<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Karl_Schleinzer</id>
	<title>Karl Schleinzer - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Karl_Schleinzer"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Schleinzer&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-05T06:04:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Schleinzer&amp;diff=269398&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ciciban: +{{Navigationsleiste Abgeordnete zum 20. Kärntner Landtag}}</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Schleinzer&amp;diff=269398&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-31T17:45:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+{{Navigationsleiste Abgeordnete zum 20. Kärntner Landtag}}&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Ernst Schleinzer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Januar|8. Jänner]] [[1924]] in [[Zellach]] bei [[Wölch]]; † [[19. Juli]] [[1975]] in [[Bruck an der Mur]]) war ein [[österreich]]ischer [[Politiker]] und [[Bundesminister (Österreich)|Bundesminister]] von 1961 bis 1970. Für die [[Nationalratswahl in Österreich 1975|Nationalratswahl 1975]] war Schleinzer [[Kanzlerkandidat]] der [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]], jedoch starb er bei einem [[Verkehrsunfall]] wenige Monate vor der Wahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Karl Schleinzer wurde am 8. Jänner 1924 als Sohn von Karl Schleinzer (* 25. Oktober 1877; † 30. Dezember 1929),&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geburtsbuch, Vater&amp;quot;&amp;gt;Geburtsbuch St. Gertraud im Lavanttal, tom. III, fol. 58 ([https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/gurk/st-gertraud-im-lavanttal/S25_003-1/?pg=61 Faksimile]), abgerufen am 27. Dezember 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Trauungsbuch, Eltern&amp;quot;&amp;gt;Trauungsbuch, St. Gertraud im Lavanttal, tom. V, fol. 151 ([https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/gurk/st-gertraud-im-lavanttal/S25_016-1/?pg=143 Faksimile]), abgerufen am 27. Dezember 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; Besitzer der vulgo Lavanttatschlhubn, einer [[Hufe|Huab’n]] in [[Zellach]] (im Ortsgebiet der heutigen Gemeinde [[Frantschach-St. Gertraud]] im [[Lavanttal]]), und dessen Ehefrau Theresia (geborene Jehart; * 5. Oktober 1897; † 2. Oktober 1992 in [[Wien]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geburtsbuch, Mutter&amp;quot;&amp;gt;Geburtsbuch St. Gertraud im Lavanttal, tom. V, fol. 46 ([https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/gurk/st-gertraud-im-lavanttal/S25_005-1/?pg=42 Faksimile]), abgerufen am 27. Dezember 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; geboren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geburtsbuch&amp;quot;&amp;gt;Geburtsbuch St. Gertraud im Lavanttal, tom. VIII, fol. 50 ([https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/gurk/st-gertraud-im-lavanttal/S25_008-1/?pg=51 Faksimile]), abgerufen am 27. Dezember 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;neuesland.at&amp;quot;&amp;gt;[https://neuesland.at/tragisches-ende-eines-grossen-oevp-politikers/ TRAGISCHES ENDE EINES GROSSEN ÖVP-POLITIKERS], abgerufen am 6. Januar 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Eltern hatten am 21. November 1921 in der [[Pfarrkirche St. Gertraud im Lavanttal]] geheiratet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geburtsbuch&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Trauungsbuch, Eltern&amp;quot;/&amp;gt; Die Großeltern väterlicherseits waren Josef Schleinzer, Vorbesitzer der Huab’n, und dessen Ehefrau Maria (geborene Tatschl).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geburtsbuch&amp;quot;/&amp;gt; Die Großeltern mütterlicherseits waren der Kaufmann und Realitätenbesitzer Ferdinand Jehart (* 16. April 1871) und dessen Ehefrau Maria (geborene Schober; * 18. Mai 1877), die am 3. Februar 1895 in der Pfarre St. Gertraud geheiratet hatten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geburtsbuch&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geburtsbuch, Vater&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geburtsbuch, Mutter&amp;quot;/&amp;gt; Nach dem frühen Tod des Vaters heiratete die verwitwete Mutter am 17. Februar 1940 in 2. Ehe in der Pfarre St. Gertraud einen Franz Weber.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Trauungsbuch, Eltern&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geburtsbuch, Mutter&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der Volksschule und der Mittelschule absolvierte Karl Schleinzer ein Landwirtschaftsstudium an der [[Hochschule für Bodenkultur]] mit [[Promotion (Doktor)|Promotion]].&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Schleinzer: &amp;#039;&amp;#039;Das Bergbauerngebiet [[Limberg bei Wies|Limberg]]. Eine betriebswirtschaftliche Untersuchung&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation. [[Hochschule für Bodenkultur]], Wien 1952, [http://permalink.obvsg.at/AC00531034 OBV].&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 8. November 1942 beantragte er die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde rückwirkend zum 1. September 1942 aufgenommen (Mitgliedsnummer 9.244.264).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-VIII KARTEI/19091124&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Michael Wladika]], [[Doris Sottopietra]], [[Helmut Wohnout]] |Hrsg= |Titel=Zur Repräsentanz von Politikern und Mandaten mit NS-Vergangenheit in der [[Österreichische Volkspartei|Österreichischen Volkspartei]] 1945–1980: Eine gruppenbiographische Untersuchung |TitelErg=Forschungsprojekt im Auftrag des [[Karl von Vogelsang-Institut]]s |Ort=Wien |Datum=2018-04 |Seiten=170–74 |Online=https://www.vogelsanginstitut.at/at/wp-content/uploads/2019/05/forschungsbericht.pdf |Format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Frühjahr 1943 wurde er zur [[Wehrmacht]] einberufen, den Krieg beendete er 1945 als [[Leutnant]] der Reserve in britischer Kriegsgefangenschaft. Danach begann er seine berufliche Laufbahn bei der [[Landwirtschaftskammer Kärnten]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;neuesland.at&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 32 Jahren schaffte er es 1956 als Abgeordneter der [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] in den [[Kärntner Landtag]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;neuesland.at&amp;quot;/&amp;gt; Vier Jahre später hatte er als Spitzenkandidat der ÖVP das bisher beste Ergebnis bei Landtagswahlen erreicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;neuesland.at&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1959 avancierte er zum [[Landesparteiobmann]] der Kärntner ÖVP und wurde dann 1960 bis 1961 Landesrat für Land- und Forstwirtschaft sowie Geschäftsführer des [[Österreichischer Bauernbund|Kärntner Bauernbundes]]. Von 1961 bis 1964 übernahm er unter Bundeskanzler [[Alfons Gorbach]] den Posten des [[Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport|Verteidigungsministers]]. Mit 37 Jahren war er zum Zeitpunkt der Amtsübernahme als Verteidigungsminister das bis dahin jüngste Regierungsmitglied der Zweiten Republik.&amp;lt;ref name=&amp;quot;neuesland.at&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss daran wirkte er von 1964 bis 1970 unter Bundeskanzler [[Josef Klaus]], auf dessen Wunsch hin er das Ressort wechselte, als Bundesminister für [[Landwirtschaftsminister|Land- und Forstwirtschaft]] und legte dabei den Baustein der modernen Agrarpolitik in Österreich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;neuesland.at&amp;quot;/&amp;gt; Als Landwirtschaftsminister setzte er sich als Erster für die Vernetzung mit der Wirtschaft ein und intensivierte Kontakte im Hinblick auf einen schon damals diskutierten Beitritt Österreichs zur [[Europäische Wirtschaftsgemeinschaft|Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft]] (EWG).&amp;lt;ref name=&amp;quot;neuesland.at&amp;quot;/&amp;gt; Zu seinen zentralen politischen Anliegen zählte etwa die Schaffung und Erhaltung einer leistungsfähigen Agrar- und Ernährungswirtschaft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;neuesland.at&amp;quot;/&amp;gt; Des Weiteren bemühte er sich um neue agrarpolitische Konzepte und eine Erweiterung der im [[Grüner Bericht|Grünen Bericht]] gemäß [[Landwirtschaftsgesetz 1960]] festgelegten Förderungsmaßnahmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;neuesland.at&amp;quot;/&amp;gt; Bis heute (Stand: 2024) ist mit Schleinzer das sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Strukturpaket&amp;#039;&amp;#039; ([[Landwirtschaftliches Siedlungs-Grundsatzgesetz|Siedlungsgrundsatzgesetz]] (1967), [[Güter- und Seilwegegesetz]] (1967), Besitzstrukturfonds) verbunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;neuesland.at&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Schleinzers Anliegen zählte außerdem die Forcierung der ersten Qualitäts- und Absatzstrategie für die heimische Agrar- und Ernährungswirtschaft oder die Einführung des [[Qualitätsklassegesetz]]es (1967), mit dem er sich mit Maßnahmen im Rahmen der Marktordnung und Reformen für eine bessere Abstimmung von Angebot und Nachfrage auf eine intensivere Verbindung zwischen Produzenten und Konsumenten einsetzte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;neuesland.at&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Machtwechsel zur [[SPÖ]] war Schleinzer 1970 bis 1971 ÖVP-Generalsekretär unter dem Bundesparteiobmann [[Hermann Withalm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu seinem Tod war Karl Schleinzer stets Abgeordneter zum Nationalrat für die ÖVP. Am 4. Juni 1971 beim außerordentlichen Parteitag in Wien mit 286 von 423 gültigen Stimmen (67 %) zum [[Bundesparteiobmann]] der Österreichischen Volkspartei gewählt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=„Putsch“ der VP-Jungen mißlang: Schleinzer und Kohlmaier gewählt|Datum=1971-06-05|Seite=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, fungierte er ab damals in dieser Funktion und war Spitzenkandidat der ÖVP für die [[Nationalratswahl in Österreich 1975|Nationalratswahl 1975]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tödlicher Unfall ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel für Karl Schleinzer (1).jpg|mini|Gedenktafel für Karl Schleinzer auf dem Gelände der [[Höhere Bundeslehranstalt für Forstwirtschaft Bruck/Mur|Höheren Bundeslehranstalt für Forstwirtschaft Bruck/Mur]] (2025)]]&lt;br /&gt;
Am Samstag, den 19. Juli 1975 kehrte Schleinzer vom Urlaub in [[Rhodos]] zurück und fuhr anschließend von Wien mit seinem Privatwagen in Richtung [[Kärnten]] nach Hause. Bei dieser Fahrt verunglückte er auf der damals berüchtigten [[Gastarbeiterroute]] in Bruck an der Mur durch einen Frontalzusammenstoß mit einem türkischen [[Sattelzug]]. Der damalige Oberarzt der Chirurgie des Landeskrankenhauses Bruck/Mur, Berger, konnte nur mehr den Tod feststellen. Als Unfallursache wurde [[Sekundenschlaf]] vermutet. Es kursierten seinerzeit Gerüchte um mögliche Manipulationen am [[Ford Granada]] des damaligen ÖVP-Vorsitzenden. Neben seiner Ehefrau Margarethe, die im Jahr 2007 mit 83 Jahren starb, hinterließ Schleinzer auch noch fünf Kinder mit deren Familien,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.pressreader.com/austria/kurier-3402/20150715/281930246661250 Der Unfalltod des Kanzlerkandidaten], abgerufen am 6. Januar 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; darunter den angesehenen Wirtschaftsjuristen Karl Schleinzer junior (* 28. März 1946; † 1. Oktober 2022).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.meinbezirk.at/c-leute/trauer-um-aufsichtsrat-und-jurist-karl-schleinzer_a5646877 Trauer um Aufsichtsrat und Jurist Karl Schleinzer], abgerufen am 6. Januar 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://trauer.kleinezeitung.at/traueranzeige/karl-schleinzer Traueranzeige zum Tod Karl Schleinzers], abgerufen am 6. Januar 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Leichnam Schleinzers wurde nach Kärnten überführt und dort am Friedhof von [[St. Oswald (Gemeinde Bad Kleinkirchheim)|St. Oswald]] bei [[Bad Kleinkirchheim]] beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.furche.at/meinung/baum-mit-tiefen-wurzeln-6970861 Baum mit tiefen Wurzeln], abgerufen am 13. Januar 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.vogelsanginstitut.at/at/?p=4054 In Memoriam des 100. Geburtstages von Dr. Karl Schleinzer], abgerufen am 13. Januar 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.pressreader.com/austria/kleine-zeitung-kaernten/20150725/282733405563256 Karl Schleinzers Todestag], [[Kleine Zeitung]], 25. Juli 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ort des Unfalls, direkt an der heutigen [[Leobener Straße]] in der Nähe zum ersten Kreisverkehr bei der Leobner Brücke,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.com/maps/@47.4060453,15.2622911,3a,75y,9.68h,75.36t/data=!3m7!1e1!3m5!1smk4jt7g8yIbeVvloGRsDTw!2e0!5s20180801T000000!7i13312!8i6656?entry=ttu Stelle bei Google Maps] (August 2018)&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde später eine Gedenktafel errichtet. Diese wurde im Juli 2022, anlässlich des 47. Todestages, an einen neuen Standort verlegt und befindet sich seitdem auf dem Gelände der [[Höhere Bundeslehranstalt für Forstwirtschaft Bruck/Mur|Höheren Bundeslehranstalt für Forstwirtschaft Bruck/Mur]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kleinezeitung.at/steiermark/muerztal/6166692/In-Bruck-verstorben_47-Jahre-nach-seinem-Tod-bekommt-Karl 47 Jahre nach seinem Tod bekommt Karl Schleinzer einen neuen Gedenkort], abgerufen am 6. Januar 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zu seinem Gedenken errichtete &amp;#039;&amp;#039;Dr. Karl Schleinzer-Stiftung&amp;#039;&amp;#039; vergibt Studienförderungen an Studierende der Universität für Bodenkultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Karl Schleinzer}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|23|58|59|Schleinzer, Karl|Ingrid Böhler|118759329}}&lt;br /&gt;
* [[Herbert Bacher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Karl Schleinzer. Der Mann und das Werk&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Karl-v.-Vogelsang-Instituts.&amp;#039;&amp;#039; Band 1). Böhlau, Wien u. a. 1984, ISBN 3-205-08832-8.&lt;br /&gt;
* [[Manfried Rauchensteiner]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Verteidigungsminister der Zweiten Republik – Serie. Karl Schleinzer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Militärische Zeitschrift.&amp;#039;&amp;#039; Heft 2, 2020, S. 162–171.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Parlament-at|1726}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118759329}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Schleinzer,_Karl}}&lt;br /&gt;
* [http://www.mediathek.at/trefferliste/searchword/czoxODoiIlNjaGxlaW56ZXIsIEthcmwiIjs=/ Archivaufnahmen mit Karl Schleinzer] im Onlinearchiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]] (Reden, Radiobeiträge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kabinett Gorbach I&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kabinett Gorbach II&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kabinett Klaus I&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kabinett Klaus II&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Österreichische Verteidigungsminister&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Österreichische Landwirtschaftsminister&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Bundesparteiobmänner der ÖVP&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Generalsekretäre der ÖVP&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Abgeordnete zum 20. Kärntner Landtag&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118759329|LCCN=n84128011|VIAF=25398144}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schleinzer, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Kriegsgefangener der Briten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verteidigungsminister (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwirtschaftsminister (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landesrat (Kärnten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter zum Nationalrat (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Kärnten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundesparteiobmann der ÖVP]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalsekretär der ÖVP]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landesparteiobmann (ÖVP Kärnten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ÖVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwirt (Kärnten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Universität für Bodenkultur Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität für Bodenkultur Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unfallopfer (Straßenverkehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1924]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schleinzer, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schleinzer, Karl Ernst (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Politiker (ÖVP), Landtagsabgeordneter, Abgeordneter zum Nationalrat sowie Verteidigungs- und Landwirtschaftsminister&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Januar 1924&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Zellach]] bei [[Wölch]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Juli 1975&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bruck an der Mur]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ciciban</name></author>
	</entry>
</feed>