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	<title>Karl Pirich - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Pirich&amp;diff=896458&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: Link auf Adolf Haslinger und Peter Mittermayr</title>
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		<updated>2024-09-09T18:30:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf Adolf Haslinger und Peter Mittermayr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Pirich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. April]] [[1875]] in [[Salzburg]]; † [[22. Juni]] [[1956]] ebenda) war ein [[österreich]]ischer [[Architekt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
Karl Pirich besuchte von 1889 bis 1893 die [[k.k.]] [[Gewerbeschule|Staatsgewerbeschule]] in Salzburg und fand im Abschlussjahr eine Anstellung bei [[Jakob Ceconi]], der damals die bedeutendste Baufirma im Land Salzburg leitete. Nach fünfjähriger Tätigkeit bei der [[Valentin Ceconi &amp;amp; Sohn|Firma Ceconi]] begann er 1898 sein [[Studium]] bei [[Otto Wagner]] an der k.k. [[Akademie der bildenden Künste Wien|Akademie der bildenden Künste]] in [[Wien]] und erhielt am 24. Juli 1901 den Titel „Akademischer Architekt“ verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seines Studiums entwarf er für Ceconi die zwei Villen „Rudolfskai 52“ (1899) und „Rudolfskai 50“ (1900). Danach arbeitete er für das Baubüro [[Angelo Comini]]s in [[Bad Gastein]] und für weitere sechs Jahre als führender Architekt bei Jakob Ceconi. In dieser Zeit wurde er durch den Bau der [[Itzling (Salzburg)#Die Pfarrkirche Itzling zum heiligen Antonius|St. Antonius-Kirche]] in [[Itzling (Salzburg)|Itzling]] (1903) bekannt. 1907 errichtete er, wiederum mit Comini, in Bad Gastein den [[Böckstein]]erhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1907 arbeitete er als selbständiger Architekt und forcierte nunmehr seinen eigenen, persönlichen Stil, der sich in einer Synthese des heimatlichen Bauens mit dem [[Jugendstil]] ausdrückte. Vor 1910 entstanden nach seinen Plänen die [[Landwirtschaftsbetrieb|Ökonomieanlagen]] des [[Benediktinen-Frauenstift Nonnberg|Stiftes Nonnberg]] (Nonnbergerhof) sowie Gutshöfe der [[Stieglbrauerei zu Salzburg|Stieglbrauerei]] in [[Maxglan]]. Er entwarf unter anderem zahlreiche [[Raumausstattung|Innenausstattungen]], z. B. für die [[Neues Mozarteum#Borromäuskirche und Collegium Borromaeum|Borromäuskirche in Salzburg]] (1912), sowie Altäre, [[Orgelprospekt]]e, kirchliche Einrichtungsgegenstände und Gerätschaften. Zu den bekanntesten [[Profanbau]]ten Pirichs zählen der Saalbau des [[Morzg]]erhofes (1913) und des Augustiner-Bräustübls, der Braugasthof Obertrum, der Salzburger Platzlkeller sowie Villen und Landhäuser (z. B. Wohnhaus „Kapsreiter“ in [[Schärding]] und Wohnhaus „Angermaier“ in Salzburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1913 wurde er [[Diözesanarchitekt]] und zeichnete für sämtliche Baumaßnahmen der Kirchenverwaltung in der [[Erzdiözese Salzburg]] verantwortlich. Nach den Ortsbränden von [[Obertrum]] (1917) und [[Wagrain (Pongau)|Wagrain]] (1927) war er bedeutend am Wiederaufbau beider Ortschaften beteiligt. 1923 wurde Karl Pirich der Titel &amp;#039;&amp;#039;Oberbaurat&amp;#039;&amp;#039; verliehen. 1940 erfolgte eine Anstellung als Architekt im Salzburger Siedlungsamt. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] arbeitete er ehrenamtlich als Bauberater für die Stadtgemeinde Salzburg. Erst im Alter von 78 Jahren trat er 1953 als Diözesanarchitekt in den Ruhestand. Nach seinem Ableben wurde er am [[Salzburger Kommunalfriedhof]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Pirich war ab 1914 Mitglied des fürsterzbischöflichen Diözesan-Denkmalrates und ab 1918 der Beratungsstelle für Kriegerdenkmäler im [[Herzogtum Salzburg]]. Für den 1911 gegründeten Verein für Heimatschutz war er ab 1915 als Ausschussmitglied tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Pirich war der Sohn des Polizeibeamten Wilhelm Pirich und dessen Frau Leontine. Im September 1901 ehelichte er Maria Winkler und wurde Vater der gemeinsamen Tochter Margarethe (* 1908).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Nachruf|Nekrolog]] in: &amp;#039;&amp;#039;[[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]].&amp;#039;&amp;#039; Band 97, 1957, S. ?.&lt;br /&gt;
* Ilse Maltzan: &amp;#039;&amp;#039;Studien zum Werk des Salzburger Architekten Karl Pirich (1875–1956).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde.&amp;#039;&amp;#039; Band 132, 1992, S. 335–424 ({{ZOBODAT |pfad=pdf/MGSL_132_0335-0424.pdf}}).&lt;br /&gt;
* Ilse Maltzan: &amp;#039;&amp;#039;Nachtrag zu den Studien zum Werk des Salzburger Architekten Karl Pirich (1875–1976).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde.&amp;#039;&amp;#039; Band 136, 1996, S. 311–322 ({{ZOBODAT |pfad=pdf/MGSL_136_0311-0322.pdf}}).&lt;br /&gt;
* [[Adolf Haslinger]], [[Peter Mittermayr]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Salzburger Kulturlexikon.&amp;#039;&amp;#039; Residenz Verlag, Salzburg / Wien / Frankfurt am Main 2001, ISBN 3-7017-1129-1, S. ?.&lt;br /&gt;
* [[Friederike Zaisberger]], [[Reinhard R. Heinisch]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Leben über den Tod hinaus… Prominente im Salzburger Kommunalfriedhof.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde.&amp;#039;&amp;#039; 23. Ergänzungsband. Selbstverlag der Gesellschaft, Salzburg 2006, S. ?.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1147512329|VIAF=8265151248011244270001}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pirich, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Salzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1875]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pirich, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Architekt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. April 1875&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Salzburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Juni 1956&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Salzburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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