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	<title>Karl Schwesig - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Schwesig&amp;diff=1491857&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Berita: +Bild</title>
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		<updated>2026-01-01T16:18:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+Bild&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Karl Schwesig – Selbstbildnis.jpg|mini|Selbstbildnis Karl Schwesig (1953)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GS-KarlSchwesig-1.JPG|mini|Gedenkstein auf dem [[Golzheimer Friedhof]] in [[Pempelfort|Düsseldorf-Pempelfort]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Schwesig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Juni]] [[1898]] in [[Braubauerschaft]], heute [[Gelsenkirchen-Bismarck]]&amp;lt;ref&amp;gt;Ev. Kirchengemeinde Brauberschaft/Bismarck, Taufen 1898, Nr. 428.&amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[19. Juni]] [[1955]] in [[Düsseldorf]], eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Karl Friedrich Wilhelm Schwesig&amp;#039;&amp;#039;) war ein deutscher [[Maler]], Mitglied der Künstlervereinigung &amp;#039;&amp;#039;[[Das Junge Rheinland]]&amp;#039;&amp;#039; und Verfolgter in der [[Zeit des Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Karl Schwesig war der Sohn eines ins Ruhrgebiet eingewanderten ostpreußischen Bergmanns und späteren Fabrikanten von Grubenlampen. Durch Mangelkrankheiten in der Kindheit erlitt er eine Rückgratverkrümmung und erreichte nur eine Körpergröße von 1 Meter 39. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] wurde er beim Militär als Schreiber eingesetzt. 1918 ging er nach Düsseldorf. Während des Nationalsozialismus wurde er verfolgt und mehrfach inhaftiert. 1946 heiratete er die Schauspielerin Hannelore Müller, mit der er drei Kinder hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerischer Werdegang ==&lt;br /&gt;
1918 bis 1920 besuchte Schwesig die [[Kunstakademie Düsseldorf]]. Er schloss sich dem Kreis um [[Johanna Ey]] an und war besonders mit [[Gert Wollheim]] befreundet. Mit der Künstlergemeinschaft &amp;#039;&amp;#039;Junges Rheinland&amp;#039;&amp;#039; stellte er erstmals 1921 in der Düsseldorfer Kunsthalle aus. Die seinerzeitige &amp;#039;&amp;#039;[[Düsseldorfer Nachrichten]]&amp;#039;&amp;#039; kommentierte:&lt;br /&gt;
{{Zitat|In dem Hause Ey, in dem sie bisher ihre Werke zur Schau stellten, hätten die Wollheim, Schwesig und [[Otto Pankok|Pankok]], um einige der peinlichsten Vertreter dieser jüngsten Manier zu nennen, bleiben sollen. Sie gehören nicht in die Gemeinschaft von Künstlern, die Verantwortungsgefühl haben.}}&lt;br /&gt;
Zusammen mit Wollheim und [[Peter Ludwigs]] gab Schwesig die politisch-satirische Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Die Peitsche&amp;#039;&amp;#039; heraus, die sich mit satirischen Zeichnungen gegen [[Klassenjustiz]] und [[Militarismus]] wandte. 1924 nahm er an der von Wollheim in der [[Alte Kunsthalle (Düsseldorf)|Kunsthalle]] veranstalteten „proletarischen“ Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Der Kampf&amp;#039;&amp;#039; teil. 1928 gehörte Schwesig zu den Gründern der &amp;#039;&amp;#039;[[Rheinische Sezession|Rheinischen Sezession]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
1930 gründete Karl Schwesig gemeinsam mit den Malerkollegen Ludwigs, [[Hanns Kralik]], [[Julo Levin]], [[Carl Lauterbach]] und dem Regisseur und Schauspieler [[Wolfgang Langhoff]] die Düsseldorfer Ortsgruppe der &amp;#039;&amp;#039;[[Assoziation revolutionärer bildender Künstler|Asso]]&amp;#039;&amp;#039;. Zur selben Zeit hatte Langhoff die Leitung der jüngst gegründeten [[Agitprop]]-Theatergruppe „Nordwest ran!“ übernommen, jener kommunistischen Laientheatergruppe, zu der auch [[Hilarius Gilges]] gehörte. Karl Schwesig wiederum war mittlerweile, wie Gilges, Mitglied der Düsseldorfer [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeit des Nationalsozialismus ==&lt;br /&gt;
Nach dem [[Reichstagsbrand]] beteiligte sich Schwesig an der Herstellung und Verbreitung von Flugblättern und gewährte Verfolgten Unterschlupf. Am 11. Juli 1933 wurde er von der [[Sturmabteilung|SA]] verhaftet und in den Keller der Schlegelbrauerei, Bismarckstraße 44, den &amp;#039;&amp;#039;Schlegelkeller&amp;#039;&amp;#039;, verschleppt. Drei Tage lang wurde Schwesig hier ‚verhört‘ und gefoltert, um Namen seiner Mitstreiter im Widerstand gegen die [[Nationalsozialisten|Nazis]] herauszubekommen. Nach vier Tagen wurde er ins [[Polizeipräsidium Düsseldorf|Polizeipräsidium]] überführt,&amp;lt;ref&amp;gt;auch beschrieben in: Wolfgang Langhoff: &amp;#039;&amp;#039;Die Moorsoldaten.&amp;#039;&amp;#039; Zürich 1935, S. 104.&amp;lt;/ref&amp;gt; vier Wochen später von der [[Schutzstaffel|SS]] in der [[Staatspolizeileitstelle Düsseldorf#Dienstsitz der Düsseldorfer Stapo|Zentrale der StaPo Düsseldorf]] in der [[Stadthaus (Düsseldorf)#Polizeipräsidium und NS-Behörden|Mühlenstraße 29]] erkennungsdienstlich ‚behandelt‘. Es folgten Untersuchungshaft in der [[Justizvollzugsanstalt Düsseldorf|Ulmer Höh]] mit Verurteilung wegen „Vorbereitung zum Hochverrat“ und weitere Inhaftierung im [[Justizvollzugsanstalt Wuppertal (Bendahl)|Gefängnis Wuppertal-Bendahl]]. Im November 1934 wurde er entlassen und unter Polizeiaufsicht gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1935 gelang Schwesig die Flucht nach Belgien. In [[Antwerpen]] erhielt er politisches Asyl und begann erneut mit der künstlerischen Arbeit. Er hielt in Bildern fest, was ihm und seinen Mitgefangenen im SA-Folterkeller widerfahren war, und er schrieb. 1935/1936 beendete er die Arbeit, einen 48 Zeichnungen umfassenden Zyklus &amp;#039;&amp;#039;Schlegelkeller&amp;#039;&amp;#039;. Diese wurden im Exil ausgestellt: 1936 in Brüssel und Amsterdam, 1937 in Moskau. 1937 wurden in der Nazi-Aktion „[[Entartete Kunst]]“ nachweislich siebzehn seiner Bilder aus deutschen öffentlichen Sammlungen beschlagnahmt.&amp;lt;ref&amp;gt;Datenbank zum Beschlagnahmeinventar der Aktion „Entartete Kunst“, Forschungsstelle „Entartete Kunst“, FU Berlin&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang 1938 fertigte Schwesig acht bitter-bissige Skizzen von Motivwagen für den Kölner Karneval für die von der KPD-Abschnittsleitung Brüssel gedruckte satirische Fälschung der „Kölner Rosenmontags-Zeitung“ an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1940 wurde er bei der Invasion der deutschen Truppen in Antwerpen wiederholt festgenommen und nach Südfrankreich transportiert. Nach Internierungen in den Lagern [[Saint-Cyprien (Pyrénées-Orientales)]], [[Camp de Gurs]], [[Camp de Noé]] und [[Camp de Nexon]] verbrachte ihn die SS 1943 zurück nach Deutschland, wo er 1943 und 1944 wiederum mehrfach inhaftiert wurde. 1945 erfolgte für Schwesig die endgültige Entlassung kurz vor dem Einmarsch der Amerikaner.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.remmertundbarth.de/schwesig.html Karl Schwesig 1898 bis 1955, Künstler der Galerie Remmert und Barth.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachkriegszeit ==&lt;br /&gt;
1945 kehrte Karl Schwesig nach Düsseldorf zurück und beteiligte sich am kulturellen Wiederaufbau. In Gemälden und Radierungen stellte er unter anderem seine Erfahrungen in der Internierung dar. Nach seinem Tod erwarb das Kunstmuseum Düsseldorf sein Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Selbstbildnis im Karneval&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Schriften ===&lt;br /&gt;
* K. Schwesig: &amp;#039;&amp;#039;Ein Pyrenäenbericht.&amp;#039;&amp;#039; In: Michael Philipp (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Gurs. Ein Internierungslager in Südfrankreich 1939–1943. Literarische Zeugnisse, Briefe, Berichte.&amp;#039;&amp;#039; Mitarb. Klaus Frahm, Angela Graf, Frithjof Trapp. [[Hamburger Institut für Sozialforschung|Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur]], Hamburg 1991 &amp;amp; 1993, ISBN 3-92673606-2, S. 65–71. Das Manuskript von diesem &amp;#039;&amp;#039;Pyrenäenbericht&amp;#039;&amp;#039; befindet sich im Bestand des [[USHMM]] und ist dort [https://collections.ushmm.org/search/catalog/irn513908#?rsc=21976&amp;amp;cv=0&amp;amp;c=0&amp;amp;m=0&amp;amp;s=0&amp;amp;xywh=-1803%2C-205%2C6239%2C4087 online] zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1937 als „entartet“ aus öffentlichen Sammlungen beschlagnahmte Werke ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stiller Wagen&amp;#039;&amp;#039; (Radierung, 22,8 × 26,2 cm, 1924; Städtische Kunstsammlung [[Chemnitz]]; zerstört)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://emuseum.campus.fu-berlin.de/eMuseumPlus?service=direct/1/ResultDetailView/result.t1.collection_detail.$TspImage.link&amp;amp;sp=10&amp;amp;sp=Scollection&amp;amp;sp=SfieldValue&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=2&amp;amp;sp=3&amp;amp;sp=SdetailView&amp;amp;sp=3&amp;amp;sp=Sdetail&amp;amp;sp=2&amp;amp;sp=F |titel=Stale Session |abruf=2022-05-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bruse. Hafen II&amp;#039;&amp;#039; (Aquarell; Kunstsammlungen der Stadt der Stadt [[Düsseldorf]]; zerstört)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bildnis eines jungen Mannes&amp;#039;&amp;#039; (Aquarell; Kunstsammlungen der Stadt der Stadt Düsseldorf; zerstört)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vorfrühling in Höfen&amp;#039;&amp;#039; (Aquarell; Kunstsammlungen der Stadt der Stadt Düsseldorf; zerstört)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Nebel&amp;#039;&amp;#039; (Radierung, 27 × 19 cm, 1922; Kunstsammlung der Stadt Düsseldorf; nach 1945 sichergestellt und Stand Dezember 2020 zur [[Restitution von Raubkunst|Restitution]] im [[Kulturhistorisches Museum Rostock|Kulturhistorischen Museum Rostock]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Café&amp;#039;&amp;#039; (Radierung, 27 × 22 cm, 1921; Kunstsammlung der Stadt Düsseldorf; nach 1945 sichergestellt und Stand Dezember 2020 zur Restitution im Kulturhistorischen Museum Rostock)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der junge Mann mit dem Vollbart&amp;#039;&amp;#039; (Radierung, 21 × 15, 6 cm; Kunstsammlung der Stadt Düsseldorf; 1977 vom [[Lempertz|Kunsthaus Lempertz]] veräußert, Verbleib unbekannt)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://emuseum.campus.fu-berlin.de/eMuseumPlus?service=direct/1/ResultDetailView/result.t1.collection_detail.$TspImage.link&amp;amp;sp=10&amp;amp;sp=Scollection&amp;amp;sp=SfieldValue&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=2&amp;amp;sp=3&amp;amp;sp=SdetailView&amp;amp;sp=6&amp;amp;sp=Sdetail&amp;amp;sp=2&amp;amp;sp=F |titel=Stale Session |abruf=2022-05-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Trude Brück&amp;#039;&amp;#039; (Radierung, 22 × 23 cm, 1922; Kunstsammlung der Stadt Düsseldorf; nach 1945 sichergestellt und Stand Dezember 2020 zur Restitution im Kulturhistorischen Museum Rostock)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Herberge in Lindau&amp;#039;&amp;#039; (Radierung, 17 × 20 cm, 1921; Kunstsammlung der Stadt Düsseldorf; nach 1945 sichergestellt und Stand Dezember 2020 zur Restitution im Kulturhistorischen Museum Rostock)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neues Erleben&amp;#039;&amp;#039; (Radierung, 32,5 × 32,5 cm, 1923; Kunstsammlung der Stadt Düsseldorf; zerstört)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://emuseum.campus.fu-berlin.de/eMuseumPlus?service=direct/1/ResultDetailView/result.t1.collection_detail.$TspImage.link&amp;amp;sp=10&amp;amp;sp=Scollection&amp;amp;sp=SfieldValue&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=2&amp;amp;sp=3&amp;amp;sp=SdetailView&amp;amp;sp=9&amp;amp;sp=Sdetail&amp;amp;sp=2&amp;amp;sp=F |titel=Stale Session |abruf=2022-05-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lilli&amp;#039;&amp;#039; (Federzeichnung; Kunstsammlung der Stadt Düsseldorf; zerstört)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lesesaal im preußischen Landtag&amp;#039;&amp;#039; (Tuschezeichnung; Kunstsammlung der Stadt Düsseldorf; zerstört)&lt;br /&gt;
* Der Brenner (Druckgrafik; Städtische Kunstsammlung [[Gelsenkirchen]]; zerstört)&lt;br /&gt;
* Vier Tafelbilder mit den Titeln &amp;#039;&amp;#039;Frauenbildnis I bis IV&amp;#039;&amp;#039; ([[Barmer Ruhmeshalle|Ruhmeshalle]] Wuppertal-Barmen; davon drei zerstört; Verbleib des dritten ungeklärt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cartoons und Zeichnungen aus der Zeit der Verfolgung und Internierung ===&lt;br /&gt;
* Das [[United States Holocaust Memorial Museum]] (USHMM) zeigt auf seiner Website eine Vielzahl digitalisierter Werke von Karl Schwesig, die seine Verfolgung und Internierung zum Gegenstand haben.&lt;br /&gt;
* Eine weitere umfangreiche digitalisierter Werke von Karl Schwesig befindet sich im [https://www.gfh.org.il/eng/Archive Ghetto Fighters House Archive].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Michael Hausmann: &amp;#039;&amp;#039;Johanna Ey: a critical reappraisal.&amp;#039;&amp;#039; University of Birmingham, 2010 [http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/artdok/volltexte/2013/2351 online].&lt;br /&gt;
* Ulrich Krempel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Am Anfang: Das Junge Rheinland.&amp;#039;&amp;#039; [[Kunsthalle Düsseldorf|Städtische Kunsthalle Düsseldorf]] 1985, ISBN 3-546-47771-5.&lt;br /&gt;
* Klaus Kösters: &amp;#039;&amp;#039;Karl Schwesig (1898–1955).&amp;#039;&amp;#039; In: Klaus Kösters (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Anpassung – Überleben – Widerstand: Künstler im Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Aschendorff Verlag, Münster 2012, ISBN 978-3-402-12924-1, S. 193–201.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schwesig, Karl.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Gabriele Mittag]]: &amp;#039;&amp;#039;Es gibt nur Verdammte in Gurs. Literatur, Kultur und Alltag in einem südfranzösischen Internierungslager. 1940–1942.&amp;#039;&amp;#039; Attempto, Tübingen 1996, S. 292.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schwesig, Karl.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner Röder]], [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;International Biographical Dictionary of Central European Emigrés 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 2,2. Saur, München 1983, S. 1066&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor= [[Rainer Zimmermann (Kunsthistoriker)|Rainer Zimmermann]]|Titel= Expressiver Realismus: Malerei der verschollenen Generation|Auflage= |Verlag= Hirmer|Ort=Berlin |Datum= 1994 |ISBN=3-7774-6420-1|Seiten= 445}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118612239}}&lt;br /&gt;
* [https://www.exilarchiv.de/?p=1031 Exil-Archiv, Biografie]&lt;br /&gt;
* [http://www.emrath.de/schwesig.htm Karl Schwesig, Neun Kaltnadelradierungen, spätere Abzüge von den Originalplatten aus dem Nachlass]&lt;br /&gt;
* {{Deutsches Exilarchiv |ID=1286032857 |Typ=N}}&lt;br /&gt;
* [http://www.duesseldorf.de/stadtmuseum/sammlung/07/120/40056.shtml Stadtmuseum Düsseldorf – Links auf Bilder des „Schlegelkeller“-Zyklus]&lt;br /&gt;
* [http://www.gelsenzentrum.de/zeitgeist_schwesig.htm Auszug aus Karl Schwesigs Bericht über seine Folterung im „Schlegelkeller“]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118612239|LCCN=n84225203|VIAF=27864250}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schwesig, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verschollene Generation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1955]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schwesig, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Juni 1898&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gelsenkirchen-Bismarck]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Juni 1955&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Berita</name></author>
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