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	<title>Karl Rinner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Rinner&amp;diff=321570&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kig8472: /* Kindheit zwischen Kartenspiel, Kepler und Kunst */ linkfix</title>
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		<updated>2026-02-24T07:51:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kindheit zwischen Kartenspiel, Kepler und Kunst: &lt;/span&gt; linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Rinner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Oktober]] [[1912]] in [[Gratkorn]], [[Steiermark]]; † [[27. August]] [[1991]] in [[Graz]]) war ein [[österreich]]ischer [[Geodät]], Hochschullehrer in Berlin und Graz sowie [[Zivilingenieur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen seiner umfassenden Leistungen in der [[Photogrammetrie]], [[Ingenieurgeodäsie|Ingenieur-]] und [[Höhere Geodäsie|Höheren Geodäsie]] erhielt er in Fachkreisen den Ehrentitel „Universalgeodät“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenslauf ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit zwischen Kartenspiel, Kepler und Kunst ===&lt;br /&gt;
Geboren wurde Karl Rinner im Oktober 1912 als fünftes Kind des [[Bürgermeister]]s von Gratkorn (Steiermark), Hans Rinner und seiner Frau Maria. Die Vorfahren des Vaters waren [[Landwirt|Bauern]] und [[Gastwirt]]e, die Mutter kam aus [[Wildon]] südlich von Graz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Volksschule]] in Gratkorn kam Rinner an die [[Bundesrealgymnasium Kepler|Grazer Keplerschule]], wo seine weite Interessensstreuung offenkundig wurde. Der Realschüler optimierte Eisenbahn-Fahrpläne für den Gebrauch seiner Mitschüler und beschäftigte sich mit Lesen und [[Malerei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928 starb der Vater, Rinner beteiligte sich in der Folge am [[Familienbetrieb]] und schloss 1930 die [[Bildungssystem in Österreich|Mittelschule]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studium und frühe Berufstätigkeit ===&lt;br /&gt;
Im Herbst begann Rinner das Studium von [[Mathematik]] und [[Darstellende Geometrie]] an der [[Universität Graz]] und von [[Vermessungswesen]] an der [[Technische Universität Graz|TH]]. Diese Zeit prägte ihn später und trug zu seinem Interesse an [[Photogrammetrie]] bei. 1936 schloss er das TH-Studium ab, im selben Jahr folgte die [[Dissertation]] über die [[Wiener’sche Imaginärprojektion]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der in Österreich herrschenden Arbeitslosigkeit fand Rinner in Deutschland Arbeit. Im [[Landesvermessungsamt]] [[München]] wurde Rinner der [[Triangulation (Geodäsie)|Triangulierung]] zugeteilt, die ihn durch weite Teile [[Bayern]]s führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1938 heiratete er seine Verlobte Waltraud (Tochter von Graf [[Maldeghem (Adelsgeschlecht)|Maldeghem]] bei Graz). Von [[Ansbach]] übersiedelten sie bald nach München, wo Rinner eine &amp;#039;&amp;#039;photogrammetrische Abteilung&amp;#039;&amp;#039; aufbaute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sondereinsatz im Krieg, Tätigkeit in der Marine und Habilitation in Berlin ===&lt;br /&gt;
Rinner wurde 1939 zur speziellen Verwendung abkommandiert. Der zunächst freigestellte [[Zivilist]] erhielt eine Anfrage, bei der [[Marine]] eine Abteilung „Photogrammetrie und Vermessung“ aufzubauen und trat nach einer militärischen [[Grundausbildung]] die Aufgabe im Rang eines [[Kapitänleutnant]]s an. Im Verlauf des Krieges stieg er zum [[Höherer Dienst|Oberregierungsrat]] (Rang eines [[Fregattenkapitän]]s) auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zeit wurde er an der [[TH Berlin-Charlottenburg]] [[Habilitation|habilitiert]], hielt dort als [[Dozent]] [[Vorlesung]]en und erarbeitete die Grundlagen einer neuen Disziplin, der [[Meeresgeodäsie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neubeginn in Graz ===&lt;br /&gt;
Zu Kriegsende konnte er nach Gratkorn zu seiner Familie zurückkehren (3 Söhne und 5 Töchter), erhielt aber in der britischen Besatzungszone aufgrund der Entnazifizierung erst 1948 volle Bewegungsfreiheit. Er arbeitete im [[Kataster]] und bei technischen Vermessungen. Seine zweite Habilitation erfolgte 1953 an der [[Technische Universität Graz|TH Graz]] und schließlich wurde er durch Vorträge, Reisen und Gastvorlesungen auch anderswo bekannt. 1957 wurde er als Direktor des [[Deutsches Geodätisches Forschungsinstitut|Deutschen Geodätischen Forschungsinstituts]] nach München berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Professur in Graz und internationale Tätigkeit ===&lt;br /&gt;
Erst 1959 erfolgte Rinners Berufung zum [[Professor|o.&amp;amp;nbsp;Prof.]] – wohl wegen seiner belastenden Tätigkeiten im nationalsozialistischen [[Drittes Reich|Dritten Reich]]. Den Ruf an die [[TH Wien]] tauschte er jedoch mit jener [[Alois Barvir]]s an die [[TH Graz]], sodass beide im eigenen Bundesland bleiben konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er begann spezielle Forschungen in der Photogrammetrie, der Messung von [[Erdgezeiten]], der [[Elektronische Distanzmessung|EDM]]-Distanzmessung und auch im neuesten Fach der [[Satellitengeodäsie]]. Neue Kontakte nach den [[USA]] und [[Kanada]], nach [[Südamerika]], [[Afrika]], [[Japan]] sowie der [[DDR]] wurden aufgebaut – und internationale Anerkennung in Form von Leitungsfunktionen von [[Studiengruppe]]n, in wissenschaftlichen Vereinigungen wie [[International Association of Geodesy|IAG]] und [[IUGG]] – und insgesamt 4 [[Ehrendoktor]]ate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Publikationen ==&lt;br /&gt;
Karl Rinner schrieb mehrere geodätische [[Lehrbuch|Lehrbücher]] und zwei Bücher des zwölfbändigen Standardwerks [[Handbuch der Vermessungskunde]] („Jordan-Eggert-[[Max Kneissl|Kneissl]]“) – nämlich Band VI (elektronische [[Distanzmessung]]) und IIIa ([[Photogrammetrie]]). Ferner verfasste er (häufig als [[Mitautor]]) zwischen 1936 und 1982 etwa 160 wissenschaftliche [[Publikation]]en. Sie entfallen hauptsächlich auf folgende Themenkreise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landes- bis Ingenieurvermessung ===&lt;br /&gt;
* [[Landesvermessung]]: Triangulation über [[Ausgleichsrechnung]] und [[Matrizenrechnung]] bis zu den geodätischen [[Hauptaufgabe]]n, der [[3D]]-Geodäsie und verschiedenen [[Topografische Reduktion|Reduktions]]-Verfahren, [[Refraktion (Physik)|Refraktion]], Einrichtung des [[Rechenzentrum]]s Graz und des EDM-[[Testnetz]]es Steiermark, vom [[DÖDOC]] und [[Europanetz]] bis [[Sibirien]] und die [[Volksrepublik China]] (Reise bereits [[1972]]), Tunnelnetze, [[Aufsatzkreisel]], Entwicklungstendenzen der Landesvermessung, Vektor Graz-[[Sopron]], [[WEST-EAST]] Europanetz.&lt;br /&gt;
* Mathematische [[Kartografie]]: Reihenentwicklungen für die [[Bonne’sche Projektion]] und die [[Doppelprojektion]] (NL), dänisches [[Vermessungsnetz]].&lt;br /&gt;
* [[Vermessungskunde]]: [[Absteckung]], [[Polygonzug (Geodäsie)|Polygonzug]], [[Rückwärtsschnitt]], Eichung [[Geodimeter]] und [[Tellurometer]], [[Mikrowellen]] versus Laser, [[Medizin]] und Technik.&lt;br /&gt;
* [[Ingenieurgeodäsie]]: Absteckung von [[Brücke]]n, [[Talsperre]]n und [[Tunnel]]n (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Transalpine Ölleitung|TAL]] und [[Tauerntunnel (Autobahn)|Tauerntunnel]], z.&amp;amp;nbsp;T. mit [[Günther Schelling]]), Grundlagen des [[Kataster]], Ingenieurgeodäsie und [[Wirtschaft]], [[Festpunkt]]-Feld Roggenstein.&lt;br /&gt;
* Photogrammetrie: [[Perspektive]], Theorie der [[Räumliche Orientierung|Orientierung]], [[Gefährliche Örter]], [[Funkmesstechnik]], [[Affines Modell|Affine Modelle]], [[Luftbildfotografie|Luftbild]]-Messung, [[analytische Photogrammetrie]], [[Bündelblock]], Festschrift [[Willem Schermerhorn]], Zwei-Medien-F.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Meeres- und Höhere Geodäsie ===&lt;br /&gt;
* [[Navigation]] und Meeresgeodäsie: [[Nautik|nautische]] und [[Küste]]n-Vermessung, [[Shoran]] und [[Hiran]], erstes Symposium Meeresgeodäsie in [[Ohio]], [[Dopplernavigation]], [[Kreisel]] und [[Inertialnavigation]].&lt;br /&gt;
* [[Satellitengeodäsie]]: [[Sequential Collation of Range|SECOR]], Methode [[Helmut Wolf (Geodät)|Helmut Wolf]], zu [[Satellitenkamera]]s, Einrichtung der [[Fundamentalstation]] [[Graz-Lustbühel]], Leitung und Übersichts-Berichte von Forschungsgruppen, [[Geodynamik]].&lt;br /&gt;
* [[Höhere Geodäsie]]: [[Hochzieltriangulation]], Reihen für [[Erdellipsoid]], Erdgezeiten mit [[Horizontalpendel]], [[Harmonische Analyse]], 3D-[[Bogenschnitt]] und räumliche [[Koordinatentransformation|Drehstreckung]], [[Astrogeoid]] (gesamt-österreichisches Projekt mit [[Kurt Bretterbauer]] und [[Wilhelm Embacher]]), Österreichs Beitrag zum [[IGP]] (globales [[Geophysik]]-Projekt 1978 zum Tiefbau der Erdkruste), [[Astrogeodäsie]] um Graz (mit [[Günter Chesi]], [[Herbert Lichtenegger]] und [[Gottfried Gerstbach]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrungen, akademische und internationale Funktionen ===&lt;br /&gt;
* 1970–72 [[Rektor]] der [[Technische Universität Graz|Technischen Hochschule Graz]]&lt;br /&gt;
* 1972 Leitung der Kommission für Ausbildung der IAG&lt;br /&gt;
* 1974 [[Ehrendoktor|Doktor-Ingenieur Ehren halber]] der [[Technische Universität Darmstadt|Technischen Universität Darmstadt]]&lt;br /&gt;
* 1974 korrespondierendes Mitglied (1975 wirkliches Mitglied) der [[Österreichische Akademie der Wissenschaften|Österreichischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
* 1975–79 Präsident der Sektion I (Geodätische Netze) der IAG&lt;br /&gt;
* 1976 Ehrenmitglied der [[Ungarische Akademie der Wissenschaften|Ungarischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
* 1979 Präsident der [[Österreichische Kommission für die internationale Erdmessung|Österreichischen Kommission für die Internationale Erdmessung]] (ÖKIE)&lt;br /&gt;
* 1980 Vorsitzender des [[IUGG|Österreichischen Nationalkomitees für Geodäsie und Geophysik]]&lt;br /&gt;
* 1981 Doktor-Ingenieur Ehren halber der [[Universität Hannover]]&lt;br /&gt;
* 1984 [[Wilhelm-Exner-Medaille]]&lt;br /&gt;
* 1987 3. Vizepräsident der IAG&lt;br /&gt;
* Ehrenmitglied des [[Deutscher Verein für Vermessungswesen|Deutschen Vereins für Vermessungswesen]] (DVW)&lt;br /&gt;
* [[Ehrenring des Landes Steiermark]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1978 wurde Karl Rinner durch die [[Emeritierung]] von seinen Aufgaben an der TU Graz entbunden. Noch bis 1990/91 schrieb er [[Buchbesprechung]]en für Fachzeitschriften wie &amp;#039;&amp;#039;[[Österreichische Zeitschrift für Vermessungswesen]]&amp;#039;&amp;#039; (ÖZ, seit 1994 VGI – &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Zeitschrift für Vermessung und Geoinformation&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ovg.at/de/vgi/archiv |titel=VGI Online Archiv |hrsg=[[Österreichische Gesellschaft für Vermessung und Geoinformation]] |abruf=2020-01-23 |archiv-datum=2021-09-06 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210906133144/https://www.ovg.at/de/vgi/archiv |offline=ja |archiv-bot=2025-10-22 15:36:22 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Zeitschrift für Vermessungswesen|ZfV]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigung ==&lt;br /&gt;
Als Würdigung seiner Verdienste verleiht die Österreichische Geodätische Kommission den [[Österreichische Geodätische Kommission#Karl-Rinner-Preis|&amp;#039;&amp;#039;Karl Rinner-Preis&amp;#039;&amp;#039;]] für internationalen Präsentationen und Publikationen junger österreichischer Wissenschaftler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Juni 1997 ist Rinner Namensgeber für den [[Rinner Trough]], einen Tiefseegraben im antarktischen [[Weddell-Meer]].&lt;br /&gt;
Am 29. Oktober 2012 fand in der Aula der TU Graz im Gedenken an Professor Rinner zum 100. Geburtstag ein Gedächtniskolloquium der Österreichischen Gesellschaft für Vermessung und Geoinformation mit [[Bernhard Hofmann-Wellenhof]] und den Professoren [[Holger Magel]], Gottfried Konencny, [[Hans Sünkel]] und Fritz Brunner als Referenten statt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Österreichische Zeitschrift für Vermessung &amp;amp; Geoinformation&amp;#039;&amp;#039;, Heft 4/2012, S. 391–409&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geodaesia Universalis. Festschrift Karl Rinner zum 70.Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. Mitt. der geodätischen Institute der TU Graz Folge 40, S.&amp;amp;nbsp;1–24, Graz 1982.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;o.Univ.Prof. DDr. Karl Rinner zum 65. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. Österr. Zeitschrift für Vermessungswesen &amp;amp; Phot., Jg. 65, S.&amp;amp;nbsp;144–159, Wien 1977.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In memoriam Karl Rinner&amp;#039;&amp;#039;. [[Zeitschrift für Vermessungswesen]] (ZfV), Jg. 116, S.&amp;amp;nbsp;588–590, Stuttgart 1991.&lt;br /&gt;
* Holger Magel: &amp;#039;&amp;#039;Karl Rinner zum Hundertsten. Der Steirer, der Bayern so liebte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des DVW-Bayern&amp;#039;&amp;#039;, 1/2013. S. 9–20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.oegk-geodesy.at/ehrungen-2.html Karl Rinner-Preis]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://alumni.tugraz.at/tug/history/rekt194555.html | wayback=20070809221418 | text=Rektoren und Dekane der TH bzw. TU Graz, 1827 bis 2004}}.&lt;br /&gt;
* {{Exner-db|Name=Karl Rinner}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Geodäsie in Graz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118745387|LCCN=n/83/135604|VIAF=101056113}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rinner, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geodät]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Technische Universität Graz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ungarischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenringträger des Landes Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenringträger der Stadt Graz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Wilhelm-Exner-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Technischen Universität Graz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Gratkorn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1912]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1991]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rinner, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Geodät, langjähriger Hochschullehrer in Berlin und Graz sowie Zivilingenieur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Oktober 1912&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gratkorn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. August 1991&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Graz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kig8472</name></author>
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