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	<title>Karl Themel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-01-23T17:41:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Themel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Februar]] [[1890]] in [[Jüterbog]]; † [[19. März]] [[1973]] in [[Berlin]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Theologe]] und evangelischer Pfarrer, der zur [[Zeit des Nationalsozialismus]] als Leiter der &amp;#039;&amp;#039;Kirchenbuchstelle Alt-Berlin&amp;#039;&amp;#039; der [[Reichsstelle für Sippenforschung]] zuarbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und Berufseinstieg ===&lt;br /&gt;
Themels Vater war [[Kämmerer|Kämmerei]]- und [[Rendantur|Stadtkassenrendant]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gailus826f&amp;quot;&amp;gt;Manfred Gailus: &amp;#039;&amp;#039;Themel, Karl&amp;#039;&amp;#039;. In: Wolfgang Benz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Antisemitismus. Band 2: Personen&amp;#039;&amp;#039;. De Gruyter, Berlin u. a. 2009, ISBN 978-3-598-44159-2, S. 826f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Schullaufbahn schloss er an einem [[Humanistisches Gymnasium|humanistischen Gymnasium]] in [[Potsdam]] ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zeit&amp;quot;&amp;gt;Manfred Gailus: [https://www.zeit.de/2001/44/Fuer_Gott_Volk_Blut_und_Rasse/seite-5 &amp;#039;&amp;#039;Für Gott, Volk, Blut und Rasse - Der Berliner Pfarrer Karl Themel und sein Beitrag zur Judenverfolgung&amp;#039;&amp;#039;]. In: [[Die Zeit]], Ausgabe 44 vom 25. Oktober 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend absolvierte er von 1908 bis 1912 ein Studium der Theologie an den Universitäten [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg|Halle]], [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Tübingen]] und [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Braun/Grünzinger255f&amp;quot;&amp;gt;Hannelore Braun, Gertraud Grünzinger: &amp;#039;&amp;#039;Personenlexikon zum deutschen Protestantismus 1919–1949&amp;#039;&amp;#039;, 2006, S. 255f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während seiner Studienzeit trat er dem [[Hallenser Wingolf]] bei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Tillich]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein Lebensbild in Dokumenten: Briefe, Tagebuch-Auszüge, Berichte&amp;#039;&amp;#039;, Evangelisches Verlagswerk, Frankfurt am Main / Stuttgart, ISBN 3-7715-0199-7, S. 34.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Studienende und [[Ordination]] nahm er freiwillig von November 1914 bis zum Kriegsende 1918 als [[Militärgeistlicher|Feldgeistlicher]] am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Braun/Grünzinger255f&amp;quot; /&amp;gt; In der Nachkriegszeit übernahm Themel ab 1919 Pfarrstellen am Diakonissen-Mutterhaus [[Verein Oberlinhaus|Oberlinhaus]] in [[Nowawes]] (heute: [[Potsdam-Babelsberg]]) und danach in [[Triglitz|Mertensdorf]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Braun/Grünzinger255f&amp;quot; /&amp;gt; Ab 1923 war er als Pfarrer in Berlin tätig, zuerst bei der [[Samariterkirche (Berlin)|Samaritergemeinde]] und ab 1928 bei der Luisenstadtgemeinde. Zusätzlich übernahm er ab 1931 in Berlin das Nebenamt des Sozialpfarrers.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gailus826f&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Betätigung und Zeit des Nationalsozialismus ==&lt;br /&gt;
Themel sympathisierte seit den 1920er Jahren mit der [[Antikapitalismus|antikapitalistischen]], antiliberalen, antisozialistischen und [[Geschichte des Antisemitismus bis 1945|antisemitischen]] Programmatik [[Adolf Stoecker]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gailus826f&amp;quot; /&amp;gt; Anfang der 1930er Jahre begann er sich politisch den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] zuzuwenden: Ab 1932 war er Mitglied der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde Blockwalter. Im Zuge der [[Machtergreifung|Machtübergabe an die Nationalsozialisten]] trat Themel 1933 der [[Sturmabteilung|SA]] bei, wo er den Rang eines [[NS-Ranggefüge|Scharführers]] erreichte und als Sippenwart agierte. Zudem gehörte er der [[Nationalsozialistische Volkswohlfahrt|NSV]], dem [[Reichsluftschutzbund]] und dem [[Reichsbund der Kinderreichen]] an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee621f&amp;quot;&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main 2007, S. 621f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Pfarrer der Luisenstadtgemeinde ließ er dort das [[Horst-Wessel-Lied]] singen und den [[Führergeburtstag]] am 20. April feiern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zeit&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funktionsträger der Deutschen Christen ===&lt;br /&gt;
Zeitgleich mit seinem Parteieintritt war er Mitbegründer der [[Deutsche Christen|Deutschen Christen]] und bekleidete in dieser nationalsozialistisch orientierten Glaubensbewegung bedeutende Funktionen. Ab 1932 war er Referent für Sozialfragen in der Reichsleitung der Deutschen Christen und gehörte der Reichskirchenleitung um den späteren [[Reichsbischof]] [[Ludwig Müller (Theologe)|Ludwig Müller]] an. Vom 24. Juni 1933 bis 18. Juli 1933 leitete er als Staatskommissar und ab Oktober 1933 als Präsident den Central-Ausschuss für [[Innere Mission]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jochen-Christoph Kaiser]]: &amp;#039;&amp;#039;Sozialer Protestantismus im 20. Jahrhundert. Beiträge zur Geschichte der Inneren Mission 1918–1945,&amp;#039;&amp;#039; München 1989, S. 230–315.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war zudem Begründer und Reichsführer des Deutschen Evangelischen Männerwerkes.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Braun/Grünzinger255f&amp;quot; /&amp;gt; Er nahm an den Deutschen Evangelischen Nationalsynoden 1933 in [[Wittenberg]] und 1934 in Berlin teil.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Braun/Nicolaisen565&amp;quot;&amp;gt;Hannelore Braun, Carsten Nicolaisen (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Verantwortung für die Kirche. Band&amp;amp;nbsp;1. Sommer 1933 bis Sommer 1935.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 1985, S. 565.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Vita wurde in [[Das Deutsche Führerlexikon]] aufgenommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee621f&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Die Erkenntnisse von Blut und Rasse und Vererbung müssen zukünftig in der Arbeit am Volk berücksichtigt werden.|Autor=Karl Themel am 11. September 1933 während der Hundertjahrfeier am [[Rauhes Haus|Rauhen Haus]] in [[Hamburg]].|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert bei: Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main 2007, S. 621.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des rapide schwinden Einflusses Müllers verlor Themel im Herbst 1934 aus kirchenpolitischen Gründen seine Funktionen in der Inneren Mission und bei den Deutschen Christen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gailus826f&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tätigkeit für das Reichssippenamt und Leiter der Kirchenbuchstelle Alt-Berlin ===&lt;br /&gt;
Themel bewarb sich im November 1934 mit Verweis auf seine Qualifikation schriftlich bei der Reichsstelle für Sippenforschung, dem späteren Reichssippenamt. Er führte dabei seine profunden Kenntnisse der [[Genealogie|Familien-]] und [[Sippenforschung]] sowie Grundkenntnisse der [[Rassenkunde]] und Erblehre an, verwies auf seine Leitungserfahrung in Kirchengremien und seine Mitgliedschaft in NS-Organisationen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zeit&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Wie ich gehört habe, besteht die Absicht, das [[Kirchenbuch]]wesen in Berlin zu einer Sippenkanzlei zusammenzufassen. Nach Rücksprache mit dem Herrn Bevollmächtigten der Deutschen Evangelischen Kirche für das Kirchenbuchwesen, Konsistorialrat Riehm, möchte ich mich ihnen hierfür zur Verfügung stellen.|Autor=Karl Themels Bewerbungsschreiben für eine Tätigkeit bei der Reichsstelle für Sippenforschung im November 1934|ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeit.de&amp;quot;&amp;gt;Zitiert bei: Manfred Gailus: [https://www.zeit.de/2001/44/Fuer_Gott_Volk_Blut_und_Rasse/seite-5 &amp;#039;&amp;#039;Für Gott, Volk, Blut und Rasse - Der Berliner Pfarrer Karl Themel und sein Beitrag zur Judenverfolgung&amp;#039;&amp;#039;]. In: [[Die Zeit]], Ausgabe 44 vom 25. Oktober 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit weiteren nationalsozialistisch gesinnten Kollegen der [[Berliner Stadtsynode]] nutzte er sein Methodenwissen zur Auswertung der Kirchenbücher für die Reichsstelle für Sippenforschung, die zum einen der Erbringung von [[Ariernachweis]]en diente und zum anderen Christen jüdischer Herkunft erfasste. Er ließ die [[Kirchenbuch|Kirchenregister]] zentralisieren, im Hinblick auf eine Abstammung von jüdischen Vorfahren auswerten und verkarten. Die Ergebnisse wurden an die Reichsstelle für Sippenforschung oder andere NS-Organisationen weitergeleitet (Stand 1941: 164.830 bearbeitete Anträge mit 332.595 kirchenbuchlichen Feststellungen, davon 2612 jüdischer Abstammung). Themel arbeitete damit der [[Zeit des Nationalsozialismus#Judenausgrenzung und Judenverfolgung|Judenverfolgung]] und in letzter Konsequenz dem [[Holocaust]] zu. Er leitete offiziell ab Dezember 1936 die von ihm aufgebaute &amp;#039;&amp;#039;Kirchenbuchstelle Alt-Berlin&amp;#039;&amp;#039;. In der Kirchenbuchstelle, die bis 1945 bestand, waren zuletzt mehr als 30 Mitarbeiter tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gailus826f&amp;quot; /&amp;gt; Stellvertretender Leiter war der SS-Führer Henry Baer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|In einer besonderen Abteilung sind alle Judentaufen von 1800 bis 1936, die in Berlin stattfanden, zusammengetragen. Hier werden täglich drei, vier Fälle einer nichtarischen Abstammung aufgedeckt.|Autor=Die NS-Zeitung [[Völkischer Beobachter]] über die Kirchenbuchstelle Alt-Berlin.|ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeit.de&amp;quot;/&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1942 war Themel Stadtsynodalpfarrer für das Kirchenbuchwesen in Berlin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gailus826f&amp;quot; /&amp;gt; Zusätzlich arbeitete er ab 1935 neben seiner Pfarrstelle als [[Oberkirchenrat]] in der Kirchenkanzlei der Deutschen Evangelischen Kirche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Braun/Grünzinger255f&amp;quot; /&amp;gt; Er wurde vom Leiter der Reichsstelle für Sippenforschung, [[Kurt Mayer (Historiker)|Kurt Mayer]], den Themel bewunderte,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zeit&amp;quot; /&amp;gt; zum Obmann des [[Reichsverband der Sippenforscher und Heraldiker|Reichsverbandes der Sippenforscher und Heraldiker]] bestellt, in dem er Mitglied war (Mitgliedsnummer 113).&amp;lt;ref name=&amp;quot;MV_RSH&amp;quot;&amp;gt;Karl Themel und Bernhard Freudenberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Deutschen Berufssippenforscher. Mitgliederverzeichnis des Reichsverbandes der Sippenforscher und Heraldiker e.V.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag des Reichsverbandes der Sippenforscher und Heraldiker e.V., Berlin 1941&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund seiner Mitgliedschaft in einer [[Freimaurerloge]] vor 1933 wurde Themel 1938 aus der NSDAP ausgeschlossen, jedoch durch Gnadenbescheid [[Adolf Hitler]]s im folgenden Jahr wieder in die Partei aufgenommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee621f&amp;quot; /&amp;gt; Ab 1939 war er nebenamtlich Konsistorialrat beim [[Evangelisches Konsistorium (Berlin)|Konsistorium Mark Brandenburg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Braun/Grünzinger255f&amp;quot; /&amp;gt; Er war ab 1941 Mitglied im [[Herold (Verein)|&amp;#039;&amp;#039;Herold&amp;#039;&amp;#039;]] (Verein für Heraldik, Genealogie und verwandte Wissenschaften zu Berlin) und wurde dort zu seinem 80. Geburtstag als korrespondierendes Mitglied geehrt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zeit&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachkriegszeit ==&lt;br /&gt;
Kurz vor Kriegsende setzte Themel sich aus Berlin ab und übernahm Mitte Mai 1945 eine Pfarrstelle in [[Bertkow]]. Seine Entfernung aus dem Amt aufgrund eines im Dezember 1948 in Berlin abgeschlossenen kirchlichen [[Spruchkammerverfahren]]s bzgl. seiner Mitgliedschaften in NS-Organisationen wurde nicht vollzogen, sondern im folgenden Jahr nach einer Berufungsverhandlung auf Versetzung reduziert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zeit&amp;quot; /&amp;gt; Von 1952 bis zum Eintritt in den Ruhestand 1954 war er Pfarrer in [[Markau (Nauen)|Markau]]. Anschließend wurde er noch mit Tätigkeiten im Archiv- und Kirchenbuchwesen der [[Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz|Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg]] beauftragt, die er in [[West-Berlin]] wahrnahm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee621f&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die religiöse Lage auf dem Lande in der Nachkriegszeit&amp;#039;&amp;#039;. Dt. Landbuchhandlung, Berlin 1925.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der religiöse Gehalt der völkischen Bewegung und ihre Stellung zur Kirche&amp;#039;&amp;#039; (Protestantische Studien, 3). Verl.d.Evang.Bundes, Berlin 1926.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lenin anti Christus. Eine Einführung in die Lehre und Methoden der Gottlosen für jedermann&amp;#039;&amp;#039;. Eckart-Verlag, Berlin 1931.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dienst an Erwerblosen. Ein Merkbuch&amp;#039;&amp;#039;. Ev. Pressverband f. Deutschland, Berlin 1932.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die evangelischen Kirchenbücher von Berlin: Übersicht über d. Bestände d. Pfarr- u. Kirchenarchive d. Evang. Kirche in Berlin-Brandenburg (Berlin West) u.d. Sprengels Berlin (Ost) d. Evang. Kirche in Berlin-Brandenburg&amp;#039;&amp;#039; / ges. von Karl Themel. Erg., bearb. u. eingeleitet von Wolfgang Ribbe, Colloquium-Verlag, Berlin 1984.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brandenburgische Kirchenbücher: Übersicht über d. Bestände d. Pfarr- u. Kirchenarchive in d. Sprengeln Cottbus, Eberswalde u. Potsdam d. Evang. Kirche in Berlin-Brandenburg&amp;#039;&amp;#039; / ges. von Karl Themel. Erg., bearb. u. eingel. von Wolfgang Ribbe unter Mitw. von Rosemarie Baudisch, Colloquium-Verlag, Berlin 1986.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie verkarte ich Kirchenbücher&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1936.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Maurice Backschat: &amp;#039;&amp;#039;Theologen im &amp;#039;Weltanschauungskampf&amp;#039;: Eine duale Biografie von [[Helmuth Schreiner]] und Karl Themel&amp;#039;&amp;#039;. Diss., University of Groningen 2025 [https://pure.rug.nl/ws/portalfiles/portal/1396582398/Complete_thesis.pdf]                                              &lt;br /&gt;
* [[Manfred Gailus]]: &amp;#039;&amp;#039;Themel, Karl&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Wolfgang Benz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Antisemitismus. Band 2: Personen&amp;#039;&amp;#039;. De Gruyter, Berlin u. a. 2009, ISBN 978-3-598-44159-2, S. 826f.&lt;br /&gt;
* Manfred Gailus: &amp;#039;&amp;#039;Kirchliche Amtshilfe. Die Kirche und die Judenverfolgung im „Dritten Reich“&amp;#039;&amp;#039;, Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2008, ISBN 978-3-525-55340-4. [http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2008-3-121 (Rezension bei hsozkul)]&lt;br /&gt;
* Manfred Gailus: &amp;#039;&amp;#039;Vom evangelischen Sozialpfarrer zum nationalsozialistischen Sippenforscher: Die merkwürdigen Lebensläufe des Berliner Theologen Karl Themel (1890–1973)&amp;#039;&amp;#039;. In: Zeitschrift für Geschichtswissenschaft 49 (9/2001). S. 796–826.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783596160488}}&lt;br /&gt;
* Hannelore Braun, Gertraud Grünzinger: &amp;#039;&amp;#039;Personenlexikon zum deutschen Protestantismus 1919-1949&amp;#039;&amp;#039;. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht; 2006, ISBN 3-525-55761-2 ISBN 978-3-525-55761-7, S.&lt;br /&gt;
* Hannelore Braun, [[Carsten Nicolaisen]] (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Verantwortung für die Kirche. Band&amp;amp;nbsp;1. Sommer 1933 bis Sommer 1935.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck und Ruprecht, Göttingen 1985, ISBN 3-525-55751-5, S.&amp;amp;nbsp;128 (&amp;#039;&amp;#039;Arbeiten zur kirchlichen Zeitgeschichte. Quellen. Stenographische Aufzeichnungen und Mitschriften von [[Hans Meiser (Bischof)|Hans Meiser]], 1933–1955&amp;#039;&amp;#039;), S. 565&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|123439086}}&lt;br /&gt;
* Benno Kirsch: [http://bennokirsch.de/2017/05/12/taufregister-fu%cc%88r-den-holocaust/ Taufregister für den Holocaust - Karl Themel und die Kirchenbuchstelle Alt-Berlin]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123439086|LCCN=n/85/17075|VIAF=8295435}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Themel, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Deutschen Christen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rassismus im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Militärseelsorger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archivar (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Genealoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heraldiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im Wingolf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1890]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Geistlicher (Berlin)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Themel, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Theologe und evangelischer Pfarrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Februar 1890&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Jüterbog]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. März 1973&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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