&amp;amp;uid=2547 Eugenische Netzwerke im Österreich der Zwischenkriegszeit].&amp;#039;&amp;#039; Vortrag auf der Tagung „Wie nationalsozialistisch ist die Eugenik?“ Basel, 17. und 18. Februar 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Professor in Prag während der Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
1939 wurde Thums zunächst Dozent, 1940 außerordentlicher Professor und schließlich 1943 ordentlicher Professor an der [[Karl-Ferdinands-Universität|Deutschen Universität Prag]]. Dort leitete er bis 1945 das &amp;#039;&amp;#039;Institut für Erb- und Rassenhygiene&amp;#039;&amp;#039; und wurde 1943 Mitglied der [[Deutsche Akademie der Wissenschaften und Künste in Prag|Deutschen Akademie der Wissenschaften]] in Prag. In Prag führte Thums die Ortsgruppe der Deutschen [[Gesellschaft für Rassenhygiene]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Medizin im Dritten Reich. Karrieren vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; 2001, S. 220.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der „[[Sudetendeutsche Anstalt für Landes- und Volksforschung|Sudetendeutschen Anstalt für Landes- und Volksforschung]]“ leitete Thums gemeinsam mit [[Karl Valentin Müller]] eine „Kommission für Rassen- und Sippenforschung“, welche die Besatzungspolitik der Assimilation wissenschaftlich untermauern sollte. Thums sah die Aufgaben der Kommission in der [[Sippenforschung|Sippenkunde]] und [[Genealogie|Familienforschung]], der Erforschung der „rassischen Art des [[Volkskörper]]s“, der Untersuchung der „Qualität der Erbstämme“ und in der [[Demografie|demographischen]] Forschung, um es den Rassen- und Bevölkerungspolitikern zu ermöglichen, die richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen. Er betonte, dass der Krieg „auch biologisch gewonnen werden“ müsse.&amp;lt;ref&amp;gt;Ota Konrád: &amp;#039;&amp;#039;Die Sudetendeutsche Anstalt für Landes- und Volksforschung 1940–1945. „Wissenschaftliche Gründlichkeit und völkische Verpflichtung.“&amp;#039;&amp;#039; In: Stefan Albrecht (Hrsg.). &amp;#039;&amp;#039;Die „sudetendeutsche Geschichtsschreibung“ 1918–1960. Zur Vorgeschichte und Gründung der Historischen Kommission der Sudetenländer; Vorträge der Tagung der Historischen Kommission für die Böhmischen Länder (vormals: der Sudetenländer) in Brünn vom 1. bis 2. Oktober 2004 aus Anlass ihres fünfzigjährigen Bestehens.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg, München 2007, ISBN 978-3-486-58374-8 (&amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Collegium Carolinum&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 114), S. 71–95, hier S. 89–90.&amp;lt;/ref&amp;gt; Müllers Projekt der Bevölkerungsmusterungen und [[Rudolf Hippius]]’ Arbeiten im Auftrag der [[Reinhard-Heydrich-Stiftung]] zur Assimilation der [[Tschechen]] erfolgten dementsprechend in enger Zusammenarbeit mit Thums Institut.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Wiedemann: &amp;#039;&amp;#039;Die Reinhard-Heydrich-Stiftung als Beispiel nationalsozialistischer Wissenschaftspolitik im Protektorat.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Christiane Brenner]] (Hrsg.). &amp;#039;&amp;#039;Geschichtsschreibung zu den böhmischen Ländern im 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftstraditionen – Institutionen – Diskurse; Vorträge der Tagungen des Collegium Carolinum in Bad Wiessee vom 21. bis 23. November 2003 und vom 12. bis 14. November 2004.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg, München 2006, ISBN 978-3-486-57990-1 (&amp;#039;&amp;#039;Bad Wiesseer Tagungen des Collegium Carolinum&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 28), S. 157–176, hier S. 167, 173–174.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Leiter des deutschen Gesundheitsamtes Prag veranlasste er Anfang 1944 eine Anordnung des Rasse- und Siedlungshauptamt der SS (RuSHA), dass wenn Tschechen im Deutschen Reich wegen Geschlechtsverkehr mit deutschen Frauen straffällig geworden waren, deren Angehörige im Reichsprotektorat einer erbbiologischen Untersuchung unterzogen würden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Detlef Brandes]]: &amp;#039;&amp;#039;„Umvolkung, Umsiedlung, rassische Bestandsaufnahme“: NS-„Volkstumspolitik“ in den böhmischen Ländern&amp;#039;&amp;#039;. Oldenbourg, München 2012, ISBN 978-3-486-71242-1, S. 183, Fn. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Historiker [[Detlef Brandes]] weist darauf hin, dass Thums, [[Lothar Stengel-von Rutkowski]] und Rudolf Hippius angesichts der sich abzeichnenden deutschen Niederlage im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] aus opportunistischen Gründen den nordischen [[Herrenrasse|Herrenmenschgedanken]] fallen ließen und im Kampf um den [[Endsieg]] stattdessen „das symphonische Zusammenwirken der zahlreichen Sonderqualitäten der einzelnen europäischen Rassen“ betonten.&amp;lt;ref&amp;gt;Aktennotiz über Besprechung zwischen Hippius, Thums und Stengel v. Rutkowski am 29. März 1945, zitiert bei: Detlef Brandes: &amp;#039;&amp;#039;„Umvolkung, Umsiedlung, rassische Bestandsaufnahme“: NS-„Volkstumspolitik“ in den böhmischen Ländern&amp;#039;&amp;#039;. Oldenbourg, München 2012, S. 233.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thums war außerdem „einer der wichtigsten Protagonisten der angewandten nationalsozialistischen Erb- und Rassenpflege sowohl im [[Protektorat Böhmen und Mähren|Protektorat]] [[Böhmen und Mähren]] als auch im [[Reichsgau Sudetenland]]“. So nimmt der Historiker Michal Šimůnek an, dass Patienten der ehemaligen Landesanstalt [[Kosmanos]] in Nordwestböhmen, die für besonders interessant gehalten wurden, in Kooperation mit dem Thums „Institut für Erb- und Rassenhygiene“ selektiert und getötet wurden, um ihre Gehirne untersuchen zu können.&amp;lt;ref&amp;gt;Michal Šimůnek: &amp;#039;&amp;#039;Getarnt - Verwischt - Vergessen.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Die Lebensgänge von Prof. Dr. Franz Xaver Lucksch und von Prof. Dr. med. Carl Gottlieb Bennholdt-Thomsen im Kontext der auf dem Gebiet des Protektorates Böhmen und Mähren durchgeführten NS-Euthanasie.&amp;#039;&amp;#039; In: Karen Bayer (Hrsg.). &amp;#039;&amp;#039;Universitäten und Hochschulen im Nationalsozialismus und in der frühen Nachkriegszeit.&amp;#039;&amp;#039; Steiner, Stuttgart 2004, ISBN 3-515-08175-5, S. 125–146, hier S. 130–136, zit. S. 134–135.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegskarriere ===&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Thums 1946 zunächst [[Amtsarzt]] in [[St. Pölten]] und [[Konsil]]iar-Neurologe des [[Landesklinikum St. Pölten|städtischen Krankenhauses]]. 1951 wurde er Obersanitätsrat der [[niederösterreich]]ischen [[Landesregierung (Österreich)|Landesregierung]]. An seinen rassenhygienischen Überzeugungen hielt er fest. So forderte er 1960, die [[pränatal]]e Diagnose und den [[Schwangerschaftsabbruch]] als „Maßnahmen angewandter [[Humangenetik]] ([[Eugenik]])“ zu erlauben.&amp;lt;ref&amp;gt;Maria A. Wolf: &amp;#039;&amp;#039;Eugenische Vernunft. Eingriffe in die reproduktive Kultur durch die Medizin 1900–2000.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Wien 2008, ISBN 3-205-77761-1, S. 537.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Gesundes Erbe, gesundes Volk&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte er im Heft 24 der „Eckartschriften“ (Wien 1968) der [[Österreichische Landsmannschaft|Österreichischen Landsmannschaft]] eine Apologie der Eugenik als Erbgesundheitspflege. Gemeinsam mit [[Alain de Benoist]], [[Arthur R. Jensen]], [[Rolf Kosiek]] und [[Edith Zerbin-Rüdin]] wurde er Mitglied des [[Beirat#Wissenschaftliche Beiräte|wissenschaftlichen Beirats]] und Autor der seit 1972 erscheinenden neorassistischen Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Neue Anthropologie&amp;#039;&amp;#039;, die von der [[Rechtsextremismus|rechtsextremen]], lange Jahre von [[Jürgen Rieger]] geleiteten &amp;#039;&amp;#039;[[Gesellschaft für biologische Anthropologie, Eugenik und Verhaltensforschung]]&amp;#039;&amp;#039; herausgegeben wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Kellershohn: &amp;#039;&amp;#039;Im „Dienst an der nationalsozialistischen Revolution“. Die deutsche Gildenschaft und ihr Verhältnis zum Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Archivs der deutschen Jugendbewegung&amp;#039;&amp;#039; 19, 2004, S. 255–292 ([http://www.diss-duisburg.de/Internetbibliothek/Artikel/kellershohn--gildenschaft-und-ns.pdf PDF]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus widmete sich Thums gemeinsam mit [[Herwigh Rieger]] und [[Karl Ursin]] der Traditionspflege des völkischen Flügels des österreichischen Wandervogels. Bereits 1926 hatte er mit Ursin und [[Norbert Gürke]] in Wien die Gilde Greif gegründet. Er spielte auch nach dem Zweiten Weltkrieg eine führende Rolle bei der Neugründung des österreichischen Wandervogels, der Gilde Greif und der Akademischen Gildenschaft Österreich. 1957 bis 1958 war er Bundesleiter des Wandervogel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* Karl Thums: &amp;#039;&amp;#039;Zur Klinik, Vererbung, Entstehung und Rassenhygiene der angeborenen cerebralen Kinderlähmung (Littleschen Krankheit).&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Zwillingsbiologische Untersuchungen bei angeborener spastischer Hemi-, Para- und Diplegie; (neurologische Zwillingsstudien 3. Mitteilung).&amp;#039;&amp;#039; Zugl.: München, Univ., Habil.-Schr., 1939. Springer, Berlin 1939.&lt;br /&gt;
* Karl Thums: &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche Anteil an der Entwicklung der Medizin.&amp;#039;&amp;#039; 1940.&lt;br /&gt;
* Karl Thums: &amp;#039;&amp;#039;Gesundes Erbe – gesundes Volk.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Die Wissenschaft der Erbgesundheitspflege.&amp;#039;&amp;#039; Österr. Landsmannschaft, Wien 1968.&lt;br /&gt;
* Karl Ursin und Karl Thums: &amp;#039;&amp;#039;Der österreichische Wandervogel.&amp;#039;&amp;#039; In: Gerhard Ziemer und Hans Wolf (Hrsg.). &amp;#039;&amp;#039;Wandervogel und Freideutsche Jugend.&amp;#039;&amp;#039; Voggenreiter, Bad Godesberg 1961, S. 294–326.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Michal Šimůnek: &amp;#039;&amp;#039;Ein österreichischer Rassenhygieniker zwischen Wien, München und Prag. Karl Thums (1904–1976).&amp;#039;&amp;#039; In: Gerhard Baader, Veronika Hofer und Thomas Mayer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Eugenik in Österreich. Biopolitische Strukturen von 1900–1945.&amp;#039;&amp;#039; Czernin, Wien 2007, ISBN 3-7076-0215-X, S. 393–417.&lt;br /&gt;
* [[Michael Grüttner]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon zur nationalsozialistischen Wissenschaftspolitik&amp;#039;&amp;#039;, Heidelberg 2004, S. 174.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783596160488}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117360368|VIAF=35232183}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Thums, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psychiater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neurologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Internist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Reichsuniversität Prag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eugeniker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rassentheoretiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Jugendbewegung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter in der DG]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (St. Pölten)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Thums, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Thums, Karl Johannes (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Arzt, Psychiater und Rassenhygieniker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. April 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. November 1976&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[St. Pölten]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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