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	<title>Karl Tekusch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Zollernalb: HC: Entferne Kategorie:Gymnasiallehrer; Ergänze Kategorie:Gymnasiallehrer (Wien)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Gymnasiallehrer&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Gymnasiallehrer (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Gymnasiallehrer&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Gymnasiallehrer_(Wien)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Gymnasiallehrer (Wien) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Gymnasiallehrer (Wien)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Tekusch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch bekannt als „Dr. Karl“ und Tekusch II, * [[7. Juli]] [[1890]] in [[Wien]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/wien/03-st-othmarunterdenweigerbern/01-07/?pg=227 Geburtseintrag]  der Pfarre St. Othmar unter den Weißgerbern in Wien&amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[28. Dezember]] [[1977]] ebenda) war ein [[österreich]]ischer [[Fußball]]-Nationalspieler, Gymnasiallehrer für Deutsch und Französisch, sowie lebenslang [[Sprachpflege]]r.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Am 7. Juli 1890 wurde Karl Tekusch als Sohn des Karl Tekusch (Senior) und dessen Ehefrau Antonia, geb. Zapf, in Wien geboren und [[Katholizismus|katholisch]] getauft. Er legte 1909 am k. k. Staatsgymnasium im III. Bezirk Wiens die [[Matura]] ab. Von Oktober 1909 bis September 1910 leistete er ein Jahr freiwillig [[Militärdienst]] und 1911 absolvierte er eine zwanzigtägige Waffenübung.&amp;lt;ref&amp;gt;Pfalzgraf, Falco (2016). &amp;#039;&amp;#039;Karl Tekusch als Sprachpfleger. Seine Rolle in Wiener Sprachvereinen des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Bremen: Hempen, 2016. S. 20 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Zeit begann auch seine sportliche Karriere (siehe unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tekusch studierte [[Germanistik]] und [[Romanistik]] an der [[Universität Wien]] und belegte dort auch einen Lehrgang bei [[Erwin Mehl]] zur Ausbildung als [[Turnen|Turnlehrer]].&amp;lt;ref&amp;gt;Mehl, Erwin (1960). „Professor Dr. Karl Tekusch, dem Streiter für die Sprachechtheit, zum Siebziger“. In: &amp;#039;&amp;#039;Wiener Sprachblätter&amp;#039;&amp;#039; 10/3. S. 33–34.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1912 promovierte er in Wien zum [[Dr. phil.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 1. August 1914 bis 11. November 1918 kämpfte Karl Tekusch im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]], wie auch sein älterer Bruder Felix, der jedoch im Mai 1916 in [[Italien]] fiel. Ein Jahr nach Kriegsende nahm Karl Tekusch 1919 in Wien am Lehrgang [[Deutsche Bildung]] teil. Dieser Lehrgang gab 1923/24 Tekusch die Motivation zur Gründung einer Arbeitsgemeinschaft, aus der 1933 der von ihm gegründete und bis 1948 bestandene &amp;#039;&amp;#039;Germanische Sprachverein&amp;#039;&amp;#039; hervorging.&amp;lt;ref&amp;gt;Tekusch, Karl (1976). „Die Sprachechtheit im Brockhaus“. In: &amp;#039;&amp;#039;Wiener Sprachblätter&amp;#039;&amp;#039; 26/2. S. 45–46.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies stellte den Beginn seiner langjährigen Tätigkeit als [[Sprachpflege]]r dar (siehe unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 1920 trat Tekusch eine Stelle als [[Gymnasiallehrer]] (wofür in Österreich die [[Berufsbezeichnung]] [[Professur|Professor]] verwendet wird) für Deutsch und Französisch am [[Akademisches Gymnasium (Wien)|Akademischen Gymnasium in Wien]] an. Nachdem im Herbst 1930 in Österreich die ersten Organisationsarbeiten für den Aufbau des [[Nationalsozialistischer Lehrerbund|Nationalsozialistischen Lehrerbundes]] (NSLB) begannen, und noch bevor im Herbst 1932 der Gau Wien des NSLB geschaffen wurde, trat Tekusch am 1. Juni 1932 in den NSLB ein und erhielt die Mitgliedsnummer 7590. Nach dem [[Anschluss Österreichs]] an das [[Deutsches Reich|Deutsche Reich]] wurde Tekusch am 1. Juni 1938 offizielles Mitglied im bis dahin in Österreich illegalen NSLB, Gau Wien. Tekusch war auch Mitglied der [[NSDAP]].&amp;lt;ref&amp;gt;Pfalzgraf, Falco (2016). &amp;#039;&amp;#039;Karl Tekusch als Sprachpfleger. Seine Rolle in Wiener Sprachvereinen des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Bremen: Hempen, 2016. S. 28.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] nahm Tekusch nicht teil, sondern stellte einen Antrag auf Zurückstellung vom Wehrdienst wegen [[Unabkömmlichstellung|Unabkömmlichkeit]] beim Wehrbezirkskommando Wien I, dem stattgegeben wurde. Seine Tätigkeit als Gymnasiallehrer endete mit dem Zweiten Weltkrieg, denn wegen seiner Mitgliedschaft in der NSDAP wurde Tekusch 1945 zwangspensioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Tekusch verstarb am 28. Dezember 1977 unvermögend in einem Pflegeheim in Wien, wo er am 16. Januar 1978 beerdigt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verstorbenensuche&amp;quot;&amp;gt;{{Verstorbenensuche Wien |Name=Karl Tekusch |Friedhof=Zentralfriedhof |Jahr=1978}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tätigkeit als Sprachpfleger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Tekusch widmete mindestens 58 seiner 87 Lebensjahre der Sprachpflege. Er war ab 1938 der letzte Obmann des Wiener Zweiges des [[ADSV|Allgemeinen Deutschen Sprachvereins]], dessen Aktivitäten ab 1940 von führenden [[Nationalsozialisten]] erheblich eingeschränkt wurden. Tekusch wurde bei der Neugründung des [[Muttersprache (Verein)|Vereins Muttersprache]] (Wien) am 23. November 1949 zum Obmann gewählt. Diese Stellung behielt Tekusch bis 1954, als [[Erwin Mehl]] zum Obmann gewählt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Fuchs, Hans (1999). „50 Jahre Verein ‚Mutterspracheʻ Wien“. In: &amp;#039;&amp;#039;Wiener Sprachblätter&amp;#039;&amp;#039; 49/1. S. 6. {{Webarchiv|url=http://www.muttersprache.at/?p=1399 |wayback=20110128222746 |text=Online einsehbar}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Tekusch wurde 1954 Stellvertreter und blieb es, bis er 1976 aus gesundheitlichen Gründen das Amt niederlegen musste.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wiener Sprachblätter&amp;#039;&amp;#039; (1976). „Vereinsnachrichten“. 26/2. S. 60.&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem war Tekusch der Gründer des [[Germanischer Sprachverein|Germanischen Sprachvereins]] in Wien sowie Obmann dieses Vereins während dessen gesamten Bestehens 1933–1948. Damit war Tekusch zentraler Akteur einer über mehrere politische Systeme hinweg ununterbrochen bestehenden sprachpuristischen Bewegung in Österreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur NS-Zeit stand Sprachpfleger Tekusch in Korrespondenz mit [[Josef Weinheber]].&amp;lt;ref&amp;gt;Pfalzgraf, Falco (2016). &amp;#039;&amp;#039;Karl Tekusch als Sprachpfleger. Seine Rolle in Wiener Sprachvereinen des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Bremen: Hempen, 2016. Kapitel 3. S. 12–33.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportliche Karriere ==&lt;br /&gt;
Wie sein älterer Bruder [[Felix Tekusch]] (Tekusch I) begann Karl Tekusch in der von [[Johann Studnicka|Johann „Jan“ Studnicka]] geleiteten Mittelschülermannschaft und spielte anschließend beim [[Wiener AC]]. Er selbst spielte auf der Position des linken Half, sein Bruder als Back. Beim WAC war er bald Teil der wohl stärksten österreichischen Mannschaft der damaligen Zeit, der Höhepunkt wurde mit dem 2:1-Sieg über den damals dreifachen englischen Meister [[FC Sunderland]] am 20. Mai 1909 erreicht. Am 1. November 1908 war Karl Tekusch bereits gegen [[Ungarische Fußballnationalmannschaft|Ungarn]] das erste Mal für die [[Österreichische Fußballnationalmannschaft|österreichische Nationalmannschaft]] aufgelaufen, ab 1910 wurde er zumeist gemeinsam mit Bruder Felix einberufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Streitigkeiten mit der Vereinsführung veranlassten die Tekusch-Brüder gemeinsam mit mehreren Mitspielern mit dem [[Wiener AF|WAF]] zur Gründung eines neuen Vereins. Bereits in der ersten [[Österreichische Fußballmeisterschaft 1911/12|Saison 1911/12]] der neuen [[Fußball-Bundesliga (Österreich)|Ligameisterschaft des ÖFV]] nahm der neue Klub daran teil. Währenddessen bereitete sich Karl Tekusch gemeinsam mit der Nationalmannschaft auf die [[Olympische Sommerspiele 1912|Olympischen Spiele 1912]] in Stockholm vor, eine Teilnahme wurde allerdings auf Grund eines Streits zwischen WAF und ÖFV verhindert. So musste Karl Tekusch in diesen Spielen pausieren, um anschließend wieder als Stammspieler im Team auflaufen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen größten Erfolg auf Vereinsebene erreichte Karl Tekusch mit dem Gewinn der [[österreichischer Meister (Fußball)|österreichischen Meisterschaft]] [[Österreichische Fußballmeisterschaft 1913/14|1913/14]] mit dem WAF, bis kurz nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] blieb der Mittelfeldspieler für Verein und Nationalmannschaft aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportliche Erfolge ==&lt;br /&gt;
* 1 × [[Österreichischer Meister (Fußball)|Österreichischer Meister]]: 1914&lt;br /&gt;
* 3 × Österreichischer Vizemeister: 1913, 1915&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 15 Länderspiele für die [[österreichische Fußballnationalmannschaft]] von 1908 bis 1918&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* (1914) &amp;#039;&amp;#039;Sprachliche Analyse der altfranzösischen ‚Vie de Saint Remi‘ Poème de XIII siècle ed. W. N. Bolderston, London 1912&amp;#039;&amp;#039;. Inauguraldissertation. Universität Wien.&lt;br /&gt;
* (1933). &amp;#039;&amp;#039;Denkschrift des Germanischen Sprachvereines über die deutsche ‚f‘-Schreibung&amp;#039;&amp;#039;. 1 Blatt = 2 Seiten. Ohne Zählung. Wien: Germanischer Sprachverein. 30. Juni.&lt;br /&gt;
* (1934). &amp;#039;&amp;#039;Denkschrift des Germanischen Sprachvereins über die Rettung des Erbwortes, im besonderen über die Verwendung der Wörter Leib und Körper im amtlichen und gesetzlichen Gebrauche&amp;#039;&amp;#039;. 1 Blatt = 2 Seiten. Ohne Zählung. Wien: Germanischer Sprachverein. 20. April.&lt;br /&gt;
* (1934). &amp;#039;&amp;#039;Denkschrift über die Erneuerung der indogermanischen Wortbiegung, gezeigt am Du-Worte&amp;#039;&amp;#039;. 1 Blatt = 2 Seiten. Ohne Zählung. Wien: Germanischer Sprachverein. 11. November.&lt;br /&gt;
* (1934). &amp;#039;&amp;#039;Die Sprachechtheit&amp;#039;&amp;#039;. 1 Blatt = 2 Seiten. Ohne Zählung. Wien: Sprachamtsausschuß des Vereines zur Pflege der deutschen Sprache in Wien.&lt;br /&gt;
* (1935). &amp;#039;&amp;#039;Denkschrift über vergleichende germanische und indogermanische Sprach- und Volkstumspflege&amp;#039;&amp;#039;. 1 Blatt = 2 Seiten. Ohne Zählung. Wien: Germanischer Sprachverein. 1. Juli.&lt;br /&gt;
* (1935). &amp;#039;&amp;#039;Beispiele der Sprachechtheit, Volksechtheit und Lebensechtheit. Weihgabe. Dem Deutschen Sprachvereine zum fünfzigsten Geburtstage!&amp;#039;&amp;#039; 2 Blätter = 4 Seiten. Ohne Zählung. Wien: Germanischer Sprachverein. Weihnachten = 25. Dezember.&lt;br /&gt;
* (1935). &amp;#039;&amp;#039;Die Ziele der Sprachechtheit&amp;#039;&amp;#039;. 1 Blatt = 2 Seiten. Ohne Zählung. Wien: Germanischer Sprachverein.&lt;br /&gt;
* (1936). „Sprachgebrauch und Sprachechtheit“. In: &amp;#039;&amp;#039;Muttersprache&amp;#039;&amp;#039; 51/9. S. 321–327.&lt;br /&gt;
* (1937). &amp;#039;&amp;#039;Lebensgesetzliche Sprachpflege. Götzes Grundsätze und Folgerungen im Lichte der Sprachechtheit&amp;#039;&amp;#039;. 2 Blätter = 4 Seiten. Ohne Zählung. Wien: Germanischer Sprachverein. Pfingsten = 16. Mai.&lt;br /&gt;
* (1938). „Nordische Sprachechtheit“. In: &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftliche Beihefte zur Zeitschrift des Deutschen Sprachvereins&amp;#039;&amp;#039;. Reihe 7. Heft 50. S. 1–12.&lt;br /&gt;
* (1938). „Von deutscher Sprache: Nationalsozialistisches Sprachkämpfertum“. In: &amp;#039;&amp;#039;Volkszeitung am Sonntag&amp;#039;&amp;#039;. Wien: 27. März. S. 103.&lt;br /&gt;
* (1938). &amp;#039;&amp;#039;Festschrift zum 49. Geburtstage des Führers und zur fünften Wiederkehr des Tages der Gründung des Vereins am 44. Geburtstage des Führers 20. April 1933 – 20. April 1938&amp;#039;&amp;#039;. 2 Blätter = 4 Seiten. Ohne Zählung. Wien: Germanischer Sprachverein. 20. April.&lt;br /&gt;
* (1942). &amp;#039;&amp;#039;Denkschrift über die Mechanisierung unserer organischen Muttersprache. An den Führer Adolf Hitler und an den Reichsminister des Inneren Dr. Wilhelm Frick&amp;#039;&amp;#039;. 4 Seiten. Ohne Zählung. Wien: Germanischer Sprachverein. 8. April.&lt;br /&gt;
* (1975). „Ist die Sprache nur ein ‚Kommunikationsmittel‘ oder ein Wunder?“. In: &amp;#039;&amp;#039;Wiener Sprachblätter&amp;#039;&amp;#039; 25/5&amp;amp;6. S. 187–194.&lt;br /&gt;
* (1976). „Die Sprachechtheit im Brockhaus“. In: &amp;#039;&amp;#039;Wiener Sprachblätter&amp;#039;&amp;#039; 26/2. S. 45–46.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sekundärliteratur ==&lt;br /&gt;
* Mehl, Erwin (1960). „Professor Dr. Karl Tekusch, dem Streiter für die Sprachechtheit, zum Siebziger“. In: &amp;#039;&amp;#039;Wiener Sprachblätter&amp;#039;&amp;#039; 10/3. S. 33–34.&lt;br /&gt;
* Mehl, Erwin (1978). „Prof. Dr. Karl Tekusch“. Nachruf. In: &amp;#039;&amp;#039;Wiener Sprachblätter&amp;#039;&amp;#039; 28/1. S. 1.&lt;br /&gt;
* Pfalzgraf, Falco (2016). &amp;#039;&amp;#039;Karl Tekusch als Sprachpfleger. Seine Rolle in Wiener Sprachvereinen des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Bremen: Hempen. (Greifswalder Beiträge zur Linguistik 10.) ISBN 978-3-944312-33-0.&lt;br /&gt;
* Pfalzgraf, Falco (2019). &amp;#039;&amp;#039;Der Verein ‚Muttersprache‘ Wien unter Vorsitz von Karl Tekusch und Erwin Mehl (1949–1984)&amp;#039;&amp;#039;. Heidelberg: Winter. ISBN 978-3-8253-6935-4.&lt;br /&gt;
* Pfalzgraf, Falco (2021). „Karl Tekusch (1890–1977), his concept of Sprachechtheit, and the purism movement in Austria“. &amp;#039;&amp;#039;Historiographia Linguistica&amp;#039;&amp;#039; 48:1, S. 60–82. ISSN 0302-5160.&lt;br /&gt;
* Pfalzgraf, Falco (2021). „Der Germanische Sprachverein (Wien 1933–1948)“. &amp;#039;&amp;#039;Muttersprache. Vierteljahresschrift zur deutschen Sprache&amp;#039;&amp;#039; 2, S. 97–122. ISSN 0027-514X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=127977570|LCCN=nb2019015007|VIAF=1050816}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Tekusch, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballnationalspieler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Wiener AC)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Wiener AF)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gymnasiallehrer (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1890]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1977]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Tekusch, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Fußballspieler und Sprachpfleger&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Juli 1890&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Dezember 1977&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zollernalb</name></author>
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