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	<title>Karl Retzlaw - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T05:03:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ + wikilink</title>
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		<updated>2025-06-09T16:38:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Retzlaw&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Februar]] [[1896]] in [[Schneidemühl]]; † [[20. Juni]] [[1979]] in [[Frankfurt am Main]], bis 1953 amtlich: &amp;#039;&amp;#039;Karl Gröhl&amp;#039;&amp;#039;) war ein deutscher [[Sozialismus|sozialistischer]] Politiker und Publizist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der aus einer verarmten [[Baptismus|baptistischen]] Arbeiterfamilie stammende Karl Gröhl siedelte 1908 nach [[Berlin]] über, wo er nach der Absolvierung der Volksschule in einer [[Bronzeguss|Bronzegießerei]] arbeitete und sich einer sozialistischen Arbeiterjugendgruppe anschloss. Sein Vater war früh verstorben und er musste durch Botentätigkeiten zum Unterhalt der Familie beitragen. 1915, im Alter von 19 Jahren, kam er über Flugblätter mit der „[[Spartakusbund|Spartakusgruppe]]“ in Berührung, für die er sich fortan konspirativ engagierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Gegner der [[Burgfriedenspolitik]] der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]], der er während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] beigetreten war, schloss er sich 1917 der [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|USPD]] an. Im Berliner [[Poelzig-Halle|Kabelwerk Cassirer]] arbeitete er zu dieser Zeit als Werkzeugschleifer und wurde von den gewerkschaftlich organisierten Arbeitern als Vertrauensmann gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1918 verweigerte er mit 21 Jahren anlässlich eines Befehls zur Musterung den Kriegsdienst und wurde noch im gleichen Jahr wegen „Nichtbefolgung des Gestellungsbefehls“ zu sechs Monaten Haft verurteilt und in das Militärgefängnis [[Festung Osowiec]] gebracht. Anfang November 1918, wenige Tage vor Ende des Ersten Weltkriegs, wurde er entlassen und kam nach Berlin zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die deutsche Revolution 1918–19 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gröhl nahm an der [[Novemberrevolution]] als Mitglied des Spartakusbundes an der Seite von [[Karl Liebknecht]] aktiv teil. Anfang 1919 trat er der gerade neu gegründeten [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] bei und kämpfte zusammen mit [[Leo Jogiches]] im [[Spartakusaufstand]] gegen die SPD-Regierung. Nach der Ermordung Jogiches’ in den [[Berliner Märzkämpfe]]n floh Gröhl aus Berlin nach [[München]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In München angekommen, suchte er den Kontakt zu [[Max Levien]], dem Vorsitzenden der Kommunistischen Partei Bayerns. Nach der Ermordung des Ministerpräsidenten [[Kurt Eisner]] (USPD) unterstützte er die Bildung der [[Münchner Räterepublik]] gegen die sozialdemokratische [[Johannes Hoffmann (Politiker, 1867)|Regierung Hoffmann]]. Nach der Organisation des Generalstreiks vom 7. April 1919 wurde er Kommissar für das Polizeiwesen und [[Polizeipräsidium München#Geschichte|stellvertretender Münchner Polizeipräsident]]. Als solcher ordnete er die Vernichtung sämtlicher Polizeiakten an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In der Illegalität ===&lt;br /&gt;
Nach der Niederschlagung der Räterepublik lebte Gröhl längere Zeit unter falscher Identität und arbeitete als hauptamtlicher Funktionär der KPD, so als stellvertretender Bezirksleiter in [[Brandenburg]], als Geschäftsführer des [[Komintern]]-Verlages &amp;#039;&amp;#039;[[Hoym-Verlag|Verlagsbuchhandlung Carl Hoym Hamburg]]&amp;#039;&amp;#039; und als Leiter des illegalen Apparats der Partei, wobei er mit dem geheimnisumwitterten „[[Jakob Reich (Parteifunktionär)|Genossen Thomas]]“ zusammenarbeitete, der als Agent der Sowjetunion illegal in Berlin lebte und den Aufbau der Sektion Westeuropa der Komintern organisierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Alexander Watlin: &amp;#039;&amp;#039;Die Komintern 1919-1929.&amp;#039;&amp;#039; Decaton-Verlag, Mainz 1993.&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Zeit baute er unter der Identität „Karl Friedberg“ den [[Militärpolitischer Apparat|Nachrichtendienst der KPD]] aus. Die Befreiung von Kommunisten aus dem [[Gefängnis]] und [[Sabotage]] bildeten den Schwerpunkt seiner damaligen Arbeit. So versuchte er auch erfolglos den seit 1921 einsitzenden [[Max Hoelz]] zu befreien. Zwischen 1919 und 1926 unternahm Gröhl mehrfach auch zusammen mit anderen Kommunisten – [[Walter Ulbricht]], [[Hermann Duncker]] oder [[August Thalheimer]] – Reisen in die [[Sowjetunion]]. Mehrere Besuche auf Einladung des neuen Mitgliedes des neuen Inneren Direktoriums der Sowjetregierung [[Josef Stalin]] konnten nur unter hohen persönlichem Risiko unternommen werden, da diese bis 1920 in die Zeit des [[Russischer Bürgerkrieg|Russischen Bürgerkrieges]] fielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 1926 verhaftet, wurde Gröhl im Juni 1927 wegen seiner politischen Aktivitäten vom [[Reichsgericht]] Leipzig zu zwei Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt und im Juli 1928 amnestiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gröhl hatte sich mittlerweile vor dem Hintergrund der Politik der Führungen von KPD und Komintern sowie der Erfahrungen während der Besuche in der Sowjetunion zu einem Kritiker der Linie von Stalin und [[Ernst Thälmann]] entwickelt und sympathisierte mit den Positionen [[Leo Trotzki]]s. Dennoch fand er nach seiner Haftentlassung eine Anstellung als Geschäftsführer bei dem von [[Willi Münzenberg]] geleiteten &amp;#039;&amp;#039;Neuen Deutschen Verlag&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Exil ===&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung|Machtübernahme der NSDAP]] und dem [[Reichstagsbrand]] tauchte Gröhl zunächst unter und reiste dann im Februar 1933 nach [[Moskau]], um der Kominternführung über die aktuellen Entwicklungen in Deutschland zu berichten. Hierbei warnte er ausdrücklich vor einer Fehleinschätzung der friedlichen Koexistenz [[Zeit des Nationalsozialismus|&amp;#039;&amp;#039;Hitler-Deutschlands&amp;#039;&amp;#039;]] mit der Sowjetunion; eine Meinung, die er später in einem persönlichen Brief an Stalin wiederholen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einer Verhaftung durch die Nazis zu entgehen, siedelte er nach seinem Aufenthalt in der Sowjetunion in die [[Schweiz]] über. Dort traf er mit dem späteren Herausgeber der &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Rundschau]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Karl Gerold]], zusammen. Im November 1933 erklärte er dann seinen Austritt aus der KPD und schloss sich den [[Trotzkismus|trotzkistischen]] [[Internationale Kommunisten Deutschlands (1933)|Internationalen Kommunisten Deutschlands]] (IKD) an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934 siedelte er ins [[Saargebiet]] über, wo er sich intensiv am Kampf gegen den Anschluss des Gebietes an Deutschland beteiligte. Er arbeitete dort als Kultursekretär der saarländischen Sozialdemokraten. In dieser Zeit besuchte er [[Trotzki]] vier Tage in [[Saint-Palais-sur-Mer]].&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Retzlaw: &amp;#039;&amp;#039;Spartakus – Aufstieg und Niedergang, Erinnerung eines Parteiarbeiters.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neue Kritik, Frankfurt 1971, S. 375, ISBN 3-8015-0096-9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Abstimmungsniederlage flüchtete er im Januar 1935 nach [[Frankreich]]. Er nannte sich nun &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Retzlaw&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und beteiligte sich an Aktivitäten gegen deutsche Waffenlieferungen an [[Francisco Franco|Franco]] während des [[Spanischer Bürgerkrieg|spanischen Bürgerkrieges]]. Nach Kriegsbeginn 1939 bis 1940 kurzzeitig interniert, floh er im Sommer 1940 vor der anrückenden [[Wehrmacht]] über Südfrankreich nach [[Lissabon]]. In einem Zeitungskiosk in [[Marseille]] schließlich erfuhr er von der Ermordung Trotzkis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Lissabon angekommen, flog ihn der [[Secret Intelligence Service|britische Geheimdienst]] am 9. Oktober 1940 weiter nach [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]]. Im britischen [[Exil]] gründete Retzlaw den [[Bund Deutscher Revolutionärer Sozialisten]] (BDRS) in der [[Deutschen Demokratischen sozialistischen Föderation]] und war in der &amp;#039;&amp;#039;Fight for Freedom-Gruppe&amp;#039;&amp;#039; aktiv. In London blieb er über die Kanäle des britischen Nachrichtendienstes auch mit dem in der Schweiz gebliebenen Karl Gerold in Verbindung. 1946 kehrte er ins Saarland zurück und trat der SPD bei, erhielt aber freundschaftliche Beziehungen zu seinen Genossen aus der IKD aufrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach dem Zweiten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Retzlaw lebte seit 1950 in der Bundesrepublik. Er arbeitete bis 1963 als Verlagsangestellter für die von [[Karl Gerold]] geleitete &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Rundschau]]&amp;#039;&amp;#039; und war dort lange Jahre Betriebsratsvorsitzender. Außerdem war er im [[Bund der Verfolgten des Naziregimes]] und im [[Verband für Freiheit und Menschenwürde]] aktiv und gründete 1973 gemeinsam mit [[Augustin Souchy]], [[Peter Bernhardi]] und [[Peter Maslowski (Journalist)|Peter Maslowski]] das linke Diskussionsforum „[[Arbeitskreis Karl Liebknecht]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Spartakus: &amp;#039;&amp;#039;German Communists.&amp;#039;&amp;#039; Foreword by Alfred M. Wall. Transl. by E. Fitzgerald. Hutchinson &amp;amp; Co., London, New York u. Melbourne 1944.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spartakus – Aufstieg und Niedergang. Erinnerungen eines Parteiarbeiters&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Neue Kritik, Frankfurt am Main 1971 (und mehrere folgende Auflagen) ISBN 3-8015-0096-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Jörg Später]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kritik des „anderen Deutschland“. Otto Lehmann-Rußbüldt, Karl Retzlaw und Hans Jaeger im Londoner Exil.&amp;#039;&amp;#039; In: Gunther Nickel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Literarische und politische Deutschlandkonzepte 1938–1949.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein, Göttingen 2004, ISBN 3-89244-721-7, S. 163–185.&lt;br /&gt;
* Jörg Später: &amp;#039;&amp;#039;Die Kritik des „anderen Deutschland“.&amp;#039;&amp;#039; In: „Jour fixe“-Initiative Berlin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fluchtlinien des Exils.&amp;#039;&amp;#039; Unrast, Münster 2004, ISBN 3-89771-431-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/recherche/kataloge-datenbanken/biographische-datenbanken/karl-retzlaw Retzlaw, Karl].&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hermann Weber (Historiker, 1928)|Hermann Weber]], [[Andreas Herbst]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kommunisten. Biographisches Handbuch 1918 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; 2., überarbeitete und stark erweiterte Auflage. Dietz, Berlin 2008, ISBN 978-3-320-02130-6.&lt;br /&gt;
* Karin Puck, Peter Bernhardi: &amp;#039;&amp;#039;… die Flamme am Brennen halten ! – Beiträge von und über Karl Retzlaw. Ausgewählt und zusammengestellt.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Arbeitskreis Karl Liebknecht, Juni 1981.&lt;br /&gt;
* Peter Bernhardi (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Der Sozialismus ist human, ist demokratisch oder er ist gar nicht“ Zum 100. Geburtstag des Sozialisten Karl Retzlaw.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1996.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Wolfgang Abendroth]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Abenteuer eines Spartakisten: Revolutionen aus der Sicht eines Parteiarbeiters&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Die Zeit]]&lt;br /&gt;
   |Datum=1972-01-28&lt;br /&gt;
   |Online=[https://www.zeit.de/1972/04/abenteuer-eines-spartakisten/komplettansicht zeit.de]}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Retzlaw, Karl&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Werner Röder]], [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933. Band 1: Politik, Wirtschaft, Öffentliches Leben&amp;#039;&amp;#039;. München: Saur 1980, S. 599.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Retzlaw, Karl&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Ernst Fischer (Germanist)|Ernst Fischer]]: &amp;#039;&amp;#039;Verleger, Buchhändler &amp;amp; Antiquare aus Deutschland und Österreich in der Emigration nach 1933: Ein biographisches Handbuch&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. Berlin : De Gruyter, 2020, S. 407&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118599909}}&lt;br /&gt;
* [https://www.marxists.org/deutsch/archiv/retzlaw/index.htm Karl Retzlaw im Marxists Internet Archive]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=Jörg Später&lt;br /&gt;
   |url=https://www.unrast-verlag.de/news/1389-jrg-spter-die-kritik-des-anderen-deutschland&lt;br /&gt;
   |titel=Die Kritik des „anderen Deutschland“: Otto Lehmann-Rußbüldt, Karl Retzlaw und Hans Jaeger im Londoner Exil&lt;br /&gt;
   |werk=Fluchtlinien des Exils&lt;br /&gt;
   |datum=2003&lt;br /&gt;
   |abruf=2019-03-03&lt;br /&gt;
   |kommentar=Auszug auf der Website des Unrast-Verlags&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Deutsches Exilarchiv |ID=982020368 |Typ=N}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118599909|VIAF=9952687}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Retzlaw, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Novemberrevolution]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:USPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Antimilitärischen Apparat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Funktionär der Kommunistischen Internationale]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1979]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Retzlaw, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gröhl, Karl&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher sozialistischer Politiker und Publizist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Februar 1896&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schneidemühl]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Juni 1979&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
	</entry>
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