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	<title>Karl Riha - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Riha&amp;diff=798794&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jürgen Engel: /* Leben */ Stilistisch bearbeitet u. intern gelinkt.</title>
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		<updated>2026-04-03T17:41:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Stilistisch bearbeitet u. intern gelinkt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt den deutschen Schriftsteller (* 1935). Zum gleichlautenden österreichischen Opernregisseur siehe [[Carl Riha]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Riha&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Juni]] [[1935]] in [[Český Krumlov|Böhmisch-Krumau]]; † [[10. Januar]] [[2026]] in [[Siegen]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.57trauer.de/traueranzeige/karl-riha |titel=Traueranzeige Karl Riha |werk=57trauer.de |datum=2026-01-17 |sprache=de |abruf=2026-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein deutscher [[Schriftsteller]] und [[Literaturwissenschaft]]ler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Riha wuchs in einer deutschböhmischen Familie auf, die am Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] [[Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei|vertrieben]] wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Andreas Platthaus&amp;quot;&amp;gt;[[Andreas Platthaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Von den Möglichkeiten zur Popularisierung eines Fachs. so kopf so zahl so sinn so hell: Zum Tod des eminent geistvollen Germanisten und Dichters Karl Riha&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 21. Januar 2026, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während und nach seinem Studium an der [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main|Universität Frankfurt am Main]] war Karl Riha von 1962 bis 1967 [[Feuilleton]]redakteur der Frankfurter Studentenzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Diskus&amp;#039;&amp;#039;. Ab 1965 arbeitete er als wissenschaftlicher Assistent an der Universität Frankfurt, ab 1969 bei [[Walter Höllerer]] an der [[Technische Universität Berlin|Technischen Universität Berlin]]. Riha wurde  1969 über das Großstadtmotiv in der deutschen Literatur promoviert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andreas Platthaus |url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/zum-tod-des-siegener-literaturwissenschaftlers-karl-riha-110822239.html |titel=Germanist Karl Riha gestorben: Prof. Dr. „zok roarr wumm“ |werk=faz.net |hrsg=Frankfurter Allgemeine Zeitung |datum=2026-01-20 |abruf=2026-03-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1970 erschien seine Studie &amp;#039;&amp;#039;Zok roarr wumm. Zur Geschichte der Comics-Literatur&amp;#039;&amp;#039;, die unter den [[Germanistik|Germanisten]] seiner Zeit Aufsehen erregte. Schon der Umstand, dass Riha den Begriff [[Literatur]] auf Comics anwendete, war revolutionär.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Andreas Platthaus&amp;quot; /&amp;gt; Die Bedeutung dieser Arbeit bestand vor allem darin, dass Riha – gemeinsam mit anderen Wissenschaftlern wie [[Wolfgang J. Fuchs]] und [[Reinhold Reitberger]] – Comics aus dem Schatten einer sogenannten [[Schundliteratur#Maßnahmen gegen Schundliteratur in der Bundesrepublik Deutschland|Schundliteratur]] holte und ihre semiotische, historische sowie kulturelle Bedeutung beleuchtete. Riha begründete damit eine intermediale Perspektive, die Comics mit Avantgarden wie Dadaismus und Pop Art verknüpfte und den Weg für eine Comics-Wissenschaft ebnete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Sein Vermächtnis hat die Forschung zu populären Medienformen in der Literaturwissenschaft geprägt: Damit gehört Karl Riha – zusammen mit [[Helmut Kreuzer]] und [[Helmut Schanze]] – zu den Pionieren eines erweiterten Literaturbegriffs, die von Siegen aus der Gegenstandsbereich der Literaturwissenschaften vergrößerten und einen Beitrag zur Entwicklung der [[Medienwissenschaft]] geleistet haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hans-Dieter Kübler |url=https://www.rkm-journal.de/archives/22241 |titel=Wissenschaft(en) von den Medien. Entwicklungen – Protagonisten und Werke – Perspektiven |werk=rezensionen : kommunikation : medien |hrsg=Institut für Journalistik, TU Dortmund |datum=2020-07-21 |abruf=2026-03-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1972 habilitierte sich Riha an der TU Berlin. 1975 wurde Riha  als Professor für [[Germanistik|Deutsche Philologie]] / [[Komparatistik|Allgemeine Literaturwissenschaft]] an die erst drei Jahre zuvor gegründete [[Universität Siegen|Gesamthochschule Siegen]] berufen, die ab 1980 „Universität-Gesamthochschule Siegen“ hieß und seit 2003 Universität Siegen heißt. Er wirkte am [[Funkkolleg#Das ausgereifte Fernstudien-Konzept (1969–1998)|Funkkolleg Literatur]] mit, das ab 1976 gesendet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Andreas Platthaus&amp;quot; /&amp;gt; Von 1988 bis 1991 war Karl Riha Direktor des [[Literarisches Colloquium Berlin|Literarischen Colloquiums Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Riha verfasste zahlreiche wissenschaftliche Publikationen, unter anderem zu den Themen [[Moritat]], [[Lied|Song]], [[Bänkelsang]], [[Commedia dell’arte]], [[Dadaismus]], [[Comic]]s, [[Cartoon]]s und [[Karikatur]]en sowie [[Mediengeschichte]] (Rundfunk, Film, Presse, Fernsehen). Riha war Mitherausgeber der Editionsreihen &amp;#039;&amp;#039;MUK&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Massenmedien und Kommunikation&amp;#039;&amp;#039;) und – mit Franz J. Weber oder [[Marcel Beyer]] – der &amp;#039;&amp;#039;[[Vergessene Autoren der Moderne|Vergessenen Autoren der Moderne]]&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt; Diese Autoren waren unter anderem Dadaisten, Expressionisten, französische Lyriker, italienische Futuristen und visuelle Poeten aus Portugal. Die Bände kamen nicht in den Buchhandel.&amp;lt;/ref&amp;gt; der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Experimentelle Texte&amp;#039;&amp;#039; und der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Diagonal&amp;#039;&amp;#039;. Die Edition &amp;#039;&amp;#039;Randfiguren der Moderne&amp;#039;&amp;#039;, von ihm und Franz J. Weber herausgegeben, erschien seit 1988 im &amp;#039;&amp;#039;Postskriptum&amp;#039;&amp;#039; Verlag, Hannover.&amp;lt;ref&amp;gt;Der erste Band war eine Reprint eines Vorkriegsbandes über das &amp;#039;&amp;#039;[[Café des Westens]]&amp;#039;&amp;#039; (1913/14), weitere Bände galten Hans Leybold, [[Walter Mehring]], [[John Höxter]], [[Emmy Ball-Hennings]], Christof Spengemann, [[Werner Schreib]] oder [[Gustaf Gründgens]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die [[Galerie Patio|Galerie und Verlag Patio]] war er Herausgeber der Verlagsreihe &amp;#039;&amp;#039;Patios Raritäten-Bücher&amp;#039;&amp;#039; (PA-RA-BÜ). Er schrieb zahlreiche Beiträge für die &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Andreas Platthaus&amp;quot; /&amp;gt; In seinen literarischen Veröffentlichungen verwendete er gelegentlich die [[Pseudonym]]e Hans Wald, Agno Stowitsch und Charlie Hair.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Deutsche Akademie für Fußball-Kultur|Deutschen Akademie für Fußball-Kultur]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fussball-kultur.org/adresse/address/karl-riha |titel=Karl Riha (Prof. Dr.) |hrsg=Deutsche Akademie für Fußball-Kultur |sprache=de |abruf=2026-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Literaturrat Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
* [[PEN-Zentrum Deutschland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1996: [[Kasseler Literaturpreis|Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Literarische Werke ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nicht alle Fische sind Vögel&amp;#039;&amp;#039;. Gedichte und Prosa (1981).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In diesem/diesem Moment&amp;#039;&amp;#039;. Gedichte, Bilder und Prosa (1984).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;So zier so starr so form so streng&amp;#039;&amp;#039;. [[Sonett]]e (1988).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;GOMRINGER oder die anwendung der konstellation auf ihren erfinder&amp;#039;&amp;#039; (1989).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kitty in der Killerfalle und andere Prosa&amp;#039;&amp;#039;, Edition Literarischer Salon, Gießen (1990)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Was ist mit mir heute los?&amp;#039;&amp;#039; (1994).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich in einem stück und andere prosa&amp;#039;&amp;#039; (1999).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beiträge in Zeitschriften (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lyrik unter der Linie (über V. O. Stomps, Hrsg.: Alphabet 1961. Lyrikjahrbuch)&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Sprache im technischen Zeitalter]], Nr. 4 (1962), Seite 337–341.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wissenschaftliche Publikationen (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Prämoderne – Moderne – Postmoderne.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Frankfurt am Main 1994.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dada Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Stuttgart 1994.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Politische Lyrik.&amp;#039;&amp;#039; In: Erika Wischer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039; Das bürgeriche Zeitalter. 1830–1914. (= Geschichte der Literatur, Band V).&amp;#039;&amp;#039; Propyläen Verlag, Berlin 1988, ISBN 3-549-05711-3, S. 140–165.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reisen im Luftmeer&amp;#039;&amp;#039;. Ein Lesebuch zur Geschichte der [[Ballonfahrt]] von 1783 (und früher) bis zur Gegenwart / unter Mitarbeit von Ursula Tesch und Dieter H. Stündel herausgegeben von Karl Riha. Hanser, München / Wien 1983, ISBN 3-446-13682-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Commedia dell&amp;#039;arte. Mit den Figurinen [[Maurice Sand]]s.&amp;#039;&amp;#039; Insel, Frankfurt am Main 1980, ISBN 3-458-19007-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Moritat]], [[Bänkelsang|Bänkelsong]], Protestballade. Zur Geschichte des engagierten Liedes in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Athenäum-Fischer-Taschenbuchverlag, Frankfurt am Main 1975, ISBN 3-8072-2100-X und 2., erweiterte Auflage, Atheneum, Königstein am Taunus 1979, ISBN 3-7610-2100-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kasperletheater für Erwachsene.&amp;#039;&amp;#039; (Herausgegeben zusammen mit [[Norbert Miller]]). Insel, Frankfurt am Main 1978, ISBN 3-458-32039-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nachwort.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Lesage: Der Hinkende Teufel.&amp;#039;&amp;#039; Bearbeitung der Übersetzung (aus der Mitte des 19. Jahrhunderts) von G. Fink durch Meinhard Hasenbein. Mit Illustrationen von [[Tony Johannot]] (aus der gleichzeitig mit der Übersetzung Finks erschienenen französischen Ausgabe von 1840). Insel, Frankfurt am Main 1978 (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;insel taschenbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band 337). ISBN 3-458-32037-7, S. 363–378.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Cross-Reading]] und Cross-Talking. Zitat-Collagen als poetische und satirische Technik u.&amp;amp;nbsp;a. bei Georg Christoph Lichtenberg.&amp;#039;&amp;#039;  Metzler, Stuttgart 1971.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zok roarr wumm. Zur Geschichte der Comics-Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Anabas Verlag Günter Kämpf, Steinbach 1970.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dissertation ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Beschreibung der „Großen Stadt“: Zur Entstehung des Großstadtmotivs in der deutschen Literatur (ca. 1750 – ca. 1850)&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main 1969, {{DNB|482056894}} (Dissertation Universität Frankfurt am Main, Philosophische Fakultät, 18. Juni 1969, 182 Seiten); Buchhandelsausgabe als &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Beiträge zur Germanistik&amp;#039;&amp;#039;, Band 11, Gehlen, Bad Homburg vor der Höhe / Berlin / Zürich 1970, {{DNB|457945176}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11927745X}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|11927745X}}&lt;br /&gt;
* {{WestfAutoren|1536}}&lt;br /&gt;
* [https://mediarep.org/browse?type=author&amp;amp;value=Riha%2C+Karl Literatur von Karl Riha] im [[Open Access|Open-Access]]-Repositorium media/rep/&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-siegen.de/news/trauer-um-prof-dr-karl-riha Trauer um Prof. Dr. Karl Riha] Universität Gesamthochschule Siegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11927745X|LCCN=n50045159|VIAF=109897398}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Riha, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Siegen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tschechoslowake]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1935]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2026]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Riha, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller und Literaturwissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Juni 1935&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Český Krumlov|Krummau an der Moldau]], heute: Český Krumlov&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Januar 2026&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Siegen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jürgen Engel</name></author>
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