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	<title>Karl Strecker (General) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T02:52:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-10-22T22:00:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Karl Strecker.jpg|mini|Karl Strecker (1943)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Strecker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. September]] [[1884]] in [[Trzebiełuch|Radmannsdorf]], [[Westpreußen]]; † [[10. April]] [[1973]] in [[Riezlern]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schulz&amp;quot;&amp;gt;Andreas Schulz, Günter Wegmann, Dieter Zinke: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale der Waffen-SS und der Polizei.&amp;#039;&amp;#039; Band 5: &amp;#039;&amp;#039;Schlake-Turner.&amp;#039;&amp;#039; Biblio-Verlag, Bissendorf 2011, {{Falsche ISBN|978-3-7648-3209-9}}, S. 535.&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein deutscher [[General der Infanterie]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scherzer&amp;quot;&amp;gt;[[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2, S. 730.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Strecker wurde als Sohn eines preußischen Offiziers geboren, der im [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]] 1870/71 schwer verwundet wurde. Streckers Vater beging 1893, wegen dauernder schwerer Schmerzen aufgrund seiner Verwundung, [[Suizid]]. Strecker wollte ursprünglich, wie sein Großvater, evangelischer Pfarrer werden. Da der Witwe mit sechs Kindern Geld fehlte, schickte man Karl Strecker stattdessen im Alter von 12 Jahren auf die [[Kadettenanstalt]] in [[Koszalin|Köslin]]. Bei Abschluss der Kadettenanstalt bekam er in den Fächern Geschichte und Russisch gute Noten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mitcham &amp;amp; Mueller&amp;quot;&amp;gt;Samuel W. Mitcham, Gene Mueller: &amp;#039;&amp;#039;Hitler&amp;#039;s Commanders.&amp;#039;&amp;#039; Scarborough House, London 1992, S. 78 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 14. März 1905 wurde er als [[Leutnant]] dem [[Deutschordens-Infanterie-Regiment Nr. 152]] der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]] in [[Malbork|Marienburg]] überwiesen und sein [[Offizierspatent|Patent]] dabei auf den 14. Juni 1905 datiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Keilig&amp;quot;&amp;gt;Wolfgang Keilig: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale des Heeres 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Podzun-Pallas-Verlag, Friedberg 1983, S. 337.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde 1911 Bataillons- und im Juni 1914 Regimentsadjutant. Im selben Monat erfolgte seine Beförderung zum [[Oberleutnant]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mitcham &amp;amp; Mueller&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] kämpfte Strecker ab dem 20. August 1914 mit seinem Regiment an der [[Ostfront (Erster Weltkrieg)|Ostfront]] gegen russische Truppen. Vom 26. bis 30. August 1914 nahm er an der [[Schlacht bei Tannenberg (1914)|Schlacht bei Tannenberg]] und dem anschließenden Angriff auf Gebiete des [[Russisches Kaiserreich|Russischen Kaiserreichs]] teil. Im weiteren Kriegsverlauf diente er als Kompanie- und Bataillonsführer sowie als [[Generalstabsoffizier]]. Im Juli 1915 wurde er zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] befördert und im Dezember 1915 zur Eisenbahnabteilung des deutschen Generalstabs versetzt. Ende 1916 wirkte Strecker bei der Invasion in [[Rumänischer Kriegsschauplatz (Erster Weltkrieg)|Rumänien]], von Mai bis September 1917 bei der [[52. Infanterie-Division (Deutsches Kaiserreich)|52. Infanterie-Division]] und nahm 1917 an der [[Schlacht an der Aisne (1917)|Schlacht an der Aisne]] teil. Nach kurzem Dienst in zwei verschiedenen Verbänden wurde er bei einem Autounfall schwer verletzt. Nach seiner Genesung kehrte er an die Front zurück und bekam eine Stabsstelle bei der [[30. Division (Deutsches Kaiserreich)|30. Infanterie-Division]]. Für sein Wirken erhielt er beide Klassen des [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuzes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Waffenstillstand von Compiègne (1918)|Waffenstillstand]] am 11. November 1918 kehrte Strecker schließlich als Kommandeur zu seinem Stammregiment zurück und führte seinen Verband bei den [[Aufstände in Oberschlesien|Aufständen in Oberschlesien]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mitcham &amp;amp; Mueller&amp;quot; /&amp;gt; 1920 wurde er im Zuge der Verringerung der [[Reichswehr]] unter Verleihung des [[Charakter (Titel)|Charakters]] als [[Major]] aus der Armee entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strecker schloss sich daraufhin der [[Sicherheitspolizei (Weimarer Republik)|Sicherheitspolizei]] an. Später war er als Offizier der [[Schutzpolizei]] in Münster, Potsdam und Berlin tätig. Er wurde 1931 zum Kommandeur der Polizeischule Münster ernannt. Beförderungen zum Polizei-[[Oberstleutnant]] und -[[Oberst]] erfolgten 1932 und 1933. Strecker wurde am 1. April 1934 als [[Generalmajor]] der Polizei zum Kommandeur der Landespolizei-Inspektion Nord in Stettin ernannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mitcham &amp;amp; Mueller&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Wehrpflicht in Deutschland#Kaiserreich, Weimarer Republik und NS-Zeit|Einführung der allgemeinen Wehrpflicht]] 1935 trat er im Rang eines Generalmajors der [[Wehrmacht]] bei und wurde am 14. Juni 1935 Kommandeur der Heeresdienststelle I in Neustettin. Es folgten Versetzungen als Kommandeur des Infanterie-Regiments 4 nach Kolberg und anschließend nach [[Idar-Oberstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Ausbruch des Zweiten Weltkriegs war er Kommandeur der [[79. Infanterie-Division (Wehrmacht)|79. Infanterie-Division]]. Diese nahm am [[Westfeldzug]] (Mai und Juni 1940), am Balkanfeldzug am [[Deutsch-sowjetischer Krieg|deutsch-sowjetischen Krieg]] teil. &lt;br /&gt;
Strecker wurde am 1. Juni 1940 zum [[Generalleutnant]] befördert und erhielt am 26. Oktober 1941 das [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scherzer&amp;quot; /&amp;gt; Nach seiner Ernennung zum [[General der Infanterie (Dienststellung, Wehrmacht)|General der Infanterie]] am 1. April 1942 übernahm er als [[Kommandierender General]] das [[XVII. Armeekorps (Wehrmacht)|XVII. Armeekorps]]. Am 12. Juni 1942 wurde er Kommandierender General des [[XI. Armeekorps (Wehrmacht)|XI. Armeekorps]] und nahm an der [[Schlacht von Stalingrad]] teil.&lt;br /&gt;
Nachdem er am 25. Januar 1943 das [[Deutsches Kreuz|Deutsche Kreuz]] in Gold erhalten hatte&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scherzer&amp;quot; /&amp;gt; meldete der [[Wehrmachtbericht]] am 1. Februar 1943: „Die Nordgruppe unter Führung des General der Infanterie Strecker behauptet sich noch immer. Sie wehrte starke feindliche Angriffe zum Teil im Gegenstoß ab.“&amp;lt;ref&amp;gt;Die Berichte des Oberkommandos der Wehrmacht. Band IV, Verlag für Wehrwissenschaften, München 2004. ISBN 3-89340-063-X, S. 37&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Nordkessel von Stalingrad kapitulierte Strecker am 2. Februar 1943 mit den Resttruppen; der Südkessel unter Befehl von [[Generalfeldmarschall]] [[Friedrich Paulus]] und der Mittelkessel unter [[Generaloberst]] [[Walter Heitz]] hatten bereits am 31. Januar kapituliert. Strecker soll durch Funkspruch noch zum Generaloberst befördert worden sein; dafür gibt es keinen Nachweis.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Reinhard Stumpf (Historiker)|Reinhard Stumpf]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Wehrmacht-Elite Rang- und Herkunftsstruktur der deutschen Generale und Admirale 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; (Militärgeschichtliche Studien), Harald Boldt Verlag, Boppard am Rhein 1982, ISBN 3-7646-1815-9, S. 125–126.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;In der &amp;#039;&amp;#039;Rangliste des Deutschen Heeres 1944/45&amp;#039;&amp;#039; wird er als General der Infanterie geführt.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Beförderung wird in der Autobiographie des 1. Adjutanten der 6. Armee, Oberst [[Wilhelm Adam (General, 1893)|Wilhelm Adam]], erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Adam: &amp;#039;&amp;#039;Der schwere Entschluß.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Nation, Berlin 1974, S. 310, 451.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strecker gehörte in der Gefangenschaft zu den antikommunistisch eingestellten Offizieren. Er unterzeichnete jedoch den vom [[Nationalkomitee Freies Deutschland]] stammenden &amp;#039;&amp;#039;Aufruf der 50 Generale&amp;#039;&amp;#039; vom 8. Dezember 1944 an die deutsche Bevölkerung und die Wehrmacht, sich von Hitler loszusagen und den Krieg zu beenden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.pkgodzik.de/fileadmin/user_upload/Geschichte_und_Politik/An_Volk_und_Wehrmacht.pdf Text online auf pkgodzik.de] (PDF, 52&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Er kehrte am 9. Oktober 1955 aus der sowjetischen Kriegsgefangenschaft im [[Kriegsgefangenenlager 5110/48 Woikowo]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://projekt.rhein-zeitung.de/files/titelseiten/rz_1955-10-10_01_236.pdf |wayback=20221013154358 |text=&amp;#039;&amp;#039;„General Strecker: Wir haben viel durchgemacht!“&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2025-10-22 22:00:10 InternetArchiveBot }} In: [[Rhein-Zeitung]] vom 10. Oktober 1955&amp;lt;/ref&amp;gt; zurück (→ [[Heimkehrer#Die Heimkehr der Zehntausend|Heimkehr der Zehntausend]]). Er lebte zunächst in [[Idar-Oberstein]] und später in [[Riezlern]] in Österreich; dort schrieb er seine Memoiren. Laut dieser Memoiren akzeptierte er nun die Demokratie und war beunruhigt über sein Versagen, Hitler nicht aktiv bekämpft zu haben. Seine Memoiren &amp;#039;&amp;#039;Lieutenant General Karl Strecker - the life and thought of a German military man&amp;#039;&amp;#039; wurden erst 1994 von seinem Enkel Uli Haller in englischer Sprache veröffentlicht und niemals in deutscher Sprache.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mitcham &amp;amp; Mueller&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehe ==&lt;br /&gt;
Strecker heiratete 1920 Hedwig Born, die Tochter des damaligen Bürgermeisters von Marienburg. 1921 wurde ein Sohn und 1924 eine Tochter geboren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mitcham &amp;amp; Mueller&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von Hannibal zu Hindenburg: Studien über Hindenburgs Strategie u. ihre Vorläufer m. Skizzen d. Schlachten bei Cannä, Kunersdorf, Sedan, Tannenberg, an d. Masurischen Seen.&amp;#039;&amp;#039; Curtius, Berlin 1915.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Deutsch-Ordens-Infanterie-Regiment Nr 152 im Weltkriege: Nach d. amtl. u. privaten Kriegstagebüchern, Berichten, Feldpostbriefen u. Zuschriften.&amp;#039;&amp;#039; Bernard &amp;amp; Graefe, Berlin-Charlottenburg 1933.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lieutenant General Karl Strecker : the life and thought of a German military man.&amp;#039;&amp;#039; ed. by Uli Haller. Westport, Conn. und London 1994, ISBN 978-0-275-94582-4.&lt;br /&gt;
* [[Samuel W. Mitcham]], Gene Mueller: &amp;#039;&amp;#039;Hitler&amp;#039;s Commanders.&amp;#039;&amp;#039; Scarborough House, London 1992, ISBN 0-8128-4014-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Karl Strecker (General)}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/8a6bff14-dcd4-47a3-b8de-fda81cf07f79/ Nachlass Bundesarchiv N 702]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119320843|LCCN=n85356401|VIAF=62355773}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Strecker, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Infanterie (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur eines Infanterie-Regiments (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur einer Infanterie-Division (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandierender General des XI. Armeekorps (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandierender General des XVII. Armeekorps (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizist im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1884]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Strecker, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher General der Infanterie im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. September 1884&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Trzebiełuch|Radmannsdorf]], Westpreußen&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. April 1973&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Idar-Oberstein]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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