<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Karl_Paryla</id>
	<title>Karl Paryla - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Karl_Paryla"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Paryla&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T07:22:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Paryla&amp;diff=538593&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ambart47 am 6. Januar 2026 um 18:14 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Paryla&amp;diff=538593&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-06T18:14:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-68585-0001, Hamburg, Gastspiel &amp;quot;Deutsches Theater&amp;quot;.jpg|mini|Links Karl Paryla 1959 in Hamburg]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Paryla&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. August]] [[1905]] in [[Wien]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[14. Juli]] [[1996]] ebenda) war ein [[österreich]]ischer [[Theaterschauspieler]] und -[[regisseur]], der gelegentlich auch in [[Film]] und [[Fernsehen]] auftrat und inszenierte. Er gehörte dem Kreis um [[Bertolt Brecht]] und [[Wolfgang Langhoff]] an, der sich während der Nazi-Diktatur am [[Schauspielhaus Zürich|Zürcher Schauspielhaus]] gebildet hatte. Eine seiner letzten Regiearbeiten war 1993 die Uraufführung von &amp;#039;&amp;#039;Die Kantine&amp;#039;&amp;#039; von [[Wolfgang Bauer (Schriftsteller)|Wolfgang Bauer]] am [[Schauspielhaus Graz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wiener Zentralfriedhof - Gruppe 89 - Grab von Karl Paryla.jpg|mini|hochkant|Karl Parylas Grab auf dem Wiener Zentralfriedhof]]&lt;br /&gt;
Paryla wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf, [[debüt]]ierte nach der Schauspielschule am Wiener [[Raimundtheater]] und spielte 1927 bis 1933 in [[Deutschland]] ([[Köln]], [[Düsseldorf]], [[Breslau]], [[Darmstadt]]). Er war Mitglied der [[Revolutionäre Gewerkschafts-Opposition|Revolutionären Gewerkschafts-Opposition]] und leitete in Breslau eine Arbeiterspiel-gruppe der &amp;#039;&amp;#039;Interessengemeinschaft für Arbeiterkultur&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. Jänner 1933, dem Tag der [[Machtergreifung]] der Nationalsozialisten, war Paryla gemeinsam mit seiner ersten Ehefrau, der Schauspielerin Eva Steinmetz, am [[Staatstheater Darmstadt|Theater Darmstadt]], das ihn kurz darauf fristlos entließ. Paryla kehrte daraufhin nach [[Wien]] zurück, wo er bis 1938 am [[Theater in der Josefstadt]] tätig war. Zwei Monate nach dem [[Anschluss Österreichs]] und einem anschließenden Verhör des Schauspielers durch die [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] [[Emigration|emigrierte]] Paryla in die [[Schweiz]] und fand dort am [[Schauspielhaus Zürich]] eine neue Anstellung. In der Uraufführung von [[Bertolt Brecht|Brechts]] &amp;#039;&amp;#039;[[Mutter Courage und ihre Kinder]]&amp;#039;&amp;#039; spielte er den Schweizerkas. Er kehrte erst nach Kriegsende im Jahr 1945 wieder für Auftritte nach Österreich zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlussendlich zog Paryla nach Österreich zurück und trat 1948 der [[Kommunistische Partei Österreichs|Kommunistischen Partei Österreichs]] (KPÖ) bei. Er gründete mit den ebenfalls aus Zürich zurückgekehrten Schauspielern [[Emil Stöhr]] und [[Wolfgang Heinz (Schauspieler)|Wolfgang Heinz]] mit Hilfe der KPÖ ein eigenes Theater. Dieses trug den Namen „Neues Theater in der Scala“ und war im 1908 erbauten [[Johann-Strauß-Theater]] in Wien untergebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Ralf Schenk: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.defa-stiftung.de/defa/biografien/kuenstlerin/karl-paryla/ Biografien – Karl Paryla]&amp;#039;&amp;#039;. defa-stiftung.de, abgerufen am 19. Januar 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wurde 1956 geschlossen. Wie das Theater fiel er den „Sanktionen“ des [[Brecht-Boykott]]s zum Opfer, auch den Teufel im &amp;#039;&amp;#039;[[Jedermann]]&amp;#039;&amp;#039; durfte er bei den [[Salzburger Festspiele]]n nicht spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paryla ging dann nach [[Ost-Berlin]], später an westdeutsche Bühnen, wo er als Darsteller und Gastregisseur wirkte. In [[Fritz Kortner]]s [[München|Münchner]] &amp;#039;&amp;#039;Faust&amp;#039;&amp;#039;-Inszenierung gab er den Mephisto, in zahlreichen &amp;#039;&amp;#039;Nestroy&amp;#039;&amp;#039;- und &amp;#039;&amp;#039;Raimund&amp;#039;&amp;#039;-Rollen unterstrich der Charakterschauspieler sein komödiantisches Talent. In den 1960er Jahren nahm die Wiener Theaterkritik ihm seine deklarierte politische Haltung übel und stellte um 1962 anlässlich seiner Mitwirkung an Nestroys &amp;#039;&amp;#039;[[Die verhängnisvolle Faschingsnacht]]&amp;#039;&amp;#039; am Theater in der Josefstadt in seitenlangen Kommentaren entrüstet die Frage, ob denn ein Bolschewik an der Josefstadt spielen dürfe. Das Publikum blieb davon allerdings unbeeindruckt. In Köln erregte Paryla mit Inszenierungen von [[Maxim Gorki]]s &amp;#039;&amp;#039;Kleinbürgern&amp;#039;&amp;#039; und [[Elias Canetti]]s &amp;#039;&amp;#039;Hochzeit&amp;#039;&amp;#039; Aufsehen. In den 1980er Jahren leitete er Aufführungen des Dario-Fo-Straßentheaters in Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paryla war der Bruder von [[Emil Stöhr]]. Verheiratet war Paryla in erster Ehe mit Eva, geborene Steinmetz. Aus dieser Ehe stammte sein erster Sohn, der 1967 verstorbene Schauspieler [[Michael Paryla (Schauspieler)|Michael Paryla]], und in zweiter Ehe mit der Schauspielerin [[Hortense Raky]]. Mit ihr, den beiden gemeinsamen Söhnen [[Nikolaus Paryla|Nikolaus]] und [[Stephan Paryla-Raky|Stephan]], die heute beide ebenfalls als Schauspieler tätig sind, lebte und arbeitete er in den Anfangsjahren der [[DDR]] eine Zeit lang auch in [[Ost-Berlin]]. Die Schauspielerin [[Katja Paryla]] war seine Nichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paryla verstarb 1996 an den Folgen eines [[Schlaganfall]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gestorben: Karl Paryla&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 30, 22. Juli 1996, S. 170.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine [[Liste gewidmeter Gräber der Stadt Wien|ehrenhalber gewidmete Grabstätte]] befindet sich auf dem [[Wiener Zentralfriedhof]] (Gruppe 89, Reihe 18, Nummer 51).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
=== Film und Fernsehen ===&lt;br /&gt;
Die bekanntesten der wenigen [[Kinofilm]]e, in denen er als Schauspieler mitwirkte, sind &amp;#039;&amp;#039;[[Burgtheater (Film)|Burgtheater]]&amp;#039;&amp;#039; (1936) und &amp;#039;&amp;#039;Der Engel mit der Posaune&amp;#039;&amp;#039; (1948). 1950 spielte er die Rolle des [[Dr. Semmelweis – Retter der Mütter]] in der gleichnamigen Verfilmung. Regie führte er bei &amp;#039;&amp;#039;[[Der Komödiant von Wien]]&amp;#039;&amp;#039; (1954), einer Verfilmung des Lebens des legendären Schauspielers [[Alexander Girardi]]. Mit spürbarem Herzblut gelang es ihm, dem Komödianten und Schauspieler filmisch ein Denkmal zu setzen. &amp;#039;&amp;#039;Mich dürstet&amp;#039;&amp;#039; (1956) ist ein weiterer, weniger bekannter Film, bei dem Paryla als Regisseur fungierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fernsehen beschäftigte Paryla verhältnismäßig selten, jedoch bis ins hohe Alter. [[Otto Schenk]]s [[Salzburger Festspiele|Salzburg]]-Inszenierung des [[Shakespeare]]-Dramas &amp;#039;&amp;#039;[[Was ihr wollt]]&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1972, wo er neben [[Josef Meinrad]], [[Sabine Sinjen]], [[Klaus Maria Brandauer]], [[Christiane Hörbiger]] und [[Helmuth Lohner]] als Narr zu sehen war, wurde 1973 im Fernsehen gezeigt und erschien 2008 auch auf DVD.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theater ===&lt;br /&gt;
{{Lückenhaft|Rückkehr nach Österreich und Rollen am Burgtheater fehlen}}&lt;br /&gt;
Das Theater war zeitlebens Parylas Passion. Parylas aus heutiger Sicht größtes, gar nicht hoch genug einzuschätzendes Verdienst war im Jahr 1948 die Inszenierung einer Posse politischen Inhalts von [[Johann Nepomuk Nestroy]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Höllenangst]]&amp;#039;&amp;#039; mit der kongenialen Bühnenmusik von [[Hanns Eisler]]. Sie markiert den Beginn einer ernsthaften Auseinandersetzung mit Nestroys Werk nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] und begründet Nestroys heutigen Rang als österreichischer [[Klassiker]], nachdem Jahre zuvor bereits [[Karl Kraus]] diesen populären Vertreter des [[Wiener Volkstheater]]s erstmals auch als ernstzunehmenden Satiriker verfochten hatte und ihn gleichsam sein Vorbild nannte. 1990 wurde Paryla, der sich auch späterhin um das Nestroy’sche Werk verdient gemacht hatte, mit dem [[Nestroy-Ring]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine Inszenierung des Schauspiels &amp;#039;&amp;#039;[[La Celestina]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Fernando de Rojas]] (in einer Bearbeitung von [[Carlo Terron]]) wurde das [[Schauspiel Köln]] mit einer Einladung zum vierten [[Berliner Theatertreffen]] im Jahr 1967 geehrt. Ein schauspielerischer Höhepunkt in Parylas Karriere, der als Mime unter bedeutenden Regisseuren wie [[Ernst Lothar]], [[Gustav Manker]] ([[Johann Nestroy]] &amp;#039;&amp;#039;[[Das Haus der Temperamente]]&amp;#039;&amp;#039; und [[Ferdinand Raimund]] &amp;#039;&amp;#039;[[Der Bauer als Millionär]]&amp;#039;&amp;#039;),&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paulus Manker]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Theatermann [[Gustav Manker]]. Spurensuche.&amp;#039;&amp;#039; Amalthea, Wien 2010, ISBN 978-3-85002-738-0.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Günther Haenel]] (Raimund &amp;#039;&amp;#039;[[Der Barometermacher auf der Zauberinsel]]&amp;#039;&amp;#039;) oder [[Otto Schenk]] spielte, war die Darstellung des Mephisto in &amp;#039;&amp;#039;[[Faust I]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Johann Wolfgang von Goethe]] in der Inszenierung von [[Fritz Kortner]] mit [[Gerd Brüdern]] als Faust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 verliehen ihm die Mitglieder der [[Hamburger Volksbühne]] den Ehrenpreis [[Silberne Maske]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paryla war für seine langen Proben, die häufig bis tief in die Nacht dauerten, „berüchtigt“. Es konnte geschehen, dass die Schauspieler – nachdem die Beleuchter heimgegangen waren – bei Kerzenschein weiterarbeiten mussten. Nach dem Motto „Wenn die Schauspieler kurz vor dem Nervenzusammenbruch sind, erst dann sind sie richtig gut“ (Quelle: Brigitte Drummer, die mit Paryla als Schauspielerin am Schauspiel Köln arbeitete).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch als über 85-Jähriger inszenierte er zum Beispiel die [[Uraufführung]] eines [[Capriccio]]s von [[Wolfgang Bauer (Schriftsteller)|Wolfgang Bauer]] an den Vereinigten Bühnen Graz: &amp;#039;&amp;#039;Die Kantine&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1993. Als Professor im Fach Schauspiel förderte Paryla junge Schauspieler, so nahm unter anderen [[Douglas Welbat]] bei ihm drei Jahre Schauspielunterricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;50%&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* 1935: [[Letzte Liebe (1935)|Letzte Liebe]]&lt;br /&gt;
* 1935: [[… nur ein Komödiant]]&lt;br /&gt;
* 1936: [[Burgtheater (Film)|Burgtheater]]&lt;br /&gt;
* 1936: [[Fräulein Lilli]]&lt;br /&gt;
* 1937: Sein letztes Modell&lt;br /&gt;
* 1937: [[Der Pfarrer von Kirchfeld (1937)|Der Pfarrer von Kirchfeld]]&lt;br /&gt;
* 1938: [[Nanon (1938)|Nanon]]&lt;br /&gt;
* 1948: [[Der Engel mit der Posaune]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Dr. Semmelweis – Retter der Mütter]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Die Unbesiegbaren]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Der Komödiant von Wien|Wiener Herzen]] (&amp;#039;&amp;#039;Der Komödiant von Wien&amp;#039;&amp;#039; / auch Regie und Buchvorlage)&lt;br /&gt;
* 1956: Gasparone (auch Regie und Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1956: Mich dürstet (Regie)&lt;br /&gt;
* 1961: Zu viele Köche (TV-Mehrteiler)&lt;br /&gt;
* 1961: [[Der Traum des Hauptmann Loy (1961)|Der Traum des Hauptmann Loy]]&lt;br /&gt;
* 1961: Die inneren Stimmen (TV)&lt;br /&gt;
* 1962: Eine Nacht in Venedig (TV)&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;50%&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* 1963: [[Der Arzt am Scheidewege]] (TV)&lt;br /&gt;
* 1963: Der Bauer als Millionär (TV)&lt;br /&gt;
* 1963: Kean (TV)&lt;br /&gt;
* 1964: Flüchtlingsgespräche (TV)&lt;br /&gt;
* 1964: Professor Bernhardi (TV)&lt;br /&gt;
* 1965: An der schönen blauen Donau (TV)&lt;br /&gt;
* 1968: Der Kaufmann von Venedig (TV)&lt;br /&gt;
* 1972: Libussa (TV; Regie)&lt;br /&gt;
* 1973: Was Ihr wollt (TV)&lt;br /&gt;
* 1973: [[Okay S.I.R.]] (TV; Folge &amp;#039;&amp;#039;Opa Janopot&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1975: [[Maghrebinische Geschichten#Verfilmung|Maghrebinische Geschichten]]&lt;br /&gt;
* 1975: Totstellen (TV)&lt;br /&gt;
* 1977: Alpensaga, Teil 3 – Das große Fest (TV)&lt;br /&gt;
* 1981: Die grüne Seite (TV)&lt;br /&gt;
* 1987: Der Talisman (TV; Regie)&lt;br /&gt;
* 1988: Les volets verts (TV-Serie &amp;#039;&amp;#039;L’heure Simenon&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1988: La mort d’Auguste (TV-Serie &amp;#039;&amp;#039;L’heure Simenon&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1989: Singen kann der Mensch auf unzählige Arten (TV)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1953: Nationalpreis der DDR II. Klasse für Kunst und Literatur&lt;br /&gt;
* 1959: [[Nationalpreis der DDR]] III. Klasse für Kunst und Literatur&lt;br /&gt;
* 1980: [[Karl-Skraup-Preis]]&lt;br /&gt;
* 1981: [[Ehrenmedaille der Bundeshauptstadt Wien|Wiener Ehrenmedaille in Gold]]&lt;br /&gt;
* 1987: [[Bundesverdienstkreuz]] 1. Klasse&lt;br /&gt;
* 1990: [[Johann-Nestroy-Ring]] der Stadt Wien&lt;br /&gt;
* 1996: [[Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst]] I. Klasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Theaterlexikon|Karl Paryla|2|1373|Autor=Anna Beck}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|20|80|81|Paryla, Karl|Evelyn Deutsch-Schreiner|11910220X}}&lt;br /&gt;
* [[Hannes Heer]], Sven Fritz, Heike Brummer, Jutta Zwilling: &amp;#039;&amp;#039;Verstummte Stimmen: die Vertreibung der „Juden“ und „politisch Untragbaren“ aus den hessischen Theatern 1933 bis 1945&amp;#039;&amp;#039;. Metropol, Berlin 2011, ISBN 978-3-86331-013-4, S. 236–238.&lt;br /&gt;
* [[Hermann J. Huber]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Langen Müller’s Schauspielerlexikon der Gegenwart]]. Deutschland. Österreich. Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. Albert Langen • Georg Müller Verlag GmbH, München • Wien 1986, ISBN 3-7844-2058-3, S.&amp;amp;nbsp;739.&lt;br /&gt;
* [[C. Bernd Sucher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Theaterlexikon]]. Autoren, Regisseure, Schauspieler, Dramaturgen, Bühnenbildner, Kritiker.&amp;#039;&amp;#039; Von Christine Dössel und [[Marietta Piekenbrock]] unter Mitwirkung von Jean-Claude Kuner und C. Bernd Sucher. 2. Auflage. Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1999, ISBN 3-423-03322-3, S.&amp;amp;nbsp;528 f.&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 6: &amp;#039;&amp;#039;N – R. Mary Nolan – Meg Ryan.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;147 f.&lt;br /&gt;
* Kay Weniger: &amp;#039;Es wird im Leben dir mehr genommen als gegeben …&amp;#039;. Lexikon der aus Deutschland und Österreich emigrierten Filmschaffenden 1933 bis 1945. Eine Gesamtübersicht. S. 387 f., ACABUS-Verlag, Hamburg 2011, ISBN 978-3-86282-049-8&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Paryla, Karl&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Werner Röder]]; [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;International Biographical Dictionary of Central European Emigrés 1933-1945&amp;#039;&amp;#039;. Band 2, 2. München: Saur, 1983, S. 889.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0664141}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11910220X}}&lt;br /&gt;
* {{Wien Geschichte Wiki|Karl Paryla|Personendaten und Auszeichnungen von Karl Paryla}}&lt;br /&gt;
* [https://www.defa-stiftung.de/defa/kuenstlerinnen/kuenstlerin/karl-paryla/ Karl Paryla] Biografie bei der [[DEFA-Stiftung]] (verfasst von [[Ralf Schenk]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11910220X|LCCN=n/93/3187|VIAF=21344886}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Paryla, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPÖ-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR II. Klasse für Kunst und Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Ehrenmedaille der Bundeshauptstadt Wien in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Johann-Nestroy-Ringträger der Stadt Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karl-Skraup-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1996]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person um Bertolt Brecht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Paryla, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Theaterschauspieler und -regisseur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. August 1905&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Juli 1996&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ambart47</name></author>
	</entry>
</feed>