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	<title>Karl Sieveking - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T07:06:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Sorgenlos: /* Literatur */ Digi unlimited</title>
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		<updated>2024-05-31T17:09:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Digi unlimited&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt den Hamburger Diplomaten und Politiker Karl Sieveking. Für den gleichnamigen Ministerialbeamten siehe [[Karl Sieveking (Ministerialbeamter)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:PPN663951518 Bildnis von Karl Sieveking.jpg|alternativtext=|mini|Karl Sieveking, Lithografie von [[Otto Speckter]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Sieveking&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. November]] [[1787]] in [[Hamburg]]; † [[30. Juni]] [[1847]] ebenda) war ein hamburgischer [[Senatssyndicus#Geschichte|Senatssyndikus]], Diplomat, Politiker, Kunst[[mäzen]] und [[Philanthrop]]. Obwohl nie Bürgermeister oder Senator, zählt er zu den prägendsten Persönlichkeiten Hamburgs in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.&amp;lt;ref&amp;gt;Joist Grolle: &amp;#039;&amp;#039;Sieveking, Karl&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Hamburgische Biografie]]&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 3, Göttingen 2006, S. 361–363, hier: S. 361.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu den vielfältigen Spuren, die er in seiner Vaterstadt hinterließ, gehören u.&amp;amp;nbsp;a. das [[Rauhes Haus|Rauhe Haus]], der [[Kunstverein in Hamburg|Kunstverein]] sowie der ehemalige Landsitz [[Hammer Park]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Die Familie [[Sieveking (Familie)|Sieveking]] stammte ursprünglich aus [[Westfalen]] und war seit Mitte des 18. Jahrhunderts in [[Hamburg]] ansässig. Der Sohn des Kaufmanns [[Georg Heinrich Sieveking]] sollte nach dem Willen des Vaters ursprünglich ebenfalls Kaufmann werden. Die Mutter [[Johanna Margaretha Sieveking]], Tochter des Gelehrten [[Johann Albert Heinrich Reimarus]], förderte hingegen frühzeitig die musischen und künstlerischen Interessen ihres Sohnes und schickte ihn, nach dem Tod des Vaters, auf das [[Katharineum zu Lübeck]], die [[Gelehrtenschule des Johanneums]] sowie das [[Akademisches Gymnasium|Akademische Gymnasium]] in Hamburg. Bei der Abschlussfeier hielten [[August Neander]] (mit dem er zeitlebens befreundet blieb) und er lateinische Reden.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Sieveking und David Mendel: &amp;#039;&amp;#039;Duo oratiunculae: Gehalten beim Abgang vom Johanneum im Jahre 1805 = Zwei lateinische Reden&amp;#039;&amp;#039;. Gesellschaft der Bücherfreunde, Hamburg 1956.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend studierte er von 1806 bis 1810 Rechts- und Staatswissenschaften in [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberg]] und [[Georg-August-Universität Göttingen|Göttingen]]. Nach kurzer Tätigkeit als Sekretär seines Onkels [[Karl Friedrich Reinhard]], Minister am Hof des [[Königreich Westphalen|Königs von Westphalen]], ging Sieveking zunächst wieder nach Göttingen, wo er sich über die „Geschichte der [[Platonische Akademie#Rezeption in der Renaissance|Platonischen Akademie]] in Florenz“ [[Habilitation|habilitierte]]. Während der [[Befreiungskriege]] wirkte er am Aufbau der [[Hamburger Bürgermilitär|Hamburger Bürgergarde]] mit und zog 1815 im Gefolge [[Arthur Wellesley, 1. Duke of Wellington|Wellingtons]] in Paris ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1819 wurde Sieveking zum [[Liste der hanseatischen Gesandten in Russland|Vertreter der Hansestädte]] Hamburg, Lübeck und Bremen in [[St. Petersburg]] ernannt, ein Jahr darauf zum Syndikus des Hamburger Senates. Auch in diesem Amt wirkte Sieveking vorrangig auf dem Gebiet der auswärtigen Beziehungen Hamburgs: So wirkte er an der Ausarbeitung der [[Elbschifffahrtsakte]] über den zollfreien Handel auf der Elbe mit. 1827 handelte er in Rio de Janeiro einen Handelsvertrag&amp;lt;ref name=&amp;quot;brasilien&amp;quot;/&amp;gt; mit dem gerade unabhängig gewordenen [[Brasilien]] aus und eröffnete den Hamburger Kaufleuten so den lukrativen südamerikanischen Markt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kresse&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1830 vertrat er seine Vaterstadt als [[Liste der hanseatischen Gesandten beim Deutschen Bund|Gesandter]] beim [[Bundestag (Deutscher Bund)|Bundestag]] des [[Deutscher Bund|Deutschen Bundes]] in Frankfurt am Main.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner diplomatischen und politischen Tätigkeit wirkte Sieveking unter anderem als Förderer zahlreicher Künstler seiner Zeit sowie dem [[Hamburger Künstlerverein von 1832]] und gehörte zu den engagierten Mitgliedern des [[Kunstverein in Hamburg|Kunstvereins]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Uwe M. Schneede |Titel=Eine Öffentlichkeit für die Kunst - Die Anfänge des Kunstvereins in Hamburg (und anderswo) |Hrsg=Uwe Fleckner, Uwe M. Schneede |Sammelwerk=Bürgerliche Avantgarde - 200 Jahre Kunstverein in Hamburg |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Hatje Cantz |Ort=Berlin |Datum=2017 |ISBN=978-3-7757-4374-7 |Seiten=14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem ermöglichte er die Gründung des [[Rauhes Haus|Rauhen Hauses]] für verwahrloste Kinder, indem er [[Johann Hinrich Wichern]] ein Grundstück aus seinem Privatbesitz überließ.&lt;br /&gt;
[[Datei:Sieveking-Mausoleum Alter Hammer Friedhof 04.JPG|alternativtext=|mini|Mausoleum Sieveking auf dem Alten Hammer Friedhof]]&lt;br /&gt;
Karl Sieveking und seine Frau &amp;#039;&amp;#039;Caroline Henriette de&amp;#039;&amp;#039; [[Chapeaurouge (Familie)|Chapeaurouge]] wurden auf dem [[Alter Hammer Friedhof|Alten Hammer Friedhof]] an der Dreifaltigkeitskirche in [[Hamburg-Hamm]] in dem von ihm beauftragten und vom Architekten [[Alexis de Chateauneuf]] entworfenem Mausoleum, dem ältesten Mausoleum in Hamburg, bestattet ({{Coordinate|NS=53/33/21.32/N|EW=10/3/28.45/E|dim=250|type=landmark|region=DE-HH|name=Mausoleum Sieveking auf dem Alten Friedhof in Hamburg-Hamm|text=Lage}}). Auch seine Cousine [[Amalie Sieveking]] wurde hier bestattet. In der Nähe befindet sich auch das Grab von &amp;#039;&amp;#039;Johann Hinrich Wichern&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Johannes Hermann Sieveking]] war sein Sohn, [[Karl Sieveking (Ministerialbeamter)|Karl Sieveking]] (1863–1932), [[Georg Herman Sieveking]] (1867–1954) und [[Heinrich Sieveking]] (1871–1945) waren seine Enkel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auswärtige Beziehungen ==&lt;br /&gt;
* {{Siehe auch|Deutsche Colonisations-Gesellschaft}}&lt;br /&gt;
* {{Siehe auch|Colonisations-Verein von 1849 in Hamburg#Vorgeschichte|titel1=Die Gesellschaft zu Beförderung der Auswanderung nach den südlichen Provinzen Brasiliens&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
1841 erhielt er mit der [[Gedenkmünze Bene Merenti]] die höchste Auszeichnung der Hansestadt Lübeck. Nach Karl Sieveking wurden die [[Sievekingsallee]] und der [[Sievekingdamm]] in [[Hamburg-Hamm]] benannt; letzter wurde auf Beschluss der Bezirksversammlung im Jahr 2020 seiner Cousine [[Amalie Sieveking]] gewidmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Malina Emmerink: &amp;#039;&amp;#039;Karl Sieveking. Weltgewandter Hanseat und kolonialer Phantast.&amp;#039;&amp;#039; In: Kim Sebastian Todzi und Jürgen Zimmerer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hamburg: Tor zur kolonialen Welt. Erinnerungsorte der (post-)kolonialen Globalisierung&amp;#039;&amp;#039;. Wallstein, Göttingen 2021 (Hamburger Beiträge zur Geschichte der kolonialen Globalisierung; 1), ISBN 978-3-8353-5018-2, S. 145–162.&lt;br /&gt;
* {{HambBio|Sieveking, Karl|3|361|363|[[Joist Grolle]]}}&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Sieveking]], [[Verein für Hamburgische Geschichte]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Karl Sieveking 1787–1847. Lebensbild eines hamburgischen Diplomaten aus dem Zeitalter der Romantik&amp;#039;&amp;#039;, 3 Bde., Hamburg 1923–1928; Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;Die Ausbildung&amp;#039;&amp;#039; (1923) ([https://resolver.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN1801201994/page/7 Digitalisat]), Bd. 2: &amp;#039;&amp;#039;Im Kampfe für die Freiheit von Vaterland und Vaterstadt&amp;#039;&amp;#039; (1926) ([https://resolver.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN1801202230/page/7 Digitalisat]) und Bd. 3: &amp;#039;&amp;#039;Das Syndicat&amp;#039;&amp;#039; (1928). {{Digitalisat|1=https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=mdp.39015026766207}} 3 (limited). &lt;br /&gt;
* {{ADB|34|227|231|Sieveking, Karl|Wilhelm Sillem|ADB:Sieveking, Karl}}&lt;br /&gt;
* Heinrich  Sieveking: &amp;#039;&amp;#039;Der Hamburgische Syndikus Karl Sieveking (1787–1847), ein Lebensbild aus der Zeit der Erneuerung der Hansischen Selbständigkeit.&amp;#039;&amp;#039; [[Hansische Geschichtsblätter]], XIII. Band (1907), [[Duncker &amp;amp; Humblot]], Leipzig 1907, S. 343–380.&lt;br /&gt;
* [[Piter Poel]]: &amp;#039;&amp;#039;Bilder aus Karl Sievekings Leben 1787–1847.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bilder aus vergangener Zeit nach Mitteilungen aus großenteils ungedruckten Familienpapieren.&amp;#039;&amp;#039; Zweiter Teil. Agentur des Rauhen Hauses, Hamburg 1887, (unterteilt in: „Zeiten der Saat 1787–1816“ (1.–8. Kapitel) und „Zeiten der Ernte 1816–1847“ (9.–19. Kapitel), [http://resolver.sub.uni-hamburg.de/goobi/PPN832093793 Digitalisat], die Familienpapiere sind u.&amp;amp;nbsp;a. die in Tagebuchform an seine Frau geschriebenen Briefe (Quelle: Seite V, erster Teil)).&lt;br /&gt;
* Wolfgang  Meyer: &amp;#039;&amp;#039;6. Sieveking, Karl.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Aus der Abiturienten-Matrikel des Johanneum 1804-27&amp;#039;&amp;#039;, Lütcke &amp;amp; Wulff, Hamburg 1906, S. 8–12, [https://archive.org/stream/bub_gb_N3tIAQAAIAAJ#page/n9/mode/2up/search/warikauri Digitalisat].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sieveking, (Karl J.U.Dr.)&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Hans Schröder (Autor)|Hans Schröder]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der hamburgischen Schriftsteller bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;, Band 7, &amp;#039;&amp;#039;Scholvin – Westphalen&amp;#039;&amp;#039;, fortgesetzt von Anton Heinrich Kellinghusen, Hamburg, 1879, S. 179, (enthält Angaben zu seinen Werken).&lt;br /&gt;
* [[Lilli Martius]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Künstlerkreis um das Sievekingsche Haus in Hamburg&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift des Vereins für Hamburgische Geschichte]]&amp;#039;&amp;#039; Bd. 38 (1939), S. 211–252, ([https://resolver.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN504014935_0380/page/236 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/016532}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;brasilien&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur| Titel=Hamburg (Freie und Hansestadt), 1827.17. November  | Sammelwerk=Diplomatisches Archiv für die Zeit- und Staatengeschichte | Verlag= J. G. Cotta | Ort= Stuttgart | Band=18 | Seiten= 341 | ZDB=2792887-1| Online= https://books.google.de/books?id=cChJAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA341&amp;amp;lpg=PA341&amp;amp;dq=false#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;kresse&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur| Autor=Walter Kresse | Titel=Die Auswirkungen der Handelsverträge der Hansestädte mit amerikanischen Staaten auf die Hamburger Schiffahrt | Sammelwerk= Zeitschrift des Vereins für Hamburgische Geschichte | Band=60 | Datum=1974 | Seiten= 141| Online=http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh/cntmng?type=pdf&amp;amp;did=c1:18493}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;!--139-146--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117373990|VIAF=2822315}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sieveking, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Familie Sieveking|Karl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Senatssyndicus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hanseatischer Diplomat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesandter eines Mitgliedstaates beim Deutschen Bund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Erweckungsbewegung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamburg-Hamm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1787]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1847]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sieveking, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Hamburger Diplomat und Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. November 1787&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. Juni 1847&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sorgenlos</name></author>
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