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	<title>Karl Schenk - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Schenk&amp;diff=55452&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nassauer27: Archivlinks geprüft</title>
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		<updated>2025-11-23T09:54:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Archivlinks geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Dieser Artikel|beschreibt den Politiker Karl Schenk. Zum Fotografen siehe [[Carl Schenk]]; zu anderen Personen siehe [[Karl Schenk (Begriffsklärung)]] und [[Karl Schenck]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Karl Schenk.jpg|mini|hochkant|Karl Schenk (ca. 1870)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann Karl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Emmanuel Schenk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. Dezember]] [[1823]] in [[Bern]]; † [[18. Juli]] [[1895]] ebenda; [[Bürgerort|heimatberechtigt]] in [[Signau]]) war ein [[Schweiz]]er [[Politiker]]. Nach dem Theologiestudium wirkte er als [[Evangelisch-reformierte Kirchen der Schweiz|reformierter]] Pfarrer. Er wandte sich, obschon er dem traditionsverbundenen Klerus angehörte, dem Liberalismus zu und nahm am zweiten [[Freischarenzüge|Freischarenzug]] sowie am [[Sonderbundskrieg]] teil. Im Jahr 1855 wurde er in den [[Regierungsrat des Kantons Bern]] gewählt, 1856 in den [[Ständerat]]. Von 1864 bis zu seinem Tod gehörte Schenk als Vertreter der radikalen Fraktion (später in der [[Freisinnig-Demokratische Partei|FDP]] aufgegangen) dem [[Bundesrat (Schweiz)|Bundesrat]] an, sechsmal amtierte er als [[Bundespräsident (Schweiz)|Bundespräsident]]. Seine Amtszeit von mehr als 31 Jahren ist die längste aller Bundesräte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
=== Jugendjahre ===&lt;br /&gt;
Karl Schenk war eines von vierzehn Kindern des aus [[Signau]] im [[Emmental]] stammenden [[Erfinder]]s [[Christian Schenk (Mechaniker)|Christian Schenk]], des Erbauers der ersten Schweizer Dampfmaschine. Mutter Verena (geb. Lüthy) starb, als er sieben Jahre alt war. Auf Vermittlung von Patenonkel [[Carl Emanuel Brunner]] schickte ihn sein Vater im Jahr 1832 nach [[Korntal-Münchingen#Korntal|Korntal]] im [[Königreich Württemberg]] in ein von [[Pietismus|Pietisten]] geführtes Internat. Zwei Jahre später war Schenk Vollwaise. In Korntal erhielt er eine humanistische Ausbildung mit Fremdsprachen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;schenk105&amp;quot;&amp;gt;Böschenstein: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; 2019, S. 105.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während einer Schulreise über die Alpen nach [[Venedig]] entdeckte er seine Leidenschaft fürs [[Wandern]]. Als 14-Jähriger begab er sich zu Fuss nach [[Couvet]] und besuchte seinen Bruder Rudolf, der dort eine mechanische Werkstatt besass. Im darauf folgenden Jahr unternahm er mit Schulfreunden eine weitere Wanderung nach Venedig, wo sein Bruder Fritz als Giesser arbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Konfirmation]] kehrte Schenk im Jahr 1839 nach Bern zurück und besuchte das [[Gymnasium]], wo er 1842 die [[Matura#Maturität in der Schweiz|Matura]] abschloss. Im Sommer dieses Jahres unternahm er eine weitere ausgedehnte Wanderung, die ihn über den [[Simplonpass]] nach [[Genua]] und [[Florenz]] führte. Über Venedig, [[Südtirol]] und [[Chur]] gelangte er wieder nach Hause. An der [[Universität Bern]] studierte er [[Theologie]] und [[Philosophie]]. Während des Studiums begann sich Schenk für Politik zu interessieren und kam mit [[Radikalismus#Liberaler Radikalismus|radikalliberalem]] Gedankengut in Kontakt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;schenk105&amp;quot; /&amp;gt; 1845 nahm er als Fahnenträger des Studentenkorps am zweiten [[Freischarenzüge|Freischarenzug]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beruf und Kantonspolitik ===&lt;br /&gt;
Ebenfalls 1845 legte Schenk das [[Staatsexamen]] ab und trat seine erste Stelle als [[Vikar]] in [[Schüpfen]] an. Im Jahr 1846 bekannte er sich öffentlich zum Radikalismus. Er gründete gemeinnützige Vereine und schuf Möglichkeiten zur Weiterbildung, wodurch er weit über Schüpfen hinaus bekannt und beliebt wurde. Nachdem er als Feldprediger am [[Sonderbundskrieg]] beteiligt gewesen war, heiratete er 1848 Elise Kehr, die Tochter des Dorfarztes. Aus der Ehe gingen zehn Kinder hervor, von denen sieben überlebten. Im selben Jahr übernahm Schenk das Pfarramt in [[Laupen]], 1850 jenes in Schüpfen. Um seinen bescheidenen Lohn aufzubessern, arbeitete er für die von [[Jakob Stämpfli]] geleitete &amp;#039;&amp;#039;Berner-Zeitung&amp;#039;&amp;#039;. Anfang 1855 sprach ihn eine Gruppe von liberalen Mitgliedern des [[Grosser Rat (Bern)|Grossen Rates]] auf eine mögliche Kandidatur für den [[Regierungsrat des Kantons Bern|Regierungsrat]] des [[Kanton Bern|Kantons Bern]] an. Da Schenk für den Ausgleich zwischen Radikalen und Konservativen eintrat, galt er in beiden politischen Lagern als akzeptabler Kandidat und wurde am 23.&amp;amp;nbsp;März 1855 in den Regierungsrat gewählt. Im April hielt er seine letzte Predigt in Schüpfen und zog nach Bern.&amp;lt;ref&amp;gt;Böschenstein: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; 2019, S. 105–106.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Regierungsrat übernahm Schenk die Verantwortung für das Armenwesen, das damals eines der drängendsten politischen Probleme überhaupt war. Die [[Phytophthora infestans|Kartoffelfäule]] hatte zu zahlreichen Missernten geführt, durch die zunehmende Industrialisierung herrschte in der Landwirtschaft Arbeitsmangel, das Handwebereigewerbe war zusammengebrochen, und die [[Reisläufer]]ei war verboten worden. Die Masse der Armen wurde zunehmend aus den Städten in ihre [[Bürgerort|Heimatgemeinden]] abgeschoben, was viele finanzschwache Gemeinden auf dem Land fast in den Ruin trieb. Schenk ordnete das Armenwesen völlig neu. Die Kosten wurden neu von den [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinden]] beglichen, und der Kanton übernahm die Armenanstalten. Nach dem Konkurs der [[Schweizerische Ostwestbahn|Ostwestbahn]] übernahm Schenk 1861 vorübergehend die Eisenbahndirektion, im darauf folgenden Jahr die Erziehungsdirektion.&amp;lt;ref&amp;gt;Böschenstein: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; 2019, S. 106.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundespolitik ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1857 wählte der Grosse Rat Schenk zusätzlich in den [[Ständerat]]. Für seine Verdienste in der Armutsforschung erhielt er 1859 von der Universität Bern die [[Ehrendoktor]]würde. 1862 erkrankte er schwer und musste für sechs Monate in die Kur, zunächst in Territet bei [[Montreux]], danach in [[Weissenburg im Simmental]]. 1863 wollte sich Schenk um den gut entlöhnten Direktorenposten des Lehrerinnenseminars im [[Schloss Hindelbank]] bewerben, da er Mühe hatte, seine kinderreiche Familie durchzubringen. Doch so weit kam es nicht, denn nach Stämpflis überraschendem Rücktritt war ein Sitz im [[Bundesrat (Schweiz)|Bundesrat]] freigeworden. Unterstützt von den Berner Radikalen und vom liberalen Zentrum um den mächtigen [[Alfred Escher]], galt Schenk von Anfang an als aussichtsreichster Kandidat. Seine Ratskollegen wählten ihn am 7.&amp;amp;nbsp;Dezember 1863 zum [[Ständeratspräsident]]en und gaben damit ein weiteres deutliches Zeichen der Unterstützung. Bei der Bundesratswahl am 12.&amp;amp;nbsp;Dezember erhielt Schenk im ersten Wahlgang 84 von 164 abgegebenen Stimmen. 31 Stimmen entfielen auf [[Constant Fornerod]], 10 auf den Konservativen [[Eduard Blösch]] und 39 auf weitere Personen. Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1864 trat Schenk die Nachfolge Stämpflis an.&amp;lt;ref&amp;gt;Böschenstein: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; 2019, S. 106–107.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1873 bis 1882 war Schenk Nachfolger von [[Jakob Dubs]] als Präsident des 1866 gegründeten «Hülfsvereins für schweizerische Wehrmänner und deren Familien», des Vorläufers des [[Schweizerisches Rotes Kreuz|Schweizerischen Roten Kreuzes]] (SRK).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundesrat ===&lt;br /&gt;
Mit Ausnahme weniger Jahre stand Schenk während fast seiner gesamten 31-jährigen Amtszeit dem [[Eidgenössisches Departement des Innern|Departement des Innern]] vor, dessen Aufgabenbereich sich mit der zunehmenden Zentralisierung des Landes immer mehr erweiterte. Er war unter anderem zuständig für die Förderung von Kunst und Kultur, die Oberaufsicht über das Polytechnikum (die heutige [[ETH Zürich]]), Statistik, Eisenbahnen und andere Infrastrukturbauten, Archive und Bibliotheken, Forstwesen, Landwirtschaft sowie die Immobilien des Bundes. In den Jahren 1865, 1871, 1874, 1878, 1885 und 1893 amtierte er als [[Bundespräsident (Schweiz)|Bundespräsident]]. Als solcher stand er, wie damals üblich, automatisch dem [[Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten|Politischen Departement]] vor und war somit Aussenminister. 1872 übernahm er vorübergehend den Vorsitz des [[Eidgenössisches Finanzdepartement|Finanzdepartements]], in den Jahren 1875 bis 1877 jenen des [[Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung|Eisenbahn- und Handelsdepartements]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim bedeutendsten Bauprojekt jener Zeit, einer Eisenbahntransversale durch die Alpen, befürwortete Schenk die [[Gotthardbahn]]. Er wurde aber zunächst von seinen Bundesratskollegen überstimmt, die zwei Linien über den [[Simplonpass|Simplon]] und den [[Lukmanierpass|Lukmanier]] bevorzugten. Unter Eschers Einfluss setzte sich aber schliesslich die Gotthardbahn durch. Bei der Teilrevision der [[Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft|Bundesverfassung]] 1866 setzte Schenk die [[Jüdische Emanzipation|Gleichstellung der Juden]] durch, scheiterte aber bei der Vereinheitlichung von Massen und Gewichten.&amp;lt;ref&amp;gt;Böschenstein: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; 2019, S. 107–108.&amp;lt;/ref&amp;gt; Kurz vor seiner zweiten Amtszeit als Bundespräsident starb im Dezember 1870 seine Ehefrau Elise. Auch als Bundesrat fand Schenk immer wieder Zeit für seine Lieblingsbeschäftigung, das Wandern. Im Sommer 1872 zog es ihn mit seinen Söhnen vom [[Genfersee]] nach [[Marseille]]. Unterwegs wurde er von einem Polizisten wegen «Landstreicherei» verhaftet, kam aber frei, als er dem beschämten Präfekten seinen Diplomatenausweis zeigte. Zurück ging es über Genua und [[Mailand]] nach [[Interlaken]]. Dort lernte er die Witwe Rosina Engel kennen, die er im darauf folgenden Jahr heiratete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Totalrevision der Schweizer Bundesverfassung 1874|totalrevidierte Bundesverfassung von 1874]] schrieb obligatorischen und unentgeltlichen Primarschulunterricht ohne Einschränkung der Glaubens- und Gewissensfreiheit vor. Schenk war der Ansicht, dass dies ohne ein schweizweit einheitliches Schulgesetz nicht umsetzbar sei. Um ein solches vorbereiten zu können, beauftragte er das [[Bundesamt für Statistik|Eidgenössische Statistische Büro]], in aller Stille Erhebungen über das Schulwesen durchzuführen. Auf dieser Grundlage sollte ein eidgenössisches Schulsekretariat geschaffen werden, das verbindliche Vorgaben im Bildungswesen durchsetzen sollte. Durch eine Indiskretion erfuhr die katholisch-konservative Opposition davon, woraufhin Nationalrat [[Johann Joseph Keel]] eine leidenschaftliche Referendumskampagne gegen den «Schulvogt» startete. [[Volksmehr und Ständemehr|Volk und Stände]] lehnten die Vorlage am 26.&amp;amp;nbsp;November 1882 mit deutlicher Mehrheit ab, ebenso ein von Schenk initiiertes Epidemiengesetz inklusive Impfzwang. Daraufhin wurden Rücktrittsforderungen laut.&amp;lt;ref&amp;gt;Böschenstein: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; 2019, S. 108.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem deutlichen Wahlsieg der Radikalen im Jahr 1884 konnte Schenk seine Stellung wieder festigen. Er brachte das Gotthardbahnprojekt zu einem erfolgreichen Ende, setzte ein neues [[Fabrikgesetz]] durch und war massgeblich am Aufbau des [[Schweizerisches Nationalmuseum|Schweizerischen Landesmuseums]] sowie der [[Schweizerische Nationalbibliothek|Schweizerischen Nationalbibliothek]] beteiligt. 1895 beabsichtigte er, zurückzutreten und seinen Lebensabend in [[Twann]] am [[Bielersee]] zu verbringen. Als Schenk am Morgen des 8.&amp;amp;nbsp;Juli auf dem Weg zur Arbeit beim [[Bärenpark Bern|Bärengraben]] einem Bettler ein Almosen geben wollte, wurde er von einer herannahenden Kutsche erfasst und erlitt dabei derart schwere Verletzungen, dass er zehn Tage später verstarb. Unter grosser Anteilnahme der Bevölkerung wurde er auf dem [[Bremgartenfriedhof]] beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Böschenstein: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; 2019, S. 108–109.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erinnerung ===&lt;br /&gt;
Im Stadtberner Quartier [[Holligen]] ist die &amp;#039;&amp;#039;Schenkstrasse&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt, in der [[Innere Stadt (Bern)|Innenstadt]] das &amp;#039;&amp;#039;Karl-Schenk-Haus&amp;#039;&amp;#039; mit der &amp;#039;&amp;#039;Karl-Schenk-Passage&amp;#039;&amp;#039; an der [[Spitalgasse (Bern)|Spitalgasse]]&amp;amp;nbsp;4.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ark.burgerbib.ch/ark:36599/z3mt20ncd48 |titel=Karl-Schenk-Haus |autor=Berchtold Weber, Paul Hofer |hrsg=Denkmalpflege der Stadt Bern |werk=Historisch-Topographisches Lexikon der Stadt Bern |seiten=1 |datum=2016 |zugriff=2017-07-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Lokalmuseum &amp;#039;&amp;#039;Chüechlihus&amp;#039;&amp;#039; in [[Langnau im Emmental]] würdigt die Familie Schenk mit dem Bundesrat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://regionalmuseum-langnau.ch/museum/interessante-menschen |titel=Interessante Menschen |titelerg=Bundesrat Carl Schenk |hrsg=Regionalmuseum Chüechlihus |werk=regionalmuseum-langnau.ch |seiten=1 |abruf=2025-11-23 |sprache=de-CH |archiv-datum=2018-03-06 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180306142449/https://regionalmuseum-langnau.ch/museum/interessante-menschen |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Heimatgemeinde Signau hat im Mai 2022 beim Bahnhof den Bundesrat-Carl-Schenk-Platz eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Hermann Böschenstein (Journalist)|Hermann Böschenstein]], [[Urs Altermatt]] |Herausgeber=Urs Altermatt |Titel=Carl Schenk |Sammelwerk=Das Bundesratslexikon |Verlag=NZZ Libro |Ort=Zürich |Jahr=2019 |ISBN=978-3-03810-218-2 |Seiten=105–111}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|55|165|171|Schenk, Karl|[[Karl Geiser (Jurist)|Karl Geiser]]|ADB:Schenk, Karl}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|22|672|673|Schenk, Carl|Franziska Metzger|117227358}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|4636|Carl Schenk|Autor=Christoph Zürcher}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Karl Schenk}}&lt;br /&gt;
* {{Helveticat-GND|gnd=117227358}}&lt;br /&gt;
* {{BAR-CH|3987}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste|VORGÄNGER=[[Jakob Stämpfli]]|NACHFOLGER=[[Eduard Müller (Politiker, 1848)|Eduard Müller]]|AMT=[[Liste der Mitglieder des Schweizerischen Bundesrates|Mitglied im Schweizer Bundesrat]]|ZEIT=1864–1895}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Schweizer Innenminister&lt;br /&gt;
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{{Normdaten|TYP=p|GND=117227358|VIAF=72165787}}&lt;br /&gt;
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{{SORTIERUNG:Schenk, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundespräsident (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Bern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1823]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1895]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schenk, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schenk, Johann Karl Emmanuel; Schenk Johann Carl Emmanuel&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Politiker und reformierter Pfarrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Dezember 1823&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bern]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Juli 1895&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bern]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nassauer27</name></author>
	</entry>
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