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	<title>Karl Schnabl - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Schnabl&amp;diff=195449&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ulenspegel am 28. April 2026 um 14:14 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-28T14:14:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Skispringer&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Allgemeine Informationen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| kurzname = Karl Schnabl&lt;br /&gt;
| bild = &lt;br /&gt;
| langname = &lt;br /&gt;
| nation = {{AUT}}&lt;br /&gt;
| geburtstag = 8. März 1954&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Hohenthurn|Achomitz]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = [[Österreich]]&lt;br /&gt;
| groesse = &lt;br /&gt;
| gewicht = &lt;br /&gt;
| beruf = &lt;br /&gt;
| sterbedatum = &lt;br /&gt;
| sterbeort = &lt;br /&gt;
| sterbeland = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Karriere --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| disziplin = &lt;br /&gt;
| verein = [[SV Achomitz]]&lt;br /&gt;
| trainer = &lt;br /&gt;
| nationalkader = 1972&lt;br /&gt;
| weltcupdebuet= &lt;br /&gt;
| bestweite = 151 m (Kulm 1975)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Status-Kürzel: a für aktiv, g für gesperrt, n für nicht aktiv, v für verstorben, z für zurückgetreten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| status = z&lt;br /&gt;
| karriereende = 1978&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Medaillen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Medaillenspiegel = &lt;br /&gt;
{{Medaillenspiegel |Olympische Medaillen |1|0|1}}&lt;br /&gt;
{{Medaillenspiegel |WM-Medaillen |1|0|1}}&lt;br /&gt;
{{Medaillenspiegel |SFWM-Medaillen |0|0|1}}&lt;br /&gt;
| medaillen = &lt;br /&gt;
{{Medaillen Wintersport| Wo = Olympische Winterspiele&lt;br /&gt;
| Gold | [[Olympische Winterspiele 1976/Ski Nordisch|Innsbruck 1976]] | Großschanze&lt;br /&gt;
| Bronze | [[Olympische Winterspiele 1976/Ski Nordisch|Innsbruck 1976]] | Normalschanze&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Medaillen Wintersport| Wo = Nordische Skiweltmeisterschaften&lt;br /&gt;
| Gold | [[Olympische Winterspiele 1976/Ski Nordisch|Innsbruck 1976]] | Großschanze&lt;br /&gt;
| Bronze | [[Olympische Winterspiele 1976/Ski Nordisch|Innsbruck 1976]] | Normalschanze&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Medaillen Wintersport| Wo = Skiflug-Weltmeisterschaft&lt;br /&gt;
| Bronze | Kulm 1975 | Einzel&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Weltcup Herren --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| weltcupsiege = &lt;br /&gt;
| wcgesamt = &lt;br /&gt;
| nordictour = &lt;br /&gt;
| 4schanzen = 2. ([[Vierschanzentournee 1975/76|1975/76]])&lt;br /&gt;
| grandprix = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Podiumsplatzierungen&lt;br /&gt;
Bitte keine Parameter mit {{Wettbewerbsbilanz|0|0|0}} füllen, weil unnötige Info!&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| wctop3springen = &lt;br /&gt;
| wctop3fliegen = &lt;br /&gt;
| wctop3team = &lt;br /&gt;
| update = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Schnabl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. März]] [[1954]] in Achomitz, Gemeinde [[Hohenthurn]], [[Kärnten]]) ist ein ehemaliger [[österreich]]ischer [[Skispringen|Skispringer]]. Sein größter Erfolg war die olympische Goldmedaille 1976 auf der Großschanze in Innsbruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportlicher Werdegang ==&lt;br /&gt;
Das Mitglied des zweisprachigen Vereins [[SV Achomitz|SV Achomitz/ŠD Zahomec]] wurde 1970 vom damaligen [[Österreichischer Skiverband|ÖSV]]-Trainer [[Baldur Preiml]] entdeckt und in das Skigymnasium in [[Stams]] ([[Tirol (Bundesland)|Tirol]]) geholt. Dort konnte er schon bald mit guten Leistungen aufwarten. Einige Jahre später waren Karl Schnabl und [[Toni Innauer|Anton Innauer]] im Verein mit [[Alois Lipburger]], [[Willi Pürstl]] und [[Reinhold Bachler]] die Protagonisten des erfolgreichen österreichischen Skisprungteams der 1970er Jahre, das Baldur Preiml ausgeformt hatte. In der Saison 1974/1975 war Karl Schnabl der erfolgreichste Skispringer der Weltelite. Bei der Vierschanzen-Tournee gewann er überlegen die drei Bewerbe ab dem Neujahrsspringen, doch Rang 35 beim Startspringen verhinderte den Gesamtsieg. Schnabl dominierte auch die Saison 1975/1976.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach zahlreichen Einzelsiegen und einem Dritten Platz bei der [[Skiflug-Weltmeisterschaft 1975]] am [[Kulm (Skiflugschanze)|Kulm]] fuhr Schnabl als einer der Favoriten zu den [[Olympische Winterspiele 1976|Olympischen Spielen]] in [[Innsbruck]]. Bei diesen &amp;#039;&amp;#039;[[Heimspiel]]en&amp;#039;&amp;#039; sicherte er sich eine Bronzemedaille auf der Normalschanze und den Olympiasieg auf der Großschanze. Dabei konnte der Österreicher im zweiten Durchgang den bereits klar führenden Innauer noch abfangen. Bei diversen Skisprunggroßveranstaltungen erreichte Karl Schnabl 13 Top-Ten-Platzierungen. In der Anfang Juni 1976 veröffentlichten [[Fédération Internationale de Ski|FIS]]-Weltrangliste lag er mit 119 Punkten gleichauf mit Innauer auf Rang 1; nur einen Punkt vor [[Hans-Georg Aschenbach]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=«Schnabl, Innauer Spitze»|Datum=1976-06-02|Seite=13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1976, nach seinem Olympiasieg, kam es beim feierlichen Empfang seiner Heimatgemeinde, die im [[Kärntner Slowenen|deutsch-slowenischsprachigen]] Gebiet Kärntens liegt, zu einem Eklat durch deutschnationale Kreise, welche die zweisprachige Feier durch Pfiffe, Zwischenrufe und Abschalten des Mikrofons stören wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die darauffolgende Saison verlief für die Österreichische Nationalmannschaft aufgrund von Problemen mit Anzügen und Skiern schlecht. Auch der Start in die Saison 1977/78 verlief mäßig, so dass er beschloss, bei der Vierschanzentournee vorerst die beiden Springen in Deutschland auszulassen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=«Das hat keinen Sinn...»|Datum=1977-12-29|Seite=13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Schnabl versuchte seine Form mit Trainings in [[Tarvis]] wiederzuerlangen und startete am 4. Januar auf der [[Bergiselschanze]], wo er Rang 30 belegte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=«Danneberg: Unschlagbar»; Spalte 4, vorletzter Absatz|Datum=1978-01-02|Seite=8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=«Per Bergerud sprang allen davon»; Spalte 5, Ergebnisleiste|Datum=1978-01-05|Seite=10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es folgte ein 13. Rang in Bischofshofen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=Spalte 1: «Ergebnisse»|Datum=1978-01-07|Seite=6}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Nordische Skiweltmeisterschaften 1978/Skispringen|Weltmeisterschaft 1978]] in [[Lahti]] wurde Schnabl Vierter auf der Normalschanze. Im Training für die Großschanze erlitt er am 23. Februar einen Bändereinriss&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=«Bändereinriß!»|Datum=1978-02-24|Seite=11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und beendete kurze Zeit danach seine Karriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach der Sportkarriere ==&lt;br /&gt;
Nach seinem Karriereende 1978 begann Schnabl ein Medizinstudium in Innsbruck und promovierte 1984. Er fand seine erste Anstellung als Arzt im Landeskrankenhaus Villach. 1987 erhielt Schnabl von der österreichischen Akademie der Ärzte das [[Sportarzt]]diplom überreicht. 1989 eröffnete er in Innsbruck seine eigene sportmedizinische Praxis und war auch Mannschaftsarzt der österreichischen Skispringer. Von 1994 bis 2019 leitete Schnabl das Sportmedizinische Institut des Landes [[Kärnten]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;olympia-26572&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Österreichisches Olympisches Comité |url=https://www.olympia.at/news/ehrung-fuer-olympia-arzt-karl-schnabl/26572 |titel=Ehrung für &amp;quot;Olympia-Arzt&amp;quot; Karl Schnabl |werk=[[Österreichisches Olympisches Comité|olympia.at]] |datum=2019-11-28 |abruf=2025-09-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privat ==&lt;br /&gt;
Karl Schnabl ist verheiratet und ist Vater eines Sohnes. Er wohnt in Latschach (Gemeinde [[Magdalensberg (Gemeinde)|Magdalensberg]]), Kärnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportliche Erfolge ==&lt;br /&gt;
* 13 Top-Ten-Platzierungen bei FIS-Skisprunggroßveranstaltungen, Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen, u.&amp;amp;nbsp;a. Holmenkollensieg am 14. März 1976&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=«Schnabl, Innauer nach Holmenkollen-Doppelsieg: „Preiml muß bleiben!“»|Datum=1976-03-15|Seite=10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Olympische Winterspiele ===&lt;br /&gt;
* [[Olympische Winterspiele 1976/Ski Nordisch#Normalschanze|Innsbruck 1976]]: 3. Platz Normalschanze, 1. Platz Großschanze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weltmeisterschaften ===&lt;br /&gt;
* [[Skiflug-Weltmeisterschaft#Einzelwettbewerbe|Kulm 1975]]: 3. Platz Flugschanze&lt;br /&gt;
* [[Olympische Winterspiele 1976/Ski Nordisch#Normalschanze|Innsbruck 1976]]: 3. Platz Normalschanze, 1. Platz Großschanze&lt;br /&gt;
* [[Skiflug-Weltmeisterschaft#Einzelwettbewerbe|Vikersund 1977]]: 32. Platz Flugschanze&lt;br /&gt;
* [[Nordische Skiweltmeisterschaften 1978#Skispringen Männer|Lahti 1978]]: 4. Platz Normalschanze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vierschanzen-Tournee ===&lt;br /&gt;
* 1973: 27. Platz (30. Oberstdorf, 33. Garmisch, 25. Innsbruck, 33. Bischofshofen)&lt;br /&gt;
* 1975: 3. Platz (35. Oberstdorf, 1. Garmisch, 1. Innsbruck, 1. Bischofshofen)&lt;br /&gt;
* 1976: 2. Platz (7. Oberstdorf, 2. Garmisch, 2. Innsbruck, 4. Bischofshofen)&lt;br /&gt;
* 1977: 7. Platz (29. Oberstdorf, 21. Garmisch, 4. Innsbruck, 2. Bischofshofen)&lt;br /&gt;
* 1978: 66. Platz (30. Innsbruck, 13. Bischofshofen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Österreichische Meisterschaften ===&lt;br /&gt;
* 1972: Normalschanze, Feldkirchen – 3. Platz&lt;br /&gt;
* 1975: Normalschanze, Andelsbuch – 1. Platz&lt;br /&gt;
* 1976: Normalschanze, Bad Goisern – 1. Platz&lt;br /&gt;
* 1977: Normalschanze, Schwarzach – 1. Platz&lt;br /&gt;
* 1978: Normalschanze, Wörgl – 3. Platz&lt;br /&gt;
* 1978: Großschanze, Murau – 2. Platz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ranglisten-Platzierung ===&lt;br /&gt;
* 1974/75: 1. [[Skisprung-Weltrangliste|Weltrangliste]]&lt;br /&gt;
* 1975/76: 1. Weltrangliste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schanzenrekorde ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;150px&amp;quot;| Ort !! width=&amp;quot;125px&amp;quot; | Land !! width=&amp;quot;125px&amp;quot; | Weite !! width=&amp;quot;125px&amp;quot; | aufgestellt am !! width=&amp;quot;125px&amp;quot; | Rekord bis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Bergiselschanze|Innsbruck]] || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | {{AUT}} || 99,0 m&amp;lt;br /&amp;gt;([[Hillsize|HS]]: 130 m) || 4. Jänner 1975 || 4. Jänner 1975&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen (Auszug) ==&lt;br /&gt;
* 1996: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich|Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
* Der Sportpresseklub Kärnten wählte ihn – ex aequo mit [[Franz Klammer]] – zum „Kärntner Sportler des Jahres 1976“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dieter Seefranz: &amp;#039;&amp;#039;Der Weiße Rausch: Vom Skisport in Österreich&amp;#039;&amp;#039;. Forum-Verlag, Wien 1976.&lt;br /&gt;
* Heinz Polednik: &amp;#039;&amp;#039;Das Glück im Schnee: 100 Jahre Skilauf in Österreich&amp;#039;&amp;#039;. Amalthea, Wien 1991, ISBN 3-85002-303-6.&lt;br /&gt;
* Toni Innauer: &amp;#039;&amp;#039;Der kritische Punkt. Mein Weg zum Erfolg.&amp;#039;&amp;#039; Aufgezeichnet von Christian Seiler. Bad Sauerbrunn 1992, ISBN 3-900977-32-1.&lt;br /&gt;
* Jens Jahn, Egon Theiner: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie des Skispringens&amp;#039;&amp;#039;. Agon-Sportverlag, Kassel 2004, ISBN 3-89784-099-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Grossglockner zum Klammer Stich&amp;#039;&amp;#039;. 100 Jahre Schisport in Kärnten. Carinthia Verlag 2007, hrsg. von Landesschiverband u. Kleine Zeitung, ISBN 978-3-85378-622-2.&lt;br /&gt;
* ÖSV: &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Skistars von A–Z&amp;#039;&amp;#039;. Ablinger-Garber, Hall in Tirol 2008, ISBN 978-3-9502285-7-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Olympiasieger und Überflieger Karl Schnabl und das Schisprungwunderteam&amp;#039;&amp;#039;. Ein Film von Best Media GmbH, Ferdinand Macek und Sigi Bergmann. Erstausstrahlung im November 2014 auf [[ORF Sport +]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.oeoc.at/museum/main.asp?VID=1&amp;amp;kat1=13&amp;amp;kat2=142&amp;amp;kat3=&amp;amp;MBIOPID=1278&amp;amp;MBIOTID=847 Karl Schnabl Eintrag auf der Webseite des österreichischen Olympiamuseums]&lt;br /&gt;
* {{FISDB|JP|54706}}&lt;br /&gt;
* {{Olympics.com}}&lt;br /&gt;
* {{Olympedia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Olympiasieger im Skispringen von der Großschanze&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Weltmeister im Skispringen (Großschanze)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schnabl, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Skispringer (Sportverein Achomitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiasieger (Skispringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltmeister (Skispringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich (1952)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler (Kärnten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1954]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schnabl, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Skispringer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. März 1954&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Achomitz]], [[Kärnten]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ulenspegel</name></author>
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