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	<title>Karl Siebold - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Siebold&amp;diff=2467662&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dr. Peter Schneider: /* Sakralbauten */ Ergänzung</title>
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		<updated>2026-04-07T23:21:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sakralbauten: &lt;/span&gt; Ergänzung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Architekten. Zu anderen Personen siehe [[Carl Siebold]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Karl-Siebold.jpg|mini|hochkant|Karl Siebold]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Siebold&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. November]] [[1854]] in [[Schildesche]], heute [[Bielefeld]]; † [[16. Juli]] [[1937]] in [[Gadderbaum]], heute Bielefeld) war ein deutscher [[Architekt]] und Leiter der Bauabteilung der [[Von Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel|Bodelschwingh’schen Stiftungen]] in Gadderbaum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Siebold wurde als dritter Sohn des [[Erweckungsbewegung|Erweckungspredigers]] Karl Siebold (1818–1905) und dessen Frau Elise geborene Schlüter (1825–1908) geboren und wuchs in Schildesche bei Bielefeld auf. Von 1864 bis 1873 besuchte er das Gymnasium in Bielefeld und machte anschließend ein Praktikum im Hochbauamt [[Halle (Saale)]]. Anschließend studierte er [[Architektur]] an der [[Berliner Bauakademie]] bei [[Friedrich Adler (Baurat)|Friedrich Adler]] und bestand 1880 sein Erstes Staatsexamen. Während des Studiums befreundete er sich mit dem [[Archäologe]]n [[Wilhelm Dörpfeld]] und dem Architekten [[Friedrich Graeber]]. Die drei jungen Männer nahmen gemeinsam an den deutschen Ausgrabungen in [[Olympia (Griechenland)|Olympia]] teil und unternahmen im Frühjahr 1881 eine archäologische Studienreise in die [[Magna Graecia]] nach [[Unteritalien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine [[Malaria]] wurde Siebold gezwungen, nach Schildesche zurückzukehren. [[Friedrich von Bodelschwingh der Ältere|Friedrich von Bodelschwingh]], der der Familie Siebold eng verbunden war, vermittelte dem Architekten nach seiner Genesung eine Stelle in der im Aufbau befindlichen Bauverwaltung der Bodelschwingh’schen Anstalten. Nach seinem zweiten Staatsexamen übernahm er 1891 die Leitung der Bauverwaltung, die er bis 1921 innehatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner Tätigkeit für Bethel, die auch Lösungen für die technische Infrastruktur innerhalb der Anstalten umfasste, wurde Siebold bald zu einem gefragten Architekten für evangelische Kirchenneubauten in ganz Deutschland und Österreich, bei deren Ausstattung er jeweils Wert auf gute künstlerische Gestaltung nach dem vorherrschenden Geschmack durch Mosaiken, Ausmalungen und Glasfenster legte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1906 wurde Siebold Leiter des neugegründeten &amp;#039;&amp;#039;Provinzialkirchlichen Bauamts&amp;#039;&amp;#039; der [[Evangelische Kirche von Westfalen|Evangelischen Kirche von Westfalen]]. In dieser Funktion prüfte er fast alle Bauentwürfe für Kirchenneubauten und deren künstlerische Ausstattung. Bis 1931 war er für das Amt als Gutachter tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren befasste Siebold sich seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts mit dem von Bodelschwingh geförderten Siedlungsbau für Arbeiterhäuser und- wohnungen. In diesem Kontext gründete er 1920 zusammen mit [[Heinrich Vormbrock]] die Volksbaugesellschaft mbH, Gemeinnützige Prüfungs- und Beratungsstelle für sparsame Bauweisen, für die er auch als Architekt tätig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
=== Bauten und Entwürfe (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ev. ref. Kirche Helpup.jpg|mini|hochkant|Evangelisch-reformierte Kirche Helpup, 1906–1907]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kapernaumkirche (Berlin).jpg|mini|hochkant|Kapernaumkirche in Berlin-Wedding, 1900–1902]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kolonie um 1910 vom Öltank aus gesehen.jpg|mini|Rentengut-Kolonie Neu-Wietze, erbaut 1908–10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sakralbauten ====&lt;br /&gt;
* 1880: Betsaal des Johannesstifts Bielefeld&lt;br /&gt;
* 1896: evangelisches [[Konfirmandenhaus (Gütersloh)|Konfirmandenhaus]] und Gemeindehaus in [[Gütersloh]]&lt;br /&gt;
* 1897–1899: Anbau des Kirchturms an die [[Christuskirche (Steinheim)|Evangelische Kirche]] in [[Steinheim (Westfalen)|Steinheim]]&lt;br /&gt;
* 1898: Martinikirche in [[Bielefeld-Gadderbaum]] (1909 durch einen Glockenturm und ein südliches Seitenschiff ergänzt; inzwischen zum Restaurant umgenutzt)&lt;br /&gt;
* 1899: [[Kaiser-Wilhelm-Kirche (Bad Ems)|Kaiser-Wilhelm-Kirche]] in [[Bad Ems]]&lt;br /&gt;
* 1900: [[Erlöserkirche (Münster)|Erlöserkirche]] in Münster (im Zweiten Weltkrieg zerstört; auf den Grundmauern 1949/1950 Bau einer Notkirche durch [[Otto Bartning]])&lt;br /&gt;
* 1900–1902: [[Kapernaumkirche (Berlin)|Kapernaumkirche]] in Berlin-Wedding&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09030320|ja}} zur Kapernaumkirche in Berlin-Wedding&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1901: [[Friedenskirche (Hörstel)|Friedenskirche]] und evangelisches Gemeindezentrum in [[Hörstel]]&lt;br /&gt;
* 1901: Umbau und Erweiterung (Querschiff) der [[Dorfkirche Steinhagen (Westfalen)|Dorfkirche in Steinhagen]]&lt;br /&gt;
* 1901: [[Kapernaumkirche (Berlin)|Kapernaumkirche]] in Berlin&lt;br /&gt;
* 1902–1903: [[Jakobuskirche (Ruhrort)#Gemeindehaus|Gemeindehaus in der Dr.-Hammacher-Straße]] in [[Ruhrort#Kirchen|Duisburg-Ruhrort]] (Bauleitung hatte [[Fritz Niebel]])&lt;br /&gt;
* 1903–1904 [[Evangelische Kirche (Dierdorf)|Evangelische Kirche]] in [[Diersdorf]]&lt;br /&gt;
* 1906–1908 [[Lutherkirche (Bielefeld)|Lutherkirche]] in [[Bielefeld]]&lt;br /&gt;
* 1906: [[Christuskirche (Gallneukirchen)|Christuskirche]] in Gallneukirchen, Oberösterreich&lt;br /&gt;
* 1906–1907: [[Evangelisch-reformierte Kirche Helpup]] und Pfarrhaus in Helpup (gemeinsam mit Otto Winckler)&lt;br /&gt;
* 1907: [[Kalthöfische Kirche|Kaiser-Friedrich-Gedächtniskirche]] in [[Kalthof (Königsberg)|Kalthof]] (Kreis Königsberg, Ostpreußen)&lt;br /&gt;
* 1907: [[Johanneskirche (Laggenbeck)|Johanneskirche]] in [[Laggenbeck]]&lt;br /&gt;
* 1907: [[Christuskirche (Todtenhausen)|Christuskirche]] in Minden-Todtenhausen&lt;br /&gt;
* 1907: Erweiterung der [[Evangelische Kirche Bad Holzhausen|Evangelischen Kirche Bad Holzhausen]] in Preußisch Oldendorf&lt;br /&gt;
* 1907: Schwesternheim der [[Innere Mission|Inneren Mission]] in [[Gütersloh]]&lt;br /&gt;
* 1908–1909: Erweiterung der evangelisch-lutherischen [[Erlöserkirche (Bad Salzuflen)|Erlöserkirche]] in [[Bad Salzuflen]]&lt;br /&gt;
* 1909–1910: evangelische [[Evangelische Christuskirche Gerthe|Christuskirche]] in Bochum-Gerthe&lt;br /&gt;
* 1911: evangelische [[Reformationskirche (Recklinghausen)|Reformationskirche]] in [[Recklinghausen]], Pestalozzistraße 14&lt;br /&gt;
* 1911–1912: evangelische [[Auferstehungskirche (Brakel)|Auferstehungskirche]] in [[Brakel]]&lt;br /&gt;
* 1912: [[Evangelische Kreuzkirche (Bockum-Hövel)|Evangelische Kreuzkirche]] in Hamm-Bockum-Hövel, bei der &amp;#039;&amp;#039;Kolonie Radbod&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1914–1916: [[Evangelische Kirche (Bosen)|Evangelische Pfarrkirche]] in Nohfelden-[[Bosen-Eckelhausen]], Saarland&lt;br /&gt;
* 1931: Gemeindesaal in Hemer-[[Ihmert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Notkirchen ====&lt;br /&gt;
Das von Siebold entwickelte Programm von Notkirchen, die in Bethel gefertigt wurden, ist heute (2011) nur noch in der Kirche [[Kripplein Christi (Glandorf)|Kripplein Christi]] in [[Glandorf]] im [[Landkreis Osnabrück]] sichtbar.&lt;br /&gt;
* 1912: Notkirche in Holsen-[[Ahle (Bünde)|Ahle]] (1952 nach Glandorf versetzt und als &amp;#039;&amp;#039;[[Kripplein Christi (Glandorf)|Kirche Kripplein Christi]]&amp;#039;&amp;#039; 1952 eingeweiht)&lt;br /&gt;
* 1912: Notkirche in [[Obernbeck]] (1914 nach [[Sölde (Dortmund)|Sölde]] versetzt, dort in den 1940er Jahren durch Brand zerstört)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Siedlungsbauten ====&lt;br /&gt;
* 1905: &amp;#039;&amp;#039;Kolonie [[Zeche Radbod|Radbod]]&amp;#039;&amp;#039; in Hamm-[[Bockum-Hövel]]&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Hamm (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Arbeitersiedlungen in Hamm.&amp;#039;&amp;#039; Klartext, Essen 1992, ISBN 3-88474-039-3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1908–1910: Rentengutskolonie &amp;#039;&amp;#039;Neu-Wietze&amp;#039;&amp;#039; in Wietze, Ldkr. Celle.&lt;br /&gt;
* 1918–1923: &amp;#039;&amp;#039;Siedlung Bergfrieden&amp;#039;&amp;#039; des &amp;#039;&amp;#039;Siedlerbundes Bergfrieden&amp;#039;&amp;#039; im [[Barmen]]-[[Lichtenplatz]] (heute [[Wuppertal]])&lt;br /&gt;
* 1920: [[Lehmbau]]ten der &amp;#039;&amp;#039;Volksbaugesellschaft mbH – Gemeinnützige Prüfungs- und Beratungsstelle für sparsame Bauweisen&amp;#039;&amp;#039;, ausgeführt in [[Schweicheln-Bermbeck]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.spd-hiddenhausen.de/?p=2462 |titel=1920 Lehmbau zur Bekämpfung der Wohnungsnot |hrsg=SPD Hiddenhausen |datum=1980-03-31 |abruf=2022-07-12 |sprache=en |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130510061447/http://www.spd-hiddenhausen.de/?p=2462 |archiv-datum=2013-05-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften ===&lt;br /&gt;
* (mit Friedrich Graeber, Wilhelm Dörpfeld und [[Richard Borrmann]]): &amp;#039;&amp;#039;Über die Verwendung von Terrakotten am Geison und Dache griechischer Bauwerke&amp;#039;&amp;#039;. G. Reimer, Berlin 1881, als Digitalisat: [https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/bwpr1881/002/ online].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Notkirche. Ein Beitrag zur Lösung einer Kirchennot&amp;#039;&amp;#039;. Bethel 1905.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Viventi satis.&amp;#039;&amp;#039; (Genug zum Leben) Arbeiterheim, Bethel bei Bielefeld.&lt;br /&gt;
** Teil 2: &amp;#039;&amp;#039;Alte Bauweisen in neuzeitlicher Form: Ein Beitrag zur Umschulung unserer Bauweise.&amp;#039;&amp;#039; 1918.&lt;br /&gt;
** Teil 3: &amp;#039;&amp;#039;Die Abschaffung der [[Bauaufsichtsbehörde|Baupolizei]]: Ein Beitrag zur Umschulung der Baupolizei.&amp;#039;&amp;#039; 1919.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Werner Siebold: &amp;#039;&amp;#039;Karl Siebold. Ein großer Baumeister Niedersachsens.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf 1940.&lt;br /&gt;
* Ulrich Althöfer: &amp;#039;&amp;#039;Der Architekt Karl Siebold (1854–1937). Zur Geschichte des evangelischen Kirchenbaus in Westfalen.&amp;#039;&amp;#039; Luther-Verlag, Bielefeld 1998, ISBN 3-7858-0394-X.&lt;br /&gt;
* Ulrich Althöfer: &amp;#039;&amp;#039;„Wie gewachsen“: Die Kolonie Radbod, die evangelische Kreuzkirche und deren „Vater“, der Architekt Karl Siebold.&amp;#039;&amp;#039; In: Jahrbuch für Westfälische Kirchengeschichte, Bd. 100, 2005, S. 369–395.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* Ulrich Althöfer: &amp;#039;&amp;#039;70. Todestag Karl Siebold.&amp;#039;&amp;#039; [https://archive.today/20130210205643/www.denkmal-aktuell.de/Aktueller-Tag.477.0.html?&amp;amp;tx_csrdenkmal_pi1%5Bart%5D=227&amp;amp;tx_csrdenkmal_pi1%5Bddc%5D=299&amp;amp;cHash=00b589c893bae32d265c33a131fe922b online auf &amp;#039;&amp;#039;archiv today&amp;#039;&amp;#039;], zuletzt abgerufen am 12. Juli 2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119549085|LCCN=nr/98/024194|VIAF=8200380}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Siebold, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karl Siebold| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenbaumeister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (Bielefeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im Wingolf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1854]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1937]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Evangelische Kirche von Westfalen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Siebold, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt und Kirchenbaumeister&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. November 1854&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schildesche]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Juli 1937&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Gadderbaum]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dr. Peter Schneider</name></author>
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