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	<title>Karl Schwanzer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Schwanzer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Mai]] [[1918]] in [[Wien]]; † [[20. August]] [[1975]] ebenda) war ein [[österreich]]ischer [[Architekt]]. Er war ein wichtiger Vertreter der [[Nachkriegsarchitektur]], nicht nur in [[Österreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bereits als Mittelschüler plante und errichtete der architekturbegeisterte Karl Schwanzer gemeinsam mit seinem Onkel (einem Zimmermann) am [[Schafberg (Wien)|Wiener Schafberg]] 1935 ein Schrebergartenhäuschen für die Familie. Nach seiner erfolgreichen [[Matura]] am [[GRG7 Kandlgasse|Bundesrealgymnasium Wien 7]] im Jahr 1936 leistete er seinen Präsenzdienst beim [[Bundesheer (1. Republik)|damaligen Bundesheer]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Karl Schwanzer studierte ab Oktober 1937 [[Architektur]] an der [[Technische Universität Wien|Technischen Hochschule Wien]]. Unmittelbar nach Ablegung der 2. Staatsprüfung und der Verleihung des Titels Diplom-Ingenieur übersiedelte Karl Schwanzer im Herbst 1940 nach Rybnik im damaligen Reichsgau Oberschlesien. Im nur wenige Kilometer entfernten Sohrau (heute Zory) fand Karl Schwanzer nach einigen anderen, vergeblichen Versuchen schließlich ein Dissertationsthema und wurde 1942 mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Neues Bauen im befreiten Oberschlesien. Der Ring in [[Sohrau]]. Entschandelung und Gestaltung&amp;#039;&amp;#039; promoviert. Ziel der Arbeit war es, so das Vorwort, der von 1920 bis 1939 polnischen Kleinstadt {{&amp;quot; |wieder ein rein deutsches Gesicht}} zu geben. Diese Arbeit schrieb er während seiner Dienstverpflichtung als Entwurfsarchitekt beim Luftgaukommando VIII. Nach dem Krieg fand Karl Schwanzer mit seiner Familie in [[Bodenwöhr]] in der [[Oberpfalz]] eine Anstellung als Technischer Leiter bei der Firma Allbau. Im April 1946 musste er schlussendlich nach Österreich repatriieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Schwanzers Jugendjahre beleuchtet der Wiener Zeithistoriker Franz J. Gangelmayer detailliert in seiner Studie „Karl Schwanzer – Die frühen Jahre eines Architekten von Weltruf“ (Müry Salzmann 2020).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Architektentätigkeit ===&lt;br /&gt;
1947 eröffnete Schwanzer sein eigenes Atelier. Am Beginn seiner Tätigkeit als freischaffender Architekt waren die zu bearbeitenden Projekte bescheiden. Die Geschäftsportale und -einrichtungen sowie Ausstellungen, welche den Grundstock der Aufträge in den ersten Jahren darstellten, wurden jedoch, so klein die Aufgaben auch waren, mit einem enormen Aufwand an Energie, Fleiß und Ideenreichtum bearbeitet. Die Beteiligung an nationalen und internationalen Wettbewerben und der damit verbundene Erfolg brachten eine fortlaufende Vergrößerung des Ateliers und eine Vermehrung der Mitarbeiter mit sich. Die internationale Anerkennung des Büros basiert auf der Arbeitsweise und der Einstellung zur Architektur in diesem Büro, dessen Leitgedanke „Qualität geht vor Verdienst“ war. Mit dem Bestreben, das befriedigende Gelingen der Projekte über den eigenen wirtschaftlichen Erfolg zu stellen, gab er selbst bei den kleinsten Aufgaben die wesentlichen Impulse und überprüft bei der weiteren Durcharbeitung die Einhaltung des von ihm geforderten qualitativen Niveaus. Die Bearbeitung eines Projektes stellte in seinem Atelier für jeden daran beteiligten Mitarbeiter eine Zerreißprobe dar. Schwanzer, immer auf der Suche nach dem Hundertprozentigen, schonte vom Eingang eines zu bearbeitenden Auftrages bis zur Fertigstellung weder die psychischen noch die physischen Kräfte seiner Mitarbeiter. Am Anfang einer gestellten Aufgabe steht der Wille nach einer neuen, originalen Idee in architektonischer wie in funktioneller Hinsicht. {{&amp;quot; |Stunde um Stunde, Tag um Tag, und immer wieder auch in der Nacht wurde entworfen, diskutiert, geändert, verworfen und wieder von neuem begonnen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der kurzen Schaffenszeit von 1947 bis 1975 entwickelte er eine Vielzahl von prägnanten Bauwerken. Die Form seiner Gebäude stand immer im intensiven Zusammenhang mit der Funktion wie auch der Konstruktion. Dies führte dazu, dass er oftmals die Geradlinigkeit der damaligen Zeit hinter sich ließ und neue Wege der Architektur beschritt. Darüber hinaus war er Möbel- und Objektdesigner und gründete das &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Institut für Formgebung&amp;#039;&amp;#039;. 1967 gründete er ein zweites Atelier in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lehre ===&lt;br /&gt;
Von 1947 bis 1951 war Schwanzer Assistent in der Fachklasse für Architektur von [[Oswald Haerdtl]] an der [[Akademie für angewandte Kunst Wien]]. 1959 wurde er ordentlicher Professor an der [[Technische Universität Wien|Technischen Hochschule Wien]] und Direktor des Institutes für Gebäudelehre und Entwerfen und hat über eineinhalb Jahrzehnte eine Vielzahl von heute international anerkannten Architekten ausgebildet. 1965/66 war er Dekan der Fakultät für Bauingenieurwesen und Architektur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war ferner ein gefragter Gastprofessor an verschiedenen Hochschulen, wie beispielsweise an der [[Technische Hochschule Darmstadt|Technischen Hochschule Darmstadt]] (1964/65), [[Technische und Wirtschaftswissenschaftliche Universität Budapest|Technische Hochschule Budapest]] (1967), Universität Riad in Saudi-Arabien (1972).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten und Projekte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== {{Anker|Haus Schwanzer}}1959–1960: Erweiterung der Kaisergruft in Wien ===&lt;br /&gt;
Mit den 1960er Jahren sollten die zwei Hauptprobleme der [[Kaisergruft]], Überbelegung und klimatisch ungünstige Verhältnisse, in Form einer letzten Erweiterung behoben werden. Dem historischen Bestand sollte etwas Neues und Eigenständiges hinzugefügt werden, was gleichzeitig über eine denkmalpflegerische Substanz verfügte. Die Offenheit von Karl Schwanzer als Baukünstler entsprach dabei dem Auftrag und Vorgaben der [[Republik Österreich]] und der [[Kapuziner]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Die Kapuziner in Österreich. Geschichte Kunst Spiritualität. |Hrsg=Günther Buchinger, Herbert Karner, Martin Scheutz und Werner Telesko |Verlag=Michael Imhof Verlag GmbH &amp;amp; Co. KG |Ort=Petersberg |Datum=2021 |ISBN=978-3-7319-0980-4 |Seiten=234}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien Kaisergruft P20.jpg|alternativtext=Blick in die Neue Gruft, einer im Brutalismus errichteten Erweiterung der Kaisergruft Wien.|mini|Erweiterung &amp;#039;Neue Gruft&amp;#039; der Kaisergruft Wien]]&lt;br /&gt;
Die sogenannte ‚Neue Gruft‘ wurde 1960 so errichtet, dass der Eindruck eines ausgeschachteten Grabes entsteht, abgebildet mittels zeitgemäßer Architektur. „Schwanzer wählte drei prägende Elemente […]: Die Decke ist ein formaktives Faltwerk in [[Sichtbeton]] mit extrem schmaler Schalungsuntersicht in besonderer Qualität. Die Wand zeigt ausgewaschene wellenförmige Lagen in unterschiedlichen Korngrößen, welche als dünne Schicht vor der Tragstruktur angeordnet ist wie eine im Fluss erstarrte [[Steinschüttung]]. Am Boden befindet sich ein zurückhaltender [[Kunststein]], mit dem auch die Sargsockel belegt sind.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1962: Wohnhaus Wien ===&lt;br /&gt;
Das in Hanglage mit zwei Wohngeschoßen errichtete Haus war im Hauptgeschoß mit der Gartenebene verbunden und erzielte durch Schiebewandelemente variable Raumgruppierungen. Durch die Vermeidung fester Grundrissteilungen wurde eine groß wirkende Einraumwohnatmosphäre erzielt, die durch edle Materialwahl hohe Wohnintimität erzielte. Das &amp;#039;&amp;#039;Haus Schwanzer&amp;#039;&amp;#039; genannte Haus in der Hawelgasse 23 in Wien-[[Währing]] wurde im April 2014 abgerissen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Wien – Währing: Abbruch des Karl-Schwanzer-Hauses |Sammelwerk=Denkmal |WerkErg=Nachrichten der Initiative Denkmalschutz |Nummer=17 |Datum=2014 |ISSN=2219-2417 |Seiten=54 |Online=http://www.idms.at/denkmail/Denkmail_Nr_17_web.pdf#page=54 |Format=PDF |Abruf=2017-08-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://spiluttini.azw.at/project.php?id=3302 |titel=Haus Schwanzer, Hawelgasse |werk=Margherita Spiluttini Fotoarchiv |abruf=2015-11-28 |kommentar=Bilder}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1962–1964: Philips-Haus in Wien ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Triester Straße 96.JPG|mini|hochkant=0.8|Philipshaus am Wienerberg]]&lt;br /&gt;
Das sogenannte Philipshaus, ein Bürogebäude der Firma [[Philips]], wurde 1962–1964 und 1969/1970 in markanter Lage auf der Hügelkuppe des [[Wienerberg]]s errichtet. Zwischen vier Stützen ist der Baukörper in markanter Form eingespannt. Das Gebäude steht unter {{BDA Objekt Ref|86787|WD-Item=Q89189051|Wien/Favoriten|text=Denkmalschutz}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde 2018 als &amp;#039;&amp;#039;PhilsPlace&amp;#039;&amp;#039; wiedereröffnet; die früheren Büroräume wurden zu 135 &amp;#039;&amp;#039;serviced apartements&amp;#039;&amp;#039; umgestaltet.&amp;lt;ref&amp;gt;Maik Novotny: &amp;#039;&amp;#039;Vorsorge-Regal am Wienerberg.&amp;#039;&amp;#039; In: Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Der Standard]]&amp;#039;&amp;#039;, Wien, 7. Juli 2018, S. A 8&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1964: 20er Haus|Museum des 20. Jahrhunderts Wien ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien - Belvedere 21 (d).JPG|mini|hochkant=0.8|Museum des 20. Jahrhunderts im Schweizergarten in Wien]]&lt;br /&gt;
Der [[Stahlskelettbau]] war ursprünglich als Österreich-Pavillon auf der [[Expo 58|Weltausstellung]] von Brüssel 1958 aufgestellt, wobei das Geviert zwischen Pylonen als Hof und das Erdgeschoß als überdeckter Freiraum ausgebildet waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veränderungen für das anfänglich nur temporär gedachte Museum Moderner Kunst wurden nach der Wiedererrichtung als &amp;#039;&amp;#039;[[20er Haus|20er-Haus]]&amp;#039;&amp;#039; im [[Schweizergarten]] in Wien vorgenommen: Das Gerüst des Informationspavillons wurde für Eingangshalle, Büro- und Personalräume sowie für einen kleinen Ausstellungsraum und einen Vortragssaal verwendet. Der Hof wurde daher überdacht und das Erdgeschoß verglast. Dieses umschließen jetzt drei Höfe für Plastiken, sodass das Museum in der Ausstellungszone auch für seine Zwecke nutzbaren Umraum besitzt. Die puristische Konzeption des Baus weist auf das Anschließen an internationale Maßstäbe hin. Das Gebäude steht unter {{BDA Objekt Ref|7807|WD-Item=Q214022|Wien/Landstraße|text=Denkmalschutz}} und wird vom betreibenden Museum, der Österreichischen Galerie (Belvedere), als Belvedere 21 beworben.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Belvedere 21}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1967: Weltausstellung Montreal – Kindergarten der Stadt Wien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude des Kindergartens der Stadt Wien auf der [[Expo 67|Montrealer Expo]] folgte der Idee, schon von außen dem Beschauer die Assoziation mit der Welt des Kindes zu vermitteln. Ein Baukastensystem erschien demzufolge in seiner zwingenden Einfachheit die dem Kind gemäße Lösung. In dem Kind selbst soll durch die ihm bekannten Spielzeugelemente des Baukastens eine innere Beziehung und Zuneigung zu der ihm an sich noch ungewohnte Atmosphären in der Kindergartengemeinschaft geweckt werden. Es soll mit Freude das ihm gewidmete Gebäude, durch welches in ihm Erinnerungen an eigenes Bauen und Spielen mit bunten Baukastensteinen geweckt werden, betreten und auch gerne wiederkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zur bunten äußeren Erscheinung war das Innere des Baues einfarbig gehalten, um hier dem Kind die ganze Entfaltungsmöglichkeit seiner Phantasie zu belassen, durch die es eine ihm entsprechende Welt schaffen kann, in der es allein die farbigen Akzente erzeugt und setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die angewandte erprobte Raumkombination von Wiener Kindergärten in der Grundrissaufteilung setzte sich aus einem reich gegliederten Gruppenraum, der Garderobe und den sanitären Anlagen zusammen. Im Gruppenraum befanden sich eine Hauswirtschaftsecke, eine Puppenecke, eine Bauecke, ein Malerwinkel und einige andere für die Spielwelt des Kindes bestimmende Abteilungen. Der Innenraum öffnete sich im Mittelteil des Baues ins Freie, so dass Innenraum und Außenraum sich zu einem gemeinsamen Lebensraum des Kindes vereinen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1967: Österreich Pavillon Montreal ===&lt;br /&gt;
Um die Vielgestalt Österreichs in einem eindrucksvollen Bau auszudrücken, wurde als Leitbild eine Bauform gewählt, das Assoziationen zu kristallinen Strukturen vermittelte. Die Gestaltung des Baukörpers ergab bei gleichzeitiger Reduzierung der Bauteile auf typische Grundelemente eine Variationsmöglichkeit, die in ihrer geometrischen Präzision an die molekulare Struktur würfelförmiger Bauelemente der Kristalle erinnerte. Gedanken an Berge, Edelsteine und Landschaften sollten ebenso angesprochen werden wie Vorstellungen von Präzision, Geometrie, Technik und Systematik. Die Ordnung, die durch Beschränkung auf einander ähnliche Dreieckselemente dem Bau aufgezwungen wurde, ließ trotzdem eine reichhaltige Differenzierung des Raumes, ohne zu schematisieren, zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fertigbauelemente wurden aus Aluminiumrahmen mit Ausfachungen aus Aluminiumpaneelen entwickelt und bildeten, als in sich tragfähige Konstruktion, die Außenhaut und die Innenwand in einem.&lt;br /&gt;
Der Zusammenbau der verwendeten dreieckigen Flächenelemente, die man immer wieder zu Würfelformen baukastenartig zusammenfügen konnte, ergab eine Vielfalt an Variations-Möglichkeiten, die den Bau lebendig erscheinen ließ, da Wachstum und Veränderungen möglich wären.&lt;br /&gt;
Der Österreich-Pavillon wollte über die eigentliche Forderung, nur Gehäuse für Objekte zu sein, hinausgehen und für eine plastische und aggressive Aufstellungs-Architektur mit industriell vorgefertigten Bauelementen eintreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1968: City Center Wien (Projekt) ===&lt;br /&gt;
Das City Center sollte am [[Donaukanal]] zwischen [[Marienbrücke (Wien)|Marienbrücke]] und [[Schwedenbrücke]] errichtet werden. Ein Geschoß sollte als Parkfläche ausgeführt werden, die darüber aufbauend angeordneten Geschoße als Fußgängerebenen. Diese wären durch Stege mit den Gehsteigen der umgebenden Straßen verbunden gewesen. Durch die am Schwedenplatz liegende Station der Stadtbahn und späteren U-Bahn wäre das Center an den hochrangigen städtischen [[ÖPNV]] angebunden gewesen. Das Tourist Center des Gebäudes hätte den Planungen folgend auch über Haltestellen für Buslinien zum Flughafen verfügt, sowie über die Haltestellen von Stadtrundfahrt-Bussen, die im Tourist Center ihren Ausgangspunkt gehabt hätten. Schwanzer plante das Gebäude ähnlich einem offenen Kaufhaus, mit zahlreichen Boutiquen und Geschäftslokalen, die auf mehreren Etagen untergebracht gewesen wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1970–1972: Pfarrkirche &amp;#039;&amp;#039;Auferstehung Christi&amp;#039;&amp;#039; in Wien-Donaustadt ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrkirche Auferstehung Christi 01.jpg|mini|Katholische Pfarrkirche Auferstehung Christi in Wien-Donaustadt]]&lt;br /&gt;
Die Gebäudeanlage besteht aus vier kreisrunden Bereichen, die sich teilweise überlagern. Auch die umliegende Gartenanlage ist mit Kreissegmenten gegliedert.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Pfarrkirche Auferstehung Christi (Wien-Donaustadt)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1972: Wifi St. Pölten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:StPoelten 20140921 1530.jpg|mini|hochkant=0.8|Wifi St. Pölten]]&lt;br /&gt;
Das Lehr- und Werkstättengebäude des [[Wirtschaftsförderungsinstitut]]es in St. Pölten sollte den Funktionserfordernissen entsprechend als ein übersichtliches, leicht organisierbares Gebäude errichtet werden. Um den laufenden Veränderungen im Gewerbebereich, der Fertigungstechnik und damit im Kurswesen Rechnung tragen zu können und trotzdem eine größtmögliche Wirtschaftlichkeit unter Berücksichtigung des jeweiligen Ausnützungsgrades zu erzielen, musste eine flexible Multifunktionalität der einzelnen Räume und Raumgruppen angestrebt werden. Das Gebäude steht unter {{BDA Objekt Ref|26417|WD-Item=Q37927929|St. Pölten-Spratzern|text=Denkmalschutz}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1973: BMW Bauten in München ===&lt;br /&gt;
==== Verwaltungsgebäude ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F062779-0027, München, BMW-Hochhaus.jpg|mini|hochkant=0.8|Das BMW Verwaltungsgebäude, davor das Museum]]&lt;br /&gt;
Für den [[BMW-Vierzylinder]] ordnete Schwanzer um einen zentralen Schaft (Aufzüge, Treppenhäuser, Toiletten und vor allem tragende Funktion), der viermal halbkreisförmig ausgebuchtet ist, vier Dreiviertelkreise an, die fließend ineinander übergehen. Die Last der Dreiviertelkreisgeschoße wurde mittels Hängekonstruktion auf den zentralen Schaft abgeleitet. Diese [[Kragträger|Hängelösung]] ermöglichte sehr schlanke Stützen und die gleichzeitige Ausführung von Roh- und Ausbauarbeiten ohne aufwendige Gerüste. Die aus in Aluminium gegossenen Fensterelementen zusammengesetzte Fassade gewinnt durch die schrägen Leibungen und die dazu gegenläufig geneigten Fenster eine starke plastische Tiefe. Der prägnante „Vierzylinder“ bildet ein symbolträchtiges Wahrzeichen, das aus dem gewöhnlichen Bürohaus-Repertoire herausfällt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=nVDkzqAsRd0 &amp;#039;&amp;#039;BMW Hochhaus – BMW Meilenstein&amp;#039;&amp;#039;], Video der baulichen Entstehung des Hochhauses, auf youtube.com&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== BMW Museum ====&lt;br /&gt;
Das [[BMW Museum|Museum]] hat eine etwa kreisförmige Grundfläche mit rund 20&amp;amp;nbsp;Meter Durchmesser und erweitert sich nach oben zu einem Flachdach von zirka 40&amp;amp;nbsp;Meter. Vom Eingang im Erdgeschoß führt ein Weg spiralförmig im Gebäude nach oben, die Ausstellungsstücke befinden sich auf der sich nach außen wölbenden Schale. Vier „Inseln“ auf dem scheinbar frei hängendem Fußweg erlauben weitere Ausstellungsschwerpunkte. Von der oberen Etage führt eine zentrale, frei durch den darunter liegenden Raum verlaufende Rolltreppe zurück ins Erdgeschoß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Leitgedanke der architektonischen Gestaltung war die Fortsetzung der „Straße“ als Funktionsraum für Fahrzeuge in einem Verkehrsbauwerk, das durch eine Schale umhüllt wird. Schwanzer wollte keinesfalls nur museale Abstellräume für Autos schaffen, sondern dem Medium Automobil eine größere Wirksamkeit in einem adäquaten Aktionsraum mit multimedialer Gestaltung geben, der optimale Erinnerungsbilder wirksam werden lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Parkgarage ====&lt;br /&gt;
Das Parkhaus mit seinen 1600 Plätzen, das zusammen mit dem Hochhaus, dem Betriebsgebäude und dem Museum an der städtebaulichen Neuordnung des südlichen Firmengeländes wirkt, indem es in dieser Gruppierung vertikaler, horizontaler und gewölbter Baumassen einen weiteren eigenwilligen formalen Akzent setzt, fällt durch seine ungewöhnliche Fassade völlig aus dem Rahmen der üblichen Hochgaragen-Architektur. Durch sinnvolle Planung und Konstruktion konnte das Gebäude aus nur wenigen Elementtypen baukastenartig zusammengesetzt werden. 2017 wurde das Parkhaus abgerissen und neugebaut, lediglich die markante Betonfassade blieb im Originalzustand.&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Dürr: [http://www.sueddeutsche.de/muenchen/milbertshofen-alles-bleibt-anders-1.3427715 &amp;#039;&amp;#039;Milbertshofen – Alles bleibt anders&amp;#039;&amp;#039;.] [[Süddeutsche Zeitung]], 20. März 2017, abgerufen am 23. Mai 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1975: Österreichische Botschaft in Brasilia ===&lt;br /&gt;
Der offizielle Charakter dieses Bauwerkes wird durch das symmetrische Konzept der Gesamtanlage unterstrichen. In seiner äußeren Erscheinung hat der Bau ausgeprägten Repräsentationscharakter eines Landes mit hohem kulturellem Erbe, im Inneren beweist mit zurückhaltender Noblesse die intime Atmosphäre Gastlichkeit und Charme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der strahlend weiße Baukörper in örtlich vorfabrizierten Leichtbetonelementen bildet einen starken Akzent zwischen dem klaren Blau des Himmels und der roten Erde Brasiliens. Zur Straße hin begrenzt ein niedriger Wassergraben an Stelle einer hohen Abschirmung durch Pflanzen oder einer Umzäunung das Grundstück.&lt;br /&gt;
Das Erdgeschoß mit Repräsentationsräumen erstreckt sich riegelartig beinahe über die volle Grundstücksbreite. Im auskragenden Obergeschoß mit Wohn- und Arbeitsräumen schirmt der außen rundum geführte Loggiengang den starken Sonneneinfall ab, lässt aber trotz allem den Blick über die barocker Gartenkunst nachempfundene Grünanlage der Botschaft bis weit in die Landschaft offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privatleben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Neustifter Friedhof - Karl Schwanzer.jpg|mini|hochkant=0.6|Grabmal von Karl Schwanzer auf dem [[Neustifter Friedhof]]]]&lt;br /&gt;
Schwanzer war mit Hilde Döltl verheiratet, sie hatten zwei Söhne.&amp;lt;ref name=&amp;quot;azw&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwanzer nahm sich am 20. August 1975 mit 57 Jahren das Leben. Er litt an Depressionen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://geraldzagler.net/?p=148 |titel=Gebaute Zukunft – Architekt Karl Schwanzer in St. Pölten – Gerald Zagler |datum=2023-12-07 |abruf=2025-04-21 |archiv-datum=2023-12-07 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20231207172612/http://geraldzagler.net/?p=148 |offline= }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Simon Zimmermann |url=https://www.film-rezensionen.de/2023/02/er-flog-voraus-karl-schwanzer-i-architekturpoem/ |titel=Er flog voraus – Karl Schwanzer I Architektenpoem {{!}} Film-Rezensionen.de |datum=2023-02-15 |sprache=de |abruf=2025-04-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.musenblaetter.de/artikel.php?aid=32970 |titel=Musenblätter - Das unabhängige Kulturmagazin |abruf=2025-04-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde auf dem [[Neustifter Friedhof]] in einem [[Gewidmete Gräber der Stadt Wien|ehrenhalber gewidmeten Grab]] der Gemeinde Wien beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1954 Josef Hoffmann-Ehrung der [[Wiener Sezession]]&lt;br /&gt;
* 1958 [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Silbernes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
* 1958 Grand Prix für Architektur auf der Weltausstellung Brüssel&lt;br /&gt;
* 1959 [[Preis der Stadt Wien für Architektur]]&lt;br /&gt;
* 1963 Honorary Corresponding Member of the [[Royal Institute of British Architects]] (RIBA)&lt;br /&gt;
* 1965 Officier du Mérite Touristique, Frankreich&lt;br /&gt;
* 1969 Ehrenmitglied des [[American Institute of Architects]] (AIA)&lt;br /&gt;
* 1969 Korrespondierendes Ehrenmitglied des [[Bund Deutscher Architekten|Bundes Deutscher Architekten]] (BDA)&lt;br /&gt;
* 1969 [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
* 1973 BDA-Preis Bayern&lt;br /&gt;
* 1974 Architekturpreis Beton des Bundesverbandes der Deutschen Zementindustrie&lt;br /&gt;
* 1975 [[Großer Österreichischer Staatspreis für Architektur]] (posthum)&lt;br /&gt;
* 2008 Benennung der &amp;#039;&amp;#039;Karl-Schwanzer-Gasse&amp;#039;&amp;#039; in Wien-[[Favoriten]]&lt;br /&gt;
== Nachlass ==&lt;br /&gt;
Karl Schwanzers Sohn Martin Schwanzer übergab am 23. Mai 2018 im Rahmen einer Feier 20 Kubikmeter an Materialien des Vaters, außerdem Möbel und Modelle, an das [[Wien Museum]] der Stadt Wien. An der Feier nahm Karl Schwanzers einstiger Assistent [[Günther Feuerstein]] teil. Der Nachlass soll nun wissenschaftlich aufgearbeitet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Matthias Dusini]]: &amp;#039;&amp;#039;Mein Papa ist der Größte.&amp;#039;&amp;#039; In: Wochenzeitung [[Falter (Wochenzeitung)|&amp;#039;&amp;#039;Falter&amp;#039;&amp;#039;]], Nr. 22 / 2018, S. 24.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|23|796|797|Schwanzer, Karl|Alexander Krauß|118762885}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Architektur aus Leidenschaft – 25 Jahre Arbeit Karl Schwanzer&amp;#039;&amp;#039;, modulverlag Wien – München, 1973.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Entscheidung zur Form. Monographie eines Baues.&amp;#039;&amp;#039;  modulverlag Wien, München 1973.&lt;br /&gt;
* Leonie Manhardt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Drei Bauten von/Three Buildings by Karl Schwanzer Fotografiert von/Photographs by [[Sigrid Neubert]]&amp;#039;&amp;#039;, Springer Wien 2005, ISBN 3-211-23769-0.&lt;br /&gt;
* DOCOMOMO Austria (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Karl Schwanzer und die Verbindung zur internationalen Avantgarde.&amp;#039;&amp;#039; Studienverlag Innsbruck / Wien / Bozen 2018, ISBN 978-3-7065-5924-9.&lt;br /&gt;
* Benjamin Swiczinsky: &amp;#039;&amp;#039;Schwanzer – Architekt aus Leidenschaft. Drei Jahrzehnte Architektur- und Zeitgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Birkhäuser Basel 2018, ISBN 978-3-0356-1852-5, Text und dramaturgische Beratung: Max Gruber. [[doi:10.1515/9783035618662]]&lt;br /&gt;
* Stefan Olah, Ulrike Matzer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Karl Schwanzer – Spuren / Traces: Eine Bestandsaufnahme / A Pictorial Inventory.&amp;#039;&amp;#039; Birkhäuser Basel 2019, ISBN 978-3-0356-1839-6.&lt;br /&gt;
* Caroline Schwanzer, Mirko Pogoreutz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Leidenschaftlich Modern – Karl Schwanzer und seine Architektur. Eine Anthologie in Fotografien.&amp;#039;&amp;#039; Birkhäuser Basel 2020, ISBN 978-3-0356-2263-8.&lt;br /&gt;
* Franz J. Gangelmayer: &amp;#039;&amp;#039;Karl Schwanzer – Die frühen Jahre eines Architekten von Weltruf.&amp;#039;&amp;#039; Müry Salzmann, Salzburg/Wien 2020, ISBN 978-3-99014-211-0.&lt;br /&gt;
* Monika Platzer: &amp;#039;&amp;#039;Politisches über zwei „unpolitische“ Architekten. Roland Rainer und Karl Schwanzer im Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;kritische berichte. Zeitschrift für Kunst- und Kulturwissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; Band 49 (2021), Heft 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Er flog voraus. Karl Schwanzer. Architektenpoem&amp;#039;&amp;#039;, 2022, Regie: Max Gruber mit [[Nicholas Ofczarek]] als Karl Schwanzer&amp;lt;ref name=&amp;quot;ds2000139575061&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Wojciech Czaja]] |url=https://www.derstandard.at/story/2000139575061/nicholas-ofczarek-spielt-den-ausnahmearchitekten-karl-schwanzer |titel=Nicholas Ofczarek spielt den Ausnahmearchitekten Karl Schwanzer |werk=[[DerStandard.at]] |datum=2022-10-03 |abruf=2022-10-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{ArchitekturzentrumWien|1400}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Schwanzer,_Karl}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118762885}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=http://mobilelearning.21erhaus.at/glossar/kuenstler/karl-schwanzer/karl-schwanzer-architekt-aus-leidenschaft&lt;br /&gt;
   |titel=Karl Schwanzer. Architekt aus Leidenschaft&lt;br /&gt;
   |hrsg=21erhaus&lt;br /&gt;
   |offline=1&lt;br /&gt;
   |abruf=2015-11-28&lt;br /&gt;
   |kommentar=Bild von Karl Schwanzer und einigen seiner Bauten}}&lt;br /&gt;
* [https://www.wienmuseum.at/de/sammlungen/kunst/architektur/karl-schwanzer-archiv Karl Schwanzer Archiv im Wien Museum]&lt;br /&gt;
* Heike Kappelt: [https://www.detail.de/de_de/er-flog-voraus-karl-schwanzer-architektenpoem Er flog voraus. Karl Schwanzer. Architektenpoem] in detail.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;azw&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ArchitekturzentrumWien|1400}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118762885|LCCN=n88675002|VIAF=15565357}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schwanzer, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Designer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich (1952)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Österreichischen Staatspreises für Architektur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Technischen Universität Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1918]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schwanzer, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Architekt und Designer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Mai 1918&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. August 1975&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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