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	<title>Karl Stojka - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;M Huhn: der Hinweis auf verschiedene Daten zur Biographie von 1938 bis 1944 gehört – nicht vage formuliert, sondern einzeln dargelegt – in den betreffenden Abschnitt und dessen Fußnoten; Familie; Schriftenverzeichnis; bibliographische Angaben vervollständigt; kleine sprachliche Überarbeitung; unübliche Verlinkung von Titelstichwörtern</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;der Hinweis auf verschiedene Daten zur Biographie von 1938 bis 1944 gehört – nicht vage formuliert, sondern einzeln dargelegt – in den betreffenden Abschnitt und dessen Fußnoten; Familie; Schriftenverzeichnis; bibliographische Angaben vervollständigt; kleine sprachliche Überarbeitung; unübliche Verlinkung von Titelstichwörtern&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Stojka&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. April]] [[1931]] in [[Wampersdorf]]; † [[10. April]] [[2003]] in [[Wien]]) war ein [[österreich]]ischer Künstler und Überlebender des [[Völkermord an den Sinti und Roma in der Zeit des Nationalsozialismus|nationalsozialistischen Völkermords]] aus der Volksgruppe der [[Roma]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Karl Stojka wurde als viertes von sechs Kindern einer [[römisch-katholische Kirche|katholischen]] [[Roma in Österreich|Roma]]-Familie im Wohnwagen geboren. Seine Eltern gehörten der [[Lovara]]-Untergruppe an, einer Romagruppe, welche in Österreich seit dem 19. Jahrhundert meist als Pferdehändler lebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Stojkas Vater wurde 1941 in das [[KZ Dachau|Dachauer Konzentrationslager]] deportiert und Ende desselben Jahres auf [[Schloss Hartheim]] ermordet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=kn7M1JE-LSE |titel=Zeitzeugin Ceija Stojka |abruf=2019-11-21 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Darauf folgte eine Deportation seiner Familie in andere Konzentrationslager. Als Elfjähriger wurde er am 3. März 1943 von den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] verhaftet und am 31. März 1943 in das Konzentrationslager von [[KZ Auschwitz-Birkenau|Auschwitz-Birkenau]] transportiert, wo er in das dort eingerichtete [[Zigeunerlager Auschwitz|Zigeuner-Familienlager]] eingewiesen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Helena Kubica |Titel=Man darf sie nie vergessen. Die jüngsten Opfer von Auschwitz. |Hrsg=Staatliches Museum Auschwitz-Birkenau |Seiten=147}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Stojka wurde seines Namens beraubt und erhielt die Nummer Z5742, die ihm in den linken Unterarm eintätowiert wurde. Sein sechsjähriger Bruder Josef (Ossi) starb an mangelnder medizinischer Hilfe und an Hunger, wie Karl Stojka selbst berichtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Stojka lebte nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] stationsweise in Österreich und in den USA. Im Jahr 1985 begann er als Autodidakt mit der Malerei. In seinen Bildern drückte er seine Lebensgeschichte als verfolgter Roma aus. Zudem gab er Ausstellungen mit über 80 Bildern in Japan, den USA und in Europa. 1994 erschien seine Autobiographie &amp;#039;&amp;#039;Auf der ganzen Welt zu Hause&amp;#039;&amp;#039;. Bis kurz vor seinem Tod war Stojka als Zeitzeuge aktiv und berichtete u.&amp;amp;nbsp;a. den Studierenden der Universität Wien über seine Erlebnisse in der [[Zeit des Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Stojka wurde in Wien auf dem [[Meidlinger Friedhof]] (Gruppe 1, Reihe 7, Nummer 129) bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Karl Stojka war der Bruder von [[Ceija Stojka]] und [[Mongo Stojka]] und der Vater des Jazzmusikers [[Karl Ratzer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auf der ganzen Welt zu Hause&amp;#039;&amp;#039;. Picus-Verlag, Wien 1994, ISBN 3-85452-267-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wo sind sie geblieben...? Geschunden gequält, getötet. Gesichter und Geschichten von Roma, Sinti und Juden aus den Konzentrationslagern des Dritten Reiches&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von Sonja Haderer-Stippel und [[Peter Gstettner]]. Ed. lex liszt 12, Oberwart 2003, ISBN 3-901757-29-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119260034}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.holocaust-mahnmal.de/jugendwebsite/p_karl/index.html |titel=Karl Stojka  |werk=holocaust-mahnmal.de |hrsg=[[Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas]] |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160304075124/http://www.holocaust-mahnmal.de/jugendwebsite/p_karl/index.html |archiv-datum=2016-03-04 |abruf=2024-03-07 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://encyclopedia.ushmm.org/content/de/id-card/karl-stojka |titel=Karl Stojka |werk=encyclopedia.ushmm.org |hrsg=[[United States Holocaust Memorial Museum]] |abruf=2024-03-07 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.gedenkdienst.org/ProjektGD/stojka.htm | wayback=20070927201337 | text=Biographie}}&lt;br /&gt;
* [http://romani.uni-graz.at/rombase/cgi-bin/art.cgi?src=data/pers/stojkas.de.xml Geschichte der Lovara-Familie Stojka]&lt;br /&gt;
* Die offizielle Webseite von Karl Stojka: https://www.karlstojka.com&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=s5asidvtfoI Karl Stojka – &amp;quot;Mein Name war Z 5742&amp;quot;] (Oral Video History. Österreicherinnen und Österreicher im Widerstand gegen das Dritte Reich. Projekt am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien, 1988 bis 1996.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119260034|LCCN=no/92/19530|VIAF=79416789}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stojka, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roma (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überlebender des NS-Völkermords an den Sinti und Roma]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Auschwitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Burgenland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1931]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2003]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stojka, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Burgenland-Roma&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. April 1931&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wampersdorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. April 2003&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M Huhn</name></author>
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