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	<title>Karl Schirdewan - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T15:22:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Schirdewan&amp;diff=453948&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;FordPrefect42: Normdaten korrigiert</title>
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		<updated>2025-06-30T22:44:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Normdaten korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fotothek df roe-neg 0006345 010 Karl Schirdewan.jpg|mini|hochkant|Karl Schirdewan, 1952]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Schirdewan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Mai]] [[1907]] in [[Stettin]]; † [[14. Juli]] [[1998]] in [[Potsdam]]) war ein [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus]] und später Politiker in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]. Er lebte ursprünglich in [[Breslau]], wo er in der [[Weimarer Republik]] Jugendfunktionär der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] wurde. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war Schirdewan zunächst in [[Bayern]], bevor er nach [[Groß-Berlin|Berlin]] ging. Dort stieg er rasch in der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]] auf. Er wurde ein führendes Mitglied des [[Zentralkomitee der SED|Zentralkomitees]] und gehörte auch dem [[Politbüro des ZK der SED|Politbüro]] an. Nach dem Tod [[Josef Stalin|Stalins]] 1953 sprach er sich für eine gewisse Kritik am [[Stalinismus]] aus und wich auch später von der offiziellen Parteilinie ab. 1958 wurde er aus dem Zentralkomitee entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Jugend ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein leiblicher Vater ist unbekannt, seine Mutter, Josephine Aretz, überließ ihn der Pflegefamilie Schirdewan in [[Breslau]].&amp;lt;ref&amp;gt;Insofern ist die Formulierung „er verlor früh seine Eltern“ im Artikel {{Munzinger|ID=00000006723|Name=Karl Schirdewan}} irreführend&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Sommer 1914 adoptierte ihn das Ehepaar Schirdewan.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aufstand 8&amp;quot;&amp;gt;Karl Schirdewan: Aufstand gegen Ulbricht. Aufbau Taschenbuch Verlag, Berlin 1994, S. 8&amp;lt;/ref&amp;gt; Er schloss 1923 die Mittelschule ab, seinen Wunschberuf Buchhändler konnte er nicht erlernen. Schirdewan ging zunächst in einer Getreidehandlung in die Lehre und arbeitete später als Laufbursche, Bürogehilfe und Transportarbeiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weimarer Republik und Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Schirdewan trat 1923 in den [[Kommunistischer Jugendverband Deutschlands (1920)|KJVD]] und 1925 in die [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] ein. Ende der 1920er Jahre wurde er Mitglied des [[Zentralkomitee]]s (ZK) des Kommunistischen Jugendverbands Deutschland und dessen Bezirksvorsitzender in [[Schlesien]]. Mit der Leitung des [[Verlag]]s &amp;#039;&amp;#039;Junge Garde&amp;#039;&amp;#039; übernahm er 1931 erstmals eine hauptamtliche Funktion innerhalb der Parteiorganisation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung]] [[Adolf Hitler|Hitlers]] 1933 musste er in den Untergrund gehen. Er wurde am 19. Februar 1934 als Mitglied der Inlandsleitung des KJVD beim Aufbau der illegalen Inlandsleitung der KPD in [[Hamburg]] verhaftet und am 10. Mai 1934 wegen „Vorbereitung zum [[Hochverrat]]“ zu drei Jahren Zuchthaus verurteilt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aufstand 8&amp;quot; /&amp;gt; Anschließend wurde er in [[Konzentrationslager|KZ-Haft]] ([[KZ Sachsenhausen]] und [[KZ Flossenbürg]]) genommen. Auf dem [[Todesmärsche von KZ-Häftlingen|Todesmarsch]] zur Evakuierung des Lagers erlebte er am 23. April 1945 die Befreiung durch amerikanische Panzertruppen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aufstand 9&amp;quot;&amp;gt;Karl Schirdewan: Aufstand gegen Ulbricht. Aufbau Taschenbuch Verlag, Berlin 1994, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegskarriere ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-30359-0002, Vaterländischer Verdienstorden für Karl Schirdewan.jpg|mini|Karl Schirdewan (links) erhält 1955 von [[Wilhelm Pieck]] den Vaterländischen Verdienstorden in Gold]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende war Schirdewan kurzzeitig für die KPD in [[Bayern]] tätig, wechselte aber noch 1945 als Mitarbeiter in die Parteizentrale nach [[Berlin]]. Nach der [[Zwangsvereinigung von SPD und KPD zur SED|Zwangsvereinigung von KPD und SPD]] zur [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]] arbeitete er für deren Vorstand bzw. Zentralkomitee. Schirdewan wurde 1947 Leiter einer Arbeitsgruppe zum „Studium der illegalen Parteigeschichte“, 1949 stellvertretender Leiter der Westkommission beim Parteivorstand der SED und 1950 Leiter der neugebildeten Westabteilung beim [[ZK der SED]]. Er leitete in dieser Funktion auch die [[Sozialdemokratische Aktion]] faktisch. Ab 1952 war er Erster Sekretär der SED-Landesleitung in Sachsen, anschließend Erster Sekretär der Bezirksleitung in [[Bezirk Leipzig|Leipzig]]. Nach dem [[Aufstand vom 17. Juni 1953]] in der DDR wurde er auf der 15. Tagung des ZK der SED im Juli 1953 als Mitglied des Zentralkomitees kooptiert und zugleich zum Mitglied des [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands#Politbüro des Zentralkomitees|Politbüros]] und Sekretär des ZK der SED gewählt. Im Zentralkomitee nahm er verschiedene Funktionen wahr, so als zuständiger Sekretär für die Abteilung Leitende Organe und [[Kader#Sozialistische Staaten|Kader]] (1953–1958) und Mitglied der Sicherheitskommission beim Politbüro (1954–1957). Die 1950er Jahre waren der Höhepunkt von Karl Schirdewans politischer Karriere, er galt damals als zweiter Mann nach [[Walter Ulbricht]]. Am 6. Mai 1955 wurde Schirdewan der [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländische Verdienstorden]] in Gold verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sturz ===&lt;br /&gt;
Schirdewan stand trotz dieser hohen Position Ulbricht kritisch gegenüber – laut zeitgenössischen Berichten sogar mit regelrechtem Hass. Besonders nach dem [[XX. Parteitag der KPdSU]] 1956 geriet er in wachsende Widersprüche zum starren stalinistischen Kurs Ulbrichts.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aufstand 9&amp;quot; /&amp;gt; Auch mit [[Erich Honecker]] verband ihn eine persönliche Feindschaft. Nach dem Tod [[Josef Stalin|Stalins]] 1953 und der einsetzenden [[Entstalinisierung]] erhoffte sich Schirdewan in der DDR ebenfalls eine kritische Auseinandersetzung mit der Stalin-Ära, das wurde aber von Ulbricht unterdrückt. Nach seiner Aussage seien aus dem [[Aufstand vom 17. Juni 1953]] nicht die notwendigen Lehren gezogen worden. Außerdem trat Schirdewan für die Option eines vereinigten Deutschlands ein, er konnte sich aber innerhalb der SED mit diesen Vorstellungen nicht durchsetzen. Ihm wurde vorgeworfen, die [[Deutsche Frage]] zu einseitig zu beurteilen, der Parteilinie nicht ausreichend zu folgen und den [[Ungarischer Volksaufstand|ungarischen Volksaufstand 1956]] zu verharmlosen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schirdewan unterhielt sehr gute Beziehungen zur sowjetischen Besatzungsmacht, was ihn zunächst unangreifbar machte. Nachdem er gegenüber den Sowjets die DDR-Führung scharf kritisiert hatte, jedoch davor zurückgeschreckt war, die Absetzung Ulbrichts durchzusetzen, schlug dieser zurück: Zusammen mit seinem Mitstreiter [[Ernst Wollweber]] verlor Schirdewan nach der 35. Tagung des ZK der SED im Februar 1958 seine Posten. Die Anklagerede bei dieser Sitzung hielt [[Erich Honecker]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=45441129 |Titel=„Er war immer der beste seiner Klasse“ |Jahr=1967 |Nr=1 |Seiten=36–37}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Schirdewan wurde wegen „Fraktionstätigkeit“ aus dem Politbüro und dem Zentralkomitee der SED ausgeschlossen und strafversetzt als neuer Leiter der [[Staatliche Archivverwaltung|Staatlichen Archivverwaltung]] (StAV).&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Malycha, Peter Jochen Winters: &amp;#039;&amp;#039;Die SED. Geschichte einer deutschen Partei.&amp;#039;&amp;#039; C.H. Beck, München 2009, ISBN 978-3-406-59231-7, S. 145.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Einschätzung des Archivars Hermann Schreyer ist Schirdewan „seiner Partei trotz der Maßregelungen immer verbunden und ergeben geblieben“.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Schreyer: &amp;#039;&amp;#039;Das staatliche Archivwesen der DDR. Ein Überblick.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Bundesarchivs&amp;#039;&amp;#039; 70). Droste Verlag, Düsseldorf 2008, ISBN 978-3-7700-1626-6, S. 83.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er sorgte in seiner neuen Funktion für die Durchsetzung [[Marxismus-Leninismus|marxistisch-leninistischer]] Prinzipien auf dem Gebiet des DDR-Archivwesens und veranlasste z. B. die Entlassung von [[Karlheinz Blaschke]] als Abteilungsleiter des [[Sächsisches Staatsarchiv|Sächsischen Landeshauptarchivs]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Schreyer: &amp;#039;&amp;#039;Das staatliche Archivwesen der DDR. Ein Überblick.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Bundesarchivs&amp;#039;&amp;#039; 70). Droste Verlag, Düsseldorf 2008, ISBN 978-3-7700-1626-6, S. 91, 131.&amp;lt;/ref&amp;gt; Trotzdem erfolgte gegen seinen Willen 1965 die Ablösung als Leiter, Nachfolger wurde [[Walter Hochmuth]].&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Schirdewan: &amp;#039;&amp;#039;Aufstand gegen Ulbricht.&amp;#039;&amp;#039; Aufbau Taschenbuch Verlag, Berlin 1994, ISBN 3-7466-8008-5, S. 154–157; Karl Schirdewan: &amp;#039;&amp;#039;Ein Jahrhundert Leben. Erinnerungen und Visionen.&amp;#039;&amp;#039; Edition Ost, Berlin 1998, ISBN 3-929161-34-6, S. 282 f.; Hermann Schreyer: &amp;#039;&amp;#039;Das staatliche Archivwesen der DDR. Ein Überblick.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Bundesarchivs&amp;#039;&amp;#039; 70). Droste Verlag, Düsseldorf 2008, ISBN 978-3-7700-1626-6, S. 109.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach 1989 ===&lt;br /&gt;
Nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|friedlichen Revolution in der DDR]] wurde er 1990 von der [[Partei des Demokratischen Sozialismus|PDS]] rehabilitiert und in den Ältestenrat der Partei aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{&amp;quot;|Am 20. Januar 1990 von der Zentralen Schiedskommission der SED/PDS rehabilitiert.}} In: {{Internetquelle |url=https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/wer-war-wer-in-der-ddr-%2363;-1424.html?ID=3044 |titel=Schirdewan, Karl (eigtl.: Aretz) |werk=Biographische Datenbanken der [[Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur]] |zugriff=2019-03-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; „Das Versagen der SED vor der Geschichte“, so sein Lebensfazit, „sei nicht zu überbieten [gewesen]“. Karl Schirdewan verstarb am 14. Juli 1998 in Potsdam.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=7416486 |Titel=Gestorben Karl Schirdewan |Jahr=1998 |Nr=30 |Seiten=170}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war mit Gisela Schirdewan (* 1922) verheiratet und hatte vier Kinder. Ihre Tochter [[Rosemarie Heise-Schirdewan]] war 1990 für die PDS Abgeordnete der [[Volkskammer]]. Sein Enkel [[Martin Schirdewan]] ist Politiker der Partei [[Die Linke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aufstand gegen Ulbricht.&amp;#039;&amp;#039; Aufbau Taschenbuch Verlag, Berlin 1994, ISBN 3-7466-8008-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Jahrhundert Leben. Erinnerungen und Visionen.&amp;#039;&amp;#039; Edition Ost, Berlin 1998, 334 S. ISBN 3-929161-34-6.&amp;lt;ref&amp;gt;Dazu die Rezension von {{Internetquelle |autor=Herbert Mayer |url=http://www.luise-berlin.de/lesezei/blz99_04/text23.htm |titel=Der zweite Mann hinter Ulbricht. Karl Schirdewan: Ein Jahrhundert Leben: Erinnerungen und Visionen – Eine Rezension |werk=Berliner LeseZeichen |hrsg=Ausgabe 4/99, Edition Luisenstadt |datum=1999 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20050430044340/http://www.luise-berlin.de/lesezei/blz99_04/text23.htm |archiv-datum=2005-04-30 |zugriff=2019-03-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gabriele Baumgartner, [[Dieter Hebig]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der SBZ/DDR. 1945–1990.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Maaßen – Zylla.&amp;#039;&amp;#039; K. G. Saur, München 1997, ISBN 978-3-598-11177-8, S. 776.&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000006723|Karl Schirdewan||in: &amp;#039;&amp;#039;Internationales Biographisches Archiv&amp;#039;&amp;#039; 40/1998 vom 21. September 1998}}&lt;br /&gt;
* [[Hermann Weber (Historiker, 1928)|Hermann Weber]], [[Andreas Herbst]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kommunisten. Biographisches Handbuch 1918 bis 1945&amp;#039;&amp;#039;. Karl Dietz Verlag, Berlin 2004, ISBN 3-320-02044-7, S. 661–662.&lt;br /&gt;
* [[Werner Müller (Historiker)|Werner Müller]]: &amp;#039;&amp;#039;Karl Schirdewan – ein Stalinist mit preußischer Disziplin.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Uwe Backes]], [[Eckhard Jesse]] (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;[[Jahrbuch Extremismus &amp;amp; Demokratie]]&amp;#039;&amp;#039;, 20. Jahrgang (2008). Nomos-Verlag, Baden-Baden 2009, ISBN 978-3-8329-4452-0, S. 64–91.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=karl-schirdewan|lemma=Schirdewan, Karl|autor=[[Bernd-Rainer Barth]], [[Helmut Müller-Enbergs]]|band=2|idNum=3044}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Heinz Brandt (Politiker)|Heinz Brandt]] |Titel=Karl Schirdewan |Sammelwerk=Ein Traum, der nicht entführbar ist |Verlag=List Verlag |Ort=München |Datum=1967 |Seiten=323–336 |Online=https://autonomie-und-chaos.de/images/pdf/auc-155-brandt.pdf| Format=PDF |KBytes=2200}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120487098}}&lt;br /&gt;
* [[Siegfried  Prokop]]: &amp;#039;&amp;#039;Karl Schirdewan wollte eine demokratische DDR&amp;#039;&amp;#039;, [https://jacobin.de/artikel/karl-schirdewan-wollte-eine-demokratische-ddr-sed-stalinismus-Chruschtschow-ulbricht-siegfried-prokop/ jacobin.de, 27. September 2022].&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/fa9a009f-c092-4329-9f54-3b3a65be0fde/ Nachlass Bundesarchiv NY 4567]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Landesvorsitzende der SED Sachsen&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Erste Sekretäre der SED-Bezirksleitung Leipzig}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120487098|LCCN=n94111662|VIAF=116703219}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schirdewan, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der NS-Justiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Flossenbürg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Sachsenhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Politbüros des ZK der SED]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sekretär des ZK der SED]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:PDS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter der Volkskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens (Ehrenspange)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sterns der Völkerfreundschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1907]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1998]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schirdewan, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (KPD, SED), MdV&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Mai 1907&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stettin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Juli 1998&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Potsdam]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;FordPrefect42</name></author>
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