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	<title>Karl Schlierf - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T00:11:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Schlierf&amp;diff=2073160&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Silewe: Normdaten ergänzt</title>
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		<updated>2024-02-29T16:56:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Normdaten ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Karl Schlierf.png|miniatur|hochkant|Karl Schlierf]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Schlierf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Mai]] [[1902]] in [[Memmingen]]; † [[9. Februar]] [[1990]] in [[Nördlingen]]) war ein [[Deutsche|deutscher]] [[Lithograf]], [[Grafiker]] und [[Malerei|Maler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Karl Schlierf wurde 1902 in Memmingen geboren. Mit seinen Eltern zog er 1912 nach Nördlingen. Sein Vater sorgte dafür, dass Schlierf zuerst den Beruf des Eisenbahners erlernte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Lehrjahre verbrachte er bei dem Maler Dickreiter in [[Würzburg]] (1936), später bei Frey-Moock in [[Zürich]] (1936–1939), Toni Binder in [[Wien]] (1942–1944) und Max Rankl in [[Kempten]] (1953). Die [[Zweiter Weltkrieg|Kriegszeiten]] verschlugen Schlierf berufsbedingt nach [[Westpreußen]]. Stationiert in [[Bydgoszcz|Bromberg]] stellte er dort erstmals zusammen mit anderen westpreußischen Malern aus. Die Nachkriegszeit führte Schlierf ins [[Allgäu]] und zum [[Bodensee]]. In Kempten fand er seine Frau Lucie. 1952 wurde Schlierf in Kempten Mitglied des Berufsverbandes Bildender Künstler Schwaben-Süd. Seit 1954 stellte Schlierf regelmäßig bei der Schwäbischen Kunstausstellung in [[Augsburg]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst vor allem der [[Grafik]] und der [[Lithografie]] verpflichtet, arbeitete Schlierf später zunehmend in [[Ölmalerei|Öl]], [[Tempera]] und [[Aquarell]]. Seine bevorzugten Themengebiete waren die [[Landschaftsmalerei|Landschaft]], die [[Architektur]] sowie das [[Stillleben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1948 war Schlierf an Kunstausstellungen in Nördlingen wie den [[Rieser Kulturpreis|Rieser Kulturtagen]] beteiligt.&lt;br /&gt;
In seinen reiferen Jahren fühlte sich Karl Schlierf in steigendem Maße [[Nördlingen]], der Stadt seiner Jugend, verbunden. In dieser Zeit beschäftigte er sich intensiv mit der ehemals Freien Reichsstadt und der Landschaft des [[Nördlinger Ries|Rieskraters]].&lt;br /&gt;
Ab 1969 trat Schlierf mit Publikationen an die Öffentlichkeit. Dazu zählen neben Kalendern auch Bücher über die Stadt Nördlingen und das Ries.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Schlierf wurde 1990 auf dem alten Friedhof in Nördlingen beerdigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Urkunde-Silbermedaille-Karl-Schlierf.png|miniatur|hochkant=1|Urkunde zur Silbernen Bürgermedaille]]&lt;br /&gt;
1982 wurde Karl Schlierf zu seinem 80. Geburtstag die silberne Bürgermedaille der Stadt Nördlingen verliehen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihm zu Ehren wurde nach seinem Tod der neu geschaffene Platz vor der Nördlinger Stadtbücherei &amp;#039;&amp;#039;Karl-Schlierf-Platz&amp;#039;&amp;#039; benannt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstätte Karl Schlierf.JPG|miniatur|hochkant|Grabstätte]]&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* 1969–75: &amp;#039;&amp;#039;Kemptener Drucke (Litho und Farblitho)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1969: &amp;#039;&amp;#039;Mappe „Nördlingen“ mit 13 Lithographien &amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1970: &amp;#039;&amp;#039;Lithographien „Wallerstein“ aus fürstlichem Besitz&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1975: &amp;#039;&amp;#039;Des Glücks, in dieser Stadt zu leben: Der Kunstkalender Nördlingen 1976&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1976: &amp;#039;&amp;#039;Malerisches Ries: Zeichn., Lithograph. u. Farbbilder&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1977: &amp;#039;&amp;#039;650 Jahre Stadtmauer Nördlingen: Bilder u. Zeichnungen zur 650-Jahrfeier am 17. Sept. 1977&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1978: &amp;#039;&amp;#039;Nördlingen. Ein Maler führt durch die Altstadt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1980: &amp;#039;&amp;#039;Nördlingen. Porträt einer mittelalterlichen Stadt in Tempera, Öl und Aquarell&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1981: &amp;#039;&amp;#039;Malerisches Dinkelsbühl: Eine Mappe mit 6 Aquarellen mit Motiven aus Dinkelsbühl&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1982: &amp;#039;&amp;#039;Immerwährender Geburtstagskalender: für die drei tausendjährigen Städte Nördlingen, Dinkelsbühl und Rothenburg&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1982: &amp;#039;&amp;#039;Das Ries im Herzen Europas&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1986: &amp;#039;&amp;#039;Alte Kunst im Ries&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Angewandte Techniken ==&lt;br /&gt;
Von Karl Schlierf wurden Kunstwerke in den unterschiedlichsten Techniken gefertigt. Darunter waren Öl, Mischtechnik, Tempera, Aquarell, Monotypie, Radierung, Kaltnadel- und Ätzradierung, Lithographie, Farblithographie, Linolschnitt, Rötel, Kohle, Tusche und Ölkreide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Lemke, Günter: Karl Schlierf – sein Leben und Werk, in: Verein Rieser Kulturtage (Hrsg.): Rieser Kulturtage, Dokumentation, Band IX/1992; Nördlingen 1993, S. 443–451&lt;br /&gt;
* Schlagbauer, Albert und Lemke, Günter: &amp;#039;&amp;#039;Vom Main zur Donau: Mit dem Maler Karl Schlierf von Franken nach Schwaben&amp;#039;&amp;#039; Heimatverlag Fritz Steinmeier, Nördlingen 1996, ISBN 978-3-927496-36-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Maler Karl Schlierf&amp;#039;&amp;#039; Heimatverlag Fritz Steinmeier, Nördlingen 1984&lt;br /&gt;
* Höpfner, Karl und Karl Schlierf: &amp;#039;&amp;#039;Alte Kunst im Ries&amp;#039;&amp;#039; Heimatverlag Fritz Steinmeier, Nördlingen 1986, ISBN 978-3-923645-71-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118818155|LCCN=n78047162|VIAF=44861916}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schlierf, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1990]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schlierf, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Lithograf, Grafiker und Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Mai 1902&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Memmingen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Februar 1990&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Nördlingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Silewe</name></author>
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