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	<title>Karl Ottomar Treibmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-09-14T18:27:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Ottomar Treibmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Januar]] [[1936]] in [[Raun]] im [[Vogtland]]; † [[13. Februar]] [[2017]] in [[Leipzig]]) war ein deutscher [[Komponist]] und [[Musikpädagoge]]. Von 1981 bis zu seiner Emeritierung 2001 [[Professor]] für [[Musiktheorie]] und [[Tonsatz]] an der [[Universität Leipzig]]. Er gehörte zu den Vertretern der Moderne in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]], deren große Hauptwerke in den Bereichen Oper, Sinfonie und Kammermusik zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Karl Ottomar Treibmann, [[evangelisch-lutherisch]], wurde 1936 als Sohn eines Volksschullehrers und einer Hausfrau in [[Raun]] im [[Vogtland]] geboren. Er gehörte zu jener Komponistengeneration, die den Ausgang des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] als Kind erlebten. Treibmann ging in seiner Geburtsstadt (1942–1947) und in [[Oelsnitz/Vogtl.]] (1947–1954) zur Schule und erhielt neben dem (groß-)väterlichen Unterricht wichtige Impulse vom Oelsnitzer Kantor und [[Karl Straube|Straube]]-Schüler [[Paul Leo (Kantor)|Paul Leo]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach studierte er von 1954 bis 1959 [[Musikerziehung]] (bei [[Richard Petzoldt]] und [[Hellmuth Christian Wolff]]) und [[Germanistik]] (bei [[Theodor Frings]], [[Hermann August Korff]] und [[Hans Mayer (Literaturwissenschaftler)|Hans Mayer]]) an der Philosophischen Fakultät der [[Karl-Marx-Universität Leipzig]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;LVZ&amp;quot; /&amp;gt; 1959 legte er das [[Staatsexamen]] für das Lehramt an der 12-klassigen Oberschule ab. 1959/60 war Treibmann als [[Musikpädagoge]] an der [[Polytechnische Oberschule|polytechnischen Oberschule]] in [[Zschortau]] und von 1960 bis 1966 an der Friedensoberschule in [[Delitzsch]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Promotion zum [[Dr. phil.]] verfasste Treibmann 1966 (neben dem laufenden Lehrbetrieb) an der Philologischen Fakultät über den Komponisten und Musikerzieher [[Helmut Bräutigam (Komponist)|Helmut Bräutigam]] (1914–1942). Die Gutachter der Arbeit waren [[Paul Willert]] und [[Richard Petzoldt]]. 1966 wurde er [[Wissenschaftlicher Assistent]] in der Abteilung Künstlerische Praxis des [[Institut für Musikwissenschaft der Universität Leipzig|Instituts für Musikwissenschaft der Universität Leipzig]] und 1969 Lektor für [[Musiktheorie]]. Von 1971 bis 1974 war er im Rahmen der akademischen Selbstverwaltung als Leiter der Fachgruppe Künstlerische Praxis tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1967 bis 1970 absolvierte er bei [[Fritz Geißler (Komponist)|Fritz Geißler]] und [[Carlernst Ortwein]] (Instrumentation) an der [[Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig|Staatlichen Hochschule für Musik – Mendelssohn-Akademie]] zusätzlich ein [[Komposition (Musik)|Kompositionsstudium]]. In dieser Zeit hatte Treibmann erkannt, dass seine wahre Berufung im Komponieren bestehen sollte. Sein kompositorischer Werdegang führte ihn 1974/75 zu [[Paul Dessau]] nach Berlin, bei dem er an der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste der DDR]] ein [[Meisterschüler]]studium von Leipzig aus antrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er im September 1975 die [[Facultas Docendi]] für das Fachgebiet für Musikwissenschaft und Musikerziehung erhalten hatte, wurde er zum Februar 1976 [[Hochschullehrer|Hochschuldozent]] für Musiklehre und [[Tonsatz]] am Fachbereich Musikwissenschaft und [[Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig|Musikinstrumenten-Museum]]. 1981 wurde er zum [[Professor]] mit künstlerischer Lehrtätigkeit für Musiklehre und Tonsatz berufen. Ab 1981 war seine Professur an der Sektion Kunst‐ und Kulturwissenschaften und ab 1991 am Fachbereich Musikwissenschaft und Musikinstrumenten-Museum der Fakultät für Kunst-, Sprach- und Erziehungswissenschaften angesiedelt. 1993 wurde er Hochschuldozent für [[Musikpädagogik]] am Institut für Musikpädagogik. Mit Erreichen der Altersgrenze 2001 schied er aus dem Hochschuldienst aus. Seine Lehr- und Forschungsgebiete waren die Musiklehre, der Tonsatz, die Musikalische Analyse und Komposition im 20. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner Zeit als Lehrer war er Kreisfachberater für Musik bei der Abteilung Volksbildung des Rates des [[Kreis Delitzsch|Kreises Delitzsch]]. Bis 1974 war er Mitglied der Fachkommission Musikerziehung des [[Ministerium für Volksbildung (DDR)|Ministeriums für Volksbildung]] bzw. des [[Ministerium für das Hoch- und Fachschulwesen der DDR|Ministeriums für das Hoch- und Fachschulwesen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Helmut Loos (Musikwissenschaftler)|Helmut Loos]]: &amp;#039;&amp;#039;Karl Ottomar Treibmann zum 80. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Newsletter des Instituts für Musikwissenschaft&amp;#039;&amp;#039;, Januar 2016, S. 1f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1985 bis 1989 war er Bezirksvorsitzender des [[Verband der Komponisten und Musikwissenschaftler der DDR|Verbandes der Komponisten und Musikwissenschaftler der DDR]] und ab 1990 Regionalvorsitzender des [[Verband Deutscher Komponisten|Verbands Deutscher Komponisten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Ende seines Lebens hinein war Treibmann aktiv kompositorisch tätig. Seine Werke wurden überwiegend bei Leipziger Verlagen wie [[Breitkopf &amp;amp; Härtel]]/[[Deutscher Verlag für Musik]], Ebert Musik Verlag, [[Friedrich Hofmeister Musikverlag|Hofmeister]] und [[Edition Peters]] verlegt. Sein [[Gesamtwerk|Œuvre]] umfasst drei [[Oper]]n (&amp;#039;&amp;#039;Der Idiot&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Der Preis (Oper)|Der Preis]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Scherz, Satire, Ironie&amp;#039;&amp;#039;) und sieben [[Sinfonie]]n sowie [[Kammermusik]] und [[Chorwerk]]e, aber auch [[Liederzyklus|Liederzyklen]] und [[Schauspielmusik]]en. Ein internationaler Durchbruch gelang ihm 1973 beim [[Warschauer Herbst]] mit dem &amp;#039;&amp;#039;3. Sinfonischen Essay&amp;#039;&amp;#039;. Seine &amp;#039;&amp;#039;5. Sinfonie&amp;#039;&amp;#039; wurde im November 1989 im [[Gewandhaus (Leipzig)|Leipziger Gewandhaus]] durch das [[Gewandhausorchester]] unter [[Kurt Masur]] uraufgeführt. Von 1992 bis 1994 schrieb er [[Motette]]n für den [[Thomanerchor]] Leipzig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{MGG2|Verfasser=Ulrike Liedtke|Lemma=Treibmann, Karl Ottomar|Band=P16|SpalteVon=1023|SpalteBis=1025|ID=mgg13016}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treibmann starb im Alter von 81 Jahren in Leipzig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LVZ&amp;quot;&amp;gt;Rolf Richter: &amp;#039;&amp;#039;Inspirationsquellen zwischen Leipzig und Vogtland&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Leipziger Volkszeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 15. Februar 2017, S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1981: [[Kunstpreis der Stadt Leipzig]]&lt;br /&gt;
* 1987: [[Verdienstmedaille der DDR]]&lt;br /&gt;
* 1988: [[Kunstpreis der DDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kompositionen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Opern ===&lt;br /&gt;
* 1975/78: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Preis (Oper)|Der Preis]]&amp;#039;&amp;#039; (Text: Harald Gerlach), Oper in einem Akt. UA 1. März 1980, [[Theater Erfurt|Städtische Bühnen Erfurt]]&lt;br /&gt;
* 1983–1985: &amp;#039;&amp;#039;Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung&amp;#039;&amp;#039;. Komische Oper in zwei Akten nach [[Christian Dietrich Grabbe]]s Theaterstück &amp;#039;&amp;#039;[[Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung]].&amp;#039;&amp;#039; UA 14. März 1987, Städtische Bühnen Erfurt&lt;br /&gt;
* 1986/87: &amp;#039;&amp;#039;Der Idiot&amp;#039;&amp;#039; (Text: Harald Gerlach), Oper (in sieben Bildern) nach [[Fjodor Michailowitsch Dostojewski|Fjodor Dostojewskis]] Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Der Idiot]].&amp;#039;&amp;#039; UA 1. Oktober 1988, [[Opernhaus Leipzig]], Leitung: [[Kurt Masur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sinfonien ===&lt;br /&gt;
* 1979: Sinfonie für 15 Streicher (1. Sinfonie). UA: 25. Mai 1979, Leipzig, Collegium Instrumentale Lipsiensis&lt;br /&gt;
* 1981: Sinfonie Nr. 2. UA 13. Mai 1982, Pirna, [[Elbland Philharmonie Sachsen|Staatliches Sinfonieorchester Pirna]]&lt;br /&gt;
* 1983: &amp;#039;&amp;#039;Der Frieden&amp;#039;&amp;#039; (3. Sinfonie) (Text: [[Volker Braun]]). UA 2. Dezember 1984, Gewandhaus Leipzig, Gottfried Richter (Sprecher), Joachim Vogt (Tenor), [[Leipziger Universitätschor]], Mitglieder des Gewandhausorchesters, Leitung: [[Max Pommer (Dirigent)|Max Pommer]]&lt;br /&gt;
* 1987: Sinfonie Nr. 4. UA 20. Juni 1989, Gewandhaus Leipzig, [[MDR-Sinfonieorchester|Rundfunk-Sinfonieorchester Leipzig]], Leitung: Max Pommer&lt;br /&gt;
* 1988: Sinfonie Nr. 5. UA 1989, Gewandhaus Leipzig, Gewandhausorchester, Leitung: Kurt Masur&lt;br /&gt;
* 2009: Sinfonie Nr. 6&lt;br /&gt;
* 2011: Sinfonie Nr. 7 (ist ebenso wie die Sinfonie Nr. 6 im Druck erschienen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orchestermusik ===&lt;br /&gt;
* 1971: &amp;#039;&amp;#039;Capriccio 71&amp;#039;&amp;#039; für Orchester. UA 1974, Halle, [[Staatskapelle Halle|Hallesche Philharmonie]]&lt;br /&gt;
* 1973: Konzert für Violine und Orchester. UA 1974, Leipzig, [[György Garay]] (Violine), Rundfunk-Sinfonieorchester Leipzig, Leitung: [[Horst Neumann (Dirigent)|Horst Neumann]]&lt;br /&gt;
* 1982: &amp;#039;&amp;#039;Hymnus.&amp;#039;&amp;#039; UA 2002, Köln, MDR-Sinfonieorchester, Leitung: [[Fabio Luisi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kammermusik ===&lt;br /&gt;
* 1967: Sonate für Violine und Klavier. UA 23. April 1968, György Garay (Violine) und [[Gerhard Erber]] (Klavier)&lt;br /&gt;
* 1970: Streichquartett. UA [[Mendelssohn-Quartett (Leipzig)|Mendelssohn-Quartett]], 1971, Leipzig&lt;br /&gt;
* 1972: &amp;#039;&amp;#039;III. Sinfonischer Essay.&amp;#039;&amp;#039; UA 18. Februar 1973, Leipzig, [[Gruppe Neue Musik Hanns Eisler]], Leitung: Max Pommer&lt;br /&gt;
* 1974: &amp;#039;&amp;#039;Sonata per Oboe solo.&amp;#039;&amp;#039; UA 5. Oktober 1974, [[Burkhard Glaetzner]] (Oboe)&lt;br /&gt;
* 1979: &amp;#039;&amp;#039;Unterhaltung zweier Schlagzeuger.&amp;#039;&amp;#039; UA 15. Juni 1979, Leipzig, [[Gerd Schenker]] und [[Günter Pauli]] (beide Schlagzeug)&lt;br /&gt;
* 1979: &amp;#039;&amp;#039;Klavierzyklus II&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1980: &amp;#039;&amp;#039;Schlagsonate „Sechs Blätter für Peter Sylvester“.&amp;#039;&amp;#039; UA 5. Oktober 1980, Leipzig, Gerd Schenker und Günter Pauli (beide Schlagzeug)&lt;br /&gt;
* 1980: &amp;#039;&amp;#039;Das Dreiminutenstück.&amp;#039;&amp;#039; UA 12. Januar 1982, Burkhard Glaetzner (Oboe)&lt;br /&gt;
* 1982: &amp;#039;&amp;#039;Blickpunkte für Oboeninstrumente.&amp;#039;&amp;#039; UA 19. Februar 1983, [[Axel Schmidt (Musiker)|Axel Schmidt]] (Oboeninstrumente)&lt;br /&gt;
* 1982: &amp;#039;&amp;#039;Marschschmiede für Posaune solo.&amp;#039;&amp;#039; UA 26. Februar 1984,  [[Friedrich Schenker (Musiker)|Friedrich Schenker]] (Posaune)&lt;br /&gt;
* 1985: &amp;#039;&amp;#039;Consort-Sonate&amp;#039;&amp;#039; für Oboe, Viola, Kontrabass und Gitarre. UA 26. Januar 1986, Leipzig, [[Leipziger Consort]]&lt;br /&gt;
* 1995: &amp;#039;&amp;#039;Schlagkonzert&amp;#039;&amp;#039; für sechs Schlagzeuger. UA 1995, Graz, [[Leipziger Schlagzeugensemble]]&lt;br /&gt;
* 1996: &amp;#039;&amp;#039;Consort-Sonate&amp;#039;&amp;#039;. Version für Oboe, Fagott, Viola und Gitarre. UA 1996, Leipzig, [[Ensemble Sortisatio]], [[Alte Handelsbörse (Leipzig)|Alte Handelsbörse]]&lt;br /&gt;
* 1996: &amp;#039;&amp;#039;Kommen und Gehen I&amp;#039;&amp;#039; für Oboe, Fagott, Viola und Gitarre. UA 1996, Leipzig, Ensemble Sortisatio&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chormusik ===&lt;br /&gt;
* 1992: &amp;#039;&amp;#039;Losungen I.&amp;#039;&amp;#039; UA 2003, Leipzig, [[Thomanerchor]], Leitung: [[Georg Christoph Biller]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskographie ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Komposition Für Flöte Und Orchester / Capriccio 71 / Streichquartett&amp;#039;&amp;#039; (Nova 1979) mit [[Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin]], [[Max Pommer (Dirigent)|Max Pommer]] (Dirigent), [[Mendelssohn-Quartett (Leipzig)|Mendelssohn-Quartett]] Leipzig u.&amp;amp;nbsp;a. // Capriccio 71 / Streichquartett (siehe auch [[Musik in Deutschland 1950–2000]] (Orchesterstücke), [[RCA Red Seal]] 2007)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Frieden&amp;#039;&amp;#039; (Nova 1986) mit Gottfried Richter (Sprecher), Joachim Vogt (Tenor), [[Leipziger Universitätschor]], Mitglieder des [[Gewandhausorchester]]s, Max Pommer (Dirigent) // Der Frieden&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kompositionen Für Oboe&amp;#039;&amp;#039; ([[Free Music Production|FMP]] 1987) mit [[Burkhard Glaetzner]] (Oboe) // Sonata Per Oboe-solo&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Leipziger Schlagzeugensemble mit Schlagmusiken&amp;#039;&amp;#039; (MDR 1995) mit [[Leipziger Schlagzeugensemble]] // Unterhaltung zweier Schlagzeuger&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hölderlin – Briefe und Dichtungen&amp;#039;&amp;#039; ([[Querstand (Label)|Querstand]] 1998) mit Jürgen Kurth (Bariton), Birte Simon (Flöte), Hendrik Bräunlich (Klavier) // Hölderlin – Briefe und Dichtungen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;4. und 5. Sinfonie&amp;#039;&amp;#039; (Querstand 2000) mit [[Gewandhausorchester]], [[Kurt Masur]] (Dirigent), [[Rundfunk-Sinfonieorchester Leipzig]], [[Max Pommer (Dirigent)|Max Pommer]] // Sinfonie Nr. 4, Sinfonie Nr. 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Helmut Bräutigam. Ein Komponist und Musikerzieher in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Mit umfassendem Werkverzeichnis&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation, Leipzig 1966.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Strukturen in neuer Musik. Anregungen zum zeitgenössischen Tonsatz&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher Verlag für Musik, Leipzig 1981, ISBN 978-3-370-00001-6 (Tonsatzlehrbuch; auch koreanische Ausgabe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Treibmann, Karl Ottomar.&amp;#039;&amp;#039; In: Paul Frank, [[Wilhelm Altmann]], fortgeführt von Burchard Bulling, Florian Noetzel, Helmut Rösner: &amp;#039;&amp;#039;Kurzgefaßtes Tonkünstlerlexikon. Zweiter Teil: Ergänzungen und Erweiterungen seit 1937&amp;#039;&amp;#039;. Band 2: L–Z. Heinrichshofen, 15. Auflage, Wilhelmshaven 1978, ISBN 3-7959-0087-5, S. 370.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Karl Ottomar Treibmann.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Sigrid Neef]], [[Hermann Neef (Musikwissenschaftler)|Hermann Neef]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Oper im 20. Jahrhundert. DDR 1949–1989.&amp;#039;&amp;#039; Lang, Berlin 1992, ISBN 3-86032-011-4, S. 468ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Treibmann, Prof. Dr. Karl Ottomar.&amp;#039;&amp;#039; In: Wilfried W. Bruchhäuser: &amp;#039;&amp;#039;Komponisten der Gegenwart im Deutschen Komponisten-Interessenverband. Ein Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage, Deutscher Komponisten-Interessenverband, Berlin 1995, ISBN 3-555-61410-X, S. 1305.&lt;br /&gt;
* [[Ulrike Liedtke]]: &amp;#039;&amp;#039;Karl Ottomar Treibmann&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Hanns-Werner Heister]], [[Walter-Wolfgang Sparrer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Komponisten der Gegenwart]]&amp;#039;&amp;#039; (KDG). Edition Text &amp;amp; Kritik, München 1996, ISBN 978-3-86916-164-8.&lt;br /&gt;
:* {{Munzinger|17000000597|Karl Ottomar Treibmann||KDG – Komponisten der Gegenwart}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Treibmann, Karl Ottomar&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Wilhelm Kosch]], Ingrid Bigler-Marschall (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Theaterlexikon]]: biographisches und bibliographisches Handbuch&amp;#039;&amp;#039;. Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Singer – Tzschoppe&amp;#039;&amp;#039;. De Gruyter, Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 1998, ISBN 3-907820-30-4, S. 2641.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Treibmann, Karl Ottomar&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender]]&amp;#039;&amp;#039; 2003 (19. Ausgabe), Bd. III, Schr–Z. Saur, München 2001, S. 3442.&lt;br /&gt;
* Ulrike Liedtke: &amp;#039;&amp;#039;Treibmann, Karl Ottomar.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Stanley Sadie]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Grove Dictionary of Music and Musicians|The New Grove Dictionary of Music and Musicians]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 19: &amp;#039;&amp;#039;Tiomkin – Virdung&amp;#039;&amp;#039;. 2. Ausgabe, Macmillan, London [u.&amp;amp;nbsp;a.] 2001, ISBN 0-333-60800-3, S. 713.&lt;br /&gt;
:* {{Grove Music Online|49308|Ulrike Liedtke|Treibmann, Karl Ottomar}}&lt;br /&gt;
* Ulrike Liedtke: &amp;#039;&amp;#039;Karl Ottomar Treibmann. Klangwanderungen&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Klaus-Jürgen Kamprad, Altenburg 2004, ISBN 3-930550-32-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Treibmann, Karl Ottomar&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Peter Hollfelder]]: &amp;#039;&amp;#039;Klaviermusik. Internationales chronologisches Lexikon. Geschichte – Komponisten – Werke – Literatur&amp;#039;&amp;#039;. Supplement, Noetzel, Wilhelmshaven 2005, ISBN 3-7959-0855-8, S. 222.&lt;br /&gt;
* {{MGG2|Verfasser=Ulrike Liedtke|Lemma=Treibmann, Karl Ottomar|Band=P16|SpalteVon=1023|SpalteBis=1025|ID=mgg13016}}.&lt;br /&gt;
* [[Werner Wolf (Musikwissenschaftler)|Werner Wolf]]: &amp;#039;&amp;#039;Vielgestaltiges Lebenswerk in allen Gattungen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Leipziger Volkszeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 14. Januar 2011, S. 10.&lt;br /&gt;
* [[Helmut Loos (Musikwissenschaftler)|Helmut Loos]]: &amp;#039;&amp;#039;Karl Ottomar Treibmann zum 80. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Newsletter des Instituts für Musikwissenschaft&amp;#039;&amp;#039;, Januar 2016, S. 1f.&lt;br /&gt;
* [[Bernd Franke (Komponist)|Bernd Franke]]: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an Karl Ottomar Treibmann&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Newsletter des Instituts für Musikwissenschaft&amp;#039;&amp;#039;, März 2017, S. 2f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|115583467|TEXT=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* [https://kalliope-verbund.info/DE-611-BF-78054 Sammlung von Karl Ottomar Treibmann] in der [[Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden|Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden]]&lt;br /&gt;
* {{Discogs}}&lt;br /&gt;
* {{DDB-Suche|Karl Ottomar Treibmann}}&lt;br /&gt;
* [http://www.musikbibliographie.de/SET=7/TTL=1/CMD?ACT=SRCHA&amp;amp;IKT=1016&amp;amp;SRT=YOP&amp;amp;TRM=Karl+Ottomar+Treibmann Literatur über Karl Ottomar Treibmann] in der [[Bibliographie des Musikschrifttums]]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://musicsack.com/PersonFMTDetail.cfm?PersonPK=100049160 |wayback=20160331161050 |text=Karl Ottomar Treibmann}} in der MusicSack-Datenbank&lt;br /&gt;
* {{CPL|Treibmann_2844|Karl Ottomar Treibmann}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://komponisten-in-sachsen.de/komponisten/karl-ottomar-treibmann/ |wayback=20170202060708 |text=Karl Ottomar Treibmann}} auf der Website „Komponisten in Sachsen“ des Landesverbandes Sachsen im [[Deutscher Komponistenverband|Deutschen Komponistenverband]]&lt;br /&gt;
* [[Stefan Amzoll]]: {{Webarchiv |url=http://www.deutschlandfunk.de/der-leipziger-komponist-karl-ottomar-treibmann-marsch.1990.de.html?dram:article_id=343550 |wayback=20180523100148 |text=&amp;#039;&amp;#039;Der Leipziger Komponist Karl Ottomar TreibmannMarsch-Schmiede&amp;#039;&amp;#039;}}. [[Deutschlandfunk]]: Atelier neuer Musik, 13. Februar 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=115583467|LCCN=n/81/84050|VIAF=118310695}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Treibmann, Karl Ottomar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist klassischer Musik (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Oper)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Chor)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Musikwissenschaft (DDR)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Musikpädagoge]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Musiktheater (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassische Musik (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1936]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2017]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Treibmann, Karl Ottomar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Komponist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Januar 1936&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Raun]], [[Vogtland]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Februar 2017&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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