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	<title>Karl Poser - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T11:25:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Martin Geisler: /* Bauten und Entwürfe */ Link</title>
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		<updated>2025-11-17T12:08:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bauten und Entwürfe: &lt;/span&gt; Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Poser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, getauft als &amp;#039;&amp;#039;Ernst Carl Poser&amp;#039;&amp;#039;, (* [[5. Juni]] [[1870]] in [[Limbach (Limbach-Oberfrohna)|Limbach]]; † [[19. August]] [[1916]] in [[Leipzig]]) war ein deutscher [[Architekt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Karl Poser wurde als ältester Sohn des „geprüften Maurermeisters“ &amp;#039;&amp;#039;Ernst Friedrich Poser&amp;#039;&amp;#039; und dessen Ehefrau &amp;#039;&amp;#039;Anna Laura Poser geb. Harzendorf&amp;#039;&amp;#039; in Limbach geboren. Sein Großvater war der Bauunternehmer &amp;#039;&amp;#039;Christoph Poser&amp;#039;&amp;#039;. Er heiratete am 7. September 1907 &amp;#039;&amp;#039;Barbara Wilhelmine Bertha geb. Germann&amp;#039;&amp;#039; (* 25. Oktober 1865 in Darmstadt); die Ehe blieb kinderlos. Am 19. August 1916 starb Karl Poser an einer „Herzschwäche nach Operation des Blinddarms“.&amp;lt;ref&amp;gt;Zit. nach Tauf- und Sterberegister, Kirchenbücher Limbach&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vater und Großvater zeichneten für viele Limbacher Bauprojekte in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts verantwortlich.&amp;lt;ref&amp;gt;Vergl. Listen des Landesdenkmalamtes Sachsen&amp;lt;/ref&amp;gt; Poser war daher von klein auf mit der Baupraxis vertraut. Wo er seine Ausbildung zum Architekten absolvierte, ist bislang nicht bekannt. Als Architekt verfolgte er sehr genau die jeweils aktuellen technischen und gestalterischen Entwicklungen seiner Zeit, griff sie auf und entwickelte daraus eigene Lösungen. So nutzt er beispielsweise früh die Möglichkeiten der [[Eisenbeton]]-Konstruktionen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vergl. Bauakte Villa Pinkau&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1900 errichtete Poser in Leipzig zahlreiche Geschosswohnungsbauten. Daneben bildete [[Wurzen]] einen besonderen Tätigkeitsschwerpunkt: 1902 entstanden hier ein Neubau für die [[Handelsschule]] sowie ein Geschäftshaus für die &amp;#039;&amp;#039;Wurzener Bank&amp;#039;&amp;#039;. Bis um 1903 arbeitete er in Bürogemeinschaft mit dem Architekten Adalbert Friedrich (&amp;#039;&amp;#039;Friedrich und Poser, Bureau für Architektur und Bauausführungen&amp;#039;&amp;#039;) und war danach eigenständig tätig. Er beteiligte sich an zahlreichen [[Architektenwettbewerb]]en und machte sich darüber hinaus einen Namen durch den geschickten und einfühlsamen Umbau historischer Gebäude, z. B. von Schloss [[Flößberg]] bei Borna. 1905 entstand das Gemeindehaus der [[Michaeliskirche (Leipzig)|Michaeliskirche]] am [[Nordplatz (Leipzig)|Nordplatz]] in Leipzig mit seinem außergewöhnlichen Eingangsportal, 1906–1907 die Villa Pinkau – sein erstes [[Einfamilienhaus]]. Nach Möglichkeit entwarf Poser auch die Inneneinrichtung seiner Bauten. Als sein wichtigster Beitrag auf diesem Gebiet kann nach gegenwärtigem Kenntnisstand die Einrichtung des Restaurants „Zur Traube“ aus dem Jahr 1908 gelten, das damals eines der elegantesten Lokale Leipzigs war.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Profanbau&amp;#039;&amp;#039;, 4. Jahrgang 1908, Beilage Nr. 2, S. 5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Kritik wurde vor allem sein seine Fähigkeit gelobt, konventionellen Bauaufgaben „originelle“ gestalterische Seiten abzugewinnen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Profanbau&amp;#039;&amp;#039;, 2. Jahrgang 1906, S. 7 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Poser vermied typische Gliederungselemente wie [[Säule]]n, [[Pilaster]] oder stark hervortretende [[Gesims]]e. Manche seiner Fassaden erscheinen zunächst fast flächig, erweisen sich dann aber als plastisch sorgfältig durchgebildet. Er setzte auf eine einfache, klare Gliederung, sparsame Ornamentik und ungewöhnliche Motiv-Kombinationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des ersten Jahrzehnts des 20. Jahrhunderts wandelte sich sein Stil deutlich: Unter dem Einfluss der aufkommenden [[Reformarchitektur]] bzw. [[Heimatschutzarchitektur]] treten die dekorativen und bauplastischen Elemente weiter zurück zugunsten „sachlicher“, zweckmäßiger Bauformen und verschwinden schließlich ganz. Dieser Entwicklung entspricht auch seine Berufung in den 1907 gegründeten [[Deutscher Werkbund|Deutschen Werkbund]]. Er war zu dieser Zeit an Planungen für größere Wohnanlagen und [[Gartenstadt]]siedlungen (u.&amp;amp;nbsp;a. [[Marienbrunn (Leipzig)|Leipzig-Marienbrunn]]) beteiligt. Seine Fähigkeit zur „malerischen“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Profanbau&amp;#039;&amp;#039;, 4. Jahrgang 1908, S. 51 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Organisation komplexer Gebäudeanlagen kam Poser bei Großprojekten, wie dem Bezirksstift [[Auerbach/Vogtl.|Auerbach]] (1908–1910) oder dem Krankenhaus in Rabenstein bei Chemnitz (1912–1913) zugute. Diese späten Bauten waren immer noch sorgfältig durchgebildet, doch der originelle, baukünstlerische Zug fehlte nun.&amp;lt;ref&amp;gt;Diese Darstellung folgt der Publikation von Wolf von Waldow.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1910 beeinflusste ihn auch der aufkommende [[Neoklassizismus (Bildende Kunst)|Neoklassizismus]]. Prägnantestes Beispiel dafür ist die Ausstellungshalle für hygienische Baueinrichtungen auf der [[Internationale Baufach-Ausstellung 1913|Internationalen Baufach-Ausstellung Leipzig 1913]]. Am einzigen Leipziger Bau, mit dem sein Name populär verbunden wird, dem [[Gedenkstätte Museum in der „Runden Ecke“|„Runde Ecke“]] genannten ehemaligen Verwaltungsgebäude der [[Alte Leipziger|Feuerversicherungsanstalt]] am Thomasring, war er wahrscheinlich nur für die technische Konstruktion im Auftrag von [[Hugo Licht]] verantwortlich, nicht aber für den Entwurf.&amp;lt;ref&amp;gt;Lebenserinnerungen des Anwalts Rudolf Mothes {{Webarchiv |url=http://www.abstrakt.lib-ebook.com/abs-psychology/972771-9-rudolf-mothes-lebenserinnerungen-teil-band-nach-der-nummerierun.php |wayback=20150923175108 |text=Rechtsstreit Karl Posers mit Hugo Licht}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für 1908 ist die Atelier- bzw. Wohnadresse Äußere Hallesche Straße 7 in [[Gohlis (Leipzig)|Leipzig-Gohlis]] durch ein Mitgliederverzeichnis der &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaft für Erdkunde zu Leipzig&amp;#039;&amp;#039; überliefert,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.archive.org/stream/mitteilungender20leipgoog/mitteilungender20leipgoog_djvu.txt &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Gesellschaft für Erdkunde zu Leipzig&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 1908 (Mitgliederverzeichnis)], zuletzt abgerufen am 23. August 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; für 1913 die Adresse [[Burgstraße (Leipzig)|Burgstraße]] 26.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DWB13&amp;quot;&amp;gt;Mitgliederverzeichnis des Deutschen Werkbundes 1913&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Poser war Mitglied im [[Bund Deutscher Architekten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
=== Bauten und Entwürfe ===&lt;br /&gt;
* 1902: Mehrfamilienwohnhaus [[Kochstraße (Leipzig)|Kochstraße]] 31 in Leipzig (unter [[Denkmalschutz]])&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.elke-rehder.de/images/Antiquariat/A008249.JPG zeitgenössische Abbildung des Hauses Kochstraße 31], zuletzt abgerufen am 23. August 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.bosold-ingenieure.de/Referenz/Sanierungen/K31/body_k31.html |wayback=20151205193340 |text=Deutscher Bauherrenpreis 2005 für die Restaurierung des Hauses Kochstraße 31 als Selbstnutzerprojekt}}, zuletzt abgerufen am 23. August 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902: Gebäude der Wurzener Bank in [[Wurzen]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.elke-rehder.de/images/Antiquariat/A008236.JPG zeitgenössische Abbildung des Gebäudes], zuletzt abgerufen am 23. August 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Profanbau&amp;#039;&amp;#039;, 1. Jahrgang 1905, Nr. 15, S. 239–242.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1905: Umgestaltung der Stadtkirche in [[Auerbach/Vogtl.|Auerbach im Vogtland]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Neue Sächsische Kirchengalerie, 1. Band: Die Ephorie Auerbach nebst einem Bericht über die Schulverhältnisse im Inspektionsbezirk Auerbach.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1905, Sp. 24 f. ([http://www.rororo-selb.de/ahnen/Buecher_DVD/Kirchengalerie%20Sachsen/Auerbach_Ephorie_049.pdf Sp. 19–50 online als PDF-Dokument mit ca. 5 MB]){{Toter Link|url=http://www.rororo-selb.de/ahnen/Buecher_DVD/Kirchengalerie%20Sachsen/Auerbach_Ephorie_049.pdf |date=2019-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1905: Wohnhaus Salzmannstraße 11 in Leipzig-Eutritzsch (ursprünglich Turnerstraße 11; verändert)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Profanbau&amp;#039;&amp;#039;, 2. Jahrgang 1906, Heft 1, S. 7 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1905: Umbau des Wohn- und Geschäftshauses Schreiber in Wurzen, Markt 8 (verändert)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Profanbau&amp;#039;&amp;#039;, 2. Jahrgang 1906, Heft 1, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1906: Gestaltung eines Torbogens am Gebäude des Musikverlags F. C. Peters in Leipzig, Talstraße 10&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.edvard-grieg.de/pressespiegel/20-edvard-grieg-gedenk-und-begegnungsstaette-leipzig |wayback=20180822213859 |text=&amp;#039;&amp;#039;Edvard Grieg – Gedenk- und Begegnungsstätte Leipzig.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sächsische Immobilienzeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 6. Mai 2009}}, zuletzt abgerufen am 22. August 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1905: Pastorat der [[Michaeliskirche (Leipzig)|Michaeliskirche]] in Leipzig, Nordplatz 4&amp;lt;ref&amp;gt;Angabe am Portal&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1905: Wettbewerbsentwurf für ein Wohn- und Geschäftshaus am Naschmarkt in Leipzig&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Profanbau&amp;#039;&amp;#039;, 2. Jahrgang 1906, Heft 2, S. 61–63.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1906–1907: Wohnhaus für Emil Pinkau in Leipzig, Springerstraße 8 (heute Sitz der Ländernotarkasse)&amp;lt;ref&amp;gt;Bauakte&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1906–1908: Umbau von Schloss [[Flößberg]] bei [[Borna]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Matthias Donath]]: &amp;#039;&amp;#039;Schlösser in Leipzig und Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Meißen 2013, S. 136 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1908: Bank- und Wohnhaus in Oschatz, Promenade 12&amp;lt;ref&amp;gt;Denkmalliste des [[Landesamt für Denkmalpflege Sachsen|Landesamts für Denkmalpflege Sachsen]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1908: Gebäude [[Kurt-Eisner-Straße (Leipzig)|Kurt-Eisner-Straße]] 42 in Leipzig (ursprünglich Kronprinzenstraße 42)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Profanbau&amp;#039;&amp;#039;, 4. Jahrgang 1908, S. 51 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1908: Einrichtung des Restaurants „Zur Traube“ im Weinhaus Bodenstein in Leipzig, [[Markgrafenstraße (Leipzig)|Markgrafenstraße]] 10 (nicht erhalten)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Profanbau&amp;#039;&amp;#039;, 4. Jahrgang 1908, Beilage Nr. 2, S. 5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1908–1910?: Bezirksstift der [[Amtshauptmannschaft Auerbach]] in Obergöltzsch bei [[Rodewisch]], Stiftstraße 10 (heute &amp;#039;&amp;#039;Klinikum Obergöltzsch Rodewisch&amp;#039;&amp;#039;, durch Umbauten und Erweiterungen völlig entstellt)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Neudeutsche Bauzeitung&amp;#039;&amp;#039;, 9. Jahrgang 1913, S. 365.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1909: Wohnhaus mit Atelier für den Bildhauer [[Adolf Lehnert]] in [[Markkleeberg]], Mozartstraße 1&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Höhn: &amp;#039;&amp;#039;Bismarcklehnert aus der Mozartstraße. Zum 150. Geburtstag des Bildhauers.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Markkleeberger Stadtnachrichten&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 8/2012, S. 11. ({{Webarchiv|url=http://www.markkleeberg-online.de/PITSdms/files/2688/Seite_11_Kunstgeschichte.pdf |wayback=20160109070806 |text=online}} als PDF-Dokument mit 340 kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1910?: [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]] auf Rittergut Biesen, Eilenburger Chaussee 8 in Rackwitz-Zschortau (evtl. als Umbau eines älteren Gebäudes; heute stark verändert)&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Donath: &amp;#039;&amp;#039;Schlösser und Herrenhäuser in Nordsachsen.&amp;#039;&amp;#039; Edition Sächsische Zeitung 2014, S. 31.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1911: Um- und Ausbau des Wohnhauses Moschelesstraße 13 in Leipzig (Ursprungsbau 1887/1888 nach Entwurf von [[Ernst Riedel]] zeitgleich mit dem Nachbarhaus Moschelesstraße 11 errichtet; unter Denkmalschutz)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Moschelesstr&amp;quot;&amp;gt;Prospekt zum Haus Moschelesstraße 13 der Deutschen Gesellschaft für Grundbesitz AG {{Webarchiv |url=http://www.dgg-ag.de/backstage/dgg_ag/documentpool/objekte/dgg_m13_prospekt_0311_online.pdf |wayback=20160304094203 |text=(online als PDF-Dokument mit 4,37 MB)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1911–1913: Verwaltungsgebäude der [[Alte Leipziger|Leipziger Feuerversicherungs-AG]] in Leipzig, Thomasring (gemeinsam mit [[Hugo Licht]] sowie [[Georg Weidenbach]] und [[Richard Tschammer]]; heute mit [[Gedenkstätte Museum in der „Runden Ecke“]])&lt;br /&gt;
* 1911: Wettbewerbsentwurf für die [[Internationale Baufach-Ausstellung 1913|Internationale Baufach-Ausstellung Leipzig 1913]] (prämiert mit dem 3. Preis)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Zentralblatt der Bauverwaltung]]&amp;#039;&amp;#039;, 31. Jahrgang 1911, Nr. 87 (vom 28. Oktober 1911) ([https://digital.zlb.de/viewer/image/14688302_1911/558/ Digitalisat]), S. 540.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1912–1913: Wohnungsbauten in der [[Gartenvorstadt Marienbrunn]] in Leipzig, u.&amp;amp;nbsp;a. Triftweg 15–23&lt;br /&gt;
* 1912–1913: Bezirkskrankenhaus der [[Amtshauptmannschaft Chemnitz]] in [[Chemnitz-Rabenstein|Rabenstein bei Chemnitz]], Unritzstraße 23 (heute „Haupthaus“ des &amp;#039;&amp;#039;DRK-Krankenhauses Chemnitz-Rabenstein&amp;#039;&amp;#039;; unter Denkmalschutz)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Neudeutsche Bauzeitung&amp;#039;&amp;#039;, 9. Jahrgang 1913, S. 365.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. [[Liste der Kulturdenkmale in Chemnitz-Rabenstein]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1912 (evtl. ab 1909): Neues Rathaus in [[Regis-Breitingen]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Neudeutsche Bauzeitung&amp;#039;&amp;#039;, 9. Jahrgang 1913, S. 393.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1913: Ausstellungsgebäude &amp;#039;&amp;#039;Halle für hygienische Baueinrichtungen&amp;#039;&amp;#039; auf der Internationalen Baufach-Ausstellung Leipzig 1913 (Innenarchitektur des Empfangsraums von [[Friedrich Voggenberger]]; nicht erhalten)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kmkbuecholdt.de/historisches/ausstellungen/IBALeipzig1913_01.htm Internationale Baufach-Ausstellung mit Nebenausstellungen Leipzig 1913 (Bauten-Übersicht)], zuletzt abgerufen am 11. Oktober 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1913: Villa Lenk, Wohnhaus auf einem Felsvorsprung für den Besitzer der Streichgarnspinnerei in Rodewisch im Vogtland, Bachstraße 95&lt;br /&gt;
* 1914: Wohnanlage Emil-Schubert-Straße 17–37 in Leipzig&amp;lt;ref&amp;gt;Denkmalliste des Amtes für Denkmalpflege Leipzig&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 K.Poser Bankhaus-Wurzen.jpg|Bankgebäude in Wurzen, Bahnhofstraße 16a (1902)&lt;br /&gt;
 K.Poser Nordplatz4.jpg|Gemeindehaus der Michaeliskirche in Leipzig, Nordplatz 4 (1905)&lt;br /&gt;
 K.Poser Nordplatz4-Portal-heute.jpg|Gemeindehaus der Michaeliskirche in Leipzig, Nordplatz 4, Eingangsportal&lt;br /&gt;
 K.Poser Salzmannstr.11.jpg|Mehrfamilienwohnhaus in Leipzig, Salzmannstraße 11 (1905)&lt;br /&gt;
 K.Poser Villa-Pinkau.jpg|Villa Pinkau in Leipzig, Springerstraße 8 (1906/1907)&lt;br /&gt;
 K.Poser Kurt-Eisner-Str. 42.jpg|Wohn- und Geschäftshaus in Leipzig, Kurt-Eisner-Straße 42 (1908)&lt;br /&gt;
 K.Poser Weinrestaurant-Traube.jpg|Restaurant „Traube“ im Weinhaus Bodenstein in Leipzig, Markgrafenstraße 10 (1908)&lt;br /&gt;
 K.Poser Herenhaus Biesen.jpg|Umbau des Herrenhauses auf Rittergut Biesen (Anzeige, um 1910)&lt;br /&gt;
 K.Poser Stift-Auerbach Kankenhaus Rabenstein.jpg|oben: Bezirksstift der Amtshauptmannschaft Auerbach i. V. in Obergöltzsch (1908–1910?) / unten: Entwurf für das Bezirkskrankenhaus der Amtshauptmannschaft Chemnitz in Rabenstein (1912?)&amp;lt;!--in den Einzelheiten verändert ausgeführt 1912-1913--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 K.Poser Baufachausstellung.jpg|Halle für hygienische Baueinrichtungen auf der IBA Leipzig 1913&lt;br /&gt;
 K.Poser Marienbrunn-Triftweg.jpg|Wohnbauten am Triftweg in der Gartenstadt Marienbrunn in Leipzig (1912–1913; Foto 2015)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grabdenkmale ===&lt;br /&gt;
* Grabmal G. Koehler in [[Greiz]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?set=1&amp;amp;p=79&amp;amp;Daten=184005 Zeitgenössische Publikation des Grabmals Koehler] im Bestand des [[Architekturmuseum der Technischen Universität Berlin|Architekturmuseums der Technischen Universität Berlin]], abgerufen am 23. August 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1908: Grabmal für die Familie des Bildhauers Adolf Lehnert auf dem Südfriedhof in Leipzig&amp;lt;ref&amp;gt;[http://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?set=1&amp;amp;p=79&amp;amp;Daten=184006 zeitgenössische Publikation des Grabmals Lehnert] im Bestand des Architekturmuseums der Technischen Universität Berlin, zuletzt abgerufen am 23. August 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.paul-benndorf-gesellschaft.de/cms/index.php?id=123 |wayback=20170110231936 |text=Grabmal Lehnert als &amp;#039;&amp;#039;Kunstwerk des Monats Dezember 2010&amp;#039;&amp;#039; auf den Seiten der Paul-Benndorf-Gesellschaft}}, abgerufen am 23. August 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.paul-benndorf-gesellschaft.de/cms/index.php?id=68&amp;amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=202&amp;amp;tx_ttnews%5BbackPid%5D=10&amp;amp;cHash=dd68718b5d |wayback=20130925195417 |text=zur Restaurierung des Grabmals Lehnert aus Anlass des 150. Geburtstags von Adolf Lehnert (2012) auf den Seiten der Paul-Benndorf-Gesellschaft}}, abgerufen am 23. August 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wolf von Waldow: &amp;#039;&amp;#039;Leipzig, Springerstraße 8. Eine Spurensuche.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;25 Jahre freiberufliches Notariat in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt.&amp;#039;&amp;#039; Otto Schmidt Verlag, Köln 2015, ISBN 978-3-504-06222-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116269677|VIAF=64753724}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Poser, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Deutschen Werkbundes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Bundes Deutscher Architektinnen und Architekten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1870]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1916]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Poser, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Poser, Ernst Carl (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Juni 1870&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Limbach (Limbach-Oberfrohna)|Limbach]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. August 1916&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Martin Geisler</name></author>
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