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	<title>Karl Prantl - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T22:49:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Prantl&amp;diff=1109155&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-31117-66 am 8. Dezember 2025 um 10:05 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-08T10:05:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Bildhauer. Zum Botaniker siehe [[Carl Prantl]], zum Philosophen [[Carl von Prantl]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Karl Prantl then and now.jpg|mini|hochkant=1.5|Karl Prantl]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Poettsching - Ehrengrab Karl Prantl (01).jpg|mini|hochkant=0.7|Ehrengrab von Karl Prantl am Friedhof in Pöttsching]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pöttsching - Grenzstein von Karl Prantl (01).jpg|mini|Grenzstein von Karl Prantl (1958) in Pötsching-Mitterberg – sollte ursprünglich in [[Nickelsdorf]] stehen, an der Grenze zwischen Österreich und Ungarn.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karl Prantl am Stein.jpg|mini|Karl Prantl am Stein (2008)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Welt neu1.jpg|mini|Karl Prantl hatte ein Atelier bei den Bildhauerateliers des Bundes im Wiener Prater]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Einblick in das Atelier von Karl Prantl.jpg|mini|Einblick in das Atelier von Karl Prantl]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Atelierhaus.jpg|mini|Atelierhaus in Pöttsching erbaut von Ernst Hiesmayr]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karl Prantl02.jpg|mini|Karl Prantl bei der Arbeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Prantl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. November]] [[1923]] in [[Pöttsching]], [[Burgenland]]; † [[8. Oktober]] [[2010]] ebenda&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://admin.bvz.at/lokales/bvz-ausgaben/oberwart/kultur/art6238,11047 |text=Bildhauer Karl Prantl: &amp;#039;&amp;#039;Meister der Steine&amp;#039;&amp;#039; |archive-is=20130114201710}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[österreich]]ischer [[Bildhauerei|Bildhauer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Prantl wuchs in seinem Geburtsort Pöttsching in einer [[Österreich-Ungarn|österreichisch-ungarischen]] Beamtenfamilie auf. Sein Großvater war Bäcker und Bauer. Ab 1930 besuchte er die [[Volksschule]] und [[Mittelschule]]. Er war beim [[Reichsarbeitsdienst|Arbeitsdienst]] und im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] (Griechenland) Soldat.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Karl Prantl: Steinmeditation. 3. Juni bis 3. Juli 1983&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg.: [[Hamburger Kunsthalle]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leben als Künstler ===&lt;br /&gt;
Von 1946 bis 1952 studierte er an der [[Akademie der bildenden Künste Wien]] bei [[Albert Paris Gütersloh]] und erhielt als Abschluss ein Diplom für Malerei. 1953 siedelte er nach Wien, dort schloss er sich der Künstlergruppe &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis&amp;#039;&amp;#039; an. 1956 trat Prantl im Rahmen eines Stipendiums des Österreichischen Bundesministeriums für Unterricht und Kunst einen sechsmonatigen Studienaufenthalt in Rom an. Ein Jahr später heiratete er die Künstlerin Uta Peyrer, mit der er zwei Kinder hatte: [[Katharina Prantl]] (1959 Malerin) und Sebastian Prantl (1960 Tänzer und Choreograph).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prantl war auf dem Gebiet der Skulptur [[Autodidakt]]; nach seiner malerischen Ausbildung wandte er sich etwa um 1950 diesem Bereich zu. Steine wurden forthin zu seinem bevorzugten Material.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1958 bezog Prantl sein erstes Atelier in einem Gewölbe der Wiener Stadtbahn am Donaukanal. Ein Jahr später arbeitete er erstmals im Steinbruch von St. Margarethen an einer Auftragsarbeit, einem großen Grenzstein (siehe Foto rechts).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort entdeckte er die Eigengesetzlichkeiten und ästhetischen Reize der bildhauerischen Arbeit in freier Landschaft, die sich von der Atelierarbeit erheblich unterschied; diese mit [[Askese]] verbundene Arbeitsform ist für sein weiteres Schaffen von großer Bedeutung, Form und Ausdruck seines Gesamtwerkes werden davon geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neue Erfahrung ließ in dem Künstler die Idee wachsen, gemeinsam mit Künstlerkollegen ein [[Bildhauersymposium]] durchzuführen. Im gleichen Jahr veranstaltete er im burgenländischen [[Sankt Margarethen im Burgenland|St. Margarethen]] das erste [[Bildhauersymposion St. Margarethen|Symposion Europäischer Bildhauer]] zu welchem Künstler dies- und jenseits des Eisernen Vorhangs eingeladen wurden. Im dortigen „[[Römersteinbruch St. Margarethen|Römersteinbruch]]“ während dreier Monate wurden Skulpturen von elf Künstlern aus acht Ländern geschaffen und dort aufgestellt. Dieses Symposion gilt als Geburtsstätte zahlreicher weiterer Steinbildhauer-Symposien in Europa, in Amerika und Asien, die sich in den Folgejahren anschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Prantl schrieb dazu um 1959: &amp;#039;&amp;#039;„An uns Bildhauer selber gedacht, ist es so, dass wir durch die Erfahrungen von St. Margarethen, durch dieses Hinausgehen in den Freiraum – in den Steinbruch, auf die Wiesen – wieder frei wurden. Um dieses Freiwerden oder Freidenken in einem ganz weiten Sinn ging es. Für uns Bildhauer ist der Stein das Mittel, um zu diesem Freidenken zu kommen – zum Freiwerden von vielen Zwängen, Engen und Tabus.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Das Bildhauersymposion (1988)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1965 übersiedelte Prantl in ein neues Atelier, einen Gebäudetrakt der Wiener Weltausstellung (1873), Staatsatelier des Bundes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem mehrjährigen Amerikaaufenthalt zog Prantl mit seiner Familie 1978 ins burgenländische Pöttsching, wo er bis zu seinem Tod lebte und arbeitete. Dort ließ er sich vom Architekten und Freund [[Ernst Hiesmayr]] ein eigenes Atelierhaus bauen. Prantls Verdienst ist es, mit der Idee des Bildhauer-Symposiums und dessen Nachfolgeprojekten, den [[Skulpturenweg|Skulpturenstraßen]], eine Entwicklung angestoßen zu haben, die Kunst, für alle unmittelbar sicht- und erlebbar, in der Naturlandschaft etablierte. In Pöttsching wurde zur Aufnahme des Bilderbestandes nach Plänen des Architekten [[Carsten Roth]] ein &amp;#039;&amp;#039;Kunstspeicher&amp;#039;&amp;#039; errichtet&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.carstenroth.com/projekte/kunstspeicher-prantl/ |wayback=20150209160706 |text=Kunstspeicher Prantl auf der Homepage des Architekturbüros Carsten Roth}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Prantl bekam 2008 den Großen Österreichischen Staatspreis für Bildende Kunst und gilt als prominenter Wegbereiter der abstrakten Bildhauerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er verstarb am 8. Oktober 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reisen ==&lt;br /&gt;
* 1956: Studienaufenthalt in Rom / Reise nach Griechenland&lt;br /&gt;
* 1967: Erste USA-Reise&lt;br /&gt;
* 1972: Reise nach Rumänien ([[Târgu Jiu]])&lt;br /&gt;
* 1974: Reise nach [[Lawrence (Kansas)|Lawrence, Kansas]]&lt;br /&gt;
* 1977–78: Reise nach New York und New Mexico&lt;br /&gt;
* 1980: Reise nach Indien ([[Patiala (Stadt)|Patiala]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1962: [[Deutscher Kritikerpreis]] (Sparte Bildende „Kunst“)&lt;br /&gt;
* 1968: [[Preis der Stadt Wien für Bildende Kunst]]&lt;br /&gt;
* 2005: [[Österreichisches Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
* 2007: Sparda-Bank Südwest-Preis für Besondere Leistungen der Kunst im Öffentlichen Raum&lt;br /&gt;
* 2008: [[Großer Österreichischer Staatspreis für Bildende Kunst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teilnahme an Bildhauer-Symposien ==&lt;br /&gt;
* 1959 und Folgejahre: Symposion Europäischer Bildhauer in Sankt Margarethen im Burgenland&lt;br /&gt;
* 1961: Erstes Bildhauersymposion in der Bundesrepublik Deutschland: [[Bildhauersymposion Kaisersteinbruch]] in [[Kirchheim (Unterfranken)|Gaubüttelbrunn]] in [[Unterfranken]]&lt;br /&gt;
* 1961–62: Symposion in Berlin (Bezug: Bau der [[Berliner Mauer]] am 13. August 1961)&lt;br /&gt;
* 1962: Wüste [[Negev]]&lt;br /&gt;
* 1965: [[Bildhauersymposion Vyšné Ružbachy]] (Slowakei)&lt;br /&gt;
* 1968: [[Bildhauersymposion Krastal]] im [[Europapark Klagenfurt]]&lt;br /&gt;
* 1969/1970: [[Osaka]], Japan (International Sculptors)&lt;br /&gt;
* 1969/1970: [[Bildhauersymposion Oggelshausen]]&lt;br /&gt;
* 1971: New York / [[Symposion Urbanum]], [[Nürnberg]]&lt;br /&gt;
* 1971: [[Straße der Skulpturen (St. Wendel)|Straße der Skulpturen]], [[St. Wendel]]&lt;br /&gt;
* 1972: Rom (Exerzitium Rom)&lt;br /&gt;
* 1975–76: [[Perchtoldsdorf]]&lt;br /&gt;
* 1979: [[Bad Bentheim|Bentheim]] (Internationales Bildhauer-Symposion [[Bentheimer Sandstein]])&lt;br /&gt;
* 1980: [[Patiala (Stadt)|Patiala]], Indien&lt;br /&gt;
* 1982: [[Nordhorn]] (Kloster [[Frenswegen]])&lt;br /&gt;
* 1985: [[Larvik]], Norwegen&lt;br /&gt;
* 1986: [[Salzburg]] (Symposion am [[Untersberg]])&lt;br /&gt;
* 1991: Insel [[Shōdoshima]], Japan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelausstellungen ==&lt;br /&gt;
* 1955: Linz (Neue Galerie der Stadt Linz)&lt;br /&gt;
* 1960: Wien (Junge Galerie)&lt;br /&gt;
* 1961: Warschau (Galerie Krzywe Kolo)&lt;br /&gt;
* 1962: London (New Vision Center Gallery)&lt;br /&gt;
* 1967: New York (Gallery Staempfli) / München (Studio UND)&lt;br /&gt;
* 1969: Mailand (Galeria Milano)&lt;br /&gt;
* 1971: Aarau (Aarauer Kunsthaus) / Bern (Galerie Zähringer) / Wien (Künstlerhaus)&lt;br /&gt;
* 1972: Wien (Österreichisches Kunstzentrum)&lt;br /&gt;
* 1973: Zürich (Galerie Verna)&lt;br /&gt;
* 1977: Baden-Baden (Galerie S. Fischer)&lt;br /&gt;
* 1978: Chicago (Samuel Stein Fine Arts)&lt;br /&gt;
* 1980: Kiel (Kunsthalle)&lt;br /&gt;
* 1981: Frankfurt/M. (Kunstverein)&lt;br /&gt;
* 1983: Hamburg (Kunsthalle)&lt;br /&gt;
* 1986: Venedig (Biennale)&lt;br /&gt;
* 1991: Liechtenstein (Galerie am Lindenplatz) / Nürnberg (Kunsthalle Schaan)&lt;br /&gt;
* 1994: Yorkshire, England (Sculpture Park)&lt;br /&gt;
* 1998: Paris ([[Galerie Karsten Greve]])&lt;br /&gt;
* 2001: Prag (Tschechisches Museum)&lt;br /&gt;
* 2004: Bologna (Museum Morandi)&lt;br /&gt;
* 2007: Saarlouis, Saarland (LABORATORIUM Institut für Aktuelle Kunst im Saarland)&lt;br /&gt;
* 2014/2015: &amp;#039;&amp;#039;Karl Prantl.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.albertina.at/jart/prj3/albertina/main.jart?rel=de&amp;amp;reserve-mode=active&amp;amp;content-id=1202307119323&amp;amp;ausstellungen_id=1383825512283 |wayback=20140606223925 |text=Seite des Museums zur Ausstellung}}, abgerufen am 3. Juni 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;,Wien ([[Albertina (Wien)|Albertina]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Zahlreiche Werke Prantls sind an öffentlichen Plätzen oder in Parks zu sehen, weil sie bei Bildhauersymposien entstanden, besonders in [[Sankt Margarethen im Burgenland|St. Margarethen]]. Oft sind sie aus demselben Grund auch in der freien Natur zu finden, wie z.&amp;amp;nbsp;B. an der [[Straße der Skulpturen (St. Wendel)]], bei [[Steine an der Grenze]] (Saargau), in [[Oggelshausen]] oder [[Richisau]], ([[Kanton Glarus]], [[Schweiz]]) „Stein im Richisau“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gasthaus-richisau.ch/kulturpfad.html |titel=Gasthaus Richisau - Kulturpfad |zugriff=2017-10-19 |sprache=de-CH}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1966/1967 Blockaltar, Tabernakel und Taufstein in der [[Pfarrkirche Wernstein am Inn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karl Prantl-1961.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Anpassungen&amp;#039;&amp;#039; (1961), [[Bildhauersymposion Kaisersteinbruch|Bildhauersym&amp;amp;shy;posion Kaiser&amp;amp;shy;steinbruch]], [[Gaubüttelbrunn]]&lt;br /&gt;
Burgenland Prantl 02.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Stein für Josef Matthias Hauer&amp;#039;&amp;#039; (1963–65), Symposionshügel [[Sankt Margarethen im Burgenland|St.&amp;amp;nbsp;Margarethen]]&lt;br /&gt;
Nordhorn Prantl02.JPG|&amp;#039;&amp;#039;Kreuzweg&amp;#039;&amp;#039; (1979), [[Kloster Frenswegen]]&lt;br /&gt;
Karl Prantl Stein zur Meditation Gießener Kunstweg.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Stein zur Meditation&amp;#039;&amp;#039; (1982), [[Gießener Kunstweg]]&lt;br /&gt;
Nürnberg Skulpturengarten Prantl.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Stein zur Meditation&amp;#039;&amp;#039; (1987), Skulpturengarten im Zwinger der Frauentormauer, Nürnberg&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Nürnberger Kreuzweg Lorenzkirche 03.JPG|&amp;#039;&amp;#039;Nürnberger Kreuzweg&amp;#039;&amp;#039; (1991) vor der Nordwand der Lorenzkirche--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Prantl-Stein Nürnberg Hauptmarkt 03.JPG|Schwarze Granitskulptur auf dem Nürnberger Hauptmarkt, entstanden anlässlich des [[Symposion Urbanum]] (1971)&lt;br /&gt;
Biennale Venedig Karl Prantl.jpg|Karl Prantl bei der Biennale Venedig 1968&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karl Prantl – Plastiken 1950–1981. Hrsg.: Frankfurter Kunstverein [Katalog zur Ausstellung. Mit ausführl. Biografie, Bibliografie, Ausstellungsliste, Kunst im Öffentlichen Raum]. Frankfurt: Selbstverlag, 1981.&lt;br /&gt;
* Das Bildhauersymposion: Entstehung und Entwicklung einer neuen Form kollektiver und künstlerischer Arbeit. Hrsg.: Wolfgang Hartmann. Stuttgart 1988. ISBN 3-7757-0263-6&lt;br /&gt;
* Karl Prantl im Gespräch mit Monika Bugs. Hrsg.: Jo Enzweiler. Saarlouis: LABORATORIUM, 1999. (Interview Nr. 7)&lt;br /&gt;
* Dittmann, Marlen u. Lorenz: Karl Prantl. Große Steine und Bildhauer-Symposien. Saarbrücken: Verl. St. Johann, 2007. 120 S., 52 Farbabb. u. 67 S/W-Abb. ISBN 3-938070-12-9&lt;br /&gt;
* Alfred Weidinger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wir wollen Zeichen setzen – 50 Jahre Bildhauersymposion St. Margarethen&amp;#039;&amp;#039;. Weitra: Verl. f. Lit., Kunst u. Musikalien, 2009. 156 S., zahlr. Abb. ISBN 978-3-900000-46-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
* [https://www.karlprantl.at/ Homepage] des Künstlers&lt;br /&gt;
* Eintrag im [https://institut-aktuelle-kunst.de/kuenstlerlexikon/prantl-karl Künstlerlexikon Saar]&lt;br /&gt;
* [https://www.zuzuku.de/msde/340.htm zuzuku - Skulpturen im öffentlichen Raum-] Karl Prantl, Gründer des „Symposion Europäischer Bildhauer“&lt;br /&gt;
* [https://welt-der-form.net/Karl_Prantl Die Welt des Karl Prantl] – Porträt mit interaktiver Karte und Fotogalerie seiner Arbeiten im öffentlichen Raum&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118596187}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mediathek.at/atom/09D660CB-39C-000AC-00000D88-09D57653 Radioaufnahme von Karl Prantl im Archiv der Österreichischen Mediathek]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118596187|LCCN=n/82/256784|VIAF=96111309}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Prantl, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des österreichischen Ehrenzeichens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Österreichischen Staatspreises für Bildende Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1923]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer einer Biennale di Venezia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Prantl, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. November 1923&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Pöttsching]], Burgenland&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Oktober 2010&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Pöttsching]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-31117-66</name></author>
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