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	<title>Karl Pflaumer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-26T23:08:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Pflaumer&amp;diff=1649349&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;5glogger: /* Zweiter Weltkrieg */ präziserer Link NS-Ghetto</title>
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		<updated>2026-01-15T06:51:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Zweiter Weltkrieg: &lt;/span&gt; präziserer Link NS-Ghetto&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 146-2007-0027, Karl Pflaumer.jpg|mini|hochkant|Karl Pflaumer, 1934]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Pflaumer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. Juli]] [[1896]] in [[Rauenberg (Freudenberg)|Rauenberg]]; † [[3. Mai]] [[1971]] in [[Rastatt]]) war ein deutscher Politiker ([[NSDAP]]). Zur [[Zeit des Nationalsozialismus]] war er Innenminister des [[Baden (Land)|Landes Baden]], [[Mitglied des Reichstags]] und [[Allgemeine SS|SS-Führer]], zuletzt im Rang eines [[SS-Brigadeführer]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Berufsausbildung und Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Pflaumer, Sohn des Oberlehrers Hans Georg Pflaumer und dessen Frau Lina, geborene Raab, hatte sechs Geschwister. Er absolvierte von 1902 bis 1910 die Volks- und Mittelschule. Von 1910 bis 1914 besuchte er in [[Tauberbischofsheim]] und [[Ettlingen]] ein Lehrerseminar, das er jedoch nicht abschloss. Stattdessen meldete er sich bei Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] freiwillig zur [[Deutsches Heer (Deutsches Kaiserreich)|Armee]] und kam zunächst nach [[Karlsruhe]] in das [[1. Badisches Leib-Grenadier-Regiment Nr. 109|1. Badische Leib-Grenadier-Regiment Nr. 109]]. Im Dezember 1914 folgte seine Versetzung zum Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 40 an die [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]]. Danach war er beim Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 109 eingesetzt, durchlief eine Offiziersausbildung und wurde im August 1915 im Rang eines [[Leutnant]]s der Reserve zum [[Füsilier-Regiment „von Gersdorff“ (Kurhessisches) Nr. 80]] kommandiert. Im August 1917 wechselte er zur [[Luftstreitkräfte (Deutsches Kaiserreich)|Fliegertruppe]]. Nachdem er im Luftkampf abgeschossen wurde, geriet er in französische Kriegsgefangenschaft, aus der er am 2. Februar 1920 entlassen wurde. Er verließ die Armee als [[Oberleutnant]] der Reserve.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pralle539f&amp;quot;&amp;gt;Norma Pralle: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Partei, Amt, und persönlichen Interessen. Karl Pflaumer, Badischer Innenminister.&amp;#039;&amp;#039; S. 539&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit der Weimarer Republik – Polizeidienst und nationalsozialistische Betätigung ===&lt;br /&gt;
Pflaumer war seit 1920 mit Hertha, geborene Hauck, verheiratet und Vater dreier Kinder. Er zog 1920 von [[Wertheim]] nach [[Heidelberg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leo&amp;quot;&amp;gt;[http://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/details/PERSON/kgl_biographien/130515175/Pflaumer+Karl &amp;#039;&amp;#039;Pflaumer, Karl&amp;#039;&amp;#039;] auf leo-bw.de.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab April 1920 verrichtete er Polizeidienst – seit 1922 als Oberleutnant – bei der Badischen [[Schutzpolizei]]. Anfang März 1929 wurde Pflaumer angeblich wegen nationalsozialistischer Betätigung aus dem Polizeidienst entlassen. Hintergrund der Entlassung Pflaumers aus dem Polizeidienst war seine Teilnahme an einer geschlossenen Versammlung der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] am 5. März 1928 in Heidelberg. Die Mitgliedschaft in dieser Partei war badischen Beamten jedoch verboten. Aufgrund dessen wurden gegen ihn Ermittlungen aufgenommen. Pflaumer gab an, zu diesem Zeitpunkt nicht der NSDAP, sondern der [[Reichspartei für Volksrecht und Aufwertung]], einer Partei der Inflationsgeschädigten, angehört zu haben. Daraufhin erfolgte seine Versetzung vom Bereitschafts- zum Revierdienst. Pflaumer meldete sich schließlich krank und wurde krankheitsbedingt aus dem Polizeidienst entlassen, da bei ihm eine [[Endogene Depression]] diagnostiziert wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ferdinand266f&amp;quot;&amp;gt;Horst Ferdinand: &amp;#039;&amp;#039;Pflaumer, Karl, NS-Politiker, badischer Innenminister (1933–1945).&amp;#039;&amp;#039; S. 266&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Sturmabteilung|SA]] trat er spätestens 1929 bei, er war ab diesem Zeitpunkt als [[SA-Standartenführer]] hauptamtlich [[Gauredner]]. Im Oktober 1929 wurde er zu einer vierwöchigen Haftstrafe sowie einer Geldstrafe verurteilt, da er den Innenminister des Landes Baden, [[Adam Remmele]], öffentlich durch eine Kampagne beleidigt hatte. Zum 1. Januar 1930 trat er der NSDAP bei (Mitgliedsnummer 186.057)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/32320952&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde Kreispropaganda- und stellvertretender Kreisleiter der Partei. Er wechselte am 1. Juni 1932 von der SA zur [[Schutzstaffel|SS]] über (SS-Nummer 62.511).&amp;lt;ref name=&amp;quot;dws-xip&amp;quot;&amp;gt;[http://www.dws-xip.pl/reich/biografie/numery/numer62.html &amp;#039;&amp;#039;Dienstaltersliste der SS&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ferdinand266f&amp;quot; /&amp;gt; Pflaumer wurde 1933 noch Mitglied der [[Nationalsozialistische Volkswohlfahrt|NSV]] und 1938 des [[Lebensborn]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pralle539f&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit des Nationalsozialismus – Badischer Innenminister und Antisemit ===&lt;br /&gt;
Von November 1930 bis Anfang Mai 1933 war er Stadtrat in [[Heidelberg]] und gehörte ab dem 9. März 1933 kommissarisch – zur besonderen Verfügung – dem [[Kabinett Wagner (Baden)|Kabinett Wagner]] an. Vom 6. Mai 1933 bis April 1945 war er Innenminister im [[Kabinett Köhler (Baden)|Kabinett Köhler]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ferdinand266f&amp;quot; /&amp;gt; Pflaumer setzte in seiner Funktion als Innenminister die „[[Gleichschaltung]]“ der Verwaltung, insbesondere der Polizei, in Baden um. Nachdem [[Heinrich Himmler]] 1936 [[Reichsführer SS]] und Chef der deutschen Polizei wurde und 1943 zudem auch noch Reichsinnenminister, wurde Pflaumers Kompetenzbereich aufgrund der Zentralisierung der Innenpolitik jedoch kontinuierlich eingeschränkt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pralle556f&amp;quot;&amp;gt;Norma Pralle: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Partei, Amt, und persönlichen Interessen. Karl Pflaumer, Badischer Innenminister.&amp;#039;&amp;#039; S. 556&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab der 9. Wahlperiode im November 1933 war Pflaumer für den Wahlkreis 32 (Baden) durchgehend bis Frühjahr 1945 [[Mitglied des Reichstages]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3887411161|Seiten=322}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit der 1935 aufgekommenen Spielbankaffäre in Baden-Baden fiel auch Pflaumers Name. Pflaumer soll regelmäßig in der [[Casino Baden-Baden|Spielbank Baden-Baden]] verkehrt und den „jüdischen“ Besitzer gegen den kostenfreien Erhalt von Spielmarken vor deutschen Zollrazzien gewarnt haben. Da Pflaumer jedoch nichts nachgewiesen werden konnte, wurden die Ermittlungen gegen ihn schließlich eingestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pralle556f&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pflaumer, der sich später im [[Entnazifizierung]]sverfahren selbst als [[Judenfeindlichkeit|Antisemiten]] bezeichnete, war regional verantwortlich für die 1935 angeordnete Zusammenstellung einer [[Judenkartei]], welche die Basis für die Erfassung von jüdischen Mitbürgern zur [[Deportation von Juden aus Deutschland|Deportation]] in die [[Vernichtungslager]] schuf. Zudem setzte er 1940 eine Verordnung um, durch die das Vermögen deportierter Juden dem Staat zufiel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ferdinand266f&amp;quot; /&amp;gt; In Einzelfällen verhalf er Juden jedoch zur Ausstellung von Pässen für die Emigration und bewahrte in einem Fall auch die Großmutter eines Mitarbeiters vor der Deportation nach [[Ghetto Theresienstadt|Theresienstadt]]. Andererseits ließ er sich den Anfang Mai 1933 in das [[KZ Kislau]] verschleppten und dort ermordeten [[Ludwig Marum]] vorführen und ihn demütigen; Marum war Rechtsanwalt von Remmele gewesen, der von Pflaumer beleidigt worden war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ferdinand266f&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Nach Ausbruch des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] nahm er als Major der Reserve der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] 1940 am [[Westfeldzug]] teil. Danach wurde er zusätzlich zu seinen sonstigen Ämtern Leiter der Verwaltungs- und Polizeiabteilung in [[Straßburg]] beim Leiter der [[Elsass|Elsässer]] Zivilverwaltung. Er soll dort [[Robert Wagner (Gauleiter)|Robert Wagners]] „[[Volkstumspolitik]]“ nicht sonderlich unterstützt haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pralle559ff&amp;quot;&amp;gt;Norma Pralle: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Partei, Amt, und persönlichen Interessen. Karl Pflaumer, Badischer Innenminister.&amp;#039;&amp;#039; S. 559&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der SS stieg er im April 1940 bis zum [[SS-Brigadeführer]] auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee459f&amp;quot;&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; S. 459&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pflaumer kam im März 1941 gemeinsam mit weiteren deutschen Beratern, darunter [[Gustav Richter (SS-Mitglied)|Gustav Richter]], nach [[Rumänien]]. Bis März 1942 beriet er die rumänische Regierung in Verwaltungsfragen und forcierte dabei auch antijüdische Maßnahmen. So war Pflaumer bei der Einrichtung des [[Czernowitz]]er [[Ghetto in der Zeit des Nationalsozialismus|Ghettos]] im September 1941 anwesend.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Christoph Dieckmann (Historiker)|Christoph Dieckmann]], Babette Quinkert, [[Tatjana Tönsmeyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Kooperation und Verbrechen. Formen der „Kollaboration“ im östlichen Europa 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein Verlag, Göttingen 2003, ISBN 3-89244-690-3 (&amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte des Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;. Band 19), S. 96&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Ende seiner Beratertätigkeit in Rumänien nahm Pflaumer wieder seine Tätigkeit als Leiter der Verwaltungs- und Polizeiabteilung in Straßburg (bis Ende November 1944) und seinen Posten im badischen Innenressort wieder auf. Kriegsbedingt verlegte er im März 1945 seinen Dienstsitz kurzzeitig von Karlsruhe nach Baden-Baden. Im April 1945 wurde Pflaumer bei seinem Versuch, sich in die Schweiz abzusetzen, von der französischen Armee gefangen genommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pralle559ff&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Pflaumer wurde durch die französische Besatzungsmacht interniert und Ende Mai 1948 aus der Haft entlassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee459f&amp;quot; /&amp;gt; Danach war er im Gerichtsgefängnis in Karlsruhe und schließlich vom 2. bis zum 12. August 1948 im [[Internierungslager Ludwigsburg]]. Pflaumer war später zeitweilig als Handelsvertreter tätig. Bei seinem [[Entnazifizierung]]sverfahren in Karlsruhe wurde er Mitte Januar 1950 als Belasteter eingestuft und zu einer Geldstrafe verurteilt. Er erhielt später auf dem Gnadenweg eine Pension, die sich ab Ende der 1950er Jahre aus der Tätigkeit als Polizeibeamter und teilweise auch durch die Führung des badischen Innenressorts zusammensetzte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pralle559ff&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein älterer Bruder, der Kaufmann Hans Pflaumer (* 7. Februar 1895 in [[Wertheim]]), trat erfolglos zur [[Bundestagswahl 1949]] für die Unabh. (Notgemeinschaft/Bund der Fliegergeschädigten und Sparer) im [[Bundestagswahlkreis Karlsruhe-Stadt]] (Nr. 175) an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|9783000207037 |Titel=Pflaumer, Hans |Fundstelle=P |Seiten=936 |KBytes=221}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] II. und I. Klasse, ab 1940 [[Eisernes Kreuz|Spange zum Eisernen Kreuz]] II. und I. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leo&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Orden vom Zähringer Löwen]] II. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leo&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Goldenes Parteiabzeichen der NSDAP]] (1937)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee459f&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Goldenes [[Gauehrenzeichen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leo&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Totenkopfring der SS]], [[SS-Ehrendegen|Ehrendegen des Reichsführers SS]] und [[Julleuchter]] der SS&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leo&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Norma Pralle: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Partei, Amt, und persönlichen Interessen. Karl Pflaumer, Badischer Innenminister.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Michael Kißener]], [[Joachim Scholtyseck]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Führer der Provinz. NS-Biographien aus Baden und Württemberg&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Karlsruher Beiträge zur Geschichte des Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;. Band 2). Universitäts-Verlag Konstanz, Konstanz 1997, ISBN 3-87940-566-2, S. 539–566.&lt;br /&gt;
* Horst Ferdinand: &amp;#039;&amp;#039;Pflaumer, Karl, NS-Politiker, badischer Innenminister (1933–1945).&amp;#039;&amp;#039; In: Bernd Ottnad (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Baden-Württembergische Biographien.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. Kohlhammer, Stuttgart 1994, ISBN 3-17-012207-X, S. 266–271.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Personenlexikon zum Dritten Reich]].&amp;#039;&amp;#039; Aktualisierte 2. Auflage. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-596-16048-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130515175}}&lt;br /&gt;
* [http://www.leo-bw.de/detail/-/Detail/details/PERSON/kgl_biographien/130515175/Pflaumer+Karl &amp;#039;&amp;#039;Pflaumer, Karl&amp;#039;&amp;#039;] auf &amp;#039;&amp;#039;LEO-BW.de&amp;#039;&amp;#039; („Landeskunde entdecken online“)&lt;br /&gt;
* [http://ns-ministerien-bw.de/2014/12/karl-pflaumer-innenminister/ &amp;#039;&amp;#039;Karl Pflaumer, Innenminister&amp;#039;&amp;#039;]: Biographie Pflaumers auf dem Online-Portal [http://ns-ministerien-bw.de/ &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Landesministerien in Baden und Württemberg in der Zeit des Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130515175|VIAF=3582534}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pflaumer, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innenminister (Baden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Rumänien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Frankreichs 1940–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Brigadeführer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:VRP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Luftstreitkräfte des Deutschen Reiches)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Parteiabzeichens der NSDAP]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens vom Zähringer Löwen (Ausprägung unbekannt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizist (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pflaumer, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Innenminister von Baden und SS-Brigadeführer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Juli 1896&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rauenberg (Freudenberg)|Rauenberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Mai 1971&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rastatt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;5glogger</name></author>
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