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	<title>Karl Stamm - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Freigut am 29. Juli 2025 um 15:47 Uhr</title>
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		<updated>2025-07-29T15:47:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei: Gubler Stamm.jpg|mini|Karl Stamm, 2. von links, auf einem Schulausflug während seiner Zeit am [[Kantonsschule Küsnacht|Lehrerseminar]] in Küsnacht. Links sein späterer Freund [[Eduard Gubler]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Stamm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. März]] [[1890]] in [[Wädenswil]], [[Kanton Zürich]]; † [[21. März]] [[1919]] in [[Zürich]]) war ein [[Schweizer]] [[Dichter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Karl Stamm kam als sechstes von neun Kindern am Hoffnungsweg 7 in Wädenswil zur Welt. Sein Vater stammte aus [[Schaffhausen]] und betrieb einen Geschirrladen. Als Karl in die Schule kam, starb seine Mutter, ein Jahr darauf Karls Lieblingsbruder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Todesfälle überschatteten Karls Kindheit und fanden später Niederschlag in seinen Werken. Schon früh zeigte sich Stamms zeichnerische und literarischer Begabung. Ab 1906 absolvierte er eine Lehrerausbildung am [[Kantonsschule Küsnacht|Lehrerseminar]] in [[Küsnacht ZH|Küsnacht]], wo er  den späteren Maler [[Eduard Gubler]] kennenlernte. Von 1910 bis 1914 war er als [[Primarschule|Primarlehrer]] in Lipperschwändi bei [[Bauma]] tätig und ab 1914 in Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ausbruch des [[Schweiz im Ersten Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] wurde Stamm als Soldat zum [[Aktivdienst]] an der Schweizer [[Politische Grenze|Landesgrenze]] eingezogen. Seine anfängliche [[Patriotismus|patriotische]] Begeisterung wich später tiefer Anteilnahme am Leid der kriegführenden Parteien. Nachdem er einen [[Nervenzusammenbruch]] erlitten und längere Zeit im Krankenhaus verbracht hatte, wurde Stamm 1917 aus dem Militärdienst entlassen. Er starb 1919 an der [[Spanische Grippe|Spanischen Grippe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Stamms literarisches Werk besteht praktisch nur aus [[Lyrik]]. Seine früheren Gedichte haben noch vorwiegend [[Epigone|epigonalen]] und konventionellen Charakter, viele der späteren sind vom [[Expressionismus (Literatur)|expressionistischen]] Menschheits-[[Pathos]] beeinflusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Das Hohelied. Lyrische Dichtungen&amp;#039;&amp;#039;. Orell Füssli, Zürich 1913&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Aus dem Tornister&amp;#039;&amp;#039; (zusammen mit [[Marcel Brom]] und [[Paul Burkhard (Bildhauer)|Paul H. Burkhard]]). Orell Füssli, Zürich 1915&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Die Kinder im Schlaraffenland&amp;#039;&amp;#039;. Verse zu Aquarellen von [[Hans Witzig]]. Stehli, Zürich 1917&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Der Aufbruch des Herzens&amp;#039;&amp;#039;. Gedichte. Rascher, Zürich 1919&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Dichtungen&amp;#039;&amp;#039;. Gesamtausgabe, mit einem biographischen Nachwort hrsg. von Eduard Gubler. 2 Bände. Rascher, Zürich 1920&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Briefe von Karl Stamm&amp;#039;&amp;#039;. Gesammelt und eingeleitet von Eduard Gubler. Rascher, Zürich 1931&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|12312|Stamm, Karl|Autor=Carmen Furger}}&lt;br /&gt;
* Karl Kuprecht: &amp;#039;&amp;#039;Der Dichter Karl Stamm in seiner Küsnachter Seminarzeit.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Küsnachter Jahresblätter 1974,&amp;#039;&amp;#039; S. 54–65&lt;br /&gt;
* Paul Müller: &amp;#039;&amp;#039;Karl Stamms Lyrik.&amp;#039;&amp;#039; Diss. Zürich 1922&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Und Liebe ist der Name Deiner Dichtung. Karl Stamm zum Gedächtnis.&amp;#039;&amp;#039; Tschudy (Der Bogen 26), St.&amp;amp;nbsp;Gallen 1952.&lt;br /&gt;
* Eduard Gubler: &amp;#039;&amp;#039;Karl Stamm.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schaffhauser Beiträge zur Geschichte. Biographien Band II.&amp;#039;&amp;#039; 34. Jg. 1957, S. 353–368 ([http://www.stadtarchiv-schaffhausen.ch/fileadmin/Redaktoren/Dokumente/Stamm_Karl.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Karl Stamm.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Helvetische Steckbriefe. 47 Schriftsteller aus der deutschen Schweiz seit 1800.&amp;#039;&amp;#039; Bearbeitet vom Zürcher Seminar für Literaturkritik mit [[Werner Weber (Germanist)|Werner Weber]]. Artemis, Zürich und München 1981, S. 208–214.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|136577164}}&lt;br /&gt;
* [http://www.linsmayer.ch/autoren/S/StammKarl.html Kurzportrait Karl Stamms] von [[Charles Linsmayer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=136577164|LCCN=no/93/28040|VIAF=21716915}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stamm, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wädenswil)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1890]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1919]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stamm, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Dichter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. März 1890&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wädenswil]], [[Kanton Zürich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. März 1919&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Zürich]], Schweiz&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Freigut</name></author>
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