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	<title>Karl Rudolf Sohn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T16:13:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ + wikilink</title>
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		<updated>2025-10-04T09:11:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Carl Rudolph Sohn 1894 84x112cm.jpg|mini|Karl Rudolf Sohn Selbstporträt in seinem Atelier (1894)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Rudolf Sohn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Carl Friedrich Rudolph Sohn&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Carl Sohn der Jüngere&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Juli]] [[1845]] in [[Düsseldorf]]; †&amp;amp;nbsp;[[29. August]] [[1908]] ebenda), war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Malerei|Maler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Karl Rudolf Sohn war der Sohn des [[Landschaftsmalerei|Landschaftsmalers]] [[Karl Ferdinand Sohn]] und der Emilie Auguste (1805–1884), eine geborene von Mülmann, Tochter des Oberforstmeisters Friedrich Karl Ludwig von Mülmann (1775–1857) aus dessen Ehe mit Johanne Sophie Luise Hartig (1779–1815), einer Schwester des Forstwissenschaftlers [[Georg Ludwig Hartig]]. Der preußische Statistiker [[Otto von Mülmann]] war mütterlicherseits sein Onkel. Eine Schwester seiner Mutter war Sophie Pauline von Mülmann (1811–1863), die mit dem Maler [[Rudolf Jordan (Maler)|Rudolf Jordan]] verheiratet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Schulzeit, zuletzt am [[Königliches Gymnasium (Düsseldorf)|Königlichen Gymnasium]] an der [[Heinrich-Heine-Allee (Düsseldorf)|Alleestraße]] in Düsseldorf, wurde Sohn zum Militärdienst eingezogen, aber wegen körperlicher Schwächen zurückgestellt und begann so 1863 ein Studium der Ingenieurwissenschaften am [[Polytechnikum]] in [[Karlsruhe]]. Dort trat er 1864 der [[Karlsruher Burschenschaft Teutonia|Burschenschaft Teutonia]] bei. 1866 schloss er das Studium in Karlsruhe erfolgreich ab, übte aber diesen Beruf nie aus und ging zurück nach [[Düsseldorf]]. Als 1870 der [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französische Krieg]] ausbrach, meldete er sich freiwillig beim [[2. Westfälisches Husaren-Regiment Nr. 11|2. Westfälischen Husaren-Regiment Nr. 11]] in Düsseldorf, wurde aber auch hier bis auf weiteres zurückgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor dem Tod seines Vaters erlangte er die Zustimmung zur Wahl des Künstlerberufs. Nachdem er seine Ausbildung noch unter der Leitung des Vaters begonnen hatte, trat er in die [[Kunstakademie Düsseldorf|Düsseldorfer Akademie]] ein. Dort war er von 1867 bis 1870 Student bei [[Karl Müller (Maler)|Carl Müller]] in [[Historienmalerei]] und bei [[Julius Roeting]] in der technischen Malklasse für figürliches Malen. Bestimmend für seine Entwicklung zum [[Porträtmalerei|Porträtmaler]] war jedoch vor allem die Lehrzeit bei seinem Vetter [[Wilhelm Sohn]], dessen Privatschüler er wurde und mit dem er zahlreiche Studienreisen unternahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Else Sohn-Rethel, die Gattin des Künstlers 1873.jpg|mini|[[Else Sohn-Rethel]] (1873)]]&lt;br /&gt;
1873 beauftragte [[Otto Wesendonck (Kaufmann)|Otto Wesendonck]] Karl Rudolf Sohn mit der Porträtmalerei seiner Söhne Hans und Karl für seine Gemäldesammlung.&lt;br /&gt;
{{Zitat|Mein Portrait hatte inzwischen in Dresden viel Anklang gefunden und bei einer kleinen Gesellschaft bei Großmama sah es Herr Wesendonc[k], der große Kunstfreund und Mann der Mathilde Wesendonc[k], der Freundin Richard Wagners. Er bestellte sofort 2 Portraits seiner Söhne, Knaben von ungefähr 12 und 16 Jahren und ich erhielt von Carl einen sehr glücklichen Brief, daß mit dieser Bestellung gewissermaßen der Grundstein für unsere Ehe gelegt wäre und daß nun doch allmählich an die Hochzeit gedacht werden könne. Bald darauf kam er nach Dresden und es wurde die kleine Stube nach der Parkstraße hinaus, in der ich mit Mama wohnte und die nach Norden lag, für seine Malerei eingerichtet. Wesendonc[k]s wohnten in einer hübschen Villa in der Wienerstraße mit angebauter Bildergalerie, ganz dicht bei uns. […] Die beiden Söhne wurden gerufen, die Sitzungen vereinbart, die schon am anderen Morgen begannen. […] Herr Wesendonck kaufte von Carl noch ein kleines, sehr nettes Genrebild, eine Mutter an der Wiege darstellend.|Autor=Else Sohn-Rethel|Quelle=aus der Aufzeichnungen ihrer Erinnerungen 1840 bis 1893}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. August 1873 heiratete Karl Rudolf Sohn Else Rethel in der [[Loschwitzer Kirche]] und die Feierlichkeiten fanden im Sommerhaus der Familie [[August Grahl]] in Loschwitz auf der Pillnitzer Landstraße statt. Nach der Hochzeitsreise zog Karl Rudolf Sohn mit seiner Frau in die eingerichtete Wohnung auf der 1. Etage des Eckhauses [[Immermannstraße (Düsseldorf)|Immermann-]] und Charlottenstraße, mit Blick auf die Wiesen und Felder, in Düsseldorf, ein. Sein Atelier befand sich am Wehrhahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohns Galerist war [[Galerie Eduard Schulte|Eduard Schulte und Söhne]] in der [[Haus u. Privatgalerie Schulte|Kunstausstellung]] auf der [[Heinrich-Heine-Allee (Düsseldorf)|Alleestraße 42]], sowie auch in Köln und in Berlin. In Paris wurden seine Werke vom französischen Kunsthändler [[Adolphe Goupil|Goupil &amp;amp; Cie]] gekauft. 1874 wurde er als Dozent an die Kunstakademie Düsseldorf berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war die Gattin von [[Benjamin Vautier]], welche darauf aufmerksam machte, dass es auf der [[Goltsteinstraße (Düsseldorf)|Goltsteinstraße]] 23 ein Haus zu kaufen gab. Vautiers’ wohnten in der Goltsteinstraße 29.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://adressbuecher.genealogy.net/addressbook/entry/54745fb31e6272f5cfcb260d Benjamin Vautier, Goltsteinstraße 29]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8423924?query=Sohn%2C%20Maler Sohn, Maler (Eigentümer), Goltsteinstraße 23], in Adreßbuch der Oberbürgermeisterei Düsseldorf, 1882&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Hilfe der Familie Grahl und dem Erlös von Bildnisaufträgen, konnte das Haus erstanden werden. [[Georg Saal]] machte die Pläne für bauliche Änderungen, denn es musste ein Atelier hineingebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den großen Höfen Europas bewundert, verbrachte Karl Rudolf Sohn seine Karriere als &amp;#039;&amp;#039;Porträtmaler&amp;#039;&amp;#039; weit über die Grenzen seiner Heimat Deutschlands. 1882 bis 1886 wurde Sohn im Namen von Königin [[Victoria (Vereinigtes Königreich)|Victoria]] an den britischen Hof berufen. Auf [[Windsor Castle]] entstanden die Porträts von &amp;#039;&amp;#039;Herzog von Albany&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[John Brown (Diener)|John Brown]] mit Hund Spot&amp;#039;&amp;#039; (1883), &amp;#039;&amp;#039;Ihre Königliche Hoheit Prinzessin Beatrice&amp;#039;&amp;#039; und viele mehr.&amp;lt;ref&amp;gt;Royal Collection, Osborne House&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Queen Victoria&amp;#039;&amp;#039; saß nur für ihr Konterfei Modell. Hofdamen mussten in ihre Gewänder steigen und die Kopfbedeckung wurde Karl Rudolf Sohn überreicht, um das Porträt fertigzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühjahr 1888 wurde Karl Rudolf Sohn als [[Juror]] für die III. Internationalen Kunstausstellung im [[Glaspalast (München)]] gerufen, mit ihm von Düsseldorf der Kupferstecher [[Nikolaus Barthelmess]], aus Dresden seine alten Freunde [[Robert Diez]] und [[Paul Kießling]] (1836–1919) und aus Berlin [[Fritz Schaper (Bildhauer)|Fritz Schaper]] und noch viele andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Auftragsreisen führten ihn nach [[Paris]] und [[Italien]]. Karl Rudolf Sohn blieb jedoch zeitlebens in [[Düsseldorf]] ansässig, wo er von 1871 bis 1908 dem [[Malkasten (Künstlerverein)|Künstlerverein Malkasten]] angehörte. Auch war Karl Rudolf Sohn ein frühes Mitglied des [[Deutscher Künstlerbund|Deutschen Künstlerbundes]], als &amp;#039;&amp;#039;Sohn, Carl … Goltsteinstr. 23&amp;#039;&amp;#039; ist er bereits 1906 in dessen Mitgliederverzeichnis aufgelistet.&amp;lt;ref&amp;gt;s. Mitgliederverzeichnis im Katalog &amp;#039;&amp;#039;3. Deutsche Künstlerbund-Ausstellung&amp;#039;&amp;#039;, Weimar 1906. S.&amp;amp;nbsp;56 [https://archive.org/stream/3.DeutscheKuenstlerbundausstellung1906/1906-cr#page/n59/mode/2up online] (abgerufen am 18. April 2016)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Alter von nahezu 63 Jahren starb der Maler Karl Rudolf Sohn am 29. August 1908 in Düsseldorf. Im September 1909 zeigte die Stadt Düsseldorf eine Gedächtnisausstellung in der [[Kunsthalle Düsseldorf|Städtischen Kunsthalle]] im Gedenken an Carl Rudolph Sohn. Sein Grab befindet sich auf dem [[Nordfriedhof (Düsseldorf)|Düsseldorfer Nordfriedhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sohn-Rethel Familie Foto ca. 1900.JPG|mini|[[Sohn-Rethel (Malerfamilie)|Familie Sohn-Rethel]], Foto von [[Constantin Luck]], um 1900]]&lt;br /&gt;
Karl Rudolf Sohn war verheiratet mit [[Else Sohn-Rethel|Else]] (Elisabeth Johanna Martha Maria), der Tochter des Historienmalers [[Alfred Rethel]] (1816–1859) und Enkelin des Miniaturmalers [[August Grahl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit ihr hatte er die Söhne [[Alfred Sohn-Rethel (Maler)|Alfred Sohn-Rethel]], der Ältere (1875–1958), [[Otto Sohn-Rethel|Otto Wilhelm Sohn-Rethel]] (1877–1949), Mitglied der Künstlervereinigung &amp;#039;&amp;#039;Das Junge Rheinland&amp;#039;&amp;#039;, sowie [[Karli Sohn-Rethel]] (1882–1966), die allesamt ebenfalls bekannte [[Düsseldorfer Malerschule|Düsseldorfer Maler]] wurden. Die Tochter Mira Sohn-Rethel (1884–1974) heiratete 1907 den Maler und späteren Professor an der Kunstakademie Düsseldorf [[Werner Heuser]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Rudolf Sohn war der Jüngste von fünf Geschwistern. Die Ältesten waren die Zwillinge Clara Emilie (* 1834), welche 1859 den Komponisten und Dirigenten [[Albert Dietrich (Musiker)|Albert Dietrich]] heiratete, und der [[Genremalerei|Genremaler]] [[Paul Eduard Richard Sohn]] (1834–1912). Es folgte Sophie Emilie (1837–1885), welche 1861 seinen Vetter und Lehrer, den Maler [[Wilhelm Sohn]] heiratete und zuletzt vor ihm die Marie (1841–1891), welche mit dem Maler [[Karl Hoff (Maler, 1838)|Karl Hoff]] verheiratet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Queen Victoria (1819-1901), Carl Rudolph Sohn, 1883.jpg|Königin [[Victoria (Vereinigtes Königreich)|Victoria]] (1883)&lt;br /&gt;
Datei:John Brown (d. 1883) at Frogmore, Carl Rudolph Sohn, 1883.jpg|[[John Brown (Diener)|John Brown]] (1883)&lt;br /&gt;
Datei:Prince Arthur, Duke of Connaught (1850-1942), Carl Rudolph Sohn, 1882.jpg|[[Arthur, 1. Duke of Connaught and Strathearn|Duke of Connaught]] (1882)&lt;br /&gt;
Datei:Alfred, Duke of Edinburgh with his family, Carl Rudolph Sohn, 1884.jpg|[[Alfred (Sachsen-Coburg und Gotha)|Duke of Edinburgh]] mit seiner Familie (1884)&lt;br /&gt;
Datei:Princess Margaret of Connaught (1882-1920), Carl Rudolph Sohn, 1885.jpg|[[Margaret of Connaught]] (1885)&lt;br /&gt;
Datei:Carl Rudolph Sohn, Portrait seiner Tochter Mira, Weihnachten 1887.JPG|Porträt der Tochter Mira (1887)&lt;br /&gt;
Datei:Sohn, Karl Rudolf - Portrait of Grand Duchess Elizabeth Feodorovna, Hermitage.jpg|Großfürstin [[Elisabeth von Hessen-Darmstadt (1864–1918)|Jelisaweta Fjodorowna Romanowa]] (1885)&lt;br /&gt;
Datei:Carl Rudolph Sohn Damenportrait mit Fächer 1889.jpg|Damenportrait mit Fächer (1889)&lt;br /&gt;
Datei:Princess Helen of Waldeck and Pyrmont (1861-1922), Duchess of Albany.jpg|[[Helene zu Waldeck und Pyrmont]], Duchess of Albany (1889)&lt;br /&gt;
Datei:Cetshwayo, King of the Zulus (d. 1884), Carl Rudolph Sohn, 1882.jpg|[[Cetshwayo]] kaMpandes Porträt entstand bei der Audienz bei Königin Victoria (1882)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anna de Weerth&amp;#039;&amp;#039;, 1854, [[Von der Heydt-Museum]], Wuppertal&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Werner de Weerth&amp;#039;&amp;#039;, 1856, Von der Heydt-Museum, Wuppertal&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;August Wesendonck&amp;#039;&amp;#039;, 1870, [[Stadtmuseum Bonn]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Meldung&amp;#039;&amp;#039;, 1872&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hans Wesendonck&amp;#039;&amp;#039;, 1873, Stadtmuseum Bonn&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Karl Wesendonck&amp;#039;&amp;#039;, 1873, Stadtmuseum Bonn&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Else Sohn-Rethel&amp;#039;&amp;#039;, 1873, [[Museum Kunstpalast]], Düsseldorf&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bildnis des Malers [[Karl Mücke|Karl Emil Mücke]]&amp;#039;&amp;#039;, 1875&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Prinz Albert Victor of Wales und Prinz George of Wales&amp;#039;&amp;#039;, 1882&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;John Brown at [[Windsor Castle]]&amp;#039;&amp;#039;, 1883&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;John Brown at [[Frogmore (Windsor)]]&amp;#039;&amp;#039;, 1883&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Victoria (Vereinigtes Königreich)|Queen Victoria von England]]&amp;#039;&amp;#039;, 1884&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Margaret of Connaught]]&amp;#039;&amp;#039;, 1885&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Leopold, 1. Duke of Albany]]&amp;#039;&amp;#039;, 1884&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Alfred (Sachsen-Coburg und Gotha)|Alfred Duke of Edinburgh und seine Familie]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grand Duchess Elizaveta Fyodorovna&amp;#039;&amp;#039;, [[Eremitage (Sankt Petersburg)]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A girl by the mirror&amp;#039;&amp;#039;, 1886&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In Erwartung&amp;#039;&amp;#039;, 1889&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Damenportrait mit Fächer&amp;#039;&amp;#039;, 1889&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Countess Marianne Dohna&amp;#039;&amp;#039;, 1899, [[Schloss Mosigkau]], Mos Inv Nr. 561, ab 2008 Sotheby’s Amsterdam&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fürstliches Kind mit einer Früchteschale und einem Paradiesvogel&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alter Hochzeitsbrauch&amp;#039;&amp;#039;, um 1890, [[Kunstmuseen Krefeld]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Selbstbildnis&amp;#039;&amp;#039;, 1894&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vorbereitung zum Fest&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vor dem Ball&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Freundin des Frühlings&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Georg Kirschner: &amp;#039;&amp;#039;Mitgliederverzeichnis der Karlsruher Burschenschaft Teutonia.&amp;#039;&amp;#039; 1966.&lt;br /&gt;
* [[Hans Paffrath]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Düsseldorfer Malerschule 1819–1918.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Nabert–Zwecker.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Kunstmuseum Düsseldorf im Ehrenhof und von der Galerie Paffrath. Bruckmann, München 1998, ISBN 3-7654-3011-0.&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker|Band=31|Seite=216|SeiteEnde=217|Lemma=Sohn, Carl Rudolph}}&lt;br /&gt;
* [[Hans Pleschinski]]: &amp;#039;&amp;#039;Ich war glücklich, ob es regnet oder nicht. Lebenserinnerungen von Else Sohn-Rethel.&amp;#039;&amp;#039; C.H. Beck, München 2016, ISBN 978-3-406-69165-2.&lt;br /&gt;
* Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Band II: &amp;#039;&amp;#039;Künstler.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 2018, ISBN 978-3-8253-6813-5, S. 644–645.&lt;br /&gt;
* Margret Heymann: &amp;#039;&amp;#039;Eine Malerdynastie aus dem Rheinland – die Familie Sohn-Rethel. Eine Biografie&amp;#039;&amp;#039;. Teil 1. S. 9–24 Vorwerk 8, Berlin 2024. ISBN 978-3-947238-41-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Carl Rudolph Sohn}}&lt;br /&gt;
* Das [http://www.kulturelles-erbe-koeln.de/documents/obj/05010751/rba_c000437 Bild] von [[Ernst te Peerdt]] – &amp;#039;&amp;#039;Die Gesellschaft im Park&amp;#039;&amp;#039; (1873) – zeigt die Familie Sohn-Rethel im Park des [[Malkasten-Haus]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11745298X|VIAF=64784503}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sohn, Karl Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Malerfamilie Sohn-Rethel|Karl Rudolf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Porträtmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Düsseldorfer Malerschule)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Kunstakademie Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1845]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1908]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sohn, Karl Rudolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Sohn, Carl Friedrich Rudolph (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Juli 1845&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. August 1908&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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