<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Karl_Schefold</id>
	<title>Karl Schefold - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Karl_Schefold"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Schefold&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-28T16:22:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Schefold&amp;diff=379224&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Guido Hollstein: /* Schriften */Femininum: La peinture pompéienne</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Schefold&amp;diff=379224&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-24T17:32:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Schriften: &lt;/span&gt;Femininum: La peinture pompéienne&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Karl Schefold-von den Steinen (1905–1999).jpg|mini|Grab auf dem [[Friedhof am Hörnli]], Bronze von [[Alexander Zschokke]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Schefold&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Januar]] [[1905]] in [[Heilbronn]]; † [[16. April]] [[1999]] in [[Basel]]) war ein deutsch-schweizerischer [[Klassische Archäologie|Klassischer Archäologe]] und ab 1953 ordentlicher Professor für Archäologie an der [[Universität Basel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geboren und erzogen in Deutschland, emigrierte er 1935 in die [[Schweiz]], die ihm zur Heimat wurde. Sein Interesse galt dem religiösen Gehalt der antiken Kunst, die er aus dem Geist einer wissenschaftlichen Tradition deutete, die vom dichterischen Erbe der [[Weimarer Klassik|deutschen Klassik]] und der [[Blätter für die Kunst|Kunstauffassung]] des Lyrikers [[Stefan George]] geprägt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Karl Schefold war der Sohn von Emilie Schefold, geborene Nusser (1879–1966), und des Juristen Karl Schefold (1877–1962), von 1928 bis 1943 Richter am Reichsfinanzhof in München. Er wurde in Heilbronn geboren und wuchs in [[Stuttgart]] auf und besuchte das [[Eberhard-Ludwigs-Gymnasium Stuttgart|Eberhard-Ludwigs-Gymnasium]]. 1923 begann er sein Studium der Klassischen Philologie in [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Tübingen]], 1924 war er als Hauslehrer in St. Petersburg tätig. 1925 setzte er sein Studium in [[Friedrich-Schiller-Universität Jena|Jena]] fort. 1926 ging er nach [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberg]], wo er unter dem Einfluss von [[Ludwig Curtius]] zur Klassischen Archäologie wechselte. Dort lernte er auch seine spätere Frau Marianne von den Steinen kennen. Ab 1928 studierte er an der [[Philipps-Universität Marburg|Universität Marburg]], wo er 1930 bei [[Paul Jacobsthal]] mit einer Dissertation zu den sogenannten [[Kertscher Vasen]] zum Dr. phil. promoviert wurde. Anschließend war er für ein Jahr an der [[Deutsches Archäologisches Institut Rom|Abteilung Rom des Archäologischen Instituts des Deutschen Reiches]]. Für 1931/32 erhielt er das [[Reisestipendium des Deutschen Archäologischen Instituts|Reisestipendium des Archäologischen Instituts des Deutschen Reiches]]. 1932 nahm er an den Ausgrabungen in [[Larisa am Hermos]] teil. 1933 wurde er Assistent an der [[Deutsches Archäologisches Institut Athen|Abteilung Athen des Archäologischen Instituts des Deutschen Reiches]]. Zum 1. Mai 1933 trat er der [[NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 3.213.885), allerdings Anfang 1935 wieder aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/37001551&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Krumme: &amp;#039;&amp;#039;Walther Wrede (1893–1990).&amp;#039;&amp;#039; In: Gunnar Brands, Martin Maischberger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lebensbilder. Klassische Archäologen und der Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Verlag Marie Leidorf Rahden/Westf. 2012, ISBN 978-3-86757-382-5, S. 159–176, hier S. 162, Anm. 37; Kankeleit 2020, S. 72, Anm. 52.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Heirat am 5. Mai 1935 mit Marianne von den Steinen, deren Mutter Jüdin war, war ihm eine weitere Karriere in Deutschland verwehrt und daher übersiedelte er noch im gleichen Jahr nach Basel, wo er sich 1936 in Klassischer Archäologie an der [[Universität Basel]] [[Habilitation|habilitierte]] und seine Lehrtätigkeit begann. Zunächst war er vor allem für [[Vorderasiatische Archäologie|vorderasiatische]] und frühchristliche Archäologie zuständig, übernahm dann nach dem Tode von [[Ernst Pfuhl]] im Jahre 1940 die Vertretung des vollen Lehrgebiets und wurde 1942 Extraordinarius und schließlich 1953 Ordinarius und Seminarvorstand. Zahlreiche auswärtige Berufungen lehnte er ab und baute durch seine Forschungen und die Wirkung seiner Persönlichkeit die Klassische Archäologie in Basel aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1956 gründete Karl Schefold gemeinsam mit [[Herbert A. Cahn]] und [[Otto Rubensohn]] die [[Vereinigung der Freunde antiker Kunst (Schweiz)|Vereinigung der Freunde antiker Kunst]], deren Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Antike Kunst (Zeitschrift)|Antike Kunst]]&amp;#039;&amp;#039; er vom ersten Erscheinen 1958 bis zum 18. Band 1975 herausgab. Mit Herbert A. Cahn begründete er 1961 zudem das [[Antikenmuseum Basel]], das erste Museum für antike Kunst in der Schweiz.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Berger (Archäologe)|Ernst Berger]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein neues Museum in Basel [Antikenmuseum]. Karl Schefold zum 60. Geburtstag am 26. Januar 1965&amp;#039;&amp;#039;. In: [https://www.baslerstadtbuch.ch/stadtbuch/1966/1966_1209.html &amp;#039;&amp;#039;Basler Stadtbuch&amp;#039;&amp;#039; 1966, S. 185–193.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1962 begannen unter der Leitung von Karl Schefold die Schweizer Ausgrabungen in [[Eretria]], deren Ergebnisse Schefold ab 1968 in der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Eretria. Grabungen und Forschungen&amp;#039;&amp;#039; herausgab. Aus den Aktivitäten ging 1964 die &amp;#039;&amp;#039;Schweizerische Archäologische Mission&amp;#039;&amp;#039; hervor, die Schefold bis 1975 leitete und in diesem Jahr in die [[Schweizerische Archäologische Schule in Griechenland]] überführte. 1972 war er Mitbegründer des &amp;#039;&amp;#039;[[Lexicon Iconographicum Mythologiae Classicae]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Schefold war Mitglied des [[Deutsches Archäologisches Institut|Deutschen]] und des [[Österreichisches Archäologisches Institut|Österreichischen Archäologischen Instituts]] sowie Ehrenmitglied des [[Archaeological Institute of America|Amerikanischen Archäologischen Instituts]]. Zudem war er Korrespondierendes Mitglied der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen]] (1975) und der [[British Academy|Britischen Akademie der Wissenschaften]] (1976). An der [[Aristoteles-Universität Thessaloniki|Universität Thessaloniki]] wurde er 1971 [[Ehrendoktor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verheiratet war er mit Marianne von den Steinen, Tochter des Ethnologen [[Karl von den Steinen]]. Mit ihr las er oft Texte antiker griechischer Dichter für ein breites Publikum. Aus dieser Ehe stammen die Söhne [[Dian Schefold]], [[Reimar Schefold]] und [[Bertram Schefold]]. Zu seinen engsten Freunden zählte der Althistoriker [[Alexander Schenk Graf von Stauffenberg]], der seine Zuneigung zu Schefold und den Freunden – alle aus dem [[George-Kreis]] – [[Theodor Pfizer]], [[Frank Mehnert (Bildhauer)|Frank Mehnert]] und [[Woldemar Graf Uxkull-Gyllenband]] in tief empfundenen Gedichten ausdrückte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bernd-Ulrich Hergemöller]]: &amp;#039;&amp;#039;Mann für Mann. Ein biographisches Lexikon zur Geschichte von Freundesliebe und männlicher Sexualität im deutschen Sprachraum&amp;#039;&amp;#039;, überarb. Taschenbuchausgabe, Suhrkamp, Frankfurt 2001, ISBN 3-518-39766-4, S. 610; &amp;#039;&amp;#039;Denkmal : Stefan-George-Stiftung / Alexander Graf Schenk von Stauffenberg&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von Rudolf Fahrner, Verlag Küpper (vorm. Bondi), Düsseldorf; München 1964, S. ?.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Bekannt wurde Schefold zunächst durch seine Arbeiten zu den spätklassischen attischen Vasen (sog. Kertscher Vasen), zur Kunst der [[Skythen]] in Südrussland und zur Ausgrabung in Larisa am Hermos. Von Basel aus begann er 1964 die schweizerischen Ausgrabungen in [[Eretria]]. Seit seiner Zeit in Basel hielt er auch in schwierigen Zeiten die Verbindung zwischen Europa und Amerika aufrecht. Große Bedeutung hatten zu seiner Zeit Arbeiten zur [[Römische Wandmalerei|römischen Wandmalerei]], insbesondere zu [[Pompeji]], die jedoch heute als überholt gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Abschluss der fünf Bände des Werkes „Griechische Sagenbilder“&amp;lt;ref&amp;gt;Band 1, 1. Auflage, 1964, Band 5, 1988, Band 1, 2. Auflage 1993.&amp;lt;/ref&amp;gt; beschäftigte er sich in seinen letzten Lebensjahren vor allem mit der Neubearbeitung und Erweiterung des Buchs über „Die Bildnisse der antiken Dichter, Redner und Denker“ (1943, Neuausgabe 1997), einem frühere Schriften zusammenfassenden und überarbeitenden Werk „Der religiöse Gehalt der antiken Kunst und die Offenbarung“ (1998) und mit „Hugo von Hofmannsthals Bild von Stefan George“ (1998).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine 2003 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Die Dichtung als Führerin zur Klassischen Kunst&amp;#039;&amp;#039; [[postum]] erschienenen Lebenserinnerungen befassen sich mehr mit der Kunst als mit Schefolds eigenem Leben und Schaffen so eher „Struktur und einen Zusammenhang“ zwischen den fast 700 Veröffentlichungen Schefolds, als dass sie die Erwartungen an den unterhaltenden Wert von Memoiren erfüllen.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Philipp: &amp;#039;&amp;#039;Im schönen Leben&amp;#039;&amp;#039;. In: „Süddeutsche Zeitung“ vom 19. April 2004.&amp;lt;br /&amp;gt;{{Perlentaucher|17349|b|Die Dichtung als Führerin zur klassischen Kunst}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
Ein Schriftenverzeichnis von Karl Schefold findet sich bei:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Karl Schefold. Bibliographie 1930–1990. Karl Schefold zum 85. Geburtstag am 26. Januar 1990, mit zusammenfassenden Kommentaren des Autors. Von seinen Kollegen und Freunden.&amp;#039;&amp;#039; Basel 1990. ISBN 3-905057-06-9.&lt;br /&gt;
* Ergänzungen: &amp;#039;&amp;#039;Bibliographie Karl Schefold, 1990–1995&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Antike Kunst&amp;#039;&amp;#039; 38 (1995) S. 65.&lt;br /&gt;
Auswahl:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kertscher Vasen.&amp;#039;&amp;#039; 1930.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zu Kertscher Vasen.&amp;#039;&amp;#039; 1934.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;1000 Jahre griechische Malerei.&amp;#039;&amp;#039; 1940.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Bildnisse der antiken Dichter, Redner und Denker.&amp;#039;&amp;#039; 1943.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kunstgeschichte im Umriß.&amp;#039;&amp;#039; 1947.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die griechischen Bildhauer des archaischen Athen.&amp;#039;&amp;#039; 1949.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Orient, Hellas und Rom in der archäologischen Forschung seit 1939.&amp;#039;&amp;#039; 1949.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pompejanische Malerei.&amp;#039;&amp;#039; 1952.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Klassische Kunst in Basel.&amp;#039;&amp;#039; 1955.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pompeji. Zeugnisse griechischer Malerei.&amp;#039;&amp;#039; 1957.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Griechische Kunst als religiöses Phänomen.&amp;#039;&amp;#039; 1959; auch in italienischer Sprache erschienen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meisterwerke griechischer Kunst.&amp;#039;&amp;#039; 1960.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vergessenes Pompeji.&amp;#039;&amp;#039; 1962.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Römische Kunst als religiöses Phänomen.&amp;#039;&amp;#039; 1964.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frühgriechische Sagenbilder.&amp;#039;&amp;#039; 1964.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Griechische Dichterbildnisse.&amp;#039;&amp;#039; 1965.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Griechen und ihre Nachbarn.&amp;#039;&amp;#039; 1968.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Alexander-Sarkophag.&amp;#039;&amp;#039; 1968.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La peinture pompéienne.&amp;#039;&amp;#039; 1972.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Führer durch Eretria.&amp;#039;&amp;#039; 1972.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wort und Bild. Studien zur Gegenwart der Antike.&amp;#039;&amp;#039; 1975.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Götter- und Heldensagen in der spätarchaischen Kunst.&amp;#039;&amp;#039; 1978.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Göttersage in der klassischen und hellenistischen Kunst.&amp;#039;&amp;#039; 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Memoiren:&lt;br /&gt;
* Karl Schefold: &amp;#039;&amp;#039;Die Dichtung als Führerin zur Klassischen Kunst. Erinnerungen eines Archäologen&amp;#039;&amp;#039;. Aus dem Nachlass hrsg. von Martha Rohde-Liegle in Verbindung mit Dian, Reimar und Bertram Schefold. Verlag Dr. Kovac, Hamburg 2003. ISBN 3-8300-1017-6 (mit vollständigem Schriftenverzeichnis).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Karl Schefold-von den Steinen, Dr.phil., Dr.phil.h.c., em. o. Professor für klassische Archäologie an der Universität Basel, 26. Januar 1905–16. April 1999.&amp;#039;&amp;#039; Basel 1999.&lt;br /&gt;
* [[Henri Metzger]], Jean-Marc Moret: &amp;#039;&amp;#039;Karl Schefold, 26 janvier 1905–16 avril 1999.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Revue archéologique]]&amp;#039;&amp;#039; 1999, S. 387–390.&lt;br /&gt;
* [[Rolf A. Stucky]]: &amp;#039;&amp;#039;Antike Kunst und Vereinigung der Freunde Antiker Kunst verlieren einen ihrer Gründerväter. Zum Tod von Prof. Dr. Dr. h.c. Karl Schefold.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Antike Kunst&amp;#039;&amp;#039; 42, 1999, S. 71–72.&lt;br /&gt;
* Rolf A. Stucky: &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaft als Botschaft. Zum Tod von Karl Schefold.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Antike Welt]]&amp;#039;&amp;#039; 30, 1999, S. 417.&lt;br /&gt;
* [[Paul Zanker]]: &amp;#039;&amp;#039;Karl Schefold, 26.1.1905–16.4.1999.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Bayerischen Akademie der Wissenschaften&amp;#039;&amp;#039; 1999, S. 276–282 ([https://badw.de/fileadmin/nachrufe/Schefold%20Karl.pdf Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Umberto Pappalardo: &amp;#039;&amp;#039;Karl Schefold in memoriam.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Rivista di Studi Pompeiani&amp;#039;&amp;#039; 11, 2000, S. 7–9.&lt;br /&gt;
* [[Margot Schmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Karl Schefold.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Gnomon (Zeitschrift)|Gnomon]]&amp;#039;&amp;#039; 72, 2000, S. 571–575.&lt;br /&gt;
* Umberto Pappalardo: &amp;#039;&amp;#039;Ricordo di Karl Schefold.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Atene e Roma&amp;#039;&amp;#039; 46, 2001, S. 80–86.&lt;br /&gt;
* {{NDB|22|616|617|Schefold, Karl|Bernhard Ebneth|118754289}}&lt;br /&gt;
* Alexandra Kankeleit: &amp;#039;&amp;#039;Briefe aus dem Exil: Karl Lehmann und Karl Schefold im Jahr 1945&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Antike Kunst&amp;#039;&amp;#039; 63, 2020, S. 69–92 ([https://www.kankeleit.de/pdfs/AntK2020_akankeleit.pdf Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{UBNL|000041615}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|46132|Karl Schefold|Autor= André Barmasse}}&lt;br /&gt;
* {{Helveticat-GND|gnd=118754289}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118754289}}&lt;br /&gt;
* Alexandra Kankeleit: &amp;#039;&amp;#039;Karl Schefold&amp;#039;&amp;#039;. In: Alexandros-Andreas Kyrtsis und [[Miltos Pechlivanos]] (Hg.), &amp;#039;&amp;#039;Compendium der deutsch-griechischen Verflechtungen&amp;#039;&amp;#039;, 16. August 2022 ([https://comdeg.eu/artikel/111690/ online])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118754289|LCCN=n/50/21623|VIAF=49231394}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Klassische Archäologie in Basel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schefold, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Archäologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forscher (Antike Vasenmalerei)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pompejiforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Basel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der British Academy]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Deutschen Archäologischen Instituts]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Österreichischen Archäologischen Instituts]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Aristoteles-Universität Thessaloniki]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1999]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schefold, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsch-schweizerischer Klassischer Archäologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Januar 1905&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Heilbronn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. April 1999&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Basel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Guido Hollstein</name></author>
	</entry>
</feed>