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	<title>Karl Striebinger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T23:46:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Striebinger&amp;diff=1104476&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ureinwohner: Änderung 265221222 von ~2026-16226-10 rückgängig gemacht; steht doch alles weiter unten</title>
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		<updated>2026-03-21T07:22:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/265221222&quot; title=&quot;Spezial:Diff/265221222&quot;&gt;265221222&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-16226-10&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-16226-10&quot;&gt;~2026-16226-10&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; steht doch alles weiter unten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fussball Nationalspieler Karl Striebinger.jpg|hochkant|mini|Karl Striebinger]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Striebinger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. August]] [[1913]] in [[Neuhofen (Pfalz)]]; † [[12. Juni]] [[1981]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Fußball|Fußballnationalspieler]]. Als Stürmer des [[VfR Mannheim]] gewann er in den Jahren 1935, 1938, 1939, 1943 und 1944 fünf Mal die [[Gauliga Baden|Gaumeisterschaft]] in Baden und absolvierte deshalb in den Endrunden um die [[Deutsche Fußballmeisterschaft|deutsche Meisterschaft]] 21 Spiele und erzielte dabei sieben Tore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Laufbahn ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Halb- und Flügelstürmer hatte seine erfolgreichste Zeit beim VfR Mannheim, bei dem er ab 1934 spielte. Von Ex-Nationalspieler [[Hans Fleischmann (Fußballspieler)|Hans Fleischmann]] wurde der Offensivspieler bei seinem heimischen TSV Neuhofen entdeckt und zum Wechsel zu den Blau-Weiß-Roten Rasenspielern nach Mannheim überredet. Nach der ersten Meisterschaft in der Gauliga Baden in der Saison 1934/35 und der Teilnahme an der Endrunde um die deutsche Meisterschaft gegen die Konkurrenten VfL Benrath, Phönix Ludwigshafen und den VfR 04 Köln wurde er auch schon im Wettbewerb des [[Bundespokal|Reichsbundpokals]] in den Runden 1935/36 und 1936/37 in der Auswahl von Baden berücksichtigt. Zu seiner Zeit bei den Kurpfälzern absolvierte er drei Länderspiele für die deutsche Nationalmannschaft. In seinem ersten Länderspiel gegen Luxemburg steuerte er zwei Treffer zum 3:2-Sieg am 21. März 1937 bei. Es war ein Doppelspieltag der Nationalmannschaft. Die Talente traten unter Leitung des erfahrenen Spielführer [[Karl Hohmann]] in Luxemburg mit den Debütanten [[Andreas Kupfer]] als rechter Außenläufer und Karl Striebinger am linken Flügel an. Die etablierten Spieler kamen zeitgleich in Stuttgart mit der Angriffsformation [[Ernst Lehner]], [[Otto Siffling]], [[August Lenz (Fußballspieler)|August Lenz]], [[Fritz Szepan]] und [[Adolf Urban]] zu einem 4:0-Erfolg gegen Frankreich. Kupfer und Striebinger wurden von Reichstrainer [[Sepp Herberger]] sofort im folgenden Länderspiel am 25. April in Hannover gegen Belgien wieder gebracht. Beim 1:0-Erfolg der DFB-Elf spielte erstmals die herausragende Läuferreihe in der Besetzung mit Kupfer, [[Ludwig Goldbrunner]] und [[Albin Kitzinger]]. Im Mai nahm der VfR-Angreifer noch an zwei Testspielen in Schweinfurt und Berlin in DFB-Auswahlteams gegen die englische Profimannschaft [[Manchester City]] teil und erzielte beim 3:2-Erfolg in der Hauptstadt zwei Tore. Seinen dritten Länderspieleinsatz erlebte der Mann aus der Kurpfalz am 6. Februar 1938 in Köln gegen die Schweiz. Der deutsche Angriff trat in der Formation mit Lehner, Urban, Siffling, Szepan und Striebinger an. Es reichte aber lediglich zu einem 1:1-Remis gegen die defensivstarke Riegel-Mannschaft aus der Schweiz, die umsichtig von Spielführer [[Severino Minelli]] dirigiert wurde. Ende des Monats, am 27., verlor der torgefährliche Offensivspieler mit Baden das Halbfinale im Reichsbundpokal in Hamburg gegen die Auswahl von Nordmark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Gruppenspielen in der [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1937/38|Endrunde]] um die deutsche Meisterschaft 1938 – 27. März bis 8. Mai – verpasste die Elf des VfR gegen die Konkurrenten des [[SV Dessau 05]], [[Berliner SV 1892|Berliner SV 92]] und den [[FC Schalke 04]] nur denkbar knapp den Einzug in das Halbfinale. Die Mannen um Karl Vetter (Torhüter), das Verteidigerpaar Albert Conrad/Eugen Rößling, der Läuferreihe mit Philipp Henninger, Otto Kamenzien, Werner Feth und dem Angriff mit [[Kurt Langenbein]], [[Philipp Rohr]], [[Anton Lutz (Fußballspieler, 1911)|Anton Lutz]], Gustav Adam und Striebinger beendeten punktgleich (8:4 Punkte) mit „Königsblau“ die Gruppenspiele, aber durch das bessere Torverhältnis der Schalker mussten die Mannheimer mit dem zweiten Rang vorliebnehmen. Am letzten Spieltag, den 8. Mai, vergaben Striebinger und Kollegen mit einem 1:1 beim SV Dessau die Chancen zum Gruppensieg. Da nützte im Nachhinein auch der überraschende 2:1-Erfolg am 18. April bei Schalke nichts, als Striebinger in der 81. Minute die 2:0-Führung erzielt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im [[Tschammerpokal]] war der trickreiche und mit Torinstinkt ausgestattete Angreifer mit dem VfR Mannheim von 1935 bis 1943 im Einsatz. Das letzte Hauptrundenspiel bestritt er am 3. Oktober 1943 beim Dresdner SC. Ende 1939 hatte seine Karriere durch eine Schienbeinfraktur eine Unterbrechung erfahren, aber die weitere Verwendung über seine drei Einsätze hinaus in der Nationalmannschaft war mehr durch die vorhandene Klasse auf der Position des Linksaußen in diesen Jahren durch [[Josef Fath]], Adolf Urban, [[Johann Pesser|Hans Pesser]], [[Leopold Neumer]], [[Willi Arlt (Fußballspieler)|Willi Arlt]], [[Stanislaus Kobierski]] und [[August Klingler]] bedingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1949 beendete er nach 76 Spielen mit 35 Toren in der [[Fußball-Oberliga Süd]] für den VfR Mannheim seine Spieler-Laufbahn. Der 35-jährige Routinier hatte in der Erfolgsrunde 1948/49 des VfR – Vizemeister im Süden und [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1948/49|Deutscher Meister]] am 10. Juli 1949 mit einem 3:2 nach Verlängerung gegen Borussia Dortmund – noch vier Spiele in der Oberliga mit zwei Toren absolviert. Zum Saisonstart am 11. September 1948 – 3:3-Remis im Heimspiel gegen den 1. FC Nürnberg – steuerte er zwar noch zwei Tore bei, aber mit dem Spiel am 9. Januar 1949 beim FC Bayern München verabschiedete er sich aus der Ligaelf. Mit [[Rudolf de la Vigne]] war ein würdiger Nachfolger für den Ex-Nationalspieler am Wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später trainierte er noch Vereine wie den [[BC Augsburg]], [[Karlsruher FV]], [[Wormatia Worms]], [[FV Speyer]] oder den [[SV Waldhof Mannheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3897841487}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre VfR Mannheim 1896–1996&amp;#039;&amp;#039; (Jubiläumsschrift)&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3328007490}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Striebinger, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballnationalspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (VfR Mannheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (BC Augsburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (Karlsruher FV)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1913]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1981]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (Wormatia Worms)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (SV Waldhof Mannheim)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Striebinger, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. August 1913&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Neuhofen (Pfalz)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Juni 1981&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ureinwohner</name></author>
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