<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Karl_Raabe</id>
	<title>Karl Raabe - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Karl_Raabe"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Raabe&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-30T16:22:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Raabe&amp;diff=1545777&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ch ivk: Subreferenzierung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Raabe&amp;diff=1545777&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-22T09:32:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Subreferenzierung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Ingenieur und Manager Karl Raabe. Zum Maler siehe [[Karl Josef Raabe]]; zu anderen Personen siehe [[Karl Raab]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Karl Raabe.jpg|mini|hochkant|Karl Raabe als Student in Couleur des Corps Saxonia-Berlin]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Franz Raabe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. November]] [[1879]] in [[Saarbrücken]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weigant&amp;quot;&amp;gt;Carl Weigandt: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Corps Saxonia-Berlin zu [[Aachen]], 1867-1967.&amp;#039;&amp;#039; Aachen 1968, S. 290.&amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[30. Januar]] [[1953]] in [[Starnberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.zeit.de/1953/06/Dipl-Ing-Karl-Raabe |wayback=20161102114158 |text=Die Zeit vom 5. Februar 1953 |archiv-bot=2022-11-25 05:14:34 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Maschinenbauingenieur]], bedeutender [[Manager (Wirtschaft)|Manager]] in der [[Stahlindustrie]] bzw. der [[Rüstungsindustrie]] des [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|nationalsozialistischen Deutschlands]] und [[Vorstandsvorsitzender]] der [[Maxhütte (Sulzbach-Rosenberg)|Maxhütte]], die sich im [[Eigentum]] des [[Flick-Konzern]]s befand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Priemel&amp;quot; details=&amp;quot;S. 370.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Der Vater von Karl Raabe war Max Raabe. Karl hatte einen Bruder [[Paul Raabe (Manager)|Paul]] (1883–1967), der Vorstandsmitglied der [[Hermann-Göring-Werke]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Reifeprüfung schrieb sich Karl Raabe im Wintersemester 1898/1899 an der [[Technische Universität Berlin#Geschichte|Technischen Hochschule (Berlin-)Charlottenburg]] für das Fach [[Maschinenbau]] ein und schloss das Studium im Sommersemester 1903 mt dem [[Akademischer Grad|akademischen Grad]] eines &amp;#039;&amp;#039;Diplom-Ingenieurs&amp;#039;&amp;#039; ab. Während des Studiums trat er dem Corps Saxonia-Berlin bei. Er war verheiratet, seine Tochter Barbara heiratete [[Otto-Ernst Flick]], einen Sohn von [[Friedrich Flick]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Studienabschluss arbeitete er in verschiedenen Metallwerken, zunächst als [[Walzwerk]]sassistent auf der [[Burbacher Hütte]] und anschließend als Walzwerksingenieur in der [[ThyssenKrupp|August-Thyssen-Hütte]] in (Duisburg-)Hamborn. Er wurde Oberingenieur und Walzwerkchef der [[Rombacher Hütte]] und arbeitete als Walzwerksoberingenieur im Hüttenwerk in [[Differdingen]] in Lothringen, das zur [[Deutsch-Luxemburgische Bergwerks- und Hütten-AG|Deutsch-Luxemburgischen Bergwerks- und Hütten-AG]] gehörte. 1917 bekleidete er den Direktorposten des Lothringer Hüttenvereins in [[Knutange|Kneuttingen]]. Nach der [[Ausweisung]] aus Frankreich im Jahr 1919 wurde ihm die Leitung des Verbandes der Eisen- und Drahtindustrie in [[Düsseldorf]] übertragen, und 1924 wurden ihm als technischem Direktor und Mitglied des Vorstands des [[Peter Klöckner|Klöckner]]-Konzerns die Hüttenwerke in [[Haspe]] und [[Georgsmarienhütte]] unterstellt. Im Jahr 1922 wurde er zum Vorsitzenden des Walzwerkausschusses des Vereins Deutscher Eisenhüttenleute, dem heutigen [[Stahlinstitut VDEh]], und 1924 in den Vorstand des Vereins Deutscher Eisenhüttenleute gewählt; 1928 wurde er Delegierter des Vorstands des [[Arbeitgeberverband]]s Düsseldorf. 1934 trat er in die Leitung der Demag ein und wurde Mitglied im Vorstand der [[Ilseder Hütte]]. 1937 bekleidete er den Posten des Vorstandsvorsitzenden der Maxhütte und wurde Vorstandsmitglied bei der [[Mitteldeutsche Stahlwerke]] AG. 1945 trat er in den [[Ruhestand]] ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weigant&amp;quot; /&amp;gt; Karl Raabe war in zahlreichen Aufsichtsräten des Flick-Konzerns vertreten: [[Demag]] ([[Duisburg]]), [[Boswau &amp;amp; Knauer]] (Berlin), [[Brennabor]] AG ([[Brandenburg an der Havel]]), [[Kontinentale Gesellschaft für Handel und Industrie]] ([[Krakau]]) und [[Schiess-Defries AG]] (Duisburg).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bähr u.w.&amp;quot; details=&amp;quot;S. 129.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Sulzbach-Rosenberg]], dem Hauptsitz der Maxhütte AG, gibt es im &amp;#039;&amp;#039;Flick-Park&amp;#039;&amp;#039; eine sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Villa Max&amp;#039;&amp;#039;, volkstümlich &amp;#039;&amp;#039;Raabe-Villa&amp;#039;&amp;#039;, deren Namen auf den Generaldirektor Karl Raabe zurückgeht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.sulzbach-rosenberg.de/tourismus/rosenpfad.pdf | wayback=20040729000137 | text=Flickpark mit Villa-Max, S. 11.}} (PDF; 1,4&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flick-Konzern ==&lt;br /&gt;
=== Maxhütte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-R66804, Friedrich Flick mit Industriellen.jpg|mini|Karl Raabe mit Mitgliedern des Vorstands und des Aufsichtsrats der Maxhütte (1937); obere Reihe von links: Hans Krugmann, &amp;#039;&amp;#039;Karl Raabe&amp;#039;&amp;#039;, [[Hermann Terberger]]; untere Reihe von links: Konsul Heinrich von Stein, Eugen Böhringer, [[Friedrich Flick]], Carl Schneider (abgeschnitten); sitzend: Robert Röchling.]]&lt;br /&gt;
Karl Raabe wurde 1937 [[Generaldirektor]] der Maxhütte und wirkte dort als Vorstandsvorsitzender und technischer Leiter dieses Unternehmens. Eine besondere Rolle spielte Raabe bei der Verfolgung der wirtschaftlichen Expansionspläne Friedrich Flicks in der Eisen- und Stahlproduktion, als Deutschland im [[Westfeldzug]] 1940 gesiegt hatte. Raabe sollte im Auftrag von Flick vor Ort den technischen Stand der dortigen [[Hüttenwerk]]e erkunden, um eines zu erwerben. Er war hierfür besonders geeignet, da er bis 1919 in [[Lothringen]] gearbeitet hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sein Bruder Paul Raabe seit 1940 im Vorstand der [[Hermann-Göring-Werke|Reichswerke „Hermann Göring“]] saß und zugleich ab Juli 1940 Generalbeauftragter für die Verteilung von [[Luxemburg]] und [[Elsaß-Lothringen]] bei den [[Militärbefehlshaber]]n in Brüssel und Paris war&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bähr u.w.&amp;quot; details=&amp;quot;S. 826.&amp;quot; /&amp;gt;, liegt es nahe, dass Karl Raabe auch diese Kontakte zu nutzen wusste. Die Reichswerke waren ebenso am Erwerb französischer Hütten- und Walzwerke interessiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1940 schrieb Raabe an Flick, dass er sich für das Hüttenwerk in [[Rombas]] (Rombach) entscheiden solle, da dieses Werk den besten Eindruck hinterlassen habe. Am 28. März 1941 wurde die [[Treuhänder]]schaft über diese Hütte an Friedrich Flick übertragen, und er setzte Karl Raabe als [[Geschäftsführung (Deutschland)|Geschäftsführer]] ein, der dafür sorgte, dass weitere Posten des Unternehmens durch Angestellte der Maxhütte besetzt wurden. Den Vorsitz des Aufsichtsrats übernahm Flick selbst. Da die Rombacher Hütte aufgrund gesetzlicher Regelungen zunächst lediglich [[Pachtvertrag (Deutschland)|gepachtet]] werden konnte, beschwerten sich Raabe und Flick. Der 25-jährige Otto-Ernst Flick war inzwischen Geschäftsleiter des französischen Betriebs und weigerte sich, den Vertrag zu unterschreiben. Im September 1943 wurde ein [[Konsortium]] zum Kauf der Rombacher Hüttenwerke von der Flick KG, Maxhütte und [[Harpener Bergbau AG]] gebildet, die allesamt im Besitz von Friedrich Flick waren, um bei den anstehenden Kaufverhandlungen ein Angebot abgeben zu können. Da es unsicher war, ob nicht andere Bieter bei den Kaufverhandlungen den Zuschlag erhalten würden, wurde nach diesem Protest staatlicherseits zugesichert, dass, falls es zu keiner Eigentumsübertragung kommen würde, der Betrieb der Rombacher Hütte durch Flick steuerlich ab 1941 so behandelt werden kann, als wäre das Werk im Eigentum des Flick-Konzerns gewesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bähr u.w.&amp;quot; details=&amp;quot;S. 452 f.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Leistungsfähigkeit der Rombacher Hütte war geringer als erwartet. Dennoch gelang es Karl Raabe im Jahr 1942 den produktiven Ausstoß zu steigern. Dies ließ sich nur unter verstärktem Einsatz von [[Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus|Zwangsarbeitern]] realisieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bähr u.w.&amp;quot; details=&amp;quot;S. 457.&amp;quot; /&amp;gt; Der Vorstand der Maxhütte mit Karl Raabe als Vorstandsvorsitzenden und [[Hermann Terberger]] als seinem Stellvertreter sowie mit Hans Krugmann und [[Fritz Wesemann]] hatten ab 1939 Erfahrungen mit Zwangsarbeit gesammelt. Der Arbeitseinsatz in der Maxhütte in Sulzbach-Rosenberg wurde zwar durch Laermann und [[Werner von Hoven]] organisiert, aber der Vorstand hielt zu hochrangigen Entscheidungsträgern, die für die Zuteilung zuständig waren, insbesondere durch Terberger und Wesemann, Kontakt. Es kann davon ausgegangen werden, dass Raabe sich dieser Kontakte zur Rekrutierung dieses Arbeitspersonals bediente. Nach dem Krieg behauptete Karl Raabe als [[Zeuge]] im [[Flick-Prozess]] an Eides statt, dass der Betrieb der Rombacher Hütte „das wirtschaftliche Gegenteil von [[Ausbeutung]]“ gewesen sei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bähr u.w.&amp;quot; details=&amp;quot;S. 460.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rombacher Werk erhielt am 31. Mai 1944, fünf Tage nachdem die [[Alliierte]]n [[Paris]] befreit hatten, den [[Evakuierung]]sbefehl. Das Werk wurde zwar nicht zerstört, verblieb aber in einem „fürchterlichen Zustand“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Raabe trat im Januar 1945 wegen schwerer Krankheit zurück; sein Nachfolger als Vorstandsvorsitzender der Maxhütte wurde Otto-Ernst Flick. Nach Kriegsende erhielt Karl Raabe ein Beschäftigungsverbot.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Priemel&amp;quot; details=&amp;quot;S. 606.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Röchlingwerke und Petschek-Gruppe ===&lt;br /&gt;
Karl Raabe und Wesemann waren neben ihrer Tätigkeit bei der Maxhütte Mitglieder im Beirat des [[Völklinger Hütte|Röchling-Konzerns]], in dem Friedrich Flick sowohl im [[Präsidium]] als auch im Verwaltungsrat ab Juli 1942 saß.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bähr u.w.&amp;quot; details=&amp;quot;S. 238.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Arisierung]] des Besitzes der [[Ignaz Petschek#Enteignung|Familie Petschek]], die eine der größten antijüdischen [[Enteignung]]smaßnahmen im [[nationalsozialistisch]]en Deutschland war, kam es zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen den Hermann-Göring-Werken und der Maxhütte, in denen Karl Raabe den Direktor der Hermann-Göring-Werke, Franz Beckenbauer, als „besonders rücksichtslos“ bezeichnete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Priemel&amp;quot; details=&amp;quot;S. 422.&amp;quot; /&amp;gt; Es ging Friedrich Flick in dieser Auseinandersetzung darum, Zugriff auf die [[Braunkohle]]-Vorkommen der Petschek-Gruppe zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachruf ==&lt;br /&gt;
Anlässlich seines Todes wurde Karl Raabe in einem Nachruf der Wochenzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039; vom 5. Februar 1953 als „Persönlichkeit, gepaart mit seltener Herzensgüte und hohen menschlichen Eigenschaften“ bezeichnet. Dies mag angesichts der etwa 10.000 in den 1940er Jahren jährlich beschäftigen Zwangsarbeiter des Flickkonzerns mehr als bezweifelt werden.&amp;lt;!--WP:Neutralität!--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Johannes Bähr (Historiker)|Johannes Bähr]], [[Axel Drecoll]], [[Bernhard Gotto]], [[Kim Christian Priemel]], [[Harald Wixforth]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Flick-Konzern im Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg Wissenschaftsverlag, Herausgegeben durch das [[Institut für Zeitgeschichte]] München-Berlin in Auftrag der [[Stiftung Preußischer Kulturbesitz]], Oldenbourg Verlag, München 2008, ISBN 978-3-486-58683-1.&lt;br /&gt;
* Kim Christian Priemel: &amp;#039;&amp;#039;Flick. Eine Konzerngeschichte vom Kaiserreich bis zur Bundesrepublik.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein Verlag, Göttingen 2007, ISBN 978-3-8353-0219-8. (= &amp;#039;&amp;#039;Moderne Zeit&amp;#039;&amp;#039;, Band 17) (zugleich Dissertation, [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg]], 2007)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Raabe, Karl, Franz.&amp;#039;&amp;#039; In: Robert Volz: &amp;#039;&amp;#039;[[Reichshandbuch der deutschen Gesellschaft]]. Das Handbuch der Persönlichkeiten in Wort und Bild. Band 2 (L–Z).&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Wirtschaftsverlag, Berlin 1931, S. 1461.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Raabe, Karl Franz.&amp;#039;&amp;#039; In: Georg Wenzel: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutscher Wirtschaftsführer]]. Lebensgänge deutscher Wirtschaftspersönlichkeiten.&amp;#039;&amp;#039; Hanseatische Verlagsanstalt, Hamburg / Berlin / Leipzig 1929, Sp. 1751.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bähr u.w.&amp;quot;&amp;gt;Johannes Bähr, Axel Drecoll, Bernhard Gotto, Kim Christian Priemel, Harald Wixforth: &amp;#039;&amp;#039;Der Flick-Konzern im Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben durch das Institut für Zeitgeschichte München-Berlin im Auftrag der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, München 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Priemel&amp;quot;&amp;gt;Kim Christian Priemel: &amp;#039;&amp;#039;Flick. Eine Konzerngeschichte vom Kaiserreich bis zur Bundesrepublik.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein Verlag, Göttingen 2007, ISBN 978-3-8353-0219-8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=13369707X|VIAF=23337238}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Raabe, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maschinenbauingenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manager (Montanindustrie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wirtschaft im Deutschen Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angehöriger des Fünferbundes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1879]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Raabe, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Raabe, Karl Franz (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maschinenbauingenieur und Manager in der Stahlindustrie&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. November 1879&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Saarbrücken]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. Januar 1953&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Starnberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ch ivk</name></author>
	</entry>
</feed>