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	<title>Karl Schenkl - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Schenkl&amp;diff=1092956&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: Link auf Peter Günther Tropper; Kleinkram</title>
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		<updated>2025-09-06T16:50:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf Peter Günther Tropper; Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Karl Schenkl.jpg|mini|hochkant|Karl Schenkl]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Schenkl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Dezember]] [[1827]] in [[Brünn]]; † [[20. September]] [[1900]] in [[Graz]]) war ein österreichischer [[Klassische Philologie|klassischer Philologe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Schenkl studierte von 1845 bis 1849 klassische Philologie und [[Rechtswissenschaft]] an der [[Universität Wien]]. Nach dem Staatsexamen war er ab 1850 Lehrer an mehreren Gymnasien, bevor er 1858 zum ordentlichen Professor für klassische Philologie nach [[Universität Innsbruck|Innsbruck]] berufen wurde. Dort errichtete er ab 1860 das Philologische Institut. 1863 wechselte er nach [[Universität Graz|Graz]], wo er noch im selben Jahr die Einrichtung eines Philologischen Seminars erreichte und zum korrespondierenden Mitglied der [[Österreichische Akademie der Wissenschaften|Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften in Wien]] gewählt wurde, 1868 zum wirklichen Mitglied. Schenkl war 1869–70 Rektor der Universität Graz. 1870 wurde er Mitglied der Gymnasialreformkommission. 1875 folgte er einem Ruf an die Universität Wien (als Nachfolger von [[Johannes Vahlen]]), wo er bis zu seiner [[Emeritierung]] 1899 wirkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schenkl war 1885 Mitbegründer und zuletzt Präsident des Vereins „Eranos Vindobonensis“ und Herausgeber mehrerer Fachzeitschriften. So gründete er 1879 mit [[Wilhelm von Hartel]] die &amp;#039;&amp;#039;[[Wiener Studien]]&amp;#039;&amp;#039; und war Herausgeber der Reihe &amp;#039;&amp;#039;[[Bibliotheca Teubneriana|Bibliotheca scriptorum Graecorum et Romanorum]]&amp;#039;&amp;#039;. Schenkl beschäftigte sich mit der Edition lateinischer [[Kirchenväter]] im Rahmen des Projekts &amp;#039;&amp;#039;[[Corpus scriptorum ecclesiasticorum latinorum]]&amp;#039;&amp;#039; (CSEL). Außerdem veröffentlichte Schenkl bedeutende Werke für den österreichischen Schulunterricht. Sein „Griechisches Elementarbuch“ (1852) wurde 70&amp;amp;nbsp;Jahre lang an den österreichischen Schulen verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Schenkl war der Vater des Philologen [[Heinrich Schenkl]]. Er starb am 20. September 1900 im Alter von 72 Jahren in Graz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Karl Schenkl (1760-1836), Nr. 75 basrelief (bronze) in the Arkadenhof of the University of Vienna-2283-HDR-Bearbeitet.jpg|mini|hochkant|Denkmal für Schenkl im [[Hauptgebäude der Universität Wien#Der Arkadenhof|Arkadenhof der Universität Wien]]]]&lt;br /&gt;
Im [[Hauptgebäude der Universität Wien#Der Arkadenhof|Arkadenhof der Universität Wien]] wurde im Jahr 1919 ein [[Denkmal]] für Karl Schenkl enthüllt, das der Bildhauer und Medailleur [[Stefan Schwartz]] geschaffen hatte. Es handelt sich um ein [[Relief|Basrelief]] in [[Bronze]] mit einer Beschriftung in [[Latein|lateinischer Sprache]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Schenkl, Karl|29|202|204|}}&lt;br /&gt;
* [[Alois Kernbauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Karl Schenkl (1863/64–1875).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das Fach Klassische Philologie an der Universität Graz vom Anfang des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Mit Beiträgen von Herbert H. Egglmaier, Walter Höflechner, Alois Kernbauer, Walter Primig, [[Peter Günther Tropper|Peter G. Tropper]], Franz-Anton Wallisch. In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge und Materialien zur Geschichte der Wissenschaften in Österreich&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. [[Walter Höflechner]] (= &amp;#039;&amp;#039;Publikationen aus dem Archiv der Universität Graz&amp;#039;&amp;#039; 11), Graz 1981, 38–52.&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|10|83|84|Schenkl Karl|[[Kurt Smolak]]}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schenkl, Karl&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Biographische Enzyklopädie]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 8, S. 607.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117229938}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Klassische Philologie in Innsbruck&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Klassische Philologie in Graz&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117229938|LCCN=n/81/111918|VIAF=12523146}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schenkl, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altphilologe (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Graz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Innsbruck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Universität Graz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1827]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schenkl, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer klassischer Philologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Dezember 1827&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Brünn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. September 1900&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Graz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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